Neue Spiele der Woche: 25. bis 31. Mai 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • The Escapists (Team17)

…für Wii U:

  • Splatoon (Nintendo)

…für Nintendo 3DS:

  • Fossil Fighters Frontier (Nintendo)

Octodad: Dadliest Catch – Europatermin für Vita-Version steht fest

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Im europäischen PS Blog ist zu lesen, dass die Vita-Version von Octodad: Dadliest Catch am 26. Mai in hiesigen Gefilden erhältlich sein wird. Der Titel ist bereits im April 2014 für PS4 erschienen, Xbox One und Wii U sollen im zweiten oder dritten Quartal 2015 folgen.

Unseren Test der PS4-Version von Octodad: Dadliest Catch könnt Ihr hier nachlesen, dank Cross Buy kriegen damalige Käufer den mobilen Tentakel-Papa sogar umsonst.

Battlefield: Hardline – im Test (PS4/XOne)

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Einen Sack voll guter Ideen. Den brachte Visceral Games mit, als sie die Battlefield-Serie von DICE ausborgten und versuchten, frischen Wind in das alljährliche Duell zwischen Call of Duty und dem schwedischen Shooter zu bringen. Das Polizisten-gegen-Gangster-Szenario und die Fokussierung auf eine episodisch angelegte Story im TV-Krimi-Stil sowie einen flotteren entschlackten Mehrspieler-Modus sollen die Spieler aus der Militär-Lethargie reißen.

Hätte, könnte, sollte… Das Ergebnis entfacht keine Begeisterungsstürme. In der Kampagne mimt Ihr den Polizisten Nick Mendoza, der in eine Geschichte rund um Drogen und Korruption verstrickt wird, die an den Film ”Training Day” erinnert. Unterbrecht Ihr die Kampagne, vermitteln Rück- und Ausblicke Serienflair. Leider verstrickt sich die Story in Klischees, lässt Höhepunkte vermissen und wird nicht vernünftig aufgelöst. Auch die Nebendarsteller bleiben blass, obwohl sie während ereignisloser Autofahrten lang und breit ihre Motive erklären. Mehr Grund zur Freude bereiten die abwechslungsreichen Schauplätze. Ihr streift durch Ghetto-Viertel, steigt in ein schwer bewachtes Hochhaus ein, fahrt mit einem Sumpfboot durch die Everglades, infiltriert eine Villa (in der zwei Wachleute Dead Space spielen) und kämpft Euch durch einen Trailerpark schwer bewaffneter Patrioten. Mit einem Scanner markiert Ihr nicht nur Feinde, sondern sucht auch nach Indizien für verschiedene Fallakten, die Extrawaffen freischalten.

Die Levels unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung: Manchmal habt Ihr viel Platz für Kreativität, nutzt die neuen Seilwerfer, um auf Dächer zu gelangen oder Seilrutschen zu bauen, und findet versteckte Routen, die Euch Ärger erspart. Hier stößt die beschränkte Feind-KI aber an ihre Grenzen, mit großen Entfernungen, Höhenunterschieden und häufigen Stellungswechseln kommt sie nicht klar. Seid Ihr hier noch überlegen, nervt das Spiel an anderer Stelle mit aufgezwungenen Ballerabschnitten auf engstem Raum, in denen Levelinventar und Wände spektakulär zu Bruch gehen und Ihr Euch gegen eine Übermacht behaupten müsst. Gegen vereinzelte Bösewichte nutzt Ihr Eure Dienstmarke, um sie zur Aufgabe zu zwingen, oder Ihr schlagt sie schleichend von hinten bewusstlos, statt sie zu töten.

Bevor wir uns dem Mehrspieler-Modus widmen, werfen wir einen Blick auf die Technik: Grafisch bleibt Hardline trotz identischer Engine hinter Battlefield 4 zurück. Gesichter, Zerstörungseffekte und die fast immer stabile Bildrate gefallen, aber den Levels fehlt es an Details, Texturqualität und Natürlichkeit. Beim Sound gibt sich Hardline keine Blöße: Die Sprecher (u.a. Rapper Kollegah) überzeugen durch die Bank, auch Schussgeräusche und Ortung im Surround-Betrieb sind wieder sehr gut. Nur die Autos klingen kraftlos.

Als Battlefield: Hardline Ende März online ging, kam es zu keinem Stabilitäts-Debakel wie bei Battlefield 4. Abgesehen von einem DDoS-Angriff auf die Xbox-One-Server kurz vor Release und vereinzelten Verbindungsproblemen direkt zum Launch verlief der Mehrspieler-Start glatt. Seitdem jagen sich Polizisten und Gangster unentwegt durch die insgesamt neun Karten und acht Spielmodi.

Über die Spielvarianten Team-Deathmatch und Eroberung (in den Alternativen groß und klein) müssen wir nicht viele Worte verlieren, es wartet gewohnte ”Battlefield”-Kost, nur ohne Panzer und Jets. Counter-Strike-Veteranen fühlen sich in den noch unausgewogenen Modi ”Rettung” und ”Fadenkreuz” wohl. Hier steht zum einen die Rettung von Geiseln und zum anderen der Schutz eines VIPs im Mittelpunkt, und es gibt keinen Respawn. Das verteidigende Team ist aber noch zu stark im Vorteil, außerdem kommt es ab und an zu einem dicken Fehler, wenn man stirbt: Statt in den Zuschauer-Modus zu gehen, in dem man nur seine Teamkameraden sieht, bleibt die Kamera manchmal beim Todesschützen des gegnerischen Lagers. Dessen Position wird dann von rachsüchtigen Spielern gerne an die noch lebenden Mitstreiter verraten.

Ein wirklich neues Spielgefühl bringen ”Hotwire”, ”Überfall” und ”Blood Money” in die Serie: In ”Hotwire” gilt es, Wagen zu erobern und mit einem Mindesttempo zu fahren, um dem feindlichen Team Credits abzuknabbern. Fahrer und Besatzung kassieren massenhaft Punkte, ohne auch nur einmal den Abzug drücken zu müssen. Im Verbund mit anderen Autos und tief fliegenden Helikoptern ergeben sich hollywoodreife Verfolgungsjagden, die an zu engen Levelbegrenzungen kranken. Die beiden anderen Spielmodi stellen den schnöden Zaster in den Mittelpunkt, der entweder von einer oder von beiden Parteien gestohlen und an einen sicheren Ort gebracht werden muss.

Für neue Bewaffnung, Aufsätze und Werkzeuge braucht es nicht nur Kills, sondern auch Erfahrungspunkte und Geld. Beides lässt sich in Hardline effektiv beschaffen: Boosts findet Ihr in Battlepacks, sie sorgen temporär für bis zu 200% höhere Punkteausbeute für bestimmte Spielweisen. Ihr legt sie während der Matches im Auswahlbildschirm für jede Charakterklasse einzeln an. Durch Boosts verdiente Extrapunkte zählen zum Gesamtergebnis eines Matches und machen Euch so leicht zum MVP der Runde. Auch ohne Boosts und Mühe lasst Ihr es im ”Hotwire”-Modus Punkte und Geld regnen: Nehmt eines der Zielfahrzeuge, sucht Euch eine Strecke abseits der Action und fahrt einfach so lange wie möglich. Oder spawnt als Beifahrer bei einem erfahrenen Mitspieler und seht tatenlos dabei zu, wie Euer Rang steigt.

Wir schließen mit einer Forderung an Visceral: Wir wollen mehr Karten! Gerade weil in keinem Spielmodus alle neun verfügbar sind, wird die Schlachtfeldauswahl schnell öde.

Tobias Kujawa meint: Visceral hat leider eher in die Army of Two– als in die Dead Space-Mottenkiste gegriffen. Die Charaktere rund um Nick Mendoza bleiben blass, ihr Schicksal offen. Die Levels reichen von großen Arealen, in denen ich die limitierte KI ausnutze, über belanglose Autofahrten bis zu engen Räumen, in denen mir Dutzende Feinde auf den Hals gehetzt werden. Immerhin machen die Schießereien dank 60 Bildern pro Sekunde Spaß. Unterm Strich bleibt ein Solo-Modus, der sich bei seinen beiden mauen Vorgängern einreiht, statt wie damals bei Bad Company zu begeistern. Schade um das verschenkte Potenzial! Beim Mutiplayer-Teil gibt es jede Menge berechtigter Kritik: Die Freischaltmechanik ist zu umständlich, Sniper und Hubschrauber sind auf den kleinen Karten zu mächtig, in ”Hotwire” erreicht man zu schnell die Grenzen der Maps und an den Spawns im Team-Deathmatch muss auch gearbeitet werden. Aber ich persönlich habe mit Hardline im Online-Betrieb so viel Spaß, wie seit Bad Company 2 nicht mehr und kann den Kritikpunkt der mangelnden Eigenständigkeit kaum verstehen. Besonders die Modi ”Hotwire” und ”Überfall” gefallen, sie bringen mehr Dynamik und Tempo ins Battlefield-Universum. Dazu fühlt sich die Steuerung gut an und die Waffen hauen klanglich wieder richtig rein. Für die nähere Zukunft wünsche ich mir lediglich dringend neue Radiosongs für die Autofahrten. Selbst als Metal-Fan kann ich ”The Ripper” von Judas Priest langsam nicht mehr hören.

Michael Wieczorek meint: Mir waren die Entwickler von Visceral nicht mutig genug. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal suche ich vergebens – alles fühlt sich nach DICEs Battlefield an: die Menüs, die Physik und leider auch der Multiplayer-Modus. Damit hat sich Electronic Arts quasi nur Konkurrenz im eigenen Bereich geschaffen. Und im direkten Vergleich ist Battlefield 4 abgesehen von der Solo-Kampagne das umfangreichere, schönere und ausgewogenere Spiel. Jede Facette an Hardline schreit “Solide!” Gerade deshalb finden Freunde von Teamshootern auch hier ihren Spaß. Nur wenn es um das gewisse Etwas geht, würde ich lieber zu den Alternativen greifen. Für eSport-Modi Call of Duty, für die coolere Kampagne Wolfenstein: TNO und für Battlefield-Feeling eben Battlefield 4.

Meinung

  • weitere Schwierigkeitsstufe nach dem Durchspielen
  • Hacker-Modus aus der Vogelperspektive im Mehrspieler-Part

Meinung

Visceral hat frische Ideen, traut sich jedoch nicht, konsequent alte Zöpfe abzuschneiden. Spaß macht ”Hardline”, revolutionär ist es nicht.

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Pokémon Super Mystery Dungeon kommt Anfang 2016 nach Europa

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Nintende und die Pokémon Company verkünden, dass Pokémon Super Mystery Dungeon Anfang 2016 in Europa erscheint, die USA sind schon im Winter diesesn Jahres an der Reihe.

Der letzte Serienteil erschien 2013 mit Pokémon Mystery Dungeon: Gates to Infinity für den 3DS. Nach Angaben von Nintendo haben sich alle Serienteile von Pokémon Mystery Dungeon weltweit zusammengezählt über 13 Millionen Mal verkauft.

Xbox Game Store – neu am 22. Mai 2015

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Xbox One:

  • Spy Chameleon – 4,99 Euro

Hellraid – Veröffentlichung verschoben, Neukonzeptionierung wird vorgenommen

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Der offiziellen Website von Hellraid ist zu entnehmen, dass das Spiel nicht mehr, wie eigentlich vorgesehen, in diesem Jahr für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Vielmehr wird der Titel “neu konzeptioniert”, da er laut Entwicklerangaben im jetzigen Stadium nicht die Erwartungen des Teams erfülle und zugleich vorerst der Fokus auf die Erweiterung des Dying Light-Universums gelegt. Ob wir also von den Wickingern wirklich nochmal was sehen werden, ist keineswegs gewiss…

Hellraid war ursprünglich 2013 als Project Hell angekündigt worden und sollte diverse Einzel- sowie Mehrspieler-Modi für bis zu vier Mitspieler mit zufällig generierten Inhalten bieten.

Wii U – Produktion des weißen Basismodells wird in Japan bald eingestellt

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Der japanischen Nintendo-Website und VG247 ist zu entnehmen, dass Nintendo die Produktion des weißen Wii-U-Basismodells mit 8 GB Speicherkapazität in Japan bald einstellen wird. Ob andere Regionen folgen werden, ist bis dato unklar.

Schon längere Zeit gab es Berichte darüber, dass die weiße Wii U nur schwer erhältlich sei, was Gerüchte über eine baldige Einstellung der Produktion verstärkte.

Japan-Charts vom 11. bis 17. Mai 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS4] Final Fantasy X | X-2 HD Remaster (Square Enix, 05/14/15) – 15,913 (NEU)
  2. [3DS] Puzzle & Dragons: Super Mario Bros. Edition (GungHo Online Entertainment, 04/30/15) – 13,844 (232,683)
  3. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 11,303 (155,278)
  4. [3DS] Girls Mode 3: Kirakira Code (Nintendo, 04/16/15) – 7,422 (128,213)
  5. [PS4] Borderlands: The Handsome Collection (Take-Two, 05/14/15) – 6,922 (NEU)
  6. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 5,405 (989,307)
  7. [3DS] Bravely Second: End Layer (Square Enix, 04/23/15) – 5,260 (134,905)
  8. [Wii U] Xenoblade Chronicles X (Nintendo, 04/30/15) – 4,236 (101,511)
  9. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 3,648 (2,622,489)
  10. [PS4] Dying Light (Warner Bros., 04/16/15) – 3,252 (44,450)
  11. [Wii U] Mario Party 10 (Nintendo, 03/12/15) – 3,204 (140,963)
  12. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 3,133 (2,230,716)
  13. [3DS] Yokai Watch 2: Shinuchi (Level-5, 12/14/14) – 2,723 (2,606,206)
  14. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 2,439 (3,972,933)
  15. [Wii U] Dragon Quest X: Legend of the Ancient Dragon Online (Square Enix, 04/30/15) – 2,300 (105,342)
  16. [PS4] Tropico 5 (Square Enix, 04/23/15) – 2,133 (17,997)
  17. [3DS] Theatrhythm Dragon Quest (Square Enix, 03/26/15) – 2,072 (117,161)
  18. [Wii U] Super Smash Bros. for Wii U (Nintendo, 12/06/14) – 2,041 (636,111)
  19. [3DS] Xenoblade Chronicles 3D (Nintendo, 04/02/15) – 1,944 (84,347)
  20. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2015 (Konami, 03/26/15) – 1,863 (100,345)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PS4 – 11,489 (15,992)
  2. New 3DS XL – 11,340 (17,875)
  3. PS Vita – 10,685 (17,273)
  4. Wii U – 6,428 (11,137)
  5. New 3DS – 3,483 (5,446)
  6. PS3 – 2,964 (4,351)
  7. 3DS XL – 790 (1,358)
  8. 3DS – 742 (1,413)
  9. PS Vita TV – 439 (665)
  10. Xbox One – 148 (187)

Borderlands: The Handsome Collection – umfangreiches Update veröffentlicht

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Der offiziellen Website von Gearbox ist zu entnehmen, dass dieser Tage Updates für Borderlands: The Handsome Collection und Borderlands: The Pre-Sequel veröffentlicht wurden. Vor allem der Datensatz für Borderlands: The Handsome Collection ist dabei aufgrund der vielen Performance-Verbesserungen umfangreich geworden, dafür wurde u.a. das dort besonders auffällige Tearing weitgehend eliminiert.

So berichtet Eurogamer diesbezüglich, dass besagtes Update für Xbox One stolze 7,7 GB groß ist, während sein PS4-Gegenstück sogar auf über 9 GB kommt. Borderlands: The Handsome Collection war am 27. März weltweit veröffentlicht worden.

La-Mulana EX – im Test (PSV)

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Takumi Naramuras liebevolle Indie-Hommage an die komplexen MSX-Abenteuer vergangener Jahre war das letzte große WiiWare-Spiel. Neu in der EX-Fassung für die Vita sind ein Kompendium, in dem Monster und NPCs festgehalten werden, und eine etwas zuvorkommendere Spielerführung. Sonst bleibt alles beim Alten: Der Indy-Verschnitt Professor Lemeza erforscht die verschlungenen Ruinen von La-Mulana, löst knifflige Rätsel, entgeht Todesfallen und besiegt anspruchsvolle Bosse. Der Aufbau erinnert an klassische Metroidvanias, aber mit höherer Rätseldichte. Der Einsteig ist verwirrend, aber habt Ihr Euch an die etwas eigenwillige Sprungsteuerung gewöhnt und das Spielprinzip verstanden, legt Ihr die Vita so schnell nicht wieder beiseite.

Das reizvolle wie knifflige Wii-Abenteuer wurde etwas aufpoliert.

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