Bei einer Veranstaltung auf der GDC 2014, über die Shacknews berichtete, enthüllte Volition, dass sie unlängst ein Open-World-Projekt für PS4 und Xbox One in der Mache hatten, es am Ende aber doch einstampften.
Das gute Stück hörte auf den Arbeitstitel Zeus und hätte in einem postapokalyptischen Rio de Janeiro gespielt. Darin wäre der Spieler dann mit einem Revolverhelden, meist zu Fuß, durch die Gegend gestreift. Senior Producer Greg Donovan erklärte in diesem Zusammenhang, dass das Spiel wohl letztlich zu ambitioniert war und zuviel Entwicklungszeit beansprucht hätte. Die mit Zeus gemachten Erfahrungen fließen aktuell jedoch in einen noch streng geheimen Titel ein.
Übrigens wurde außerdem enthüllt, dass Saints Row ursprünglich einmal Bling Bling heißen sollte – Namensänderungen haben manchmal wirklich ihre guten Seiten…









Rio wäre cool gewesen, ja. Aber postapokalyptisch, nein danke. Viel zu ausgelutscht. Na mal schauen, vielleicht wird der Schauplatz ja für das neue “”streng geheime”” Projekt übernommen, ich fand auch Brasilien als Setting in Max Payne 3 sehr unverbraucht und attraktiv.Und bitte kein Open-World! Ist mindestens genauso 08/15 wie Postapokalypsen 😉
fand das scho bei max payne 3 einfach mal n hochinteressantes und nicht ausgewrungendes setting. sehr viel kontrast der dort geboten wird in lebensstielistscher hinsicht.
Schade, das Setting wäre ja ganz interessant gewesen. Rio als Schauplatz gab es ja noch nicht so häufig. Wäre im Vergleich zum ständigen, Us-amerikanisch anmutenden Großstadteinerlei mal eine nette Abwechslung gewesen.