Aya and the Cubes of Light – im Test (Wii)

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Das Spielprinzip von Aya and the Cubes of Light erinnert ein wenig an Super Mario Galaxy – denn um die Energiezellen der namensgebenden Lichtwürfel zu erneuern, muss Aya in 2D-Manier über dreidimensionale Objekte manövrieren. Jede Seite ist voller Plattformen und weil die Hauptfigur auch an Wänden und Decken laufen kann, ergibt sich über 30 Levels eine extrem knifflige Puzzle-Hüpferei. Leider hat Aya zwei Probleme: Zum einen wird ihr Spiel dröge präsentiert, zum anderen zehrt (neben den cleveren Rätseln) die aufgesetzte Bewegungssteuerung an Euren Nerven – wer kam bitte auf die Idee, Sprünge durch Remote-Rütteln auszulösen? Könnt Ihr Euch damit arrangieren, erwartet Euch eine gelungene und fordernde Weltraum-Knobelkost.

Sehr knifflige Puzzle-Hüpferei, trotz fader Grafik und unnötiger Schüttelsteuerung gut.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
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