Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 22 – Sorry We’re Closed

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Steffen Heller meint: Das Horror-Abenteuer richtet sich an alle Fans der klassischen ­Silent Hill– und Resident Evil-Episoden. Statt die Formel wie viele andere Indie-Titel nur müde zu kopieren und Euch erneut mit Zombiegestalten zu konfrontieren, habt Ihr es hier mit ­einer persönlichen Geschichte zu tun. Zudem sorgen die Story um den Kampf zwischen himmlischen und dämonischen Figuren und das eigenwillige Kampfsystem mit Ego-­Perspektive für frischen Wind im etwas muffigen Genre.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 05/25 und hier.

Daze Before Christmas – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Festlich mutet nicht nur die Musik an. Auch die bonbonfarbenen Grafiken sind einen schöne Bescherung. Schade, daß beim Leveldesign unverschämt geschlampt wurde: Zu oft stapft Ihr durch eine gradlinige Weihnachtslandschaft und erreicht den Ausgang erlebnislos. Bietet ein Level ausnahmsweise ”Finessen”, wie Plattformen oder Fließbänder, ist ihre Anordnung von einschläfernder Durchschaubarkeit. Auch das Verhalten der Gegner ist berechenbar: Permanent latschen sie die selben Bahnen ab und warten geduldig auf ihr Ende. So genügt dem Schneemann-Obermotz als Strategie ein schüchterner Schneeballwurf. Um es Euch noch einfacher zu machen, werden unendlich Continues geboten. Bei der Herstellung von Videospielzeug zog die technische Revolution wohl an Santa vorbei.

Santa Claus auf Rettungsaktion: Wegen penetranter Einfallslosigkeit als Geschenk ungeeignet – trotz weihnachtlicher Grafik.

Singleplayer37
Multiplayer
Grafik
Sound
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 23 – Mullet MadJack

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Steffen Heller meint: Tötet jeden so schnell Ihr könnt – oder sterbt selbst! Der blitzschnelle Roguelite-Anime-Ego-Shooter lässt Euch keine Zeit zum Atmen. Ihr kämpft Euch innerhalb von Sekunden ganze Stockwerke nach oben und lasst auf dem Weg zahlreiche Köpfe und elektrifizierte Widersacher zurück. Nach jeder Etage warten Upgrades für bessere Waffen und nützliche Perks. Zudem findet Ihr viel detailverliebten Unsinn wie ein Oneliner-Upgrade für markige Sprüche oder ein Menü mit einer charmanten Ingame-Anleitung.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 05/25 und hier.

Santa Claus Junior – im Klassik-Test (GBA)

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Spiel:
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Developer:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Hübsches Jump’n’Run aus deutschen Landen: Als junges Helferlein des Nikolaus wandert Ihr durch winterliche Landschaften und unterirdische Höhlen, springt üblen Kreaturen auf den Kopf, sammelt Zuckerstangen und verteilt an im Level versteckte Kinder Geschenke.

Abgesehen von der kindgerechten Weihnachtsthematik spricht der schmucke Hüpfer dank stetig steigendem Anspruch an die Geschicklichkeit und gelungener Optik auch älteres Publikum an. Für Eltern wie Kinder.

Niedlich aussehendes und prächtig spielbares Jump’n’Run.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound

Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 24 – Trails in the Sky 1st Chapter

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Thomas Nickel meint: Falcom ist wohl der verlässlichste Rollenspiel-Lieferant der Gegenwart – jeder Trails-Teil zeugt von der Kompetenz und Erfahrung des Entwicklers. Gleichzeitig nimmt man all das mit der Zeit fast schon als gegeben wahr. Da kommt das liebevolle Remake der ersten Episode gerade recht: Das bietet nicht nur den perfekten Einstiegspunkt für Trails-Neulinge, es kombiniert auch vertraute narrative Qualitäten mit sauberer Technik und einem ebenso dynamischen wie taktischen Kampfsystem.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 11/25 und hier.

Final Fantasy Tactics – The Ivalice Chronicles – im Test (PS5)

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Wertung

  • 20 reguläre und 10 spezielle Jobs
  • viele neue Komfortfunktionen
  • 3 Schwierigkeitsgrade

Fast makelloses Remake eines zeitlosen Klassikers: Komplexe Systeme, mehr Komfort und Sprachausgabe ­begeistern Neulinge und Veteranen.

Singleplayer92
Multiplayer
Grafik
Sound
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 25 – Battle Suit Aces

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Steffen Heller meint: Der Deckbuilder verknüpft 1980er-Sci-Fi-Anime-Geschichten mit einem zu Beginn simplen Kampfsystem, das Euch mit zunehmender Spielzeit immer mehr Möglichkeiten offenbart. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten gibt es zudem nur Kreaturen-Karten zu spielen, was Euch den Einstieg erleichtert. Aber durch reichlich Spezialeffekte und Eigenschaften lauert auch hier die Herausforderung im späteren Spielverlauf, bei dem Ihr die Vorteile Eures Decks gekonnt ausnutzen müsst, um zu bestehen.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 12/25.

Venetica – im Klassik-Test (360)

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Wertung

  • lineare Handlung, verzweigte Quests
  • zahlreiche erlernbare Talente
  • simples Verbessern von Waffen, Rüstungen und Charakterattributen

Lineares Action-Rollenspiel für Einsteiger mit toller Handlung und adretter Heldin, das aber technisch unfertig wirkt.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 26 – Absolum

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Steffen Heller meint: Viele 2D-Brawler kämpfen mit einem monotonen Spielablauf samt einem zu simplen Kampfsys­tem, das sich nicht langfristig trägt. Absolum leiht sich jedoch die besten Eigenschaften aus dem Roguelite-Genre. In jedem Durchlauf findet Ihr neue Storyelemente, begehbare Pfade, Geheimnisse und Gegner. Wie in Hades levelt Ihr zudem Eure vier Helden auf und lernt in jeder Arena diverse Element-Upgrades mit coolen Build-Möglichkeiten. So gelingt die Modernisierung altbackener Genres!

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 11/25.

Retro-Blättern Special: players

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Als Vorweihnachtsgeschenk begrüßt Ulrich einem besonderen Gast: Mit Robert geht es auf die Reise zurück in die Zeit, als Cybermedia sich auch an einem ambitionierten PS2-Magazin namens players versucht hat.

Wer das Heft nicht selbst zur Hand hat, aber wenigstens virtuell mitblättern möchte – das offiziell genehmigte PDF gibt es hier zum Download.

Roberts schicke Bücher könnt Ihr selbstverständlich bei elektrospieler bestellen.

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