Roadsters – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Lasst Euch vom ersten Eindruck nicht täuschen! Roadsters entfaltet seine wahren Qualitäten erst nach einiger Spieldauer. Zu­ckelt Ihr zu Beginn ge­mäch­lich über die hübschen Kurse, wird’s spätestens ab der B-Klasse rasant. Da die CPU-Gegner alles andere als lahme Hindernisse darstellen, erreicht Ihr ohne Fahr­praxis nur hintere Plätze. Die wechselnden Wetterverhältnisse bringen zudem eine taktische Note ins Geschehen, und Ihr fragt Euch des öfteren: ”Kann ich trotz strömenden Regens das Rennen mit normalen Reifen gewinnen?” Allerdings wird der Fahrspaß durch stö­ren­de Schwankungen in der Bild­­rate ausgebremst: Das ständige Hin und Her zwischen flüs­sig und ruckelig nervt ebenso wie das selt­sa­me Aus­bre­chen der Wagen.

Cabrio-Renner mit riesigem Fuhrpark und hübschen Strecken­. Ruckelige Optik und Fahrverhalten nerven.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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NikeX
21. November 2019 11:41

Anscheinend besser als die Dreamcastversion. Als ich die damals spielte, glaubte ich an ein 3DO Spiel. Ultraprimitive Steuerung und Kollissionsabfrage. Ist wohl einer der letzten Titus Titel.