Nicht wenige Spieler und Journalisten kritisieren an Aliens: Colonial Marines, dass sich der Titel irgendwie unfertig anfühlt. Kotaku berichtet nun mit Berufung auf mehrere nicht näher spezifizierte Quellen, dass dessen Entwicklungszeit im Endeffekt auch nur neun Monate betragen habe.
Laut der Website sei der Titel zwar bereits am 11. Dezember 2006 von Gearbox angekündigt worden, habe dann aber erstmal vor sich hinvegetiert, weil sich das Team lieber Duke Nukem Forever und Borderlands 2 zuwandte. 2010 übernahm der Entwickler TimeGate die Arbeit daran, musste quasi von vorne beginnen und selbst 2011 war noch keine klare Linie zu erkennen.
Regelmäßig wurden zu diesem Zeitpunkt offenbar komplette Missionen oder Charaktere aus dem Spiel entfernt, da sich Sega und Gearbox uneinig darüber waren, in welche Richtung der Titel gehen solle. Schließlich übernahm Gearbox nach der Veröffentlichung von Borderlands 2 ab Mitte 2012 selbst wieder das Ruder, warf nahezu alles über Bord und das Ergebnis ist bekannt.
Was wir von Aliens: Colonial Marines halten, könnt Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe nachlesen, die seit letztem Freitag erhältlich ist.









@ Max Snake: Das DS-Spiel ist auf jeden Fall ganz nett. Hatte meinen Spaß damit, auch wenns jetzt net der Überburner war. Erinnert an Metroid spielt sich aber actionlastiger. Als Fan der Franchise macht man mit dem Kauf von dem Game nix falsch.
tja und da fragt man sich was die meute mehr auf die palme bringt.ein fragwürdiges ende bei mass effect 3, oder der alien lapdance hier 😉
Und dabei hätte ich Mr. Pitchford bei Autogrammstunde in der Gamescom 2009 fragen soll, wann Aliens: Colonial Marines raus kommt. Ich kaufe irgendwann das Alien Spiel von Wayfordward für DS.
Ich hab´s mir geholt ohne vorher zu wissen was in Testberichten steht. Und mir wurde genau das vorgesetzt was ich auch erwartet habe. Kurze und gute Unterhaltung, mal von der Deutschen Synchro abgesehn die is´n Witz.
Fies ist, durch das Testembargo hat sich das Spiel auch noch echt verdammt gut verkauft…Ja Klingt für mich eher wie ein Eigentor für uns Gamer selbst -.-
Also ich hab ne Menge Spaß mit dem Spiel. Alleine die Athmosphäre ist großartig.Allerdings bin ich auch kein Grafik Fetischist. Für mich muß ein Spiel nicht State of the art sein um mir zu gefallen.Ich hatte auch mit Duke Nukem Forever mehr Spaß als mit allen Call of Dutys und Medal of Honors zusammen.Eine M! Wertungs Diskussion werde ich aber nicht starten. Ihr habt eure Meinung, ich meine.
[quote=Kamek]Gabs auch in ähnlicher Form schon zu Ps1 Zeiten, wo in Tv Werbespots die Zwischensequenzen von Games zu sehen waren aber nicht die Spielgrafik.[/quote]Das wird doch immer noch gerne gemacht. Oder sieh Dir doch mal die ganzen Spielszenen aus First Person Shootern an, die dann in Third Person dargestellt werden. Das finde ich genau so frech!Wer sich da nicht richtig informiert, bekommt ein völlig anderes Spiel.Wird wirklich Zeit, dass Gearbox hier mal Stellung zu nimmt!
Ist eigentlich eine Frechheit. Der masse eine aufpolierte demo zu präsentieren, die nicht spielbar ist aber zeigen soll wie stark die Grafik ist. Man sieht mal mit was für mittel die publisher die Menge manipulieren will. Scheint auch noch zu funktionieren. Das Spiel hat sich ja anscheinend gut verkauft.
@KaoruDas gibt’s oft. Spiele, die andere Leute in der Luft zerreissen, sind für andere Leute gut, oder manchmal auch sehr gut.
ich hab das game schon 3x durchgezockt… mir hats getaugt!