Doom auf dem Taschenrechner

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Unter dem Titel nDoom hat ein Nutzer der Seite Omnimaga: The Coders of Tomorrow eine Version des in Deutschland indizierten id-Shooters für den grafikfähigen Taschenrechner Nspire programmiert. Noch handelt es sich um eine eher rudimentäre Version, die jedes Mal nach ungefähr 30 Sekunden abstürzt, auch Gegner scheint es noch nicht zu geben. Der unter dem Spitznamen Mraklopaz bekannte und nach eigenen Angaben 16 Jahre alte Tüftler hat sich allerdings vorgenommen, irgendwann eine vollwertige Fassung zu veröffentlichen.

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smpmember
24. Februar 2011 23:39

wie wäre es mal langsam mit Doom auf dem deutschen XBLA ? Wenn ich sehe, was für Spiele heute eine ab18 Wertung bekommen, kann es doch nicht sein, das es das noch nicht gibt. Ich würde Doom sehr gerne heute noch mal durchspielen, ich fand es sehr gut. Hatte die PS1 Fassung.

Ork
Ork
24. Februar 2011 22:28

Scheiß Sound!

24. Februar 2011 18:40

Nun, es beweist, dass es keiner sonstwie hochgezüchtete Rechenbestie bedarf, um Spiele zu programmieren!

Sonoob
24. Februar 2011 17:35

@ wiffldas hab ich mir grad auch iwie gedacht.Is schon toll, dass er das aufm TR zum laufen gebracht hat, aber Wayne ?

wiffl
24. Februar 2011 16:59

kann sein dass ich gegen coolnes immun bin aber ich finds total sinnfrei und lame

captain carot
24. Februar 2011 14:50

Gab für irgendeinen TI schon ein abgespecktes Doom. Davon abgesehen, ich find´s ja schon irgendwie cool, aber auf einem monochromen Display ohne Hintergrundbeleuchtung? Dann lieber auf nem Handy.

KidHimself
24. Februar 2011 14:47

Motion Sickness Ahoi!

Marc29101971
24. Februar 2011 13:40

Na hoffentlich sieht es in Realität besser aus als das Video! 🙂

24. Februar 2011 12:55

Wirklich beeindruckend . Respekt!

Asaziel
24. Februar 2011 12:45

Der Hammer. Unglaublich.