The Legend of the Mystical Ninja – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Glückwunsch an Konami: Auch wenn das Action-Adventure schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, läßt es nichts von seiner ursprünglichen Faszination vermissen. Die brillante Mischung aus aberwitzigen Dorf-Szenen und faszinierenden Jump´n´Shoot-Abschnitten begeistert jeden Super-Nintendo-Besitzer. Wieviel Detailliebe in dem Modul steckt, merkt Ihr, wenn Ihr alle Häuser in den Städten besucht. Das Sammelsurium an Minispielen würde jedem normalen Jump´n´Run die Schau stehlen. Mystical Ninja kontert jedoch mit einigen der besten Action-Levels im 16-Bit-Universum. Wer unbedingt meckern will, murrt bestenfalls über gelegentliches Ruckeln und komplizierte Paßwörter. Laßt Euch von der fernöstlichen Aufmachung nicht abschrecken: Mystical Ninja hält mit jedem gestandenen Sword & Sorcery-Adventure mit.

Einzigartiges Action-Adventure in deutscher Sprache: Abgefahrene Gags, packende Action-Levels und tolle Überraschungen.

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Titanfall 2 – Electronic Arts verspricht jahrelange Unterstützung

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Peter Moore von Electronic Arts hat sich auf der “Credit Suisse 20th Annual Technology, Media & Telecom”-Konferenz auch zu Titanfall 2 geäußert. Das berichtet GamesIndustry. Demnach werde man den Titel noch viele Jahre lang auf globaler Basis unterstützen.

Die kürzlich kolportierten nicht sonderlich positiven Verkaufszahlen für den Ego-Shooter solle man dagegen nicht zu negativ sehen. Zum einen sei hier der stetig wachsende Digitalmarkt nicht berücksichtigt gewesen und zum anderen würden innerhalb der nächsten Tage die Resultate des Black Friday eintreffen.

Titanfall 2 erschien am 28. Oktober für PS4 und Xbox One.

PlayStation Store – neu am 30. November 2016

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PlayStation 4:

  • Aqua Moto Racing Utopia – 29,99 Euro
  • Destroy All Humans! 2 (PS2) – 19,99 Euro
  • Mutant Mudds Double Pack – 15,99 Euro
  • Pinball FX2 VR – 14,99 Euro
  • Red Faction (PS2) – 14,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Neon Chrome – 14,99 Euro

Nintendo Switch – Take-Two ist fasziniert

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Karl Slatoff, Präsident von Take-Two Interactive, zeigte sich im Rahmen der “Credit Suisse Technology, Media, and Telecom”-Konferenz angetan von Nintendos Switch. “Wir sind fasziniert und aufgeregt”, wird er von Gamespot zitiert.

Nintendo unternehme große Anstrengungen in Richtung der Third-Party-Entwickler und das sei fantastisch. Man sei optimistisch, dass man es hier mit guten Partnern zu tun habe und freue sich, in Zukunft zusammenzuarbeiten.

Vollkommen optimistisch ist Slatoff dann aber offenbar doch nicht, denn er schiebt nach, dass es bei jeder Hardware auch ein abwarten gebe, wie sich die Verkaufszahlen der Hardware entwickelten. Und wie wir alle wissen, ist ja genau daran die Wii U letztlich gescheitert.

Gears of War: Ultimate Edition – im Test (XOne)

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2015 blieb Gears of War: Ultimate Edition die Einreise nach Deutschland noch verwehrt, schließlich stand die inhaltsgleiche Xbox-360-Version auf dem Index. Doch nach der Streichung nebst ”ab 18”-Freigabe schafft es das überarbeitete Debüt doch noch offiziell in die Händlerregale der Bundesrepublik.

In der Kampagne müsst Ihr als knallharter Soldat Marcus Fenix zusammen mit Kumpel ”Dom” und Kollegen die Invasion der echsenartigen Locust stoppen. Ihr geht hinter zahlreichen Hindernissen in Deckung, ballert aus der Schultersicht mit Sturmgewehr, Schrotflinte und anderen Schießprügeln und filetiert die verschiedenen Gegnertypen mit Eurem Kettensägen-Unterlauf. Hin und wieder aktiviert Ihr einen Schalter oder teilt Euch in zwei Gruppen, um unterschiedliche Wege zu gehen. Der Fokus liegt aber auf den intensiven und sehr gut steuerbaren Feuergefechten aus der Deckung. Im Vergleich zum Original wurde die Kampagne um fünf neue Abschnitte ergänzt, die Ihr wie den Rest auch alleine oder kooperativ spielt – im Splitscreen wie online. Das empfiehlt sich besonders auf den hohen Schwierigkeitsstufen, denn Eure KI-Kumpel agieren mitunter etwas lebensmüde.

In technischer Hinsicht hat sich einiges getan. Die Auflösung wurde auf 1080p angehoben, dazu überarbeitete man Texturen, Beleuchtung und Farbgebung – der grafische Unterschied zum Original ist groß. Die Bildrate bleibt dagegen bei nicht ruckelfreien 30 fps. Kantenflimmern nebst Treppenstufen-Bildung kommt vor, dazu sieht man einigen Animationen und Texturen ihren Ursprung an. Die zwischen witzig und albern pendelnde deutsche Synchro blieb unverändert, was auch für knackige Schussgeräusche und stimmige Musik gilt.

Der Mehrspieler-Modus erhielt ebenfalls eine Frischzellenkur. Unter ”Freundschaftsspiel” erwarten Euch nun insgesamt sechs Spielarten: Team-Deathmatch, ”König des Hügels” und dessen Variante ”Blitz”, ”Kriegsgebiet” und ”2v2 Gnasher-Hinrichtung” ohne Respawns sowie ”Anschlag”, bei dem Ihr den Anführer des gegnerischen Teams erledigen müsst. Wählt Ihr dagegen ”Rangliste”, wird der Modus ”Hinrichtung” nach offiziellen eSports-Richtlinien gespielt. Unter ”Privates Spiel” wartet neben allen genannten Modi noch ”Annex”, bei dem Zielringe erobert werden müssen. Insgesamt darf auf 19 Karten geballert werden, die optisch abwechslungsreich ausfallen. Dazu läuft die Action hier mit 60 Bildern pro Sekunde über den Schirm. Genau wie früher bestimmt häufig die Schrotflinte das Geschehen in den Kämpfen.

Sascha Göddenhoff meint: Gears of War ist wie ein guter Freund, dessen Qualitäten ich seit zehn Jahren schätze. Beim Wiedersehen auf der Xbox One werde ich dennoch überrascht: Der Besuch im Beauty-Salon sorgte für eine optische Frischzellenkur, die mich zeitweise staunen ließ. Die Steuerung fällt im direkten Vergleich mit dem Original präziser aus, die Schwierigkeitsstufen sind ebenfalls feiner abgestimmt. Kooperativ macht der Titel noch genauso viel Laune wie damals. Etwas zwiegespalten stehe ich dem Mehrspieler-Modus gegenüber. Der spielt sich flott und griffig, doch wie damals bestehen die meisten Runden aus Shotgun-Action, was den Spielverlauf merklich einschränkt. Sicherlich wirkt der Shooter hier und da etwas angestaubt, dennoch bietet die Ultimate Edition ein gutes Shooter-Paket.

  • 1080p mit 60 fps, hübschere Grafik
  • Kampagne mit 5 Kapiteln, darunter 5 neue Abschnitte
  • im Vergleich zum Original inhaltlich erweiterter Mehrspieler-Modus

Mit frischem grafischem Anstrich, erweitertem Inhalt und bekannt guter Shooter-Kost feiert ”Gears of War” ein gelungenes Comeback.

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Index-Update November 2016

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Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im November nachfolgende Titel indiziert:

  • nix

Und vorzeitig (also auf Antrag) gestrichen wurde Shadow Warrior (also das PC-Orginal).

Xbox One – vier weitere abwärtskompatible Xbox-360-Titel

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Microsoft gibt bekannt, dass jetzt auch diese vier Xbox-360-Titel auf der Xbox One gespielt werden können:

  • The Elder Scrolls IV: Oblivion
  • Medal of Honor: Airborne
  • Trine 2
  • Astropop

Eine vollständige Liste aller abwärtskompatiblen Spiele findet Ihr hier.

The Last Guardian – Sony packt die Collector’s Edition aus

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Oben seht Ihr, wie Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studios und Sonys Social-Media-Boss Sid Shuman die Collector’s Edition von The Last Guardian ihrer Verpackung berauben. Was dann wohl alles zum Vorschein kommt? The Last Guardian erscheint in Europa am 7. Dezember exklusiv für PS4.

Final Fantasy XV – Ride-Together-Trailer

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Square Enix hat einen weiteren Trailer zu Final Fantasy XV veröffentlicht. Er trägt den Titel “Ride Together” und widmet sich, wie der Name bereits vermuten lässt, hauptsächlich der gemeinsamen Reise der vier Hauptfiguren des Action-Rollenspiels.

Steep – Testversionen erst ab Freitag

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Ubisoft gibt im Ubiblog bekannt, dass Testversionen voni Steep erst ab Freitag, also zum Launch des Spiels, ausgehändigt werden. Tester sollten die Möglichkeit haben, das Spiel unter realen Bedingungen und mit “echten” Spielern zu testen, zumal der Titel auf eine starke Onlinekomponente setze.

Diese Vorgehensweise ist im Hause Ubisoft nicht neu, denn man verfuhr bei den strukturell ähnlich gestrickten Spielen The Crew und The Division genauso.

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