Gal Guardians: Servants of the Dark – im Test (PS5)

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Mit pixeliger 2D-Action und Abenteuern im Metroidvania-Stil kennt man sich bei Inti Creates mittlerweile gut aus. Gerade das Anfang 2023 veröffentlichte Gal Guardians, ein Ableger der fröhlich-schlüpfrigen Ballerei Gal*Gun, vermischte erfolgreich niedliche Pixel-Heldinnen mit klassischem Castlevania-Setting, gewürzt mit einem spaßigen Zweispieler-Modus. Der Nachfolger Servants of the Dark macht dann auch genau da weiter, wechselt aber Szenario und Heldinnen aus. Diesmal treten die Schwestern Kirika und Masha an, die eigentlich als Dienstmädchen im Schloss von Dämonenfürst Maxim leben. Doch ein Überfall des fiesen Lyzenorg kostet Maxim den Körper und nur als fliegender Flammschädel ist es mit der Autorität irgendwie nicht mehr so weit her. Also ziehen die beiden Schwestern jetzt mit ihrem Fürs­ten-Kopf durch das Dämonenreich und sammeln dessen verstreute Knochen auf.

Das erfolgt nach klassischer Metroidvania-Manier: Die Levels sind groß und ausladend, über eine einblendbare Karte orientiert Ihr Euch in den Arealen und Gegner macht Ihr mit Nah- und Fernkampfattacken platt. Masha schwingt klassisch die Peitsche, während Kirika die Maschinenpis­tole zückt. Auf Knopfdruck wechselt Ihr zwischen den Schwestern und passt Euch so an die jeweilige Situation an, insbesondere bei Bosskämpfen läuft ohne ständigen Tausch gar nichts. Praktisch: Jede Heldin hat ihre eigene Lebensleiste – geht einer mal die Puste aus, kann die andere die entfleuchende Seele schnell wieder zurück in den Körper stopfen. Hoffentlich greift nicht gerade dann bissiges Feindgezücht an!

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