Xbox One – drei weitere Xbox-360-Titel kompatibel

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Major Nelson lässt uns wissen, dass auf der Xbox One jetzt auch Jet Set Radio, MX vs. ATV Reflex und Texas Hold ‘Em gedaddelt werden kann. Vor allem Segas abgedrehtes Skater-Spektakel aus dem Jahr 2000 ist dabei auch heute noch einen Blick wert.

Eine komplette Liste aller abwärtskompatiblen Titel findet Ihr hier.

Im Gespräch: Robert Cogburn, Lead Game Designer von Naughty Dog

M! Games: Gab es mal Überlegungen, Uncharted einen Koop-Modus zu verpassen? Elena ist ja auch eine fähige Kämpferin…

Robert Cogburn: Könnten wir, aber dann funktioniert natürlich die Argumentationskette nicht mehr. Dann sind beide wilde Abenteurer, es gibt nicht mehr diesen Gegenpol, der die Geschichte spannend macht. Das ist im Grunde die Essenz dessen, was ich vorhin meinte: Wir könnten viel ändern an der ­Reihe, aber dann würden wir Gefahr laufen, ihr das Herz zu nehmen. Aus rein wirtschaftlichen Gründen könnte man Uncharted sicherlich ­lange weiterlaufen lassen, aber unser Entwickler­herz sagt nein. Ich glaube, ich spreche für das ganze Studio, wenn ich sage, dass wir auf keinen Fall ein Uncharted 5 entwickeln wollen, nur um die ­Serie einfach fortzuführen. Dafür bräuchte es schon eine wirklich blendend gute Idee. Das klingt wahrscheinlich jetzt dramatischer, als es ist, aber für uns ist es sehr wichtig, mit jedem Spiel Neues auszuprobieren und frische Impulse zu setzen. Uncharted 4 ist viel offener und viel mehr auf Kreativität ausgelegt. Es gibt deutlich weniger Schlauchlevels, durch die der Spieler durchgespült wird, ohne dass er wirklich aktiv ­eingreifen kann. Es ist ein kreativeres Spiel, in dem ihr oft das Timing vorgebt und entscheidet, ob ihr ­aggressiv und frontal angreifen oder dem Feind in die Flanke wollt.

M! Games: War der Erfolg von The Last of Us” die Initial­zündung, Nathan in den Urlaub zu schicken? ­Gerade künstlerisch habt Ihr ja abgeräumt, der DLC Left Behind wurde sogar mit dem ”Best Story”-BAFTA geehrt, der höchsten Auszeichnung im europäischen Kunstraum.

Robert Cogburn: Interessant, dass Du das erwähnst. In der Tat war die PS4-Version von The Last of Us ­extrem wichtig für das technische Fundament von Uncharted 4. Viele Spieler glauben, es gäbe da einen magischen Knopf, der ein PS3-Spiel in ein PS4-Abenteuer portiert. Falsch gedacht, das ist harte Arbeit. Die erste Version von The Last of Us lief auf der neuen Sony-Konsole nur mit 10 Bildern pro Sekunde, da brach dezente Panik bei uns aus. Unsere Programmierer mussten große Teile des Codes umschreiben, die Berechnung des Prozessors neu aufteilen, die komplette ­Engine überarbeiten. Insofern war es hilfreich für die Entwicklung des neuen Uncharted, und natürlich haben wir dort sehr viel Neues ausprobieren können. Die offene Welt, das auf Erforschen ausgelegte Leveldesign – viele Elemente, die jetzt ­Uncharted 4 auszeichnen, haben ihren konzeptionellen Ursprung in The Last of Us. Das Spiel hat uns Selbstvertrauen gegeben, wir konnten uns und hoffentlich auch vielen Fans da draußen zeigen, dass wir nicht nur das Uncharted-Studio sind, sondern auch ein Spiel mit ganz anderer Tonalität und einem durchaus düsteren Touch abliefern können. Wir sind hungrig, Neues auszuprobieren, komplett andere Szenarien und Charaktere zu entwerfen, aber natürlich auch Risiken bei der Spielmechanik einzugehen. Eine neue Marke zu kreieren hat immer etwas Verschreckendes, aber ist eben auch sehr befreiend und ideal, um die kreativen Batterien aufzuladen.

M! Games: Sprich ruhig weiter, wir sind ganz Ohr. Schon Ideen für neue Szenarien?

Robert Cogburn: Haha, das dauert noch. Freut euch erst einmal auf Uncharted 4, das wird ein besonderes Spiel mit etlichen Twists, die ihr so nicht erwarten werdet. Und danach brauchen wir alle einen langen ­Urlaub. Wir haben unfassbar viel Arbeit in die letzten Missionen und das Ende gesteckt. Das Outro wird viele Fragen beantworten und sich wie das Ende einer Reise anfühlen.

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Watch_Dogs 2 – Bild des angeblichen Hauptcharakters gesichtet

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VG247 berichtet mit Berufung auf Gematsu und Nerdleaks, dass obiges Bild den angeblichen neuen Hauptcharakter von Watch_Dogs 2 zeigt. Es entstammt dem Instagram-Account eines für das Motion Capturing verantwortlichen Schauspielers, der es mit einem entsprechenden Hashtag garniert dort postete.

Ubisoft hat die Existenz von Watch_Dogs 2 bereits im Februar bestätigt, aber ansonsten noch dazu geschwiegen.

Fire Emblem Fates: Conquest – im Test (3DS)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Mit Fire Emblem Awakening fabrizierten Nintendo und Intelligent Systems einen Überraschungshit. Das Strategiespiel mit starker sozialer Komponente war die letzte Chance der 1990 auf dem Famicom gestarteten Reihe: Ohne Verkaufserfolg hätte Nintendo ihr den Gnadenschuss verpasst. Und das Unerwartete geschah: Nicht nur Spieler in Japan, sondern auch Europa und den USA stürzten sich auf das meisterhaft inszenierte Fantasy-Spektakel, mittlerweile wurde Awakening mehr als 2 Millionen Mal verkauft. Kein Wunder, dass Intelligent Systems nun der Ehrgeiz gepackt hat – der Nachfolger Fire Emblem Fates kommt gleich in zwei Varianten daher: Birthright und Conquest. Dabei haben wir es nicht mit einer Pokémon-Situation zu tun, wo beide Spiele bis auf ein paar Details und Figuren identisch sind. Tatsächlich könnten die Varianten hier unterschiedlicher kaum sein, nur die ersten sechs Kapitel sind gleich. Ihr lernt die Welt und zwei mächtige Clans kennen: Die Hoshido geben sich samuraiartig und fühlen sich zunächst an wie die ”Guten”, die Nohr erinnern an europäische Ritter und wären in einem normalen Fantasy-Abenteuer wohl die ”böse” Fraktion.

Doch Ihr entscheidet, zu welcher Fraktion Ihr haltet: Die Geschichte von Birthright wendet sich an all jene, die Fire Emblem Awakening wegen der Figuren und der sozialen Aspekte geliebt haben. Ihr schließt Euch Eurer echten Familie, den Hoshido an, und bringt so die finsteren Nohr gegen Euch auf. Die Helden sind sympathisch, die Schlachten spielen sich flott und wer einmal nicht weiterkommt, kann in optionalen Kämpfen ein wenig leveln.

Anders sieht es bei Conquest aus – das spricht vor allem Fire Emblem-Veteranen an. Hier entscheidet Ihr Euch für die Nohr und erlebt ein gänzlich anderes Abenteuer: Während auf Eure Adoptivgeschwister noch Verlass ist, befindet sich unter Euren Truppen auch so mancher Psychopath, dazu macht Euch der Herrscher das Leben systematisch zur Hölle und schickt Euch in eine knüppelharte Mission nach der anderen. Die Schwierigkeit fällt hier ziemlich hoch aus und es ist nicht möglich, zwischen den Schlachten zu trainieren. Achtet also gut darauf, wie Ihr Eure Einheiten entwickelt.

Beiden Spielen gemeinsam ist die frei wählbare Schwierigkeitsstufe: Im ”Phoenix”-Modus stehen besiegte Einheiten schon in der nächsten Runde wieder auf. Diese Variante eignet sich vor allem für all jene, die Fire Emblem Fates wegen der Handlung, der Figuren und der sozialen Aspekte spielen. Im ”Casual”-Modus kehren besiegte Mitstreiter erst in der nächsten Schlacht zurück an die Front und im ”klassischen Modus” droht der Permatod: Wer in der Schlacht fällt – das kann wieder sehr schnell gehen –, kommt auch nicht wieder zurück.

Ihr seht die Karte aus der Vogelperspektive und seid für Bewegung und Aktionen Eurer Truppe zuständig – beachtet Laufreichweite, Angriffsradius und Bodenbeschaffenheit, wenn Ihr nicht vom Gegner eingekreist werden wollt. Wichtig ist das Waffendreieck: Schwerter, Äxte und Lanzen stehen im klassischen Stein-Schere-Papier-Prinzip zueinander, auch Magie, Wurfwaffen oder Pfeile haben ihre Stärken und Schwächen. Hält etwa ein talentierter Bogenschütze einen Engpass, könnte das für Eure Pegasusritter ziemlich gefährlich werden. Gegen einen hochgerüsteten Paladin hat der Bogenknilch dagegen keine Chance. Vor allem in der Conquest-Episode spielt Euch die Umgebung teilweise übel mit: Da kommt es schon vor, dass starke Winde Eure Formation zerstören und verletzliche Heiler und Magier dem Feind auf einmal ausgeliefert sind! Zwischen den Schlachten baut Ihr Eure Burg aus und interagiert dort mit Kameraden oder lasst Euch beim Schmied neue Waffen basteln – hier dürft Ihr Euch sogar frei bewegen.

Wenn Ihr diese Zeilen lest, ist in den USA auch die dritte und abschließende Episode von Fire Emblem Fates digital erhältlich: In Revelation erlebt Ihr einen dritten Handlungsstrang zwischen den Extremen von Birthright und Conquest. Dabei müsst Ihr nicht drei Spiele zum Vollpreis kaufen, wenn Ihr alles erleben wollt: Besitzt Ihr einen Teil, dürft Ihr ab einem gewissen Punkt die anderen beiden zum günstigeren Preis im eShop erstehen.

Thomas Nickel meint: Ich gebe zu: Ich war skeptisch. Intelligent Systems zerhackt das neue Fire Emblem in drei Teile und bietet diese separat an? Das riecht doch nach Abzocke. Das ist aber nicht der Fall – stattdessen gibt es tatsächlich zwei (und bald dann sogar drei) vollwertige Abenteuer, die inhaltlich und spielerisch grundverschieden ausfallen. Dabei ist die Präsentation sogar noch etwas besser als beim Vorgänger: Die Figuren haben in den wie immer toll animierten Kampfsequenzen echte Füße, die Musik kommt mal ruhig und mal heldenhaft daher. Bleibt nur eine große Frage: Welche der beiden Episoden ist nun besser? Tatsächlich fällt ein Vergleich aufgrund der extrem unterschiedlichen Herangehensweisen schwer. Klar ist: Interessierte Taktikneulinge und Heldenkuppler sind mit dem freundlicheren Birthright besser bedient, während eisenharte Strategen sich kräftig in Conquest verbeißen dürfen und dabei die interessantere Handlung genießen. Unabhängig davon gilt: Mit Fire Emblem Fates ist Intelligent Systems ein weiterer spektakulärer Taktik-Volltreffer gelungen.

  • ein Fall für erfahrene Taktiker
  • komplexe Charaktere
  • herausforderndere Schlachten
  • optionales Grinding ist nicht möglich

    Die inhaltlich spannendere und spielerisch forderndere Episode – aber auch weit schwieriger, was Anfängern den Schweiß auf die Stirn treibt.

    Singleplayer91
    Multiplayer
    Grafik
    Sound

    Fire Emblem Fates: Birthright – im Test (3DS)

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    Spiel:
    Publisher:
    Developer:
    Genre:
    Getestet für:
    Erhältlich für:
    USK:
    Erschienen in:

    Mit Fire Emblem Awakening fabrizierten Nintendo und Intelligent Systems einen Überraschungshit. Das Strategiespiel mit starker sozialer Komponente war die letzte Chance der 1990 auf dem Famicom gestarteten Reihe: Ohne Verkaufserfolg hätte Nintendo ihr den Gnadenschuss verpasst. Und das Unerwartete geschah: Nicht nur Spieler in Japan, sondern auch Europa und den USA stürzten sich auf das meisterhaft inszenierte Fantasy-Spektakel, mittlerweile wurde Awakening mehr als 2 Millionen Mal verkauft. Kein Wunder, dass Intelligent Systems nun der Ehrgeiz gepackt hat – der Nachfolger Fire Emblem Fates kommt gleich in zwei Varianten daher: Birthright und Conquest. Dabei haben wir es nicht mit einer Pokémon-Situation zu tun, wo beide Spiele bis auf ein paar Details und Figuren identisch sind. Tatsächlich könnten die Varianten hier unterschiedlicher kaum sein, nur die ersten sechs Kapitel sind gleich. Ihr lernt die Welt und zwei mächtige Clans kennen: Die Hoshido geben sich samuraiartig und fühlen sich zunächst an wie die ”Guten”, die Nohr erinnern an europäische Ritter und wären in einem normalen Fantasy-Abenteuer wohl die ”böse” Fraktion.

    Doch Ihr entscheidet, zu welcher Fraktion Ihr haltet: Die Geschichte von Birthright wendet sich an all jene, die Fire Emblem Awakening wegen der Figuren und der sozialen Aspekte geliebt haben. Ihr schließt Euch Eurer echten Familie, den Hoshido an, und bringt so die finsteren Nohr gegen Euch auf. Die Helden sind sympathisch, die Schlachten spielen sich flott und wer einmal nicht weiterkommt, kann in optionalen Kämpfen ein wenig leveln.

    Anders sieht es bei Conquest aus – das spricht vor allem Fire Emblem-Veteranen an. Hier entscheidet Ihr Euch für die Nohr und erlebt ein gänzlich anderes Abenteuer: Während auf Eure Adoptivgeschwister noch Verlass ist, befindet sich unter Euren Truppen auch so mancher Psychopath, dazu macht Euch der Herrscher das Leben systematisch zur Hölle und schickt Euch in eine knüppelharte Mission nach der anderen. Die Schwierigkeit fällt hier ziemlich hoch aus und es ist nicht möglich, zwischen den Schlachten zu trainieren. Achtet also gut darauf, wie Ihr Eure Einheiten entwickelt.

    Beiden Spielen gemeinsam ist die frei wählbare Schwierigkeitsstufe: Im ”Phoenix”-Modus stehen besiegte Einheiten schon in der nächsten Runde wieder auf. Diese Variante eignet sich vor allem für all jene, die Fire Emblem Fates wegen der Handlung, der Figuren und der sozialen Aspekte spielen. Im ”Casual”-Modus kehren besiegte Mitstreiter erst in der nächsten Schlacht zurück an die Front und im ”klassischen Modus” droht der Permatod: Wer in der Schlacht fällt – das kann wieder sehr schnell gehen –, kommt auch nicht wieder zurück.

    Ihr seht die Karte aus der Vogelperspektive und seid für Bewegung und Aktionen Eurer Truppe zuständig – beachtet Laufreichweite, Angriffsradius und Bodenbeschaffenheit, wenn Ihr nicht vom Gegner eingekreist werden wollt. Wichtig ist das Waffendreieck: Schwerter, Äxte und Lanzen stehen im klassischen Stein-Schere-Papier-Prinzip zueinander, auch Magie, Wurfwaffen oder Pfeile haben ihre Stärken und Schwächen. Hält etwa ein talentierter Bogenschütze einen Engpass, könnte das für Eure Pegasusritter ziemlich gefährlich werden. Gegen einen hochgerüsteten Paladin hat der Bogenknilch dagegen keine Chance. Vor allem in der Conquest-Episode spielt Euch die Umgebung teilweise übel mit: Da kommt es schon vor, dass starke Winde Eure Formation zerstören und verletzliche Heiler und Magier dem Feind auf einmal ausgeliefert sind! Zwischen den Schlachten baut Ihr Eure Burg aus und interagiert dort mit Kameraden oder lasst Euch beim Schmied neue Waffen basteln – hier dürft Ihr Euch sogar frei bewegen.

    Wenn Ihr diese Zeilen lest, ist in den USA auch die dritte und abschließende Episode von Fire Emblem Fates digital erhältlich: In Revelation erlebt Ihr einen dritten Handlungsstrang zwischen den Extremen von Birthright und Conquest. Dabei müsst Ihr nicht drei Spiele zum Vollpreis kaufen, wenn Ihr alles erleben wollt: Besitzt Ihr einen Teil, dürft Ihr ab einem gewissen Punkt die anderen beiden zum günstigeren Preis im eShop erstehen.

    Thomas Nickel meint: Ich gebe zu: Ich war skeptisch. Intelligent Systems zerhackt das neue Fire Emblem in drei Teile und bietet diese separat an? Das riecht doch nach Abzocke. Das ist aber nicht der Fall – stattdessen gibt es tatsächlich zwei (und bald dann sogar drei) vollwertige Abenteuer, die inhaltlich und spielerisch grundverschieden ausfallen. Dabei ist die Präsentation sogar noch etwas besser als beim Vorgänger: Die Figuren haben in den wie immer toll animierten Kampfsequenzen echte Füße, die Musik kommt mal ruhig und mal heldenhaft daher. Bleibt nur eine große Frage: Welche der beiden Episoden ist nun besser? Tatsächlich fällt ein Vergleich aufgrund der extrem unterschiedlichen Herangehensweisen schwer. Klar ist: Interessierte Taktikneulinge und Heldenkuppler sind mit dem freundlicheren Birthright besser bedient, während eisenharte Strategen sich kräftig in Conquest verbeißen dürfen und dabei die interessantere Handlung genießen. Unabhängig davon gilt: Mit Fire Emblem Fates ist Intelligent Systems ein weiterer spektakulärer Taktik-Volltreffer gelungen.

    • eher einsteigerfreundlich
    • nette, sympathische Figuren
    • Schlachten durchdacht &amp nicht allzu hart
    • Ihr dürft zwischendurch leveln

    Wer ”Fire Emblem” für witzige Dialoge und das große Helden-Verkuppeln mag, ist bei der einfacheren Episode an der richtigen Adresse.

    Singleplayer90
    Multiplayer
    Grafik
    Sound

    Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske – Bethesda legt Start-Termin fest

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    Das Bild oben spricht eine deutliche Sprache: Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske setzt das Meuchel-Schleich-Abenteuer ab dem 11. November 2016 fort – und schlüpft damit quasi in die Terminplan-Lücke, die Ubisofts Verzicht auf eine diesjährige Fortsetzung von Assassin’s Creed bequemerweise offen gelassen hat.

    Außerdem wurde verkündet, wann wir das erste Mal handfeste Spielszenen zu sehen bekommen: Wenig überraschend wird das während der Bethesda-Pressekonferenz zur E3 passieren, also irgendwann ab 4 Uhr nachts am 13. Juni.

    Ein wenig unnötig findet der Schreiber dieser Zeilen nur, dass man es erneut für notwendig befunden hat, für den deutschsprachigen Markt einem klobigen Untertitel an den Namen zu klatschen. Aber wenn im Ausgleich dafür wieder der englische Ton und Text an Bord genommen wird wie zuletzt bei Fallout 4 und Doom (was der Definitive Edition von Dishonored auf PS4 und Xbox One ja noch versagt blieb), dann lässt es sich damit schon leben.

    Uppers – zwei kurze Gameplay-Videos des abgedrehten Vita-Prüglers

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    Marvelous hat zwei neue kurze Gameplay-Videos zu Uppers veröffentlicht, die schnell deutlich machen, welch abgedrehter Prügler Vita-Besitzer hier erwartet. In Japan wird das Spiel im Laufe des Frühjahrs erscheinen, für uns gibt es leider noch keine Pläne.

    Elite: Dangerous – Trailer weckt VR-Hoffnungen

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    Mit dem Trailer oben erinnert uns Frontier Developments daran, dass Elite: Dangerous auch Oculus Rift und damit VR unterstützt. Vorher hatte es Gerüchte gegeben, dass besagter Support zugunsten von SteamVR gestrichen werde.

    Und wer weiß, vielleicht wird es mit PlayStation VR diesbezüglich ja auch noch was, schließlich wurde eine PS4-Umsetzung offiziell angekündigt, auch wenn weiterhin nicht einmal ein vager Termin dafür im Raum steht.

    Asemblance – Sci-Fi-Horror noch in diesem Monat exklusiv für PS4

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    Der Feder von Niles Sankey, in der Vergangenheit bereits Desginer von Halo und Destiny, entspringt Asemblance, das noch in diesem Monat exklusiv für PS4 erscheint. Interessanterweise gibt Sankey nach der Inspirationsquelle für den Sci-Fi-Horror das im Sommer 2014 veröffentlichte P.T. und The Stanley Parable an.

    Fallout 4 – 30.000 Automatron-Roboter überfallen das Commonwealth

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    Oben seht Ihr in knapp 27 Minuten, wie schlappe 30.000 Automatron-Roboter das Commonwealth von Fallout 4 überfallen. Ähnliche Videos wurden in der Vergangenheit vom kreativen Macher Cosmic Contrarian schon häufiger veröffentlicht und sie sind immer wieder imposant anzusehen. Was wir vom Automatron-DLC für Fallout 4 halten, könnt Ihr übrigens in der aktuellen M! nachlesen.

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