Sega Rally – im Klassik-Test (PSP)

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Nicht jede Neuauflage eines Klassikers aus dem Hause Sega ist geglückt. Genau genommen gibt es sogar ziemlich viele Remakes, die sich der Ex-Dreamcast-Hersteller hätte sparen können, wie etwa Altered Beast, Alien Syndrome oder das – wahrscheinlich aus gutem Grund – nie fertig gestellte Vectorman. Auch das PS2-exklusive Sega Rally 2006 fiel so uninspiriert aus, dass es außerhalb Japans gar nicht erst veröfffentlicht wurde.

Für den Next-Gen- (und PSP)-Einstand der Offroad-Serie gründete Sega in England das Racing Studio, als Leiter wurde mit Guy Wilday ein fachkundiger Mann geholt, der die ersten vier Colin McRae-Teile produzierte. An den Codemasters-Rivalen erinnert beim fertigen Produkt aber nur die Thematik: Die Simulationsansprüche sind bei Sega Rally nämlich nicht allzu hoch. So gibt es weder ein Schadensmodell noch wirken sich Kollisionen mit Umgebung oder Konkurrenten jenseits eines Ridge Racer-artigen Tempoverlusts aus. Dadurch flitzt Ihr mit schwungvollen Drifts und Vollgas über eine Reihe Kurse, die in ihrer bunten Gestaltung an das Automaten-Vorbild erinnern, gelegentlich aber mit einer etwas kärglichen Umgebung daherkommen. Außerdem seid Ihr strikt an die Streckenführung gebunden, was Ausflüge in die Wildnis daneben unmöglich macht.

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Lincoln_Hawk
27. August 2024 19:35

Das ist ein wirklich spaßiges Vergnügen kann ich jedem nur empfehlen