Electronic Arts – Frank Gibeau verlässt das Unternehmen nach über 20 Jahren

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Polygon berichtet, dass Frank Gibeau und Electronic Arts fortan getrennte Wege gehen. Er war mehr als 20 Jahre lang Teil des Unternehmens und half zuletzt beim Aufbau und der Stärkung von EA Mobile.

In einem kurzen Statement dankte ihm CEO Andrew Wilson für seine Verdienste. Wo Gibeau als nächstes seine Zelte aufschlägt, ist aktuell unklar.

Monster Hunter 4 Ultimate – weiterer kostenloser DLC bis Monatsende erhältlich

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Capcom Unity ist zu entnehmen, dass mit dem “Support Pack” und dem “Advanced Pack” bis zum Monatsende zwei kostenlose DLCs für Monster Hunter 4 Ultimate zum Download bereitstehen. Diese bringen folgende Inhalte mit sich:

Support Pack:

  • 50x Mega Potion
  • 50x Honey
  • 15x Mega Dash Juice
  • 30x Mega Nutrients
  • 10x Max Potion
  • 20x Lifepowder
  • 30x Disposable Earplugs
  • 30x Tranq Bomb
  • 20x Barrel Bomb L+
  • 15x Pitfall Trap
  • 15x Shock Trap
  • 05x Ancient Potion

Advanced Pack:

  • 30x Bomb Casing
  • 10x Hard Armor Sphere
  • 10x Heavy Armor Sphere
  • 10x Energy Drink
  • 10x Cathangea
  • 15x Cathangeafish Fry
  • 15x Scatterfish
  • 05x Portable Steam Bomb
  • 03x Dense Marcoal
  • 05x Dust of Life
  • 20x Armor Stone
  • 3000x Caravan Points

BIU Sales Awards: Die erfolgreichsten Spiele im April 2015

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Der BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware) vergibt monatlich Auszeichnungen an die verkaufsstärksten Computer- und Videospiele (digital und physisch kombiniert, wo entsprechend angegeben) und im April haben diese Titel die unterschiedlichen Auszeichnungshürden übersprungen:

BIU Sonderpreis für mehr als 500.000 verkaufe Spiele au einer Plattform:

  • Grand Theft Auto V (Rockstar Games / Rockstar North) für PlayStation 4

BIU Sales Award in Platin für mehr als 200.000 verkaufte Spiele auf einer Plattform:

  • Drive Club (Sony) für PlayStation 4 (inkl. Digitalverkäufe)
  • Grand Theft Auto V (Rockstar Games) für PC
  • Super Smash Bros. für Nintendo 3DS (Nintendo) für Nintendo 3DS

BIU Sales Award in Gold für mehr als 100.000 verkaufte Spiele auf einer Plattform:

  • Battlefield Hardline (Electronic Arts) für PlayStation
  • FIFA 15 (Electronic Arts) für Xbox One (inkl. Digitalverkäufe)

Nintendo – Satoru Iwata wieder nicht auf der E3

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Nintendo hat gegenüber IGN bestätigt, dass Satoru Iwata in diesem Jahr wieder nicht auf der E3 zugegen sein wird. Bereits im vergangenen Jahr war er der Messe aus gesundheitlichen Gründen ferngeblieben.

Dieses Jahr sind es aber nur geschäftliche Gründe, die Iwata nicht den Weg nach Los Angeles antreten lassen. Nintendo betont allerdings, dass Shigeru Miyamoto und andere Teamitglieder vor Ort sein werden, um die zahlreichen neuen Projeket für Wii U und 3DS angemessen zu präsentieren.

Poltergeist: A Pixelated Horror – im Test (PSV)

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Spiel:
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Als verstorbener Hausbesitzer seht Ihr nicht ein, dass andere Leute in Eure Villa ziehen wollen – also verjagt Ihr die mit einem gehörigen Spuk. Ihr löst Geräusche aus, ergreift von Objekten Besitz, werft sie durch die Gegend – was man als Poltergeist von Welt eben so macht. Die Möchtegern-Bewohner haben unterschiedliche Eigenschaften: Manche sind sehr aufmerksam, andere blockieren gewisse Spuk-Varianten. Die Herausforderung ist es, mit begrenzt verfügbaren Aktionen alle Figuren aus dem Haus zu treiben. Die Rätsel sind oft clever angelegt, vereinzelt artet es aber in wildes Herumprobieren aus, bis Ihr endlich die Lösung findet. Stets hübsch ist die Retro-Grafik, und der Sound untermalt das Geschehen unaufdringlich.

Sympathischer Schreck-Knobler – mit einer Prise zu viel Trial & Error.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Cooking Mama: Bon Appétit! – im Test (3DS)

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Spiel:
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Nachdem lange Zeit niemand mehr die neuen Einsätze der Cooking Mama in Europa veröffentlichen wollte, eilt nun überraschend Nintendo zu Hilfe und spendiert heimischen 3DS-Besitzern nicht nur Bon Appétit! (den fünften Teil der ”Hauptserie”), sondern zeitgleich auch noch den zweiten Garten-Ableger.

Aber bleiben wir in der Küche: Cooking Mama: Bon Appétit! hält sich eng an das etablierte Grundkonzept, diesmal bereitet Ihr rund 60 neue Rezepte zu. Die sind in mehrere Arbeitsschritte unterteilt, die jeweils als separates Minispiel verpackt wurden: Schneiden, kneten, mixen, rühren, streichen – fast alles ist mit einfachen Stylus-Aktionen bewerkstelligt, hin und wieder kommen auch Mikrofon und Bewegungssensor zum Einsatz. Neben der normalen Zubereitung, die viele Fehler verzeiht, könnt Ihr auch unter Zeitdruck die ”Koch-Dojo”-Herausforderung wagen, die aber ohne Malheur absolviert werden muss. Neu sind die über 30 separaten Minispiele, die in verschiedenen Bereichen wie Garten, Laden und Ernte etwas komplexere Aufgaben umfassen: So serviert Ihr zum Beispiel Kunden nach deren Wünschen zusammengestellte Eistüten oder müsst das richtige Futter für Eure Haustiere bereitstellen.

Außerdem löblich: Bis zu vier Köche können gemeinsam um Bestleistungen wetteifern, wofür nur ein Modul notwendig ist.

Ulrich Steppberger meint: Ein Besuch bei der Cooking Mama hat etwas Beruhigendes: Man weiß, was man bekommt (zumindest in der Stammserie), und dass es kompetent gemacht ist. Bei Bon Appétit! freut mich zudem, dass eine ganze Reihe frischer Minispiel-Varianten jenseits der Herdplatte dabei sind. Trotzdem bleiben Ermüdungserscheinungen nicht aus: Letztlich hat man eben doch fast alles in meist recht ähnlicher Form bereits mehrfach bei den Vorgängern erlebt.

  • über 60 neue Rezepte
  • über 30 Haushalts-Minispiele auch abseits von Herd &amp Kochplatte
  • lokaler Duell-Modus mit einem Modul
  • viel freischaltbarer Zierkram

Mit vielen altbekannten Zutaten und ein paar vorsichtigen Extras kocht Mama ein bekömmliches, wenn auch unspektakuläres Minispiel-Mahl.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 19. Mai 2015

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Xbox One:

  • The Witcher III: Wild Hunt – 69,99 Euro
  • Farming-Simulator 15 – 49,99 Euro

Xbox 360:

  • Farming-Simulator 15 – 39,99 Euro

PlayStation Store – neu am 19. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • The Witcher III: Wild Hunt – 69,99 Euro
  • Farming-Simulator 15 – 49,99 Euro

PlayStation 3:

  • Farming-Simulator 15 – 39,99 Euro

Axiom Verge – im Test (PS4)

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Spiel:
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Die Einordnung in das mit dem Kunstwort ”Metroidvania” betitelte Action-Adventure-Subgenre beanspruchen seit geraumer Zeit nicht wenige Spiele – wird damit doch vor allem das Erkunden einer zusammenhängenden, in der Regel zweidimensional illustrierten Welt beschrieben. Auch Axiom Verge gehört zu dieser illustren Schar, kann aber wie kaum ein aktueller Konkurrent mit besonders großer Berechtigung beanspruchen, den Vorbildern gerecht zu werden. Was uns der Entwickler Tom Happ auf der PS4 beschert, könnte man nämlich mit Fug und Recht als ein modernes Metroid im Retro-Kleid bezeichnen.

Dass der gute Mann ein Fan der 8-Bit-Auftritte von Samus Aran ist, erkennt man auf den ersten Blick: Der Pixel-Look von Sprites und Umgebungen wird konsequent durchgezogen. Moderne Spielereien sind bestenfalls an Details wie den Hintergrund-Ebenen samt Parallax-Scrolling oder dezentem Sample-Einsatz bei den überwiegend sphärisch-spacigen Chiptune-Melodien zu erahnen. Selbst die ”Glitches“, also ungewollt auftretende Grafik-Fehler bei der antiquierten Hardware von damals, dürfen nicht fehlen – und haben hier sogar einen spielerischen Aspekt.

Aber dazu später mehr: Nach einem missglückten Experiment findet Ihr Euch als gestrandeter Wissenschaftler Trace in einem mysteriösen Universum wieder, bei dem Euch eine körperlose Stimme begleitet. Schon bald findet Ihr die ”Axiom Disruptor”-Allzweckwaffe, die Euch das Überleben in der Umwelt ermöglicht und stetig erweitert wird. Anfangs könnt Ihr nämlich nur schmächtige Laserstrahlen abfeuern und müsst angesichts einer arg kurzen Lebensleiste vorsichtig agieren.

Dank griffiger und präziser Steuerung gelingen Sprünge und Angriffe sehr gut Letztere vor allem, wenn Ihr per Schultertaste festen Stand sucht und dann die Waffe frei ausrichten könnt. Gewissenhaftes Erkunden der weitläufigen Umgebung fördert stetig Verbesserungen zutage: So erhöht Ihr Euren Energiehaushalt, stöbert weitere Wummen mit überraschend vielfältigen Munitions- und Schussarten auf, verbessert deren Reichweite und Durchschlagskraft.

Regelmäßig stoßt Ihr aber auf Stellen und Orte, wo Hindernisse, Sackgassen oder unerreichbare Plattformen ein Vorankommen unmöglich zu machen scheinen. Doch dem ist nie so: Entweder findet sich doch eine Alternativroute oder Ihr ergattert im Lauf des Abenteuers zusätzliche Ausrüstungsteile und Fähigkeiten, die dann neue Möglichkeiten eröffnen. Dazu gehören unter anderem eine Fernlenkdrohne, die durch enge Winkel kommt und so etwa Laserbarrieren deaktivieren kann, ein Greifhaken oder auch Teleportfähigkeiten, die Euch durch solide Wände transportieren. Relativ früh erhaltet Ihr zudem eine Modifikation für den Disruptor, mit der Ihr die anfangs erwähnten Glitches gezielt nutzen könnt: Per Knopfdruck strahlt Ihr Energiewellen aus, die etwa bestimmte Blocktypen desintegrieren oder Feinde nicht nur optisch verwandeln, sondern auch ihr Verhalten beeinflussen – manche greifen dann nicht mehr an oder spucken gar Heilenergie statt Projektile aus.

Durch das klug rationierte Erweitern der Aktionsmöglichkeiten hält Axiom Verge die Motivation hoch, zumal zahllose, teils ausgesprochen knifflig versteckte optionale Sammelobjekte die Mythologie der Welt vertiefen oder in Bosskämpfen Vorteile verschaffen. Mancher Obermotz ist nämlich mit den ”Pflichtwaffen” nur frustrierend schwer zu knacken, weshalb bloßes Reinstürmen nicht zu empfehlen ist. Auch die Story-Textkästen solltet Ihr nicht zu hektisch wegklicken, denn einer der wenigen Kritikpunkte an Axiom Verge ist die verpflichtend-vage Wegführung: Wer die knappen Hinweise missachtet und die Karte nicht aufmerksam nach möglichen Zielen studiert, läuft leicht Gefahr, sich zu verzetteln. Das macht die ohnehin nicht kurzen Wege noch länger und kann mühsames, penibles Absuchen der Szenarien nach sich ziehen. Aber auch das passt zum Old-School-Flair, das meisterlich vermittelt wird – Axiom Verge kommt der Idealvorstellung eines zeitgemäßen ”Metroidvania” erfreulich nahe.

Ulrich Steppberger meint: Ich gestehe: Zu 8- und 16-Bit-Zeiten habe ich Metroid &amp Co. sträflich vernachlässigt – dank Axiom Verge verspüre ich aber das Verlangen, Versäumtes nachzuholen. Denn das konsequent auf Retro-Flair setzende Epos spielt sich klasse, sieht schick aus (wenn man keine NES-Allergie hat) und kann mit viel Umgebungsabwechslung, intelligent gestalteten Waffen und einer feinen Steuerung aufwarten. Zwar haben einige Bosskämpfe meine Nerven strapaziert und gelegentlich wären konkretere Hinweise zum nächsten Einsatzziel wünschenswert gewesen, aber das sind nur kleine Kratzer im Lack. Axiom Verge ist ein großartiges 2D-Abenteuer, das seinen Vorbildern in nahezu allen Belangen absolut gerecht wird und zudem mit zahlreichen Geheimnissen und Überraschungen begeistert.

Sascha Göddenhoff meint: Anders als bei Ulrich zählen Castlevania und Metroid zu meinen 2D-Lieblingen – kein Wunder also, dass ich auch Axiom Verge klasse finde! Mit Ausnahme der partiell etwas nervigen Sucherei nach dem weiteren Weg begeistert mich jeder Aspekt des Spiels. Angefangen bei der herrlichen Pixelgrafik über den Old-School-Sound bis hin zur punktgenauen Spielbarkeit zitiert Axiom Verge auf hervorragende Weise die Tugenden oben genannter Klassiker. Zwar macht der Titel nichts neu und kommt auch visuell den Abenteuern von Samus Aran sehr nahe, doch sehe ich das nur als weitere Reminiszenz an die großen Vorbilder. Und das alles von nur einer Person gemacht? Respekt!

+ tolle Retro-Inszenierung
+ riesige Spielwelt mit viel Abwechslung und zahlreichen Geheimnissen
+ interessante Waffen und Fähigkeiten
+ griffige Steuerung

– Wegführung teils äußerst vage
– einige Bosse ohne passende Wumme und reichlich Energie arg knackig

Toller “Metroid“-Nachfahre mit viel Umfang und feinen Ideen.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Need for Speed – neuer Teil (Underground 3?) wird am Donnerstag enthüllt

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Die Spannung steigt: Auf der Facebook-Seite zu Need for Speed hat Electronic Arts ein auf den ersten Blick schwarzes Bild veröffentlicht, das nach etwas Manipulation mit Kontrast- und Helligkeistwerten aber obiges Motiv im Hintegrund durchscheinen lässt.

Serienkenner bemerken natürlich, dass die beiden Karren und der Huntergrund verdächtig an die Underground-Teile erinnern – vielleicht erwartet uns am Donnerstag also tatsächlich ein richtiger dritter Teil der nächtlichen Driftrennen.

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