Star Wars: Racer Revenge – im Klassik-Test (PS2)

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Öffnet die Mottenkiste und zieht Euer Vollgas-Outfit wieder an: Acht (Story-) Jahre nach Teil 1 gehen die Schwebeflitzer bei Star Wars Racer Revenge wieder an den Start. Wie gehabt treten Anakin, Sebulba & Co. auf fünf Planeten mit insgesamt 13 Kursen an, um den besten Pod-Piloten unter sich zu ermitteln. Um zum nächsten Rennen qualifiziert zu werden, benötigt Ihr mindestens einen dritten Platz – Profis demolieren nebenher noch einige Kon­kurrenten, denn Grum­mel­-Alien Watto zahlt eine fette Prämie für so entstehende Ersatzteile. Und die investiert Ihr wiederum in die Auf­rüstung Eures Flitzers.

Im Rennen zündet Ihr auf Knopfdruck einen Turbo, der bei Dauerbelastung allerdings ebenso Schä­den verursacht wie Rempeleien Eurer Gegner. Damit Ihr nicht in die Luft fliegt, aktiviert Ihr die Instant-Reparatur, die Euch allerdings kurzzeitig verlang­samt. Ambitionierte Lucas-Jünger versuchen sich außerdem an der Alternativ­steuerung, bei der Ihr die Flitzerdüsen mit den beiden Analogsticks kontrolliert.

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dmhvader
23. März 2021 14:05

War nicht schlecht, aber ich fand die Strecken des Vorgängers deutlich besser und auch stimmungsvoller.

Heisenberg
22. März 2021 21:51

Hab die limited run davon.
Ist immer noch ganz nett. Habs auch durchgespielt.
Allerdings hat mir letztens das N64 remaster wieder mal besser gefallen. Hat mehr Flair. Mehr Musik und Features.

Was wäre nur, wenn jemand ein neues Podracer machen würde. In Foto realistischer Optik und brachialen Sound wie im Film.
Ich würde auch 100 Euro zahlen.

Lincoln_Hawk
21. März 2021 23:52

Rainbow?
Haben die nicht auch das geniale splashdown gemacht?