Vertigo – im Klassik-Test (Wii)

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Was hat die Entwickler nur bewogen, die erste Welt so hässlich zu machen? Zur Schönheit wird die Kugelei nie, später ruft die Optik aber wenigstens keinen Brechreiz hervor. Offenbar diente Hudsons Koro­rinpa als Vorbild, allerdings ist die Kamera wesentlich näher dran, wenn Ihr Eure Murmel per Remote­-Kipper über Hinderniskurse rollt.

Das schränkt die Übersicht hin und ­wieder ein, mit etwas Vorausplanung kommt Ihr aber ans Ziel. Die Balance-Board-Unter­stützung schließlich fällt wenig komfortabel aus.

Unspektakuläre Geschicklichkeits­prüfung, die unter unattraktiver Präsentation und kleineren Kameramacken leidet.

Singleplayer60
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Geheimakte 2: Puritas Cordis – im Klassik-Test (Wii / DS)

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Wertung

  • Wii exklusive Remote-Aktionen
  • mehr Zwischensequenzen als im Vorgänger und dynamische Zooms bei Dialogen

Fortsetzung des deutschen Mystery-Adventures mit weniger Humor, dafür aber holpriger Story und durchwachsenen Rätseln.

Singleplayer73
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Phineas und Ferb – im Klassik-Test (DS)

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Das Brüderpaar Phineas und Ferb aus der gleichnamigen Disney-Serie stellt in den Sommer­ferien allerhand Unfug an, um ­Er­findungen wie eine Achterbahn oder einen Monstertruck zu ­basteln.

Die Steuerung ist klassisch, mittels Digikreuz und Tasten sammelt Ihr in der Nachbarschaft Gegenstände wie Schrauben und Motoren für Eure Werkstatt, den Stylus nutzt Ihr in diversen Minispielen wie z.B. beim Schweißen.

Kindgerechtes Hüpf-und Sammelspiel für Lausbuben, das den Stil und Humor der TV-Serie gut einfängt.

Singleplayer68
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Nice Day for Fishing – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Baelins Abenteuer hatte ich eigentlich gar nicht auf dem Schirm – ein gruseliger Gedanke, schließlich wäre mir dadurch wirklich etwas entgangen. Sachlich betrachtet könnte man Nice Day for Fishing schon ein paar Dinge vorhalten, wie etwa die ständigen langen Laufwege, aber das verzeihe ich angesichts der Stärken gern. Das Angeln selbst ist gleichermaßen schlicht wie motivierend, immer wieder gibt es kluge Erweiterungen als Quest-Belohnungen, die bunte Pixel-Optik bringt ruckelfreien 16-Bit-Charme rüber und die Dialoge lassen mich regelmäßig schmunzeln. Da zapple ich bereitwillig für eine Weile am Haken.

Spaßiges Pixel-Rollenspiel, das mit hübschem Look, Angel-Fokus und gewitzter Story für gute Laune sorgt.

Singleplayer80
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Trails in the Sky 1st Chapter – japanischer Location-Trailer

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Falcom versorgt uns mit einem japanischen Location-Trailer zu Trails in the Sky 1st Chapter. Darin lernen wir auch Albert Russell, Kilika Rouran, Maximillian Cid und Gustav näher kennen.

Trails in the Sky 1st Chapter erscheint am 19. September für PS5 und Switch.

Final Fantasy XIV – Patch 7.3 terminiert

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Screenshot von Final Fantasy XIV

Square Enix gibt bekannt, dass Patch 7.3 für Final Fantasy XIV am 5. August erscheint. Dieser hört auf den Namen “The Promise of Tomorrow” und bringt die Dawntrail-Erweiterung erzählerisch zu Ende. Was das ungefähr bedeutet, zeigt der zugehörige Trailer.

Final Fantasy XIV kann aktuell auf PS4, PS5 und Xbox Series X gespielt werden.

Screamer – erstes Team vorgestellt

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Screenshot von Screamer

Milestone hat in Form der “Green Reapers” das erste Team aus Screamer enthüllt. Der zugehörige Trailer bietet Story-Sequenzen, die mit Gameplay garniert werden und alle Infos entnehmen wir der Pressemitteilung:

So unterschiedlich die drei Außenseiter auch sind, so teilen sie jedoch eine gemeinsame Vergangenheit als ehemalige Private Military Contractors. An der Spitze steht Hiroshi Jackson, ein starker Charakter mit einem kybernetischen Arm und einer Vergangenheit, die von Verlust und zweiten Chancen geprägt ist. An seiner Seite steht Frederic Barthelemy, ein Hitzkopf ständig auf der Suche nach neuem Nervenkitzel ist. Komplettiert wird das Trio durch Róisín Garrity, einer Attentäterin, die von klein auf zum Töten ausgebildet wurde. Ohne Erfahrung auf der Rennstrecke, aber abgehärtet durch jahrelangen Krieg und Chaos, fahren die Green Reapers nicht um Ruhm und Ehre. Sie sind hier, um etwas viel Wichtigeres zu erreichen.

Screamer erscheint im nächsten Jahr für PS5 und Xbox Series X.

Dying Light: The Beast – auf September verschoben

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Noch ein paar Wochen länger müssen Fans von Kyle Crane darauf warten, mit ihm wieder in ruppige Abenteuer ziehen zu können – Techland hat Dying Light: The Beast für PS5 und XSX auf den 19. September verschoben, um noch mehr Feintuning vorzunehmen:

“Basierend auf Spieler-Feedback wollen wir die Feinabstimmung der Gameplay-Balance, Übersichtlichkeit des UI’s und die Physik-Qualität im Spiel verbessern sowie weitere Anpassungen an Zwischensequenzen und Animationen vornehmen. Außerdem fügen wir noch ein paar neue, kleine Ideen hinzu.”

Watchmen: Das Ende ist nah – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Das Original-Comic ist ein Meilenstein, der Film erntet gerade viel Lob – kann das nur per Download erhältliche Spiel den Hattrick voll machen? Eine Hürde haben die Entwickler elegant umschifft: Statt die komplexe Handlung der Vorlage zu komprimieren, wird eine Vorgeschichte erzählt. Watchmen: Das Ende ist nah spielt über eine Dekade vor den Geschehnissen des Comics. Viele Charaktere tauchen nur kurz in Storyschnipseln auf, aktiv werden lediglich Rorschach und Nite Owl. Ihr begleitet die beiden Superhelden bei einem ihrer frühen Einsätze, in dem sie eine Gefängnisrevolte beenden und dem entflohenen Ganoven Underboss auf die Pelle rücken.

Spielerisch erweist sich Watchmen als schnörkelloser Nachfahre von Final Fight, Streets of Rage & Co.: Ihr marschiert durch sechs Kapitel, in denen sich alle paar Meter ein Grüppchen Ganoven auf Euch stürzt. Mit leichten und schweren Schlägen sowie Würfen prügelt Ihr sie nieder, dann geht es weiter. Je nachdem, welchen Helden Ihr auswählt, ändert sich die Kampftechnik: Rorschach ist der Mann fürs Grobe und entspricht dem Straßenschlägertypus, der gerne fallen gelassene Waffen der Feinde einsetzt. Nite Owl geht bedachter vor und verwendet seine Kampfkünste. Beide finden im Lauf des Abenteuers runde Symbole, die zusätzliche Moves und Combos freischalten. Rorschach wandelt dann seinen ’Zorn’ in harte Attacken um, während Nite Owls Ausrüstung Stromschläge austeilt.

Die Klopperei geht flott von der Hand, bleibt aber spannungsfrei. Abwechslung wird kleingeschrieben, zumal die verschiedenen Gegnertypen sich lediglich in Kleinigkeiten unterscheiden und nur wenige, meist simple Rätsel auftauchen. Dafür punktet Watchmen mit seiner hochkarätigen Inszenierung: Die Rahmenhandlung entfaltet sich im Stil der berühmten Comicvorlage, die Szenarien sind düster und ansehnlich modelliert. Wenn Ihr durch feuchte Abwässerkanäle, dreckige Hinterhöfe und regnerische Straßen schleicht, überzeugen viele Details in der Umgebung und stilvoll eingesetzte Beleuchtungseffekte, die viele Vollpreistitel nicht so gut hinbekommen. Auch die Attacken wurden dynamisch animiert, speziell ­Rorschachs wüste Methoden wirken wuchtig. In voller ’Pracht’ sehen die allerdings nur Xbox-360-Kämpfer: Die deutsche PS3-Fassung ist um Blutspritzer und einige Finisher erleichtert – zum Trost kostet sie dafür 5 Euro weniger.

Watchmen belegt 1,3 GB auf der Festplatte und ist in zwei bis drei Stunden pro Charakter durchgezockt. Viel Wiederspielwert gibt es nicht, zumal Koop-Matches nicht online möglich sind. Schade, dass unter der ansehnlichen Hülle nicht mehr steckt als ein überdurchschnittlicher Prügler – die 15 oder 20 Euro sind in Film oder Comic letztlich besser investiert.

Geradlinige Keilerei im ”Streets of Rage”-Stil mit guter Optik und wenig Abwechslung.

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Outbound – kommt auch für PS5

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Screenshot zu Outbound

Publisher Silver Lining Games und Entwickler Square Glade Games geben bekannt, dass Outbound auch für PS5 erscheint. Bisher war der Open-World-Erkundungstitel nur für Xbox Series X angekündigt worden.

Outbound wird irgendwann im nächsten Jahr veröffentlicht.

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