Meinung & Wertung
Martin Gaksch meint: Blades of Vengeance hat mich daran erinnert, wie sehr ich Spiele dieser Machart früher genossen habe. So schiebe ich das Modul trotz nervender Design-Mängel immer wieder in mein Mega Drive, um drei Minuten später das aktuelle Flüche-Arsenal rauf und runter zu schreien. Warum dauert es wenige (oft aber entscheidende) Zehntelsekunden, bis manche Waffen ihre Wirkung entfalten? Warum wiederholen sich die Gegner so häufig? Wo zum Teufel sind die Continues? Tradition hin und her, aber einige Errungenschaften moderner Spielkultur hätte man schon einbauen können. Das Ganze führt dazu, daß sich Blades of Vengeance trotz technisch sauberer Inszenierung nicht ganz rund spielt – irgendwie hakt´s. Andererseits kommen Freunde des Genres an dem Programm nicht vorbei. Zumal der Simulatan-Zwei-Spieler-Modus dem Spielspaß auf die Sprünge hilft.
Klassisches Hack´n´Jump mit drei furchtlosen Streitern: Nicht immer frustfrei, aber immer öfter im Modulschacht.
| Singleplayer | ![]() | 68 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |













