SimAnimals – im Klassik-Test (Wii)

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Die Sims-Serie ist ein bäriger Erfolg. Neben den MySims, die ­Königreiche und Partys unsicher machen, wollen nun die SimAnimals Euer Herz erobern, Euren Geldbeutel plündern und Eure Kon­solen ­infiltrieren. Auf Wii und DS kümmert Ihr Euch um das Wohlbefinden der Waldtiere. Unter anderem wollen Biber, kleine Vögel, Waschbären, Rehe, Füchse, Eulen oder auch Igel bemuttert werden. Damit es den Rackern an nichts mangelt, streckt Ihr Eure helfende Hand per Remote-Pointer aus. Mittels etwas umständlicher Wii-Kontrollen bzw. sehr simpler Styluswischer (und anstrengender Puste-Einlagen) verteilt Ihr Streichel­einheiten, schüttelt Früchte vom Baum oder packt die Biester am Schlafittchen – wenn sie Euch mögen, lassen sie das gern mit sich machen.

Dies bringt uns schon zum Kern des Spiels: der Zuneigung. Sämtliche Ak­tionen im Spiel führen zu einem Punkte-Bonus oder Punkte-­Abzug – jederzeit ­erkennbar an auftauchenden Smilies. Legt Ihr den Viechern Futter hin oder bugsiert Ihr sie in die Nähe eines paarungsbereiten Artgenossen, wächst Euer Punkte­konto. Versucht Ihr hingegen ein noch nicht zahmes Exemplar zu herzen oder verpasst Ihr einem Tier beim Gießen der Pflanzen eine kalte Dusche, sind die Waldbewohner sauer und Euer Kontostand sinkt. Seid Ihr besonders ungeschickt oder gemein, verlassen die SimAnimals sogar Euren Wald. Während Wii-Spieler schnell mit mehr freigeschalteten Waldabschnitten und reichlich Tutorials für die unterschiedlichsten Aufgaben belohnt werden, müssen DS-Zocker ackern; der Fortschritt ist schleppend und Ihr schrubbt beim Ernten der Bäume wie wild auf dem Touchscreen herum. Grafisch dürft Ihr auf beiden System nicht viel erwarten – hüben klobige Polygonmodelle, drüben stocksteife Bitmaps. Auf beiden Systemen müsst Ihr neben der Fauna auch die Flora umsorgen: Auf Wii rückt das Umpflanzen oder Bestäuben von Blumen sogar teilweise in den Vordergrund. Leider sind auch die Wii-Tiere nicht sonderlich niedlich – es gelingt kaum, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
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Xbox Game Pass – das kommt (und geht) noch im Juni 2025

Logo von Xbox Game Pass

Abonnenten des Xbox Game Pass werden in Kürze mit diesen Neuzugängen auf den Konsolen bedacht:

  • seit gestern – FBC: Firebreak (Ultimate)
  • seit gestern – Crash Bandicoot 4: It’s About Time (Ultimate & Standard)
  • seit gestern – Lost in Random: The Eternal Die (Ultimate)
  • heute – Star Trucker (Standard)
  • heute – Wildfrost (Standard)
  • 18. Juni – Rematch (Ultimate)
  • 24. Juni – Volcano Princess (Ultimate)
  • 26. Juni – Against the Storm (Ultimate)
  • 30. Mai – Call of Duty: WWII (Ultimate & Standard)
  • 1. Juli – Little Nightmares II (Ultimate & Standard)
  • 1. Juli – Rise of the Tomb Raider (Ultimate & Standard)

Und zum 30. Juni verabschieden sich diese Spiele:

  • Arcade Paradise
  • Journey to the Savage Planet
  • My Friend Peppa Pig 
  • Robin Hood: Sherwood Builders
  • SteamWorld Dig
  • SteamWorld Dig 2

EcoGnomix – im Test (Xbox Series X)

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Roguelikes und -lites gibt es wie Sand am Meer, hier wartet aber tatsächlich mal ein unverbrauchter Kniff: Denn Eure Ausflüge in Höhlen, um Rohstoffe zu ergattern, sind nicht auf Action ausgelegt, sondern setzen auf leicht verdauliche ­Hexfeld-Rundenstrategie. Außerdem behaltet Ihr auch nach gescheiterten Durchgängen immer noch erfreulich viel Beute.

Mit der baut Ihr an der Oberfläche unkompliziert ein Gnomdorf aus, was wiederum neue Spezialisten und bessere Ausrüstung für den nächsten Anlauf abwirft. Dieser Kreislauf funktioniert prima und macht gerade in kürzeren Sitzungen ordentlich Laune.

Gewitzter Mix aus simpler Aufbausimulation und strategischer Ressourcen-Buddelei mit Roguelite-Anstrich.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound

Doronko Wanko – für Switch vorgestellt

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Publisher Phoenixx sowie die Entwickler Bandai Namco Studios und Gyaar Studios stellen uns Doronko Wanko für Switch vor. Einen Trailer zu dem entfernt an Nintendogs erinnernden Action-Adventure bekommen wir ebenfalls gezeigt.

Doronko Wanko erscheint am 23. Juli.

Raidou Remastered: The Mystery of the Soulless Army – umfangreiches Gameplay

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Atlus versorgt uns mit ausführlichen Gameplay-Impressionen aus Raidou Remastered: The Mystery of the Soulless Army. Darin wird uns das Kampfsystem detailliert erklärt.

Raidou Remastered: The Mystery of the Soulless Army erscheint heute für PS4, PS5, Xbox Series X, Switch und Switch 2.

Crash Team Racing Nitro-Fueled – aktuelle Verkaufszahlen

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Activision hat aktualisierte Absatzzahlen von Crash Team Racing Nitro-Fueled vorgelegt. Demnach kommt der Fun Racer mittlerweile auf über zehn Millionen verkaufte Einheiten.

Crash Team Racing Nitro-Fueled ist seit 21. Juni 2019 für PS4, Xbox One und Switch erhältlich.

Pro Evolution Soccer 2009 – im Klassik-Test (Wii)

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Wertung

  • angenehm ’anderes’ Spielgefühl
  • volle Kontrolle mit nur drei Knöpfen und den bewegungssensitiven Controllern
  • auch mit Classic-Controller spielbar
  • kein deutsches Team

Die geringfügig verfeinerte Steuerung macht die spaßige Fußball-Sim zugänglicher, benötigt aber immer noch Einspielzeit.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
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Final Fantasy XVI – schwächere Performance auf XSX

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Digital Foundry hat herausgefunden, dass Final Fantasy XVI auf der Xbox Series X eine schwächere Performance als auf der PS5 abliefert. Die Auflösung liegt in Zwischensequenzen mitunter nur bei 1224p während sie auf der PS5 immerhin 1440p erreicht. Im Performance-Modus ist der Unterschied sogar noch klarer: Die PS5 liefert hier 1080p während die Xbox-Fassung nur mit 720p arbeitet. Die Darstellung von Vegetation ist auf der Microsoft-Konsole mitunter auch unvollständig oder fehlerhaft.

Auf der Xbox Series X wird jedoch ein stabilerer Spielablauf geboten. Während die PS5 im Performance-Modus nämlich zwischen 45 und 60 fps schwankt, hält die Xbox Series X trotz geringerer Auflösung konstant die 60 fps. Zwischensequenzen laufen auf beiden Konsolen mit 30 fps.

Final Fantasy XVI erschien am 22. Juni 2023 für PS5. Die Umsetzung für Xbox Series X folgt am 8. Juni.

Shinobi: Art of Vengeance – dritter Blick hinter die Kulissen

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Sega gewährt uns einen dritten Blick hinter die Kulissen von Shinobi: Art of Vengeance. Dabei geht es diesmal in erster Linie um die kreative Vision der Entwickler und die generelle Ausrichtung des Gameplays.

Shinobi: Art of Vengeance erscheint am 29. August für alle aktuellen Konsolen.

Sunderfolk – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Ich hatte ein mäßiges und viel zu einfaches Abenteuer im PlayLink-Stil erwartet, wurde jedoch positiv überrascht. Die Präsentation samt deutscher Erzählerin hat Charme und trotz des leichten Einstiegs diskutierte ich schon bald mit meinen Freunden hitzig über den nächsten Angriff, der über Sieg oder Niederlage entscheidet. Der größte Bonus der Smartphone-Steuerung ist, dass Ihr die Vorteile einer Online-Session habt und in Pausen selbstständig agieren könnt, Eure Gruppe aber nur eine Version kaufen muss. Da Ihr schrittweise an Mechaniken herangeführt werdet, ist das Spiel auch für Einsteiger in Eurer Truppe empfehlenswert.

Kompetentes Tabletop-Rollenspiel, dessen Steuerungsvorzüge erst im Multiplayer-Modus glänzen.

Singleplayer85
Multiplayer
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