The Walking Dead: Michonne – 3. Episode am 26. April

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Telltale Games gibt bekannt, dass die dritte und (gleichzeitig letzte) Episode von The Walking Dead: Michonne am 26. April erscheinen wird. Sie trägt den Titel “What We Deserve”.

Aus Spoilergründen wollen die Entwickler nichts zum Inhalt dieser Episode sagen – deswegen müssen wir uns wohl komplett überraschen lassen…

Xbox Game Store – neu am 20. April 2016

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Xbox One:

  • Arcade Game Series: Ms. Pac-Man – 3,99 Euro
  • Arcade Game Series: Galaga – 3,99 Euro
  • Arcade Game Series: Pac-Man – 3,99 Euro
  • Arcade Game Series: Ms. Pac-Man – 3,99 Euro
  • Battle Ages – 0,00 Euro

FIFA 16 – jetzt auch per EA Access spielbar

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VG247 erinnert uns daran, dass FIFA 16 auf der Xbox One jetzt gratis per EA Access spielbar ist. Dies war bereits angekündigt worden – nötig dafür ist, wie immer, ein Abo für den Dienst.

Neben FIFA 16 können bei EA Access zum Beispiel aktuell auch Battlefield 4, Battlefield Hardline, Titanfall, Dragon Age: Inquisition oder EA Sports UFC gedaddelt werden.

PlayStation Store – neu am 20. April 2016

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PlayStation 4:
    •    Shantae and the Pirate’s Curse – 19,99 Euro
    •    Ratchet & Clank – 34,99 Euro
    •    Invisible, Inc. Console Edition – 19,99 Euro
    •    Arcade Game Series: Dig Dug – 3,99 Euro
    •    Arcade Game Series: Galaga – 3,99 Euro
    •    Arcade Game Series: Ms. Pac-Man – 3,99 Euro
    •    Arcade Game Series: Pac-Man – 3,99 Euro
    •    Blues and Bullets – Episode 1 – 4,99 Euro
    •    Masquerade: The Baubles Of Doom – 18,99

PlayStation 3:
    •    Masquerade: The Baubles Of Doom – 14,49

Xbox One – angeblich neue Prototypen im Test

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The Verge berichtet darüber, dass sich aktuell bei Microsoft mehrere neue Xbox-One-Prototypen im Teststadium befinden könnten. Darin verbaut seien unter anderem “aufgerüstete Komponenten”, wie man sie von Gaming-PCs kenne.

Xbox-Chef Phil Spencer sprach sich zwar kürzlich gegen eine Art “Xbox One und einhalb”, trotzdem macht ein Fund im NeoGAF-Forum neugierig: Hier geht es um die Arbeit an einem neuen Xbox One Wireless Adapter, der eventuell Teil einer Xbox One “Slim Variante” sein könnte.

Egal, was an diesen Gerüchten genau dran ist, eines steht schon fest: Mit der eventuellen PlayStation 4K und den möglichen neuen Xbox-One-Modellen steht uns eine hochinteressante E3 bevor.

Salt and Sanctuary – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Ein Dark Souls in 2D – so etwas gibt es nicht, so etwas braucht die Welt! Das dachte sich das Ehepaar James und Michelle Silva, die zusammen das Entwickler-Studio Ska bilden. Und dieses Paar hat in drei Jahren Arbeit seine Vision dieser Idee auf die Beine gestellt – zeitexklusiv für die aktuellen Sony-Konsolen.

Wer Dark Souls kennt, fühlt sich denn auch sofort heimisch: Die Story wird kryptisch mit NPCs und Item-Beschreibungen erzählt Ihr erhaltet nur rudimentäre Anleitung, was wie in der Welt funktioniert sogenannte Sanctuarys dienen als Speicher-, Upgrade- und Schnellreiseorte es gibt weder Karte noch Führung, Ihr müsst Euch den Weg zum finalen Obermotz selber erarbeiten Bosse (gut 20) zerlegen Euch in der Regel beim ersten Kampf in Sekunden, das Sterben ist ständiger Begleiter – auch bei normalen Gegnern (über 100 verschiedene) und Ihr habt gefühlt unendlich Möglichkeiten, Eure Spielfigur aufzuleveln und mit Waffen, Rüstung sowie hilfreichen Gegenständen (über 600) auszustatten.

Beim Kampfsystem hören die Ähnlichkeiten nicht auf: Ihr führt starke und schwache Angriffe aus, die Ihr zu Combos verkettet Ihr rollt, pariert und blockt Ihr wirkt Magie und nutzt via separatem Button Items wie Wurfmesser, -Bomben und Heiltränke jede Waffe besitzt ihr eigenes Moveset und Euer Alter Ego wird mit schwerer Ausrüstung immer träger, bis es schließlich nur noch schleicht und Ihr müsst Euch Erfahrungspunkte (hier das namensgebende Salz) nach dem Ableben zurückholen – entweder bei Eurem Schlächter (der durch Euer Salz sogar gestärkt wird) oder bei einem geflügelten Wesen, das nach Stürzen am Todesort lauert.

So weit, so Dark Souls. Allerdings vermischt Salt and Sanctuary diesen Einfluss mit einer großen Portion Castlevania: Ihr müsst Sprungpassagen meistern (sogar mit Wandhüpfer), an Decken entlanglaufen und herabsausenden Stachelfallen durch geschicktes Rollen entkommen. Diese Elemente fügen sich gelungen ein und machen das Abenteuer kurzweiliger.

Die Grafik ist hübsch und flüssig, akustisch gibt es wuchtige Soundeffekte sowie sehr spärlich atmosphärische Musik.

Online-Multiplayer bietet Salt and Sanctuary nicht, allerdings dürft Ihr lokal zu zweit ran. Dazu braucht Ihr: das Spiel, zwei Profile samt erstelltem Spielcharakter sowie eine ”Stone Sellsword”-Statue, die in einem Zufluchtsort (Sanctuary) aufgestellt werden muss. Geht zum Söldner und wählt ”Hire”. Danach kann sich der zweite Spieler mit seinem Profil einloggen und mitspielen – Erfahrungspunkte, Items etc. werden gerecht geteilt. Wollt Ihr PvP zocken, müsst Ihr ein ”Egg of Wrath” zerbrechen (gibt es beim Söldner zu kaufen).

Oliver Schultes meint: Die Entwickler versuchen gar nicht, ihr Dark Souls-in-2D-Projekt schönzureden – sie sind bekennende From-Software-Fans und wollen das Original so gut wie möglich kopieren. Herausgekommen ist liebevoll designtes, mit Reverenzen gespicktes Hardcore-Action-Rollenspiel, das mit Castlevania-Einflüssen gelungen Abwechslung ins Metzel-Geschehen injiziert. Die Grafik wirkt atmosphärisch, aber meist unspektakulär, die Soundeffekte haben ordentlich Druck und geben ein wunderbares akustisches Trefferfeedback ab. Die Steuerung ist komplex, aber nach einer Eingewöhnung griffig. Das Kampfsystem wird jedoch durch den 2D-Rahmen ausgebremst: Vor allem bei den Bosskämpfen fehlt die dritte Dimension, die Souls-Kämpfe so variabel und motivierend-genial macht.

Spielenswerte und fordernde 2D-Hommage an “Dark Souls”.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

M! Games 272 – das Blättervideo!

Ab Freitag, dem 22. März 2016 an jedem gut sortierten Kiosk! Und natürlich auch digital zu haben!

Nintendo eShop – neu am 19. April 2016

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3DS:

  • Langrisser Re:Incarnation -Tensei- – 34,99 Euro

Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter – auf 10. Juni verschoben

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Eurogamer berichtet, dass Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter erst am 10. Juni erscheinen wird. Ein Grund für die Verschiebung wird nicht genannt, er dürfte aber bei den üblichen Verdächtigen (spricht: Qualitätsoptimerung oder ähnliches) zu suchen sein.

Ursprünglich war Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter für den 27. Mai angekündigt worden.

Xbox Game Store – neu am 19. April 2016

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Xbox One:

  • Pang Adventures – 9,99 Euro

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