Transformers: Untergang von Cybertron – überraschendes “HD-Remaster” für PS4 und Xbox One veröffentlicht

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Wie aus dem Nichts hat Activision heute Transformers: Untergang von Cybertron auf arglose PS4- und Xbox-One-Besitzer losgelassen.

Wie vor kurzem bei den beiden Teilen von Marvel Ultimate Alliance handelt es sich um eine schlichte Konvertierung des PS3- bzw. 360-Originals, auf die nicht viel Aufwand verwendet wurde. Zuständig für die Portierung sind nämlich mit FunLabs die “Entwickler”, die bereits mit der Überarbeitung von Prototype beauftragt wurden – und das ist berüchtigt dafür, technisch beim Sprung auf die eigentlich leistungsfähigere Hardware eher schlechter geworden zu sein…

Deep Down – Trademark wieder erneuert

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VG247 berichtet, dass Capcom das Trademark für Deep Down jetzt zum fünften Mal um sechs Monate verlängert hat. Ihr könnt Euch das offizielle Dokument hier ansehen.

Deep Down war zeitgleich mit der PS4 im Februar 2013 enthüllt worden und konnte einen durchaus ordentlichen Eindruck hinterlassen.  In der Folgezeit wurde es jedoch teils beängstigend still um das Action-Rollenspiel und aktuell ist es ohne konkreten Erscheinungstermin.

Persona 5 – Europa-Termin und Collector’s Edition enthüllt

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Frohe Kunde für Rollenspieler: Atlus und Deep Silver haben endlich einen Europa-Termin für Persona 5 verkündet! Am 14. Februar 2017 ist es soweit, also mehr oder weniger zeitgleich zu den USA – das freut einen doch.

Während die PS3-Fassung nur normal verpackt erhältlich sein wird, bekommt die PS4-Verion zum einen eine limitierte Erstauflage mit Steelbock spendiert, zu anderen gibt es obige Premium Edition: In der Sammlerbox stecken für knapp 90 Euro neben dem Spiel eine Soundtrack-CD, ein knufffiger Plüsch-Schlüsselanhänger, ein Hardcover-Artbook mit 64 Seiten und eine Schultasche.

ARK: Survival Evolved – Sony verbietet Early-Access-Version für PS4

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Studio Wildcard hat jetzt im offiziellen Forum zu ARK: Survival Evolved erklärt, dass Sony einer Early-Access-Version für PS4 im Weg stehe. Man dürfe das Spiel auf dieser Plattform erst veröffentlichen, wenn es fertiggestellt sei.

Aus Sicht des Studios täte man nichts lieber, als den Titel jetzt schon unter die Leute zu bringen, zumal intern bereits eine vollständig laufende PS4-Fassung vorliege. Folglich müssten sich die Fans direkt an Sony wenden, falls sie ARK: Survival Evolved früher sehen wollten.

Dennis – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Als Zielgruppe für Dennis haben sich die Entwickler wohl die jüngsten Kids ausgesucht. Anders ist das ultra-simple Spielprinzip nicht zu erklären: Ihr lauft eine Weile herum, sucht die Münzen und danach den Ausgang – das war´s. Die einzige Abwechslung bringt der Hundewagen, aber sonst bleibt der Spielablauf konstant gleich und konstant langweilig. Wer tatsächlich nach dem dritten Level noch nicht eingeschlafen ist, bekommt wenigstens einige nette Endgegner zu sehen. Zumindest grafisch und technisch wurde aber solide gearbeitet, denn das Spiel ist bunt und ruckelfrei. Wer sich mit einem einfachen bzw. einfältigen Geschicklichkeitstest anfreunden kann und Fan von Dennis und Handkatapulten ist, darf sich das Werk mal anschauen. Spieler, die Spielspaß und Abwechslung suchen, sollten ihr Geld besser woanders anlegen.

Bunte Grafik ist das einzige, was dieses einfältige Geschicklichkeitsspiel zu bieten hat.

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Grafik
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No Man’s Sky – 160.000 Entdeckungen an einem Tag

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Sean Murray, Gründer von Hello Games, erklärte im Rahmen eines Reddit AMA, dass in No Man’s Sky bereits 160.000 Entdeckungen an einem einzigen Tag hochgeladen worden seien. Diese Zahl wird noch beeindruckender, wenn man bedenkt, dass das Spiel zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht offiziell erschienen war und die Entdecker nur Leute mit Early-Access-Option bzw. Testmuster oder “zu früh” verkauften Exemplaren gewesen sein konnten.

No Man’s Sky wurde heute in den USA veröffentlicht und morgen sind wir an der Reihe.

PlayStation Store – neu am 9. August 2016

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PlayStation 4:

  • Transformers: Untergang von Cybertron – 39,99 Euro
  • Caladrius Blaze – 29,99 Euro
  • Brut@l – 14,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 9. August 2016

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Xbox One:

  • Transformers: Untergang von Cybertron – 39,99 Euro
  • Kingdom: New Lands – 14,99 Euro

Tobias kommentiert: No Man’s Sky Tagebuch, Teil 1

Heridium, wo bist du?

Rurbahne Ziljm in der Euklid-Galaxie. Was klingt, als ob jemand mit dem Kopf auf die Tastatur gefallen wäre, ist tatsächlich mein Startplanet von No Man’s Sky. Heute haben wir von Sony endlich ein Testmuster erhalten, der Patch 1.03 ist drauf, es kann losgehen. Ich habe mich vorher möglichst wenig mit den Leaks, Spoilern und dem Internet-typischen Shitstorm beschäftigt, deshalb gehe ich vollkommen unbeleckt an die Sache ran.

Mein Startplanet entpuppt sich als bunt und von vielfältiger Flora und Fauna durchzogen, jedoch auch mit hoher Radioaktivität. Das heißt, der Strahlenschutz meines Raumanzugs leert sich beständig und will durch bestimmte Mineralien wieder aufgefüllt werden. Blöd, wenn man die erst nicht findet. Statt des ersten Bildschirmtodes finde ich aber heraus, dass sich mein Anzug von der Strahlung erholt, wenn ich mich kurz in den unterirdischen Höhlensystemen herumtreibe, welche den Planeten durchziehen. Das gleiche gilt übrigens, wenn es nachts zu kalt wird!

So weit, so gut. Mein Raumschiff verlangt erst einmal nach einer Reparatur und Treibstoff. Ohne Raumschiff keine weitläufige Erkundung. Das bringt mir No Man’s Sky fix bei, den per pedes bewegt man sich wie eine lahme Ente. Die Entfernungen werden nicht in Metern sondern in Zeiteinheiten angezeigt. Und da legt sich schonmal die Stirn in Falten, wenn man nach einem Streifzug 6 Minuten lang zum eigenen Schiff schleichen muss. Ein Schnellreisesystem habe ich noch nicht entdeckt, das muss aber nichts heißen. Der Titel gibt seine Geheimnisse nur Stück für Stück frei. Welche Ressourcen man wo bekommt, was es mit den Kreaturen und Aliens auf sich hat, wie man Dinge baut und welche Geschichte eigentlich hinter alledem steckt, offenbart sich nur langsam.

Nach gut einer Stunde habe ich mein Schiff wieder startklar gemacht. Dann beginnt No Man’s Sky erst richtig. Denn nicht nur der Planet kann jetzt leichter erkundet werden, auch das ganze drumherumliegende Sternensystem liegt offen vor mir. Ich fliege ohne Ladezeit durch die Atmosphäre ins All, an einer Raumstation und einer kreuzenden Flotte vorbei zu einem kleinen Mond und lande dort. Der Wahnsinn! Dass Pop-ups und der allgemeine Draw-in krass sind, war zu erwarten, schließlich wird alles flux berechnet, wenn es ins Sichtfeld rückt. Auf dem Mond mache ich Bekanntschaft mit dem ersten Alien, dass mir die Pläne für einen Hyperantrieb gibt. Nur mit dem kann ich wohl von einem System zum anderen springen. Und dann beginnt auch schon die Ressourcensuche, auf der ich mich noch immer befinde: Dieses verdammte Heridium! Eines ist sicher: No Man’s Sky ist ein Spiel für geduldige Forscher. Sehr geduldige! Alles muss gesammelt und gecrafted werden, das Inventar des Raumanzugs ist viel zu klein (obwohl ich es schon mehrmals an Raumkapseln ausbauen konnte) und Umgebungsscans offenbaren nur, welche Ressourcentypen in der Nähe warten, nicht welche Ressource genau. Wenn Ihr diese Zeilen lest, bin ich wieder auf Rurbahne Ziljm und suche Heridium für meinen Hyperantrieb. Verdammtes Heridium!

Macht es mir trotz Schnecken-Lauftempo Spaß? Oh ja, denn ich bin sehr neugierig, scanne jede Lebensform, nenne fleißig Dinge um und lade alles für In-game-Währung in den Online-Atlas hoch. Mal sehen, wie lange die Motivation anhält. Über neue Erkenntnisse informiere ich Euch in den nächsten Tagen! Und denkt an mich, wenn Ihr zufällig an Kuwata1 oder Rurbahne Ziljm vorbeikommt.

Grand Kingdom – im Test (PS4)

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Wertung

  • 17 Charakterklassen
  • interessante Online-Anbindung
  • mit Soundtrack und Mini-Artbook

Die innovative Strategie-­Mischung geht auf und fesselt dank vieler Truppentypen und großem Umfang langfristig.

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Multiplayer
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