PlayStation 4:
- Nights of Azure – 59,99 Euro
PlayStation Vita:
- Stranger of Sword City – 39,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Xbox One:
Mit dem Trailer oben gibt Bethesda bekannt, dass der Far-Harbor-DLC für Fallout 4 am 19. Mai erscheinen wird. Darin schickt Euch die Detektei von Nick Valentine (im Hauptspiel musstet Ihr ihn in einer Mission suchen) in ein neues Gebiet, um dort eine vermisste Frau aufzuspüren. Die gebotene Landmasse soll dabei sogar größer ausfallen als in der Shivering-Isles-Erweiterung von The Elder Scrolls IV: Oblivion.
Momentan vergeht kein Tag ohne neue abwärtskompatible Titel für die Xbox One. Jetzt waren diese fünf Spiele an der Reihe:
Eine vollständige Liste aller abwärtskompatiblen Titel könnt Ihr hier begutachten.
Um 22:30 Uhr deutscher Zeit hat Activision-Blizzard gestern seine Quartalszahlen präsentiert. Wir haben die für uns Konsolenspieler interessanten Infos herausgefischt – wer alle Zahlen und Fakten erfahren möchte, kann sie etwa bei VG247 nachlesen.
Zunächst einmal konnte man eine im Jahresvergleich um zehn Prozent gestiegene Anzahl an monatlich aktiven Usern präsentieren. Sie lag mit 55 Millionen um zehn Prozent höher als 2015. Destiny hat inzwischen 30 Millionen registrierte Spieler. Im November lag man hier noch bei 25 Millionen. Laut Activision hat jeder Spieler statistisch 100 Stunden mit dem Online-Rollenspiel verbracht. Die Beta von Overwatch habe schon Millionen von Spielern angezogen.
Generell konnte ein neuer Rekord an Nettoeinnahmen präsentiert werden. Hier lag Activision-Blizzard nämlich bei 1,46 Milliarden Dollar nach 1,28 Milliarden im Vorjahresquartal. Im Digitalbereich nahm man 926 Millionen Dollar ein, was ein Plus von 59 Prozent bedeutet. Mit 64 Prozent Anteil an den Gesamteinnahmen stellte man hier einen neuen Rekord auf.
Das Gerücht, dass die im März 2017 erscheinende NX-Konsole von Nintendo auf Cartridges setzen wird, ist an sich nicht ganz neu, hat jetzt aber neue Nahrung bekommen. Verantwortlich dafür ist ein Bericht von Screen Critics, der sich auf die japanische Website Money-Link beruft.
Demnach erwartet der Chiphersteller Macronix im Jahresverlauf 2017 dank eines Deals mit Nintendo einen kräftigen Gewinnzuwachs. In der Vergangenheit hat das Unternehmen bereits ROM-Chips für den Mario-Konzern entwickelt, zuletzt etwa für den 3DS.
Macronix hat nun kürzlich außerdem mit dem Testlauf von neuen 32nm-Chips begonnen, die deutlich kleiner als die des 3DS sind (diese haben nämlich eine Größe von 75nm). Bedenkt man zudem, dass die neuen Chips gleichzeitig ein größeres Fassungsvermögen als 3DS-Cartridges haben dürften, klingt eine Verwendung für NX durchaus plausibel.
Dazu kommt noch, dass dies auch gut zu dem sich schon lange hartnäckig haltenden Gerücht passen würde, wonach die NX-Konsole ein Hybrid aus stationärer Konsole und Handheld werden soll.
Der Mann hats geschafft: Ricky Cambier musste noch vor wenigen Jahren Spiele zu Kochsendungen entwickeln und ist nun Lead Designer von Uncharted 4! Ein Gespräch über absurde Schweiß-Technologie, das Theater als wichtige Inspiration und Wiener Würstchen, mit denen wir zum Levelziel gelockt werden.
M! Games: Deine Karriere begann ja mit relativ unbekannten Titeln wie Mushroom Men. Hättest Du Dir jemals träumen lassen, bei solchen Mega-Hits wie The Last of Us oder gar Uncharted 4 als Lead Designer bei Naughty Dog zu arbeiten?
Ricky Cambier: Ich liebe es einfach, Geschichten zu erzählen! Und tatsächlich ist die Videospiel-Welt in dieser Hinsicht so etwas wie ein Traum für mich. Die ersten Uncharted-Episoden habe ich noch als Fan gespielt – und nun bin ich schon seit sechs Jahren ein Teil von Naughty Dog. Diese Aufgabe ehrt mich und ist natürlich auch sehr verantwortungsvoll. Schließlich soll die Nathan-Story ja einen mehr als würdigen Abschluss bekommen.
M! Games: Was ist der Hauptunterschied zwischen der Entwicklung eines brandneuen Franchises wie The Last of Us und den Arbeiten an einer Fortsetzung der Marke Uncharted 4?
Ricky Cambier: Mit The Last of Us wollten wir unbedingt eine neue Spielmechanik ausprobieren und herausfinden, welche Werkzeuge man benötigt, um den maximalen Spaß zu vermitteln. Bei einem Uncharted haben wir hingegen bereits sämtliche Grundlagen und wissen, was den Spielern Laune macht. Es geht also dann eher darum, noch einen drauf zu setzen und die Leistung der PS4 zu nutzen. Auch durch die neue Hardware konnten wir Dinge wie den Jeep und den Enterhaken einbauen – und sehen, wie sie das Design der Levels und des Spielraums verändern. Denn so etwas beeinflusst nicht nur die Wahlmöglichkeiten des Spielers, sondern auch das Verhalten der Gegner. Schließlich sind unsere Erwartungen an Uncharted 4 – und auch die der Fans – sehr hoch! Es würde nicht genügen, wenn man den Jeep einfach nur steuern dürfte. Wir wollen dieses Fahrzeug so integrieren, dass es für Puzzles, Fortbewegung und Entscheidungen verwendbar ist. Denn das ist die DNA von Uncharted – und wir wollen sie mit der neuen Konsolengeneration noch weiter nach vorne bringen.
M! Games: In den Uncharted-Spielen nimmt die Handlung traditionell eine wichtige Rolle ein. Was kommt also bei Euch zuerst: Story oder Spielmechanik?
Ricky Cambier: Das Entscheidende für uns Spieldesigner ist, dass wir von Anfang an den Spannungsbogen kennen. Es können also immer wieder kleinere Elemente eingebaut werden, die Haupthandlung bleibt jedoch bestehen. Denn letztlich müssen wir vor allem die Charaktere stärken und dem Spieler so eine möglichst große Identifikationsfläche bieten. Momente, in denen man zweifelt. Momente, in denen man Nathans Begeisterung für das Abenteurerleben und das Erforschen spürt. Wir beginnen also zuerst mit der Story und überlegen uns dann, welche Dinge in spielerischer Hinsicht cool wären. Aber natürlich arbeiten bei uns alle Abteilungen eng zusammen.
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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
Als das erste Doom erschien, gab es noch gar keine Launch-Trailer – und selbst wenn es sie gegeben hätte, dann wahrscheinlich nicht schon eine Woche vor dem tatsächlichen Launch: Denn eigentlich erscheint der jüngste Streich von id Software weiterhin wie geplant erst am 13. Februar, und das ist nunmal der nächste Freitag und nicht der jetzige…
Als Nintendo vor kurzem verlautbarte, dass The Legend of Zelda als einziges Spiel auf der E3 anspielbar sein würde, war die Verwunderung bereits groß. Aber ein Gedanke blieb: Sicher verkünden sie demnächst trotzdem noch mehr?
Nun gibt es eine weitere Konkretisierung der E3-Pläne, die uns doch zusätzliche Sorgenfalten auf die Stirn runzelt: Am E3-Dienstag (der 14. Juni) wird ab 18 Uhr eine Sonder-Folge vom Nintendo Treehouse live von der Messe starten und nach einer Begrüßung durch USA-Boss Reggie Fils-Aime den restlichen Tag Live-Gameplay von The Legend of Zelda (in der Wii-U-Version) übertragen. Zu sehen geben wird es das u.a. auf Nintendos Twitch-Kanal
Das ist für sich allein betrachtet eine ganz nette Sache. Aber zugleich gibt es weiterhin keine Anzeichen, dass wir sonst irgendwas präsentiert bekommen: Von der sonst üblichen Direct-Episode ist jedenfalls keine Spur zu sehen und nichts zu lesen – und noch dazu begann diese immer im genau zu dieser Uhrzeit…
Sollte es wirklich so kommen und Nintendo nicht doch noch umdenken, sind wir ziemlich enttäuscht: Auch wenn schon länger klar war, dass zum im März 2017 erscheinenden NX auf der E3 keine Neuigkeiten oder Details verkündet werden, gibt es doch zwei derzeit erhältliche Systeme, deren Besitzer gerne noch Spielenachschub hätten. Und zumindest beim 3DS sollte das ja wohl nicht so schnell vorbei sein, denn alleine von Pokémon Sun & Moon wird man nicht satt.
Was meint Ihr dazu?