Monster Hunter Generations – rasanter Launchtrailer

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Oben seht Ihr den rasanten Launchtrailer zu Monster Hunter Generations. Das Action-Rollenspiel erschien am Freitag für den 3DS.

Tekken 7 – auch Bob und Master Raven im Kader

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Mit den beiden Trailern oben gibt der amerikanische Arm von Bandai Namco Entertainment bekannt, dass ab jetzt auch Bob und Master Raven in Tekken 7 angewählt werden können (also in der Spielhalle, versteht sich). Der Prügler ist seit März 2015 in japanischen Arcades spielbar und wird Anfang 2017 auch für PS4 und Xbox One erscheinen.

Battleborn – im Test (PS4/XOne)

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Hier eine Kampfszene (BU Test)
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Ein neues Subgenre erobert die Gunst der Spieler: Sogenannte Helden-Shooter mit MOBA-Anleihen (kurz für: Multiplayer Online Battle Arena) schwappen vom PC in die Konsolenwelt. Paragon oder Overwatch sind nur zwei Beispiele. Einen etwas anderen Ansatz verfolgen die Borderlands-Macher Gearbox Software, die mit Battleborn viele Arena-Prinzipien mit einer kooperativen Kampagne verknüpfen. MOBA-typisch trifft sich ein fünfköpfiges Online-Team, um gegen Kontrahenten anzutreten und sich Herausforderungen gegen KI-Gegner zu stellen. Das erklärt auch den Zwang zur Online-Anbindung – selbst bei Solo-Einsätzen. Doch alleine macht dieser Team-Shooter nicht halb so viel Spaß.

In der überflüssigen Story mimt die hinterlistige Varelsi-Rasse den Übeltäter, der das Universum übernehmen will. Deshalb stellen überlebende Völker ihre Battleborn-Helden, um sich der Gefahr zu entledigen. Bevor die Einsätze losgehen, steht die Qual der Wahl an: Denn Ihr dürft in die Rolle 25 unterschiedlichster Archetypen schlüpfen, die durch beendete Herausforderungen nach und nach freigeschaltet werden. Alle übernehmen spezielle Aufgaben wie Support, Scharfschütze, Frontkämpfer oder Verteidiger. Zudem verfügen sie über eine vorgegebene Primärwaffe und aufladbare Fertigkeiten.

In der kooperativen Kampagne erwartet Euch auf den ersten Blick Ego-Action im Stil von Borderlands. Mit Eurem Krieger folgt Ihr dem linearen Levelverlauf sowie den Aufgabenstellungen und beharkt ständig nachrückende Feindesheere. Vor allem optisch erinnert das Geschehen dank überdrehtem Comic-Stil, dicken Cel-Shading-Explosionen und markigen Heldensprüchen an die berühmten Werke der Macher. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten bereits auf.

Denn der gewählte Heldentyp bestimmt Eure Spielweise. Als gewöhnlicher Soldat Oscar Mike mit Sturmgewehr und aufladbarer Granate gestaltet es sich noch einfach. Rath verfügt über rasiermesserscharfe Schwerter, mit denen er sich durch jeden Gegner schnibbelt. Auch als muskulöser Riese Montana mit Gatling-Kanone ist die Vorgehensweise klar: ab ins Getümmel und ballern, was das Zeug hält. Aus der zweiten Reihe dagegen unterstützen Fernkämpfer wie Bogenschützin Thorn und Robo-Mensch Marquis das Team. Vergesst auch nicht, einen Heiler wie Miko in die Party einzubringen, der Gesundheit für Kollegen und Gift für Feinde austeilt.

So vielfältig die Vorgehensweisen sind, so eingeschränkt verlaufen die Kampagnenaufgaben: So knallt Ihr Angreiferwellen weg, verteidigt und schützt Stellungen und begleitet Verbündete zum Zielpunkt. Die Missionen und Gebiete der Koop-Kampagne wirken zwar abwechslungsreich aufgebaut, dennoch wiederholen sich schnell die Tätigkeiten. Die meiste Zeit seid Ihr mit ständig präsenten Fieslingen beschäftigt: Die Feindesschar reicht dabei von harmlosen Mini-Robos über bewaffnete Muskelprotze bis hin zu übergroßen, vielbeinigen Bossgegnern. Diese bearbeitet Ihr häufig in mehreren Phasen und schaltet oftmals auch deren Schilde und Lakaien aus.

Für weitere Taktik sorgen sammelbare Scherben abseits der Wege. Denn diese investiert Ihr in aufstellbare Automatik-Geschütze an vorgegebenen Punkten oder belohnt Euch mit ballerfreudigen Flugdrohnen als Begleiter. Mit steigender Erfahrung erklimmt Ihr zehn temporäre Heldenstufen. Bei jedem Anstieg habt Ihr die Wahl aus zwei frischen Fähigkeiten: Je nach Held steigert Ihr vielleicht Durchschlagskraft, Sprengwirkung, Abklingzeit oder Laufgeschwindigkeit. Ebenso schaltet Ihr zusätzliche Skills für Waffen oder Euren Helden wie den Doppelsprung frei. Auf diese Weise wächst Euer Bildschirm-Ego mit den immer schwerer werdenden Aufgaben. Jedoch beginnt jeder Charakter in der nächsten Runde wieder bei null. Was bleibt, ist ein höherer Kommandorang, der neue Darsteller und individuelle Loadouts freischaltet.

In Battleborn treffen sich zwei gegnerische Fünfer-Teams in drei Spielmodi auch zu Arena-Kämpfen. Bei ”Capture” geht es darum, drei Stützpunkte einzunehmen und möglichst lange zu halten. ”Überfall” beauftragt Euch mit der Zerstörung zweier gegnerischer Kampfmechs, während Ihr Eure Kriegsroboter zur Basis des Gegners geleitet. Die Blechkrabbler mischen im Kampfgeschehen tüchtig mit, dennoch sind gezielte Team-Angriffe auf den Feind vonnöten. Bei ”Schmelze” dagegen geleitet Ihr Computer-Schergen zu Altären, wo diese geopfert werden und dem Team zu Siegpunkten verhelfen. In den PvP-Modi kommt es auf clevere Schlachtstrategien an, in denen das Team zum Überraschungsangriff ausholt, dem Gegner auflauert oder die eigenen Gebiete verteidigt. Auch hier nehmt Ihr Stützpunkte ein, sammelt Scherben und aktiviert Geschütztürme, um stückchenweise die Karte zu beherrschen. Obendrein mischen Trupps aus KI-Lakaien in den Scharmützeln mit.

Für mehr Abwechslung will der geplante Season Pass für etwa 20 Euro sorgen. Die enthaltenen fünf Downloads liefern mehr Helden, Story-Missionen und Skins.

Thomas Stuchlik meint: Die unterhaltsame Kombination aus Koop und PvP geht leider nicht ganz auf. Denn die kooperative Kampagne erzeugt dank eintöniger Aufgabenstellungen zu wenig Spannung. Dennoch erwartet Euch hier massig Action und kurzweiliger Ballerspaß mit gehobenem Schwierigkeitsgrad. Für länger anhaltende Motivation sorgen dabei vielfältige Heldentypen, die sich allesamt unterschiedlich spielen. Solisten werden jedoch nicht glücklich, da sich viele Charaktere nicht für den Alleingang eignen. Teamarbeit und Absprachen per Sprach-Chat entscheiden über Erfolg oder Niederlage. Nervig: Verbraucht Euer Team alle Extraleben oder geht Euer Zielobjekt drauf, scheitert die Mission. Checkpoints sucht Ihr vergeblich. Ärgerlich, da die Aufträge durchaus 40 bis 60 Minuten dauern können. Auch das Matchmaking kann dauern, und bei den teils chaotischen Schlachten geht dank überdrehter Grafikeffekte schon mal die Übersicht verloren. Dennoch finden Shooter-Fans hier schicke Arena-Action der anderen Art.

  • 25 Helden mit variantenreichen Fähigkeiten und Erscheinungen
  • 8 umfangreiche Koop-Missionen
  • 3 PVP-Modi
  • Season Pass mit 5 DLCs folgt

Der spaßige Comic-Shooter gefällt mit Koop-Action und Arenakämpfen nach MOBA-Vorbild – witzig, ballerlas­tig, aber auch etwas abwechslungsarm.

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Star Wars Battlefront – Todesstern-Erweiterung für Herbst angekündigt

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Während eines EA Star Wars Panels auf der Star Wars Celebration Europe wurde angekündigt, dass im Herbst eine Todesstern-Erweiterung für Star Wars Battlefront erscheint. Diese bringt Bossk und Chewbacca, drei neue Karten und frische fahrbare Untersätze.

Street Fighter V – nächster DLC mit Juri erscheint Ende des Monats

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Produzent Yoshinori Ono hat auf der EVO 2016 bekanntgegeben, dass der nächste DLC für Street Fighter V Ende des Monats erscheint. Mit diesem kann Juri in allen Modi verwendet werden. Was ansonsten für den DLC geplant ist, wurde noch nicht verraten.

Batman: The Telltale Series – Start-Termine stehe fest

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Telltale lässt uns berichtet, dass die erste Episode von Batman: The Telltale Series digital im August erscheint. Wer physische Medien bevorzugt, kann in Europa am 16. September zuschlagen und bekommt dafür besagte Episode und den Zugang zu den restlichen vier, sobald diese veröffentlicht werden.

Als Vertriebspartner agiert diesmal Warner (keine große Überraschung, ist doch DC ein Teil des Konzerns), und besagte verpackte Fassung ist also eine “Season Pass Disc”, wie es schon bei Minecraft: Story Mode der Fall war – eine Fassung mit allen Episoden auf der Scheibe dürfte damit ein Wunschtraum bleiben.

Dark Souls III – finaler Boss mit Dance Pad besiegt

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Wahre Videospielkunst zum Wochenanfang: Oben seht Ihr, wie der YouTuber ATwerkinYoshi den finalen Boss (Soul of Cinder) in Dark Souls III mit einem Dance Pad besiegt. Nach eigenen Angaben hat der Spieler auf diese Weise insgesamt 44 Stunden und 26 Minuten bis zum Abspann benötigt.

Neue Spiele der Woche: 18. bis 24. Juli 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • Forstwirtschaft 2017: Die Simulation (UIG)

…für Xbox One:

  • Forstwirtschaft 2017: Die Simulation (UIG)

Super Mario All-Stars – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Das All-Stars-Modul ist schlichtweg die Krönung des Jump´n´Run-Genres – und besser als Super Mario World. In Sachen Abwechslung und innovative Spielideen thront der dritte Teil haushoch über den Konkurrenten. Die Tatsache, daß der Spielablauf mit allen Stärken und Schwächen pixelgenau übernommen wurde, stört mich nicht im Geringsten. Ich kann jedoch verstehen, daß einige Kollegen beispielsweise über das fehlende Vertikal-Scrolling im zweiten Teil meckern. Für mich ist Super Mario Bros. 2 sowieso nur eine “nette Zugabe” ich stürze mich auf Teil 3 und vor allem auf die Lost Levels – Allein diese super-duper-hammerharten Spielstufen rechtfertigen für den Mario-Fan die Anschaffung des All-Stars-Moduls. Mehr Spiel für 100 Mark hat bislang kein anderer Hersteller geboten – ein Jahrhundertwerk.

Mario-Fans, was wollt Ihr mehr? Absolut geniales Jump´n´Run, das kaum zu übertreffen ist.

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Akte BPjM – Super Double Dragon

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Diesmal ist die Sachlage klar: Wir klären, ­weshalb ein Pixelprügler, in dem es nicht einmal Blut und Leichen gibt, auf dem Index der Bundesprüfstelle landen konnte.

Super Double Dragon

Entwickler: Technos Japan, Japan
Hersteller: Taito
System: SNES
Termin: 1992
Indizierungstermin: 29. Oktober 1994
Indizierte Version: SNES
Index-Liste: A

Super Double Dragon ist der vierte Teil der Serie und die erste Episode, die ­keine Arcade-Umsetzung, sondern vielmehr eine Eigenentwicklung für eine Heimkonsole darstellt. Serientypisch bewegt sich der Spieler alias Billy Lee alleine oder mit einem menschlichen Partner (Jimmy Lee) von links nach rechts und bekämpft anrückende Schläger mit Fäusten, Tritten, einem Wurfangriff sowie Nahkampfwaffen wie ­Nunchaku, Stock, Messer oder Bumerang. Die ­Story wird nur im Handbuch erläutert: Billy und Jimmy wollen eine befreundete Drogenfahnderin aus den Fängen des Black-Shadow-Drogenkartells befreien..

»Zur Begründung der vermuteten sozialethisch desorientierenden Wirkung ­verweist der Antragsteller darauf, dass das Spiel die brutale Vernichtung menschlicher ­Gegner zum einzigen Inhalt habe. Erschwerend komme hinzu, dass die in der Spielanleitung zugrunde gelegte Rahmenhandlung die Ausübung brutalster Gewalt als gerecht­fertigt ausweise.«  

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 4704 vom 20.10.1994

”Die sozialethische Desorientierung rührt hier aus der gezielten Einübung ­brutaler kämpferischer Attacken, die, wenn nicht die Vernichtung, so zumindest schwerwiegende Verletzungen menschlicher Gegenüber zum Ziel haben. Dies wird (…) durch den Zugewinn an Spielpunkten (…) [und] die Visualisierung zu Boden driftender Körper sowie finale Todesschreie der Attackierten honoriert.
(…)
Dennoch werden blutige Verletzungen sowie generell die Qualen Verletzter oder Sterbender nicht visualisiert. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass es sich bei der vom Hersteller anvisierten und erreichten Zielgruppe hauptsächlich um Kinder (…) handelt. (…) Während nämlich Gewalthandlungen mit drastisch sichtbaren Folgen Kinder zu Empathie gegenüber dem Opfer anregen und daher auf Ablehnung stoßen, wird die (…) ’Saubermann-Gewalt’ nicht als problematisch empfunden. Sie gilt als witzig und spannend und wird – insbesondere von männlichen Kindern – bevorzugt als gerechtfertigt legitimiert. (…) Damit verbunden ist (…) die Gefahr, dass (…) Gewalt als geeignetes Muster der Konfliktlösung begriffen und übernommen wird. Wenn sich diese Ergebnisse [aus der Fernsehforschung, Anm. d. Red.] auch aufgrund andersartiger Rezeptionsbedingungen nicht lückenlos auf das Medium ’Videospiel’ übertragen lassen, so sind doch (…) Wirkungsparallelen anzunehmen.
(…)
Mit einem Schriftsatz (…) verweist die Verfahrensbeteiligte (…) auf einen geringen ­Verbreitungsgrad des Videospiels, der (…) auf ’negative Rezensionen’ (…) zurückzuführen sei. Dass (…) seit Anfang des Jahres 1994 lediglich ’24 Einheiten’ des Videospieles verkauft [wurden], lässt (…) keine Rückschlüsse darauf zu, dass Super Double Dragon (…) nur in geringem Umfange vertrieben werde. Eine stichprobenartige Auswertung einer aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Video Games (5/94) ergab, dass das (…) Spiel nach wie vor zum Versand bzw. Verkauf angeboten wird. Da diese Erkenntnisse einer ’Bedeutungs­losigkeit dieses Spieles für den Markt’ widersprechen, sah das Gremium keinen Anlass nach § 2 GjS zu verfahren.”

Weshalb ausgerechnet Super Double ­Dragon und nicht etwa die Streets of Rage– oder Final Fight-Serie indiziert wurde, ist verwunderlich. Warum nicht Street Gangs für NES oder Kung-Fu Master auf dem Game Boy? All diese Spiele sind prinzipiell gleich: Ein Kampfsportler vermöbelt haufenweise Gegner und sammelt Lebensenergie sowie (manchmal) Waffen auf. Die Antwort ist so einfach wie unbefriedigend: 1994 hat irgendwer irgendwo einem Käufer von einer der zitierten 24 Einheiten beim Spielen zugesehen und nahm am Inhalt derart Anstoß, dass er oder sie einen Indizierungsantrag ins Rollen gebracht hat. Auch wenn diese Indizierung aus heutiger Sicht – und angesichts der vielen nicht indizierten Genrekollegen – lächerlich anmuten mag, so ist sie inhaltlich nachvollziehbar: Außer nicht enden wollender Körperverletzung passiert nichts, was eine Erwähnung verdient hätte. Mangels rechtsverbindlicher Altersfreigaben zu dieser Zeit ist eine Indizierung zum Schutz jüngerer Spieler daher nur konsequent. Bemerkenswert ist eher: Der deutsche Vertrieb führt zwar an, dass es wegen schlechter Kritiken keine nennenswerte Verbreitung gebe, anhand einer Werbung fürs Spiel erkennt die Bundesprüfstelle aber eine Verbreitungsabsicht im großen Stil. Diese Verbreitungs-”Gefahr” ist bei Indizierungsentscheidungen relevant, ebenso die Folgen von Gewalt: Sind sie drastisch, ist das Spiel verherrlichend, werden sie ausgeblendet, ist es verharmlosend – und beides ist problematisch.

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

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