Destiny – “Rise of Iron”-Erweiterung ein kommerzieller Erfolg

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VG247 berichtet unter Berufung auf die Analystenfirme Superdata, dass mit der “Rise of Iron”-Erweiterung für Destiny im Veröffentlichungsmonat (September 2016) 59 Millionen Dollar an Digitaleinnahmen generiert werden konnten. Zum Vergleich: Das Originalspiel schaffte zum Release (September 2014) “nur” 47,5 Millionen Dollar.

Allerdings ergänzt Superdata in diesem Kontext, dass mit der gesamten Destiny-Marke im August 2016 lediglich 7,2 Millionen Dollar eingenommen werden konnten. Das verdeutlicht, dass die Franchise stets mit neuen Inhalten am Leben gehalten werden muss, um profitabel zu sein.

Root Letter – der europäische Launchtrailer

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PQube hat den Launchtrailer für die EU-Version von Root Letter veröffentlicht. Die Visual Novel ist seit vergangenem Freitag in unseren Gefilden für PS4 und Xbox One erhältlich.

ARK: Survival Evolved – Video zum Halloween-Event

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Oben seht ihr ein kurzes Video zum Halloween-Event von ARK: Survival Evolved. Dieser trägt den Namen “Fear Evolved 2”, läuft noch bis 6. November und will Euch mit u.a. Dino-Skeletten, gruseligen Quests und Clowns das Fürchten lehren.

Index-Update Oktober 2016

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Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im März nachfolgende Titel indiziert:

Indizierungen (Listenteil A):

  • Call of Duty: Black Ops (PS3, US-Version)

Sieht nach einem klassischen Fall von “wenn das mutmaßlich inhaltsgleich ist, wieso wird es dann nochmal extra indiziert?” aus.

Gestrichen wurden auch wieder ein paar Oldies, und zwar Red Faction (vorzeitig auf Antrag) sowie North Sea Inferno, Sharkeys Moll und The Persian Gulf Inferno (jeweils aus Altersgründen).

Watch_Dogs 2 – Goldstatus erreicht

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Dem offiziellen Twitter-Account von Watch_Dogs 2 ist zu entnehmen, dass das Action-Adventure inzwischen Goldstatus erreicht hat. Folglich sollte der Veröffentlichung am 15. November nichts mehr im Wege stehen.

Watch_Dogs 2 wird für PS4 und Xbox One erscheinen.

Neue Spiele der Woche: 31. Oktober bis 6. November 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • (nix)

…für PlayStation 4:

  • Call of Duty: Infinite Warfare (Activision)
  • Here They Lie (Sony)
  • Moto Racer 4 (Microids)
  • Root Letter (PQube)

…für Xbox 360:

  • (nix)

…für Xbox One:

  • Call of Duty: Infinite Warfare (Activision)
  • Moto Racer 4 (Microids)

…für Wii U:

  • (nix)

…für PlayStation Vita:

  • Root Letter (PQube)

…für Nintendo 3DS:

  • Sega 3D Classics Collection (Sega)

NBA Jam – im Klassik-Test (SNES / MD)

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Meinung & Werrtung

Ingo Zaborowski meint: Ihr fliegt durch die Gegend, dunkt nach mehrfachen Salti ein und rast Eurem Gegner per Turbo einfach davon – für NBA-Jammer kein Problem. NBA Jam ist unterhaltsam, spaßig und superschnell – dafür hat es wenig mit der Realität zu tun und ist mehr ein sportverwandtes Actionspiel. Keine Fouls, kein Turnier- oder Ligamodus und leichte Gegner, die meist schon beim ersten Mal besiegt werden – Solospieler sitzen da relativ schnell auf dem Trockenen. Stichwort Gruppendynamik: Wer ein paar Freunde hat, muß sich das Modul unbedingt besorgen, wobei es egal ist, ob Ihr ein Mega Drive oder ein Super Nintendo besitzt: Beide Versionen sind spielerisch vollkommen identisch und unterscheiden sich nur minimal in Grafik und Sound. NBA Jam ist eine punktgenaue Umsetzung des Automaten – unbeschwert, aber (mir) etwas zu simpel.

Martin Gaksch meint: Wow! NBA Jam hat geschafft, was gut zwanzig Basketballsimulationen zuvor vergeblich versuchten: Meine Begeisterung für diese Sportart zu entfachen. Die Umsetzung des Midway-Arcade-Knüllers ist schlichtweg perfekt gelungen. Die Programmierer bedachten jede Kleinigkeit und lieferten – nicht zuletzt dank der brillanten Vorlage – das beste Videospiel-Basketball ab, das jemals in einen Modulschacht gestöpselt wurde. Einfache Regeln, präzise Steuerung, coole Jams und bestechende Atmosphäre: NBA Jam versteht es vorzüglich, atemberaubende Action und strategische Nuancen zu einen. Bestenfalls die Langzeitmotivation könnte mit einem Liga-Modus gesteigert werden, doch als “normale” Sportsimulation ist NBA Jam sowieso nicht zu verstehen. Instant Fun, Spannung und Hardcore-Action: Ein grandioser Spaß für ein bis vier Spieler.

Spielspaß pur: Unkompliziertes und superschnelles Action-Sportspiel für ein bis vier Sportfans.

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Grafik
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Driveclub VR – im Test (PS4)

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Wertung

VR-Faktor: Eigentlich wurde der Blick aus dem Cockpit eines Autos recht realistisch umgesetzt – doch im Internet melden sich auffallend viele Stimmen, die bei Driveclub VR über Motion Sickness klagen. Das können wir redaktionsintern nicht bestätigen, unseren Testpersonen ging es auch nach mehreren Fahrten gut. Zum Glück liegt der PlayStation-VR-Hardware eine spielbare Demo der Raserei bei, am besten erprobt Ihr also mit der Eure “Tempofestigkeit”.

  • 88 Fahrzeuge
  • 5 neue Stadtkurse mit je 6 Routen
  • maximal 8 statt 12 Rennteilnehmer
  • enthält alle Patch-Verbesserungen
  • kein Regen- und Schneewetter

Abgespeckte VR-Umsetzung des tollen Arcade-Rasers, die sich zwar fast genauso gut spielt, aber lange nicht so gut aussieht.

Singleplayer79
Multiplayer
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Akte BPjM – Grand Theft Auto: San Andreas

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Ein riesiger Open-World-Spielplatz, tonnenweise Aufgaben und Beschäftigungsmöglichkeiten und eine für damalige Verhältnisse tolle Grafik – Grand Theft Auto: San Andreas begeisterte 2004 Spieler und Fachpresse (wir vergaben 94% Spielspaß). Warum kam die EU-Version des Spiels dann erst 2009 auf den Index (von dem sie inzwischen wieder gestrichen wurde)? Wir klären auf.

Grand Theft Auto: San Andreas

Entwickler: Rockstar North, Schottland
Hersteller: Take 2
System: PS2 / Xbox
Veröffentlichung: 26. Oktober 2004
Indizierungstermin: 7. Januar 2009
Indizierte Versionen: PS2 / Xbox (EU)
Index-Liste: A

2004 verzückte Rockstar mit seinem Open-World-Monster Grand Theft Auto: San Andreas die Videospielewelt. In der Haut von Carl Johnson erkundet Ihr den großen Bundesstaat San Andreas mit seinen Städten Los Santos, San Fierro sowie Las Venturas und sucht nach den Mördern Eurer Mutter. Star des Spiels ist der stattliche Umfang: Ihr bestimmt, ob C.J. fett oder muskulös durch die Straßen läuft, welchen Wagen er fährt, welche Klamotten er trägt und was er erlebt. Vom Tanz in der Disco bis zum Fallschirmsprung von einem Berg ist in GTA: San Andreas fast alles möglich. Daneben liefert Ihr Euch Feuergefechte und Verfolgungsjagden mit gegnerischen Banden und der Polizei.

»Mit Schreiben vom 14.5.2008 regte [der Antragsteller] die Indizierung des Spiels an. Im Spiel kämpfe man sich als Mitglied einer Gang nach oben. Schlägereien, Schießereien und sonstige gewalttätige Handlungen seien für die Handlung insgesamt prägend.«           

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 8519 (V) vom 07.01.2009

”Das Spiel weist keine Altersfreigabe der Obersten Landesjugendbehörden (OLJB) auf. Eine in den Gewaltdarstellungen überarbeitete Fassung (keine zerplatzenden Köpfe durch Kopfschüsse; getötete Gegner hinterlassen kein Geld) erhielt das Kennzeichen ’Keine Jugendfreigabe’.
(…)
Johnson sieht sich im Spielverlauf zahlreichen menschlichen Opponenten gegenüber, die eher heterogen visualisiert sind. Zudem kann er beliebige menschliche Passanten attackieren.
(…)
Das vorliegende Spiel zeigt […] Gewalt in hoher Intensität und Dichte und ähnelt stark den indizierten Konsolenspielen Grand Theft Auto: Vice City, […] Grand Theft Auto: Vice City Stories […] und Grand Theft Auto: Liberty City Stories.
[…]
Neben den Missionen, in denen häufig das Töten von Menschen die einzige Möglichkeit zum erfolgreichen Abschluss der Aufgabe ist, kann der Spieler auch in der Spielwelt wahllos vollkommen unbeteiligte und unbewaffnete Menschen angreifen. […] Auch wenn sich durch wahlloses Töten von Passanten der Fahndungsdruck auf den Spieler erhöht, können zumindest anfangs die anrückenden Polizisten ebenso wie die vorherigen Opfer eliminiert werden.
[…]
Auf bereits am Boden liegende Opfer kann bis zu deren Tod eingeschlagen und getreten werden. Zudem zerplatzen die Köpfe von Spielfiguren durch Kopftreffer, die kopflose Leiche sackt daraufhin in sich zusammen. Sämtliche Spielfiguren unterliegen einem sogenannten Rag-Doll-Verhalten…
[…]
Die Spielereihe erfährt durch die Veröffentlichung von GTA IV momentan ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, sodass sich auch Einheiten der älteren Teile erhöht verkaufen.”

Im Herbst 2004 befand sich unsere Hobby-Welt im San Andreas-Fieber. Für Deutschland hatte Rockstar eine leicht geschnittene Version des Action-Adventures in petto, bei der man keine Köpfe abschießen kann und getötete Feinde kein Geld hinterlassen. Die EU-Fassung, bei der diese Dinge möglich sind, landete auf dem Index. Aber erst 2009. Warum so spät? Das liegt am Indizierungsantrag, der erst im Mai 2008 von einer im Prüfbericht nicht näher erläuterten Instanz gestellt wurde. Inspiriert wurde der Antrag wohl von der medialen Präsenz des Nachfolgers Grand Theft Auto IV, der am 29. April 2008 in die Läden kam und wie bei einer GTA-Veröffentlichung üblich im Blätterwald kontro­verse Diskussionen nach sich zog. Interessant ist, dass der Indizierungsbericht der EU-Version von San Andreas einige Punkte des Spieldesigns hervorhebt, die so auch für die deutsche Fassung gelten, welche mit USK-18-Siegel in den Läden stand: Der Fokus des Spiels liegt hier wie dort auf Gewalt, die zum Beenden der Geschichte ausgeführt werden muss. Und auch in der bei uns frei erhältlichen Version wird man, wenn man sich daneben benimmt, mit Polizeiverfolgungen bestraft, diese sind jedoch in den ersten Stufen keine ernste Bedrohung für den Spieler. In der heutigen Zeit dürften die Kopfplatzer keine Rolle mehr spielen, in puncto Gewalt ist der Jugendschutz ­liberaler als früher. Die Belohnung in Form von Geld für getötete Passanten kann aber auch heute noch sauer aufstoßen.

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

Battlezone – im Test (PS4)

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Wertung

VR-Faktor: Dank klarer Linien und einfacher Geometrie flutscht das Geschehen in VR prima, das Übelkeitsrisiko hält sich aufgrund der naturbedingten Trägheit Eurer Panzer und der in der X-Achse fest darauf fixierten Kanonen in Grenzen.

» zufallsgenerierte Kampagne
» keine Duell-Spielmodi
» Grafik klar von “TRON” inspiriert

Cool aussehende, spielerisch und taktisch vertiefte Neuauflage des Arcade-Klassikers, die für Solisten zu überladen und frustrierend sein kann.

Singleplayer64
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