Atari-Mitgründer und Pong-Vater Al Acorn hat kräftig gegen heutige Entwickler ausgeteilt. Er forderte, dass diese weniger bekannte und getestete Formeln wiederholen, sondern lieber Innovationen liefern sollten.
“Wenn man versucht, mit etwas von jemand anderem Geschaffenen zu konkurrieren, ist es sehr, sehr riskant, das zu toppen. Ich finde, man kommt besser dabei weg, ein ganz neues Spiel zu erschaffen. Und vielleicht landet man dann damit einen Treffer.”
Der Entwickler-Veteran gab gegenüber VentureBeat allerdings zu, dass es früher in der Entwicklerszene einfacher war, auch weil es nur kleine Budgets für Projekte gab.
“Es war viel spaßiger, weil es nur kleine Sachen waren, ganz ohne große Erwartungen. Wenn man sich unsere frühen Spiele anschaut, waren die alle sehr unterschiedlich. Wir haben alles Mögliche versucht und experimentiert, es war eine tolle Zeit für so etwas. Jetzt sind die finanziellen Erwartungen so groß, dass keiner mehr Risiken eingeht.”









[quote=captain carot]Worauf ich eigentlich hinaus will möchte aber irgendwie trotzdem keiner sehen.In den 70ern und 80ern war es einfach viel einfacher, grundlegend neue Konzepte zu entwickeln, neue Genres zu begründen oder etwas grundlegend umzukrempeln. Im Prinzip wurde bei null angefangen.Heute ist das weitaus schwieriger, denn so vieles war in der ein oder anderen Form schon da.[/quote]Also, für die anderen kann ich nicht sprechen, aber ich stimme da mit dir überein. Nur habe ich das für so selbstverständlich gehalten, dass ich es nicht extra bestätigen muss 🙂
Gut, dass spielerischer Pazifismus einen fast immer weiter bringt als Gewaltanwendung hat wirklich Seltenheitswert.Worauf ich eigentlich hinaus will möchte aber irgendwie trotzdem keiner sehen.In den 70ern und 80ern war es einfach viel einfacher, grundlegend neue Konzepte zu entwickeln, neue Genres zu begründen oder etwas grundlegend umzukrempeln. Im Prinzip wurde bei null angefangen.Heute ist das weitaus schwieriger, denn so vieles war in der ein oder anderen Form schon da.In gewisser Hinsicht ist der Witz an der Sache, dass früher schon mehr kopiert als neu entwickelt wurde. Wieviele gute und schlechte Space Invaders Clones gab es, bevor bestimmte Titel das Shoot em Up Genre mal weiter gebracht haben. Wie groß ist die Lücke zwischen Defender und R-Type? Klar, dazwischen tauchen noch einige wenige Meilensteine auf der Landkarte auf, allerdings bei weitem nicht so viele.In anderen Bereichen hat er sicher Recht, wenn man neue Ideen hatte wurde nicht erst von Marktanalytikern das Risiko bewertet, in kleinen Teams oder besonders bei den von einer Person entwickelten Titeln ließen sich auch viel leichter Ideen unterbringen als in den teils weit über hundert Mann starken Teams, die vom Anfang bis zum Ende hinter heutigen Projekten stecken.Nur werden rückblickend immer die gleichen Meilensteine hervorgehoben, etwa Pong, Space Invaders, Asteroids, Donkey Kong, MULE, Elite oder Maniac Mansion, um ein paar bis Mitte der Achtziger zu nennen. Sicher, die Liste scheint erstmal ellenlang, damals wurden aber auch schon Spiele zuhauf entwickelt. Die allermeisten sind sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden.Dass Kopien, und seien sie gegenüber dem original auch verbessert, schon von Anfang an eine wichtige Rolle gespielt haben sieht man ja auch gerade an Pong. Bushnell und Acorn hatten zuerst Table Tennis auf der Odyssey gesehen und wohl auch gespielt!
Die Innovation bei Mirrors Edge war eigentlich weniger in einzelnen Elementen zu finden. Vielmehr war die Kombination dieser Elemente etwas komplett neues. Was mich aber wirklich begeistert hat und sehr Innovativ ist, ist das Gefühl des Loslassens. Nur ich und mein Ziel. Keine Sammelobjekte, Kämpfe lohnen sich nicht. Bisher basierten die allermeisten Spiele, in denen es Gegner gab, auf Konfrontation. Selbst Sam und Solid haben ihre Feinde getötet oder zumindest betäubt. Bei Mirrors Edge ist jedes Vorgehen, das mich aufhält, ein Nachteil. Das ist meiner Meinung nach die größte Innovation des Spiels.
Wobei Mirror´s Edge im Prinzip ja “”nur”” Ego-Perspektive, Jump&Run und erwachsene Spielwelt kombiniert. Alle Einzelbestandteile sind altbekannt, höchstens, dass man ausgerechnet Parkour als Basis genommen hat war neu. Dass das ganze mit einer künstlerisch sehr durchdachten audiovisuellen Komponente versehen wurde macht natürlich auch was aus.Trotzdem, etwas grundlegend neues zu schaffen halte ich mittlerweile für extrem schwer. Deswegen glaube ich da eben viel eher an Innovation im Kleinen.
Es waren tolle Zeiten als aussergewöhnliche Entwicklungen auch in der Chefetage noch mit einem Nicken begrüsst wurden. Sega hatte eine verdammt kreative Phase mit dem Dreamcast. Samba de Amigo, Jet Set Radio, Seaman, REZ etc…das mag sich alles schwach verkauft haben war aber trotzdem für die weitere Entwicklung von Videospielen wichtig wie ich finde. Ein Spiel wie Mirros Edge das ich persönlich absolut bahnbrechend in der weiterentcklung von Spielen in der Egosicht fand mag sich zwar schlecht verkauft haben wird aber von vielen trotzdem sehr geschätzt.EA hat vor 2 Jahren wirklich den Versuch gemacht den Weg der Inovation zu gehen und ist leider Finanziel gescheitert. Sie machen es zwar jetzt wieder auf die alte Tour aber ihr Ansehen ist durch diesen Schritt damals bei mir gestiegen.
Vielleicht sollte die Innovation ja in kleinen Dosen kommen. M.E. hat NSMB Wii, trotz einer uralten Konzeption, zum Teil sehr innovatives Leveldesingn. Natürlich haben Spiele mit dem Kelmpner dank des Namens eh einen anderen Stellenwert, aber LBP scheint sich ja z.B. summa summarum auch rentiert zu haben. Und auch wenn ich persönlich Innovation sehr begrüße, gibt es neue Spielkonzepte, wie das von Maestro – Jump in Music, mit denen ich(der Freude am musizieren und ein paar Spielstunden zum trotze) einfach nicht warm werde. Vermutlich es anderen Konsumenten ähnlich.
@Flammuss: Sieht man ja aktuell sehr gut an der Entwicklung von FEAR. Das wird zum immer konventionelleren Standardshooter.Allerdings ist das in nahezu allen Bereichen so, anspruchsvolle Literatur (nein, nicht etwa noch ein Grass) oder unkonventionelles w
ich kann die position seitens der entwickler aber gut verstehen, wenn die franchises sich so gut verkaufen wieso dann ressourcen an neuen ideen verschwenden die sich sowieso nicht auszahlen. die meisten gamer wollen doch nur alt bewährte spielekost und fortsetzungen. gutes beispiel, okami, mit dem frischen look und der schon etwas anderen spielmechanik hats aufgetrumpft, hat sich trotzdem deutlich unter den erwartungen verkauft. . games wie bionetta, god of war oder super meat boy sind geil, spaßig und bieten eine (auf erstere bezogen) eine lobenswerte präsentation, aber innovativ sind se nicht wirklich.was soll man da noch sagen
ehm also ich halte minecraft für sehr innovativinnovativ bedeutet ja auch nich, dass man gleich alle spielprinzipien über bord werfen muss
mit deinem letzten abschnitt hast du leider vollkommen recht.da werden marktanalysen gemacht, zielgruppen forschung betrieben und trends ausgewertet.und dann wird das in auftrag gegeben was am meisten gewinn verspricht, das hat nun wirklich nichts mit kunst zu tun.Limbo sehe ich allerdings schon als kunst an, genau wie flower. auch wenn beide nicht sonderlich innovativ sind.
Den Standpunkt verstehe ich sehr wohl, wobei die Magnavox Odyssey inkl. Table Tennis noch vor Pong draußen war und Bushnell und Acorn das Teil wohl schon ver Release auf einer Messe bzw. Ausstellung gesehen haben sollen. Soviel zum Thema Innovation.Ich sehe heutzutage halt höchst selten überhaupt eine neue Idee, selbst im Indiebereich. Das ist aber eben nach 40 Jahren, oder sogar 60, wenn man Dinge wie das Nim Spiel oder OXO nimmt, die noch auf Großrechnern liefen kein Wunder.Bei Big Budget Produktionen kommt natürlich noch das Risiko dazu, dass was neues nicht so massenkompatibel ist.Außerdem muss ich mal was anderes loswerden. Videospiele sind eher selten Kunst, auch bei den Indiegames sehe ich das selten. Allerdings sind aus meiner Sicht auch die meisten Bücher und Filme keine Kunst.
Natürlich nehmen die modernen Spieler das nicht wahr – sie kennens ja so und habens nie anders erlebt. Das ist halt so die Sache bei den Klassikern – viele funktionieren für das moderne Publikum erst dann, wenn man sich etwas näher damit befasst. Dafür gewinnt man dadurch aber auch Kenntnisse, die einfach den Spaß am gesamten Medium steigern.
Hm. Den Satz habe ich tatsächlich überlesen. Mea Culpa. Ich schätze, nachdem ich “”Kritik diskreditiert nur den Kritiker”” gelesen habe, habe ich wohl zu sehr den Kopf geschüttelt und eine Zeile übersprungen. *_*””Ich sagte ja bereits, dass es durchaus innovativ war, zum Beispiel eben die Möglichkeit, Tischtennis am Fernseher zu spielen. Aber stimmt natürlich, auch die von dir genannte Technik ist gut, sie wird ja bis heute in etlichen Breakout-Klonen angewendet. Das könnte allerdings auch der Grund dafür sein, dass “”moderne Spieler”” den Kniff gar nicht mehr wahrnehmen. Es erscheint ihnen völlig normal. Überraschend wäre dann wohl eher, den Ball nicht lenken zu können. Die Aussage “”2 Schläger und ein Ball”” ist weniger prollig, sondern vielmehr das Resultat daraus, dass es ja kaum eine Möglichkeit gibt, dieses Negativbeispiel zu erleben.
Jetzt liest du mich aber bewußt falsch.Ich hab doch direkt geschrieben, dass man natürlich in über Pong diskutieren kann. Aber in gewisser Weise ist Kritik hier einfach redundant. Pong hat über Jahre hinweg Millionen von Menschen unterhalten, es hat das Medium mitgeformt und somit seinen Standpunkt gemacht den man mit egal wieviel und vielleicht auch wie berechtigter Kritik nicht mehr wegdiskutieren kann. Ich meine, was bringt es heute noch zu postulieren, Pong sei langweilig und nicht innovativ? Das mag für den heutigen Spieler der vielleicht auf der Ps2 angefangen hat so sein. Aber selbst der wird – vorausgesetzt, er interessiert sich wirklich für die Materie Videospiel und nicht einfach nur für die regelmäßigen Sequels seiner Lieblingsspiele – irgendwann über Pong stolpern, die Geschichte von seiner Entwicklung erfahren und sich das Spiel dann interessiert ansehen und merken “”hoppla, das ist garnicht so leicht””. Klar, er wirds nicht so lange Spielen wie moderne Spiele, aber er wird doch erkennen, dass da jemand vor vielen, vielen Jahren etwas sehr wichtiges geleistet hat.Natürlich gabs Tischtennis schon vorher – aber mal ehrlich – angenommen, wir sind in den 70ern und wissen nichts vom Medium Videospiel (was damals ja für wohl 99% der Weltbevölkerung galt) – warum sollte jemand darauf kommen zu versuchen, Ping Pong auf den Fernseher zu bringen? Natürlich ist diese Idee innovativ. Es gibt auch schon seit tausenden von Jahren Saiteninstrumente und trotzdem war Konamis Guitar Freaks innovativ. Ich hoffe, das macht meinen Standpunkt etwas deutlicher.
O Mann. Thomas Nickel, So sehr ich deine Arbeit hier schätze, das war jetzt Müll.Pong mag zwar durchaus seine Innovationen haben. Bälle in unterschiedlichen Winkeln spielen zu können gab es aber schon vorher. Das Spiel heisst Pingpong, oder Tischtennis. Nun, Zumindest war es das erste Videospiel, in dem das möglich ist. Ist wohl eine Frage des Blickwinkels.Was mich aber wirklich stört ist eher der Satz über die Kritik. Nichts, aber auch gar nichts ist über jede Kritik erhaben. Gerade ein Videospieljournalist sollte das wissen. Er lebt davon.
Ich lese immer Inovation! Inovation….hmmm, was soll Eurer Meinung nach inovativ sein????Ich spiele gerne das xte RPG, ich spiele gerne nur mit Controller in der Hand, ich spiele gerne das xte 0815 Action Adventure…..Pfeif auf die Inovation, wo keiner auch so wirklich weiß wie die aussehen soll!!!!
Das ist es ja. Die jetzige Generation an Entwicklern arbeitet doch sowieso schon vorwiegend mit Vorgefertigten Tools. Unreal engine her, Konzept ausgearbeitet, Textur draufgeklatscht, fertig. Für Inovationen wäre immer noch genug Spielraum…
hihi – man kann nicht abschätzen was passiert wäre, wenn Pong “”anders”” gewesen wäre… oder die Nazis den 2ten WK gewonnen hätten… oder Zlatko den Eurovision Song Contest…Es steht doch nun mal fest dass PONG Pionierarbeit geleistet hat und unser aller Lieblingshobby bedeutend beeinflusst hat.. da braucht man gar nicht drüber zu quatschen.Find den “”Bruckheimer””-Vergleich passend…Was der Pong-Papa da sagen will, geht ins eine Ohr rein und durchs andere raus. Das “”Spieleding”” ist längst BIG FUCKING BIZZ – Da ist Innovation ein Risiko und wenn es schon sein muss, dann bitte möglichst vorsichtig… ohnehin ist es doch so dass die dicken Manager/Bosse/Oberwichte der lustigen Spielefirmen nur ein Spiel je gespielt haben, GOLF – und darin liegt doch das eigentlich Problem… :(Die aktuellste Frage momentan bei allen Spiele-Konzernen ist: Wie können wir am schnellsten, die meiste Kohle rausholen, ohne dass es die Spieler wirklich merken bzw. ohne sie soweit auszunehmen, dass sie das Erweiterungspaket oder Teil 2, 3 und 4 nicht mehr kaufen wollen würden…Dieses “”Früher war alles leichter zu programmieren”” und “”Qualität braucht viel mehr Budget als früher”” ist Blödsinn… dass das nicht stimmt sieht man doch an zig Titeln… …zumal es durch die fortgeschrittenen Tools und Techniken/Engines usw. NOCH NIEMALS so leicht war, qualitativ hochwertige Grafiken/Umgebungen ja letztendlich SPIELE zu machen.
Genauso wie dieser Depp der sich Tetris ausgedacht hat ;)…
schon ok
Ich bin da halt etwas empflindlich, wenn wirklich wichtige Spiele da so einfach mal abgekanzelt werden.ich empfand den Ton jetzt nicht so süffisant, aber wenn du das so aufgefasst hast, dann entschuldige ich mich dafür.
@ thomas nickeldanke für die antwort, aber ich denke, dass du diesen süffisanten unterton eigentlich nicht nötig hast …
( g_e_r_iDas soll er doch mal bitte EA, Activision, Ubi Soft usw sagen… Die entscheiden doch was gemacht wird -.- (hate Activision => Kapitalisten) )was ist das denn bitte für eine eingeschränkte sichtweise??ich denke nicht das es all zu vielen leuten passiert, das die eltern millionäre sind und ihrem sohn sagen “”mach worauf du lust hast, wir bezahlen dich auch so, ohne das du arbeiten must””der rest der entwickler wird wohl zwangsweise geld für ihre entwicklungen nehmen müssen, um zu überleben.selbst der ach so hoch gelobte indie entwickler von Minecraft, nimmt 10,-$ für einen alpha key! dazu kommt noch das sony, microsoft und wie sie alle heissen, immer fleißig mit verdienen wollen. das sieht auf dem pc noch ein wenig anders aus, aber da muss das spiel irgendwie an den man gebracht werden. wofür man meist einen publisher braucht. der geld verdienen will und muss. und da beist sich die katze in den schwanz 😉
Also, grob die Erklärung: Wahrscheinlich jeder andere wäre bei Pong einfach so vorgegangen: Trifft der ball den Schläger, fliegt er im gleichen Winkel zurück. Ergo: Ein langweiliges, vorhersehbares Spiel. Al Alcorns Trick war, dass der Schläger aus acht Pixeln bestand – je nachdem, wie man damit den ball traf änderte sich dann dessen Flugbahn.Trifft man genau mittig, dann fliegt der Ball direkt auf den Gegner zu, je weiter man auf den Rand zugeht, desto mehr ändert sich die Bahn.Das ist der rein technische Teil. Jetzt noch zum eher kulturwissenschaftlichen: Derartige Kritik an Pong ist völlig redundant und überflüssig und hat lediglich einen Effekt: Sie diskreditiert den Kritiker. Das Spiel ist einer der wichtigsten je entwickelten Titel, ähnlich wie Colossal Cave Adventure, Space War! oder Super Mario Bros. – diese Spiele hatten einen SO kolossalen Einfluss auf das Medium, dass es heute völlig anders aussähe, wären sie nicht erschienen.Natürlich kann man über das Spiel diskutieren – aber einfach mal im übertragenen Sinne prollig in den Raum zu stellen, Al Alcorn solle die Klappe halten, weil sein Spiel ja auch nicht innovativ ist, das ist so, als erkläre der kleine Bruckheimer-Fan vom Dorf einem der großen Filmemacher der frühen Hollywood-Jahre, er solle die Klappe halten, gegen die modernen Superfilme von heute habe der alte Käse ja sowieso nix zu vermelden.(Fehler raus ge-edited)
Hatt er doch recht O_o Also der Al Acorn. Fordern wir das nicht auch immer?Die Gamergemeindschaft? Wie beklagt ihr euch alle?
dann klärt mich auf.
Sinthoras: Du bewegst dich da auf ganz, ganz dünnem Eis. Informier dich erstmal, bevor du solche Gemeinplätze loslässt. Pong ist mehr als nur “”Zwei Schläger und Ball””. Wäre Al Alcorn nicht kreativ an das Prinzip rangegangen, dann wäre Pong nie großartig eingeschlagen.
bei aller pionierarbeit unter extrem begrenzten technischen möglichkeiten: zwei schläger und ein ball, sind nicht innovativ. donkey kong z.b war etwas, was diese bezeichnung verdient hat.
@Captain carotNur weil wir uns keine großen Inovationen mehr vorstellen können, heist das nicht es gibt keine mehr ;).Das Problem ist wir werden mit immer wieder dem selben Schrott vollgemüllt!Die Masse will eben jedes Jahr ein neues CoD!Ob das jetzt sehr
oh man, weil ja pong so innovativ war xD