Bandai Namco Entertainment hat jetzt einen Trailer zu Scizor veröffentlicht, mit dem die Arcade-Version von Pokémon Tekken erweitert wird.
Ob die Wii-U-Fassung des Spiels ebenfalls mit einem entsprechenden Update bedacht wird, ist bis dato unklar.
Bandai Namco Entertainment hat jetzt einen Trailer zu Scizor veröffentlicht, mit dem die Arcade-Version von Pokémon Tekken erweitert wird.
Ob die Wii-U-Fassung des Spiels ebenfalls mit einem entsprechenden Update bedacht wird, ist bis dato unklar.
Oben und unten seht Ihr eine ausführliche Technik-Analyse von Call of Duty: Modern Warfare Remastered. Hier wird schnell deutlich, dass der neuaufgelegte Ego-Shooter seinem Namen eigentlich strenggenommen gar nicht gerecht wird, weil es sich im Prinzip um ein waschechtes Remake handelt.
Call of Duty: Modern Warfare Remastered ist ab 4. November für Vorbesteller der Legacy Edition von Call of Duty: Infinite Warfare erhältlich.
Sony gibt bekannt, dass der Media Player für PS4 gestern ein dickes Update spendiert bekam. Inzwischen sind wir hier bei Version 2.50 angelangt. Zunächst einmal wird dadurch FLAC-Unterstützung gewährleistet, was der Qualität Eurer MP3- und ACC-Dateien zugute kommen wird.
Für Besitzer von PlayStation VR werden jetzt außerdem 360-Grad-Videos und -Fotos unterstützt. Schon existierendes Bildmaterial, das nicht mit einer 360-Grad-Kamera aufgenommen wurde, wird jedoch nicht entsprechend umgewandelt.
Oben und unten könnt Ihr zwei Videos zur jetzt in Battlefield 1 gesichteten winzigen Kolibri-Pistole begutachten. Das erste zeigt die Waffe in Aktion und das zweite enthällt historisch fundierte Hintergrundinformationen.
Leider ist bisher unklar, wie genau die Waffe im Spiel aufzutreiben ist, aber die Veröffentlichung des Ego-Shooters ist ja nur noch eine Woche entfernt.
Entwickler The Game Bakers gibt bekannt, dass auch die Xbox One eine Version des anspruchsvollen Furi spendiert bekommt, wobei es leider noch keinen konkreten Releasetermin dafür gibt.
Anreiz zum Neu- oder Zweitkauf sind exklusive Inhalte wie etwa ein neuer Boss. Furi konnte im vergangenen Juli bereits kostenlos von PlayStation-Plus-Mitgliedern für PS4 heruntergeladen werden.
Die Brille ist da! Wir haben uns natürlich auch intensiv mit dem fertigen Modell beschäftigt und werden Euch in der nächsten Ausgabe ab kommenden Freitag und in Kürze mit Online-Tests genauer informieren hier geben Euch heute die zwei Redakteure, die sich bisher am meisten in den virtuellen Welten herumgetrieben haben, ihre ersten Eindrücke über Vorzüge und Nachteile wieder.

Eine Sache ist klar: Wer PlayStation VR schlecht finden will, muss sich nicht anstrengen: In Sachen Handhabung etwa ist die Brille schon durch den Kabelsalat nicht ideal aber wer sich nicht völlig hilflos anstellt, kommt auch ohne fremde Unterstützung damit klar. Für die Größe und das Gewicht trägt sie das Gerät überraschend komfortabel zumindest eine Weile, denn für stundenlange Zockersessions ohne Pause ist mir die Brille und die Technik generell noch zu anstrengend. Grundsätzlich sehe ich VR auf der PS4 positiv, was aber auch daran liegen mag, dass meine Erwartungen nicht allzu hoch waren: Eine völlig neue Spielspaßdimension hat sich mir bislang nicht erschlossen, aber das Mittendrin-Gefühl bei einigen Spielen funktioniert erstaunlich gut und macht so manches Erlebnis interessanter. Dass preis- und technikbedingt die Auflösung so niedrig ausfällt, ist natürlich schade, aber ein Kompromiss, um den man wohl nicht herumkommt.

Ich bin hin- und hergerissen: Beim Aufbauen und Einrichten der neuen Hardware ärgerte ich mich über den Kabelwust und das Einrichten z.B. ist die Einstellung der im VR-Display sichtbaren Bildgröße in den Systemeinstellungen verborgen. Zudem wirkt die Auflösung und Bildqualität im Vergleich zu einer guten Full-HD-Glotze indiskutabel. Positiv überrascht hat mich wie Ulrich der Tragekomfort – ich weiß zwar, dass ich damit dämlich aussehe und fühle mich unangenehm isoliert von der Außenwelt, aber Druckstellen oder Kopfschmerzen bekam ich nicht. Auch das Thema Übelkeit war fast keines: Nur beim Robo-Sport RIGS wurde mir schwummrig Until Dawn: Rush of Blood, VR Worlds, Job Simulator oder Driveclub VR vertrage ich gut. Auch im Vergleich mit HTC Vive oder Oculus ist der Ich-bin-im-Spiel-Effekt tadellos und bietet tatsächlich ein ganz neues Gaming-Gefühl!
Bandai Namco Entertainment hat jetzt ein neues Video zum “Ashes of Ariandel”-DLC für Dark Souls III veröffentlicht.
Dieser wird ab 25. Oktober zum Preis von 15 Dollar erhältlich sein bzw. ist für Season-Pass-Besitzer gratis. Die zweite Erweiterung ist dann für Anfang 2017 vorgesehen.
Martin Gaksch meint: So vollmundig, wie sich manche Boxer außerhalb des Rings geben, so großkotzig präsentiert sich Greatest Heavyweights. Man möchte der Anleitung gerne glauben, daß die einzelnen Boxer “wie einst im echten Ring” kämpfen, doch der Spielverlauf spiegelt diesen individuellen Touch nicht wieder. Die Simulation eines Boxkampfes ist zufriedenstellend, nicht immer dominieren taktische Schlagkombinationen gegenüber dumpfem Gekloppe. Lobenswert dagegen die Ausstattung: 16 MBit ließen Platz für grafische Mätzchen und ein paar Brocken Sprachausgabe. Motivierend schlägt auch die Option “Wir basteln unseren eigenen Boxer!” zu Buche. Darüberhinaus unterstützt Greatest Heavyweights den neuen “Activator” von Sega. Spielt Ihr damit, zählen Fun und Action – kleine und mittlere Mängel im Spieldesign sind bei dieser physischen Tortur schnell vergessen.
Bum-Bum mit acht Box-Legenden: Stinknormale Faustkämpfe mit üppigen Features lassen keine Euphorie zu.
| Singleplayer | ![]() | 58 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
3D, VR… ist das nun was? 3D im Kino ist nervig, bei meinem TV hab ich die Brillen nichtmal ausgepackt… auch ansonsten waren meine Erlebnisse eher ernüchternd. Virtual Boy, gut… lassen wir den. Einen frühen Ocolus Rift-Prototypen hatte ich mir mal umgeschnallt, aber die banalen Demos damals (ich erinnere mich an ein Tier in der Steppe) und das berüchtigte “Fliegengitter” liessen mich eher skeptisch und unbeeindruckt zurück.
Und nun PlayStation VR. Am 15. Mai bei Amazon vorbestellt, kann ja nicht schaden – ausprobieren, mit 67,3% Wahrscheinlichkeit zurücksenden. Vorfreude hatte ich nicht. Bis einige Tage vor Release. Da war ich auf einmal heiss – und enttäuscht dass Amazon mir kein Lieferdatum nennen konnte. Gestern hab ich’s nicht mehr ausgehalten und bin in der Mittagspause zum Hamburger Saturn marschiert, damit rechnend dass die mich auslachen “Haha, ohne Vorbestellung?” — aber da standen geschätzt 100 Stück. Und Kamaras gab’s auch. Also Kreditkarte gezückt (die Saturn erfreulicherweise inzwischen akzeptiert) und bei Amazon storniert. Und auf den Feierabend gefreut.
Unboxing

Hui, Sony hat sich Mühe gegeben. Schöner Karton im Karton, den man auch gut als Aufbewahrung nutzen kann. Grosse, deutliche Ersteinrichtungs-Anleitung. Und insgesamt macht alles einen hochwertigen Eindruck – bis auf die Kopfhörerkabel, die haben einen Hang zur Vertüddelung.
Anprobe
Gewöhnungsbedürftig, und ich hab erstmal die Scheuklappen aus der Verankerung gerissen habe. Aber geht. Selbst mit Brille. Nur blöd, dass man danach gar nichts mehr sieht. Wo hab ich den Controller hingelegt?
Los geht’s

Ich mach’s kurz: ich hab den Tauchgang und Battlezone der Demo-Disc, DriveClub VR und ein Roboter-Jump & Run aus dem Playroom ausprobiert. Der Wow-Effekt war viel höher als ich dachte, so ein “neues Spielerlebnis”-Gefühl hatte ich seit Mario 64 nicht mehr. Schlecht wurde mir nicht, aber man verliert sich ein wenig und ist gleichzeitig geflasht und verwirrt. Man dreht den Kopf zur Seite, man betrachtet seinen Auto-Innenraum bei DriveClub, man schaut nach oben an die Wasseroberfläche bei “The Deep”. Eine Art Brainfuck, der einen fasziniert und etwas ängstlich zurücklässt. Es ist surreal real.
Länger als 10 Minuten konnte ich gar nicht. Problem danach war nur, dass mir eine Runde Forza Horizon 3 auf der Xbox One irgendwie banal vorkam. Ich hatte die letzten Tage voller Freude stundenlang meine Runden gedreht, jetzt dachte ich “nur auf dem TV spielen?” während mir aber gleichzeitig die VR-Zukunft einen Tick zu anstrengend vorkam.
Fazit

Als Erlebnis atemberaubend, als “ich spiel’ mal gemütlich eine Stunde abends auf dem Sofa” nicht geeignet. Aber meinen höchsten Respekt an Sony, was die auf die Beine gestellt haben, ist toll – es funktioniert besser als ich dachte, das Ding ist wertig und der PlayStation Store ist voll mit kostenlosen Spielen und Demos zum ausprobieren.
Vielleicht hängen wir irgendwann alle nur noch an solchen Geräten, leben vom Bedingungslosen Grundeinkommen, werden intravenös ernährt und 1x die Woche kommt der Pflege-Roboter um uns umzudrehen. Ich mach dann jetzt mal einen Spaziergang durch den Wald. In echt.
Während der TwitchCon in der vergangenen Woche präsentierte Square Enix den Death Spell von Noctis aus Final Fantasy XV. Dieser sorgte natürlich dafür, dass mit dem Gegenüber kurzen Prozess gemacht werden musste. Oben könnt Ihr ein kurzes Video davon sehen.
Final Fantasy XV erscheint am 29. November für PS4 und Xbox One.