No Man’s Sky führt deutsche PS4-Charts an

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Das hat nun der Gfk am vergangenen Freitag gemeldet. Während im Bericht keine exakten Verkaufszahlen auftauchen, schreibt man, dass No Man’s Sky somit nun auch Overwatch vom ersten Platz der Charts stoßen konnte. Den kompletten Bericht könnt Ihr hier nachlesen.

Unsere eigenen Eindrücke zu No Man’s Sky findet Ihr außerdem hier in Tobias’ M!-Tagebuch!

Metroid Prime: Federation Force – der Mission Mode im neuen Gameplay-Video

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Nintendo zeigte vor Kurzem obiges Video aus der Nintendo Minute, das neues Gameplay zu dem angekündigten Mission Mode von Metroid Prime: Federation Force präsentiert.

Metroid Prime: Fedration Force erscheint hierzulande am 2. September 2016 für den 3DS.

NBA 2K17 – neues Video samt Vorbestellerboni

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2K veröffentlichte heute obiges Video und gab zudem die Vorbestellerboni für NBA 2K17 bekannt.

Vorbesteller erhalten 5000 Einheiten der Spielwährung sowie das legendäre US Dream-Team von 1992. Außerdem freuen sie sich über das USA-Trikot von Paul George für ihren “MyPLAYER”-Charakter sowie das “MyTEAM”-Bundle mit drei Packs inklusive garantierten Paul George Free Agent-Karten.

NBA 2K17 wird am 16. September für PS4, XOne, 360 und PS3 erscheinen.

Hitman – nächstes Elusive Target am Freitag verfügbar

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Dem Twitter-Account von Hitman ist zu entnehmen, dass das nächste Elusive Traget dort ab Freitag für 72 Stunden sein Unwesen treibt. Da die restlichen Informationen unkenntlich gemacht wurden (siehe Bild oben), haben wir bis dato ansonsten keine näheren Angaben dazu.

Die vierte Episode von Hitman spielt in Thailand und wurde am 16. August veröffentlicht. Vielleicht ist das ja auch der bervorzugte Ort des Elusive Targets am Freitag.

M! Games 276 – das Blättervideo!

Ab Freitag, dem 26. August 2016 an jedem gut sortierten Kiosk! Und natürlich auch digital zu haben!

Deus Ex: Mankind Divided – die ersten 30 Minuten

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Oben seht Ihr die ersten 30 Minuten aus Deus Ex: Mankind Divided. Falls Euch diese zusagen und neugierig machen, könnt Ihr ab heute zum Händler Eures Vertrauens stapfen und das Action-Rollenspiel käuflich erwerben.

Shiren the Wanderer: The Tower of Fortune and the Dice of Fate – im Test (PSV)

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Seit Mitte der 1990er streichen Wanderer Shiren und sein Wieselkumpel durch zufällig generierte Dungeons voller Feinde und Schätze – allerdings kam in Europa nur das DS-Remake des SNES-Erstlings in die Läden, in den USA erschien zudem der dritte Teil für Wii. Die aktuelle Vita-Episode ist nun ein erweitertes Remake des fünften und vorerst letzten Teils der Reihe, der 2010 für den DS erschien.

Das macht aber nichts, Vorkenntnisse sind für die Story nicht notwendig und auch das Spielsystem wird in aller Ruhe erklärt. Schrittweise laufen Shiren und eventuelle Begleiter durch in der Vogelperspektive dargestellte, zufällig generierte Dungeons. Das Spiel ist rundenbasiert – nur wenn Shiren agiert, handeln auch die Gegner. Wichtig sind vor allem Ressourcenmanagement und planvolles Agieren: Shiren hat einen Ausdauerbalken, der durch Einnahme von Essen gefüllt wird wenn ihn Gegner einkreisen, kann das schnell zum Ableben führen. Und das hat heftige Folgen: Shiren wird aus dem Dungeon geworfen, das Inventar geleert und das Layout neu berechnet, Gegner sowie Schätze werden neu verteilt und sein Level sinkt wieder auf die erste Stufe. Dieser Fall tritt im Verlauf des Abenteuers wiederholt ein, eine gewisse Frustresistenz ist also ausgesprochen hilfreich.

Daneben dürft Ihr Euch an vielen optionalen Rätseln versuchen und online anderen Spielern zu Hilfe eilen oder selbst um Unterstützung bitten, außerdem könnt Ihr Euch als Team oder Rivalen in die Dungeons wagen.

Thomas Nickel meint: Die Pixeldörfer sind allerliebst, der erste Mini-Dungeon führt Euch behutsam in die Thematik ein – doch schnell zieht das Spiel die Zügel an und zeigt Euch die Zähne. Fiese Gegner, noch fiesere Fallen und zahllose Gegenstände, die sinnvoll genutzt werden wollen, machen Shiren zur knallharten Herausforderung mit minimaler Fehlertoleranz. Aber gerade das macht das Spiel aus: Im Dungeon ist die Anspannung enorm hoch, jede Entscheidung hat Gewicht. Jedoch ist der Glücksfaktor mitunter nicht zu unterschätzen: Die richtige Waffe oder magische Schriftrolle im passenden Moment entscheidet oft zwischen Leben und Tod. Wer sich auf Shiren einlässt, den erwarten viele sehr klug verzahnte Spielsysteme, aber auch Frustration. Fazit: gemeinsam mit Etrian Mystery Dungeon das wohl beste aktuelle Roguelike.

Dieses Dungeon-Abenteuer kennt keine Gnade, fasziniert furchtlose Spieler aber mit komplexer Spielmechanik.

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Riptide GP: Renegade – im Test (PS4)

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Vector Units neue Jetski-Raserei behält zwar die blitzsaubere Technik mit stabilen 60 fps des Vorgängers bei, lässt aber in Sachen Ausstrahlung und Umfang Federn: Statt 14 sind es diesmal nur 9 leidlich spektakuläre Rennstrecken, deren auf Sci-Fi getrimmter Look oft farbarm respektive gar trist wirkt. Fahrverhalten und Lenkung der Wasservehikel passen weiterhin, allerdings ist der Fokus auf Turboschub füllende Stunts, ohne die Ihr schnell nur noch hinterherzuckelt, lästig. Wer sich damit anfreundet, erhält eine umfassende Karriere, außerdem startet Ihr erstmals zu Online-Wettfahrten. Trotzdem bleibt das (zudem halb so teure) Riptide GP2 unterm Strich besser.

Solides Rennspiel aus der ”Wave Race”-Schule mit guter Technik, aber weniger Flair als im Vorgänger.

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Obliteracers – im Test (PS4)

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Da Mario Kart nie fremdgehen wird und die Micro Machines nur noch auf mobil machen, springen eben andere Entwickler auf PS4 (und Xbox One) in die Bresche: ”Obliteracers” vermengt die Ansätze der beiden genannten Spaßraser handwerklich gelungen dass bei Rennen die Nachzügler ausscheiden, bringt etwas Pfiff ins Geschehen. Technisch flutscht die bunte Grafik einwandfrei, das Kursdesign ist zwar visuell hübsch, aber letztlich unspektakulär. Alleine zuckelt Ihr durch einen leidlich motivierenden Karriere-Modus und online fehlt das ”Couch-Flair”: Bekommt Ihr aber vier Leute vor die Glotze, ist Obliteracers für ein paar flotte Runden gut geeignet.

Grundsolider Kartracer mit ”Micro Machines”-Anstrich, der aber nur mit Freunden in Fahrt kommt.

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Lost Ember – atmosphärischer gamescom-Teaser ist etwas spät dran

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Oben seht Ihr den gamescom-Teaser zu Lost Ember, der strenggenommen etwas spät dran ist, aber einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die Macher (Mooneye Studios) haben für die nahe Zukunft eine Kickstarter-Kampagne für das Spiel angedacht. Erscheinen soll es dann irgendwann für PS4 und Xbox One.

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