BioShock: The Collection – im Test (PS4)

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BioShock, BioShock 2 und BioShock Infinite zählen zu den bedeutendsten Spielen der letzten Generation. Mehr als 25 Millionen Exemplare wurden verkauft und unzählige Auszeichnungen eingeheimst. Das erste BioShock prägte 2007 mit verschrobenem Düsterambiente und einer intelligent erzählten Geschichte rund um die Unterwasserstadt Rapture eine ganze Generation von Action-Adventures, darunter Visceral Games’ Dead Space oder die Batman: Arkham-Reihe von Rocksteady. Waffen, Toniken und Plasmid-Fähigkeiten sorgen für rollenspielgleiche Flexibilität, ohne durch Komplexität zu überfordern.

BioShock 2 bleibt 2010 in Rapture, erzählt aber eine andere Geschichte. Der Spieler steckt im Anzug eines Big Daddy, jenen brutalen Beschützern der Little Sisters. BioShock 2 bietet deshalb auch dynamischere Gefechte, da Plasmid-Angriffe und Waffen nun simultan einsetzbar sind gleichzeitig finden Kämpfe häufiger in Arenen statt.

BioShock Infinite verlagert 2013 Spielprinzip und Storykonzept in die dystopische Wolkenstadt Columbia, der Shooter-Anteil ist hier am größten.

Der interessanteste Aspekt des Remasters ist die Technik. Die augenscheinlichste Neuerung ist die auf 60 Bilder pro Sekunde erhöhte Bildrate. Die ist fast durchweg stabil, nur Infinite leistet sich gelegentliche Ruckler beim Rennen in belebten Bereichen. BioShock beeindruckt auch heute noch mit cleverem Storytelling durch die Umgebung. Die düstere Geschichte der Stadt und ihre Details kommen dank der auf 1080p gesteigerten Bildauflösung besser zur Geltung. Leider gilt das auch für die in die Jahre gekommene Level-Geometrie: Heute macht man das einfach nicht mehr so klobig! Dafür fallen Unreal-Engine-typische Glanzeffekte dezenter aus als in den Ursprungsversionen, viele Texturen wirken feiner – es gibt viel zu sehen, aber nicht alles profitiert davon.

Zusätzlich haben die Entwickler in den Optionen einen Regler für die Größe des Blickfeldes versteckt – wollt Ihr lieber mehr Überblick oder näher dran sein am Geschehen? Leider versäumt die Neuauflage andere relevante Anpassungen: Manche Minispiele sind für Spieler mit Rot-Grün-Sehschwäche noch immer kaum zu bewältigen. Untertitel erscheinen gelegentlich zu früh und stören den Spannungsaufbau.

BioShock 2 bewegt sich auf vergleichbar hohem Niveau, am wenigsten fällt die Überarbeitung bei ”BioShock Infinite” ins Gewicht, das logischerweise ohnehin am wenigsten gealtert ist. Dennoch profitieren hier helle und kontrastreiche Umgebungen vom Schärfe-Plus.

Wer BioShock nicht kennt, erhält mit der Collection die beste Version aller drei Episoden, alle anderen erwartet dagegen kaum Neues.

Michael Herde meint: 60 Bilder pro Sekunde ändern alles: Ein bisschen steril fand ich Rapture schon, ich habe sogar kurz nach einem 30-fps-Regler gesucht, den hat The Last of Us schließlich auch. Doch Fehlanzeige. Ich habe mich schnell daran gewöhnt, so entdecke ich Details, die mir früher entgangen sind. Und ich genieße die geschmeidige Steuerung,
Teil 1 ist immer noch überragend. Schön auch, dass ich Entwickler-Videos freischalten kann. BioShock 2 hat leider keine solchen Clips, ist trotzdem prima und lockt mit dem Minerva-Add-on. Nur Infinite haut mich nicht mehr vom Hocker: Den Storykniff kenne ich schon und spielerisch gab es schon damals Besseres. Das Gesamtpaket bietet Kennern kaum Neues, die Spiele sind nun aber endlich wieder so schön wie die Originale in meiner verklärten Erinnerung.

  • enthält alle 3 ”BioShock”-Abenteuer
  • inklusive aller Solo-DLCs
  • fast immer 60 Bilder pro Sekunde
  • alle Episoden ungeschnitten
  • Teil 2 ohne Multiplayer-Modus

Toll gemachte Restauration von drei genreprägenden Abenteuern, die heute noch fesseln und besser aussehen denn je.

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Multiplayer
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Sound

PlayStation Store – neu am 1. November 2016

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PlayStation 4:

  • Color Zen – 4,49 Euro
  • Ronin -12, 99 Euro
  • Seraph – 14,99 Euro
  • Destroy All Humans! (PS2) – 19,99 Euro
  • Super Dungeon Bros -19,99 Euro
  • Earth’s Dawn – 29.99 Euro

M! Top 10: Die lustigsten Spiele

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Bitte lächeln! Humor hat in Videospielen seinen Platz, selbst wenn es manchmal dein Eindruck macht, das überall nur noch geballert wird. Wir haben für Euch zehn Beispiele rausgepickt, bei denen Lacher statt Blutlachen zu finden sind.

The Tomorrow Children – im Test (PS4)

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In The Tomorrow Children existiert die Welt von heute nicht mehr. Stattdessen versuchen die Überlebenden eines schrecklichen Experiments verzweifelt, unsere Gesellschaft wieder aufblühen zu lassen. Der Großteil aller Lebewesen und Kulturen wurde durch eine wissenschaftliche Katastrophe zu einer einzigen Masse (”The Void”) verschmolzen. Deshalb startet Ihr als Projektionsklon, um die alten Städte unserer Welt wieder aufzubauen – eine seltsame Ausgangslage für ein seltsames Spiel.

Als Kinder von morgen liegt es an Euch, die Aufgaben zu erfüllen, welche den Ruhm der alten Welt wieder herstellen werden: So müsst Ihr Ressourcen sammeln, Gebäude wie etwa Kirchen zum Heilen oder eine eigene Unterkunft errichten und die feindlichen Izverg aufhalten, die Eure Stadt regelmäßig zugrunde richten wollen. Um Eure Metropole auszubauen und imposante Monumente zu erhalten, müsst Ihr zudem bestimmte Ziele erfüllen. Eine wichtige Rolle spielt das Finden von Matrjoschka-Figuren: In den zerbrechlichen Puppen befinden sich die Seelen der Menschen. Bringt sie sicher in Eure Stadt, um neue Bürger zu gewinnen und somit Eure Population zu erhöhen.

Der eigentliche Clou ist aber: Ihr müsst das alles nicht alleine stemmen! Jede Stadt wird nämlich wie ein Server behandelt – Ihr spielt zusammen mit anderen fleißigen Bienchen für das Gemeinwohl. Zudem werden alle Spieler in drei verschiedene Ränge eingeteilt – jeder mit mehr Berechtigungen als der Vorige. In The Tomorrow Children siegt nämlich die Rollenverteilung: Erkundet die vielen mysteriösen Inseln und baut dort Ressourcen wie Nahrung, Holz, Metall, Stein und Kristall ab, während Eure Mitspieler Euch die titanhaften Izverg vom Leib halten und die Stadt vor ihnen schützen.

The Tomorrow Children begeistert anfangs mit seinem kommunistischen Grundgedanken im Spielprinzip: Viele arbeiten für ein gemeinsames Ziel. Und besonders der Grafikstil überzeugt: Die verschwommene Optik der wie aus Holz geschnitzt wirkenden Spielfiguren vor einem strahlend roten Sonnenuntergang über dem Void-Horizont sorgt für traumhafte Momente.

Doch hat man einige Stunden für das Gemeinwohl geackert, gekämpft und sogar nach ein paar Tagen die erste Stadt vollends errichtet, bietet Euch das Spiel keine Möglichkeit, in diese zurückzukehren. Stattdessen geht die Arbeit anderswo von vorne los. Ihr reist flexibel zwischen (noch nicht abgeschlossenen) Städten hin und her und könnt so auch mit Euren Freunden spielen – Ihr seht diese allerdings nur, wenn sie in just diesem Moment auch eine Aktion durchführen.

Kenneth Burgess meint: The Tomorrow Children begeistert mich mit einem frischen Spielkonzept und seinem tollen Look. Es lässt aber nach einiger Spielzeit tatsächlich die Befürchtung aufkommen, dass man sich bei Q-Games kein wirkliches ”Endgame” überlegt hat: Was nützt es mir denn, eine Stadt mit Schweiß und Blut aufzubauen, nur um nach deren Fertigstellung zur nächsten versetzt zu werden? Und Offline-Spielen ist ja auch nicht drin. Ich hoffe nur, die Entwickler haben sich hier noch einiges an Inhalt für die kommenden Monate aufgehoben, denn in der sehenswerten Welt der Kinder von morgen findet sich durchaus einiges an spielerischem Potenzial.

Eigenwillige Simulation mit viel Potenzial und frischem Konzept, allerdings noch wenig Langzeitmotivation.

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Tokyo Twilight Ghost Hunters: Daybreak Special Gigs – im Test (PS4)

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Wertung

  • spannende Geisterjagd-Prämisse
  • mehr Möglichkeiten im Kampf
  • erweiterte Handlung

Die Neuerungen des erweiterten Geisterjagd-Abenteuers sind willkommen, aber nicht bahnbrechend: Wer mal durchblickt, wird gut unterhalten.

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PlayStation Plus – die Spiele im November 2016

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Ab 1. November neu bei PlayStation Plus:

  • Everybody’s Gone to the Rapture (PS4)
  • The Deadly Tower of Monsters (PS4)
  • DiRT 3 (PS3)
  • Costume Quest 2 (PS3)
  • Letter Quest Remastered (PS4 / PSV)
  • Pumped BMX+ (PSV / PS3 / PS4)

Let it Die – Entwicklertagebuch Nummer Drei im Video

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Suda 51’s Free-2-Play-Spiel Let it Die zeigt sich heute in einem neuen Entwicklervideo, das neues Gameplay samt Kommentar von “Uncle Death” präsentiert.

Let it Die wird exklusiv für die PS4 erscheinen – ein genaues Releasedatum gibt es noch nicht.

Ghost Recon: Wildlands – die Ghost-Einheit im Video

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Ubisoft zeigt uns heute einen neuen Trailer zu Ghost Recon: Wildlands, der uns die Ghost-Einheit etwas näher vorstellt.

Der Action-Kracher wird am 7. März 2017 für PS4 und XOne erscheinen.

Wick – neuer Survival-Horror kommt für die PS4

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Entwickler Hellbent Games haben heute mitgeteilt, dass Ihr bereits auf PC erschienener Survival-Horror-Titel Wick nun auch seinen Weg auf die PS4 finden wird. Oben gibt’s einen ersten Teaser-Trailer.

Der Titel wird bereits ab dem morgigen 1. November online verfügbar sein.

The Little Acre – handgezeichnetes Adventure für Konsolen angekündigt

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Das Entwicklerstudio Pewter Game Studios hat nun verkündet, dass Ihr Spiel The Little Acre bereits am 22. November 2016 auf sowohl PS4 und XOne erscheinen wird – zu einem Preis von 12,99 Euro. Das Adventure zeichnet sich vor allem durch seinen Zeichenstil aus, wie Creative Director Ben Clavin näher erläutert:

“Jedes Animations-Frame wurde skizziert, mit Details versehen und schließlich finalisiert. Zum Kolorieren und bei den Effekten hatten wir ein wenig Hilfe von Computern, aber jeder Schritt, jede Gestik und jeder Gesichtsausdruck entstammt zunächst der Hand eines Artists. Der Arbeitsaufwand ist zwar groß, aber das Ergebnis ist etwas ganz Besonderes. The Little Acre erzählt die Geschichte einer kleinen Familie im ländlichen Irland der 1950er Jahre. Während des Spiels werdet ihr Aidan (…) spielen, einem arbeitssuchenden Ingenieur, und seine junge Tochter Lily, deren aktuelles Lebensziel es ist, eine schwertkämpfende Feen-Ritterin zu werden. Doch die Dinge in The Little Acre sind nicht etwa ganz so, wie sie zu sein scheinen: Als Aidan eines Morgens verschwindet, entschließt sich Lily dazu, ihn zu suchen, und kurz darauf entdecken beide eine mysteriöse Welt, die mit ihrer eigenen verbunden ist. Wer lebt dort? Warum ist der Eingang in ihrem Gartenschuppen? Und vor allem: Gibt es für sie noch Hoffnung auf eine Flucht?“

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Thrifty Business – für Switch angekündigt

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