Tenshi no Uta: The Angel Verse – im Test (Switch)

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Die die meisten RPGs, die einst auf PC ­Engine erschienen sind, blieben Tenshi no Uta (”Gedicht des Engels”) und der Nachfolger dem japanischen ­Publikum vorenthalten. Doch jetzt bringt der aktuelle Rechteinhaber Edia beide Titel mit englischen Texten auf die Switch.

Die Spiele basieren lose auf keltischer Mythologie: Teil 1 von 1991 folgt der Geschichte um Cael und seiner Verlobten Claire, die es ganz altmodisch zu retten gilt. Während die Sprites und Hintergründe hier schlicht und klein sind, überzeugen Soundtrack und Zwischensequenzen.

Der zweite Teil (1993) dreht sich um den jungen Dämonenjäger Fate und überrascht mit Charakterdesigns von Nobuteru Yuki, den Anime-Fans aufgrund seiner Designs aus ”Record of ­Lodoss War” kennen dürften. Technisch und spielerisch fühlt sich der Nachfolger ein gutes Stück moderner an, dennoch sind beide Spiele sehr traditionelle RPGs im Dragon Quest-Stil, die sich vor allem durch Setting und Präsentation von ihrem Vorbild abheben. Nettes Extra: Der Shoot’em-Up-Prototyp ”Dark Left”, der damals per ­Cheat zugänglich war, darf hier direkt aus dem Hauptmenü gestartet werden.

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