Roadsters – im Klassik-Test (N64)

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Pünktlich zur Wintersaison prä­sentiert Titus allen Cabrio-Fans den passenden Fahr­ersatz: In Roadsters Trophy schwingt Ihr Euch an das Lenkrad von knapp drei Dutzend Traumautos. Neben lizensierten Flitzern wie dem Re­nault Spider oder dem Fiat Barchetta dürft Ihr auch mit frechen Kopien popu­lä­rer Fahr­zeuge (aus Mercedes CLK wurde Mind Star) über mehr als zehn Stre­­cken heizen.

Zum Kennenlernen der Kurse und Au­tos dreht Ihr im Quick-Race- oder Time-Attack-Modus einige Runden. Könner versuchen sich anschließend in der Roads­ters Trophy: Mit 45.000 Dollar Kapital müsst Ihr erstmal Euren Wagen und die Startgebühr finanzieren. Habt Ihr noch Kohle übrig, dürft Ihr in der Gara­ge den Boliden mit neuem Motor, Tur­bo­lader, Sportauspuff oder griffigeren Rei­fen auffrisieren. Dann wird’s ernst: Mit sieben Konkurrenten buhlt Ihr um die vordersten Ränge und rast bei wech­seln­den Wetterbedingungen vorbei an Ölfeldern, dem Buckingham Palace oder quer durch die Area 51. Je nach Platzie­rung erhaltet Ihr nach Rennende Punkte sowie Preisgeld. Seid Ihr am Saison­schluss die Nummer 1, steigt Ihr in eine höhere Klasse auf. Multiplayer-Fans erfreuen sich am Vierspieler-Modus.

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NikeX
21. November 2019 11:41

Anscheinend besser als die Dreamcastversion. Als ich die damals spielte, glaubte ich an ein 3DO Spiel. Ultraprimitive Steuerung und Kollissionsabfrage. Ist wohl einer der letzten Titus Titel.