Fallout 4 – Termine für erste DLCs, Season Pass wird teurer

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Bethesda hat einen ganzen Schwung neuer Infos zu den DLC-Plänen für Fallout 4, manche gut, manche weniger gut – in voller Länge gibt’s die Infos im hauseigenen Blog, hier die Wichtigsten in Kurzfassung:

Die ersten drei DLCs haben immerhin halbwegs genaue (Monats-)Termine bekommen, dabei handelt es sich um diese Erweiterungen (inklusive Originalberschreibung aus der Mitteilung):

  • Automatron (9,99 Euro, März): Der geheimnisvolle Mechanist hat eine Horde übler Roboter ins Commonwealth geschickt, darunter auch das hinterhältige Robohirn. Jagt die Roboter und verwendet ihre Bauteile, um eure eigenen Roboter-Begleiter und Mods zu erschaffen. Wählt aus Hunderten Mods, unterschiedlichen Körperteilen, Rüstungen, Fähigkeiten und Waffen wie beispielsweise der brandneuen Blitzwaffe. Ihr könnt sogar ihre Farben anpassen und ihre Stimmen auswählen.
  • Wasteland Workshop (4,99 Euro, April): Entwerft mit dem Wasteland Workshop Käfige und stellt diese auf, um darin Lebewesen lebendig zu fangen – von Raidern bis zu Todeskrallen! Zähmt gefangene Kreaturen oder stellt euch ihnen im Kampf und tretet sogar gegen andere Siedler an. Der Wasteland Workshop bietet ebenfalls eine Reihe neuer Design-Optionen für eure Siedlungen wie beispielsweise Nixie-Röhren-Beleuchtung, Buchstabensätze, Taxidermie und vieles mehr!
  • Far Harbor (24,99 Euro, Mai): In einem neuen Fall der Detektei Valentine begebt ihr euch auf die Suche nach einer jungen Frau und einer geheimen Synth-Kolonie. Ihr reist von der Küste Maines zur geheimnisvollen Insel Far Harbor, wo höhere Strahlungswerte eine noch sehr viel bedrohlichere Welt geschaffen haben. Erlebt den wachsenden Konflikt zwischen Synths, den Kindern des Atoms und den Bewohnern der Stadt. Wird es euch gelingen, Frieden nach Far Harbor zu bringen, und um welchen Preis? Far Harbor hat die größte Landmasse aller Add-on-Inhalte, die wir je erstellt haben, und bietet neue Quests für die Fraktionen, Siedlungen, tödliche Kreaturen und Dungeons. Werdet mit neuen, hochstufigeren Rüstungen und Waffen noch stärker. Die Wahl liegt ganz bei euch.

Außerdem werden 2016 noch weitere DLCs folgen, die insgesamt über 60 Euro kosten – deshalb erhöht sich demnächst auch der Preis des Season Passes: Ab dem 1. März werden dafür 49,99 Euro statt der derzeit noch gültigen 29,99 Euro fällig. Wer also schnell zuschlägt, kann sich noch bis Monatsende den niedrigeren Preis sichern.

Und schließlich werden zu jedem DLC geschlossene Betas veranstaltet, zu denen man sich hier bewerben kann – die glücklichen Auserwählten kriegen dann sogar die fertige Version des jeweiligen Datenpakets und müssen das hinterher nicht erneut kaufen bzw. sich die Fortschritte erspielen.

M! Games 270 – das Blättervideo!

Die neue M! Games 270 im Blättervideo – ab Freitag am Kiosk!

Agatha Christie: The ABC Murders – im Test (PS4)

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Mit ”Die Morde des Herrn ABC” wird ein weiterer Krimiklassiker von Agatha Christie für Konsole umgesetzt. In der Gestalt von Hercule Poirot untersucht Ihr Tatorte und versucht, dem Treiben des alphabetisch vorgehenden Täters auf die Spur zu kommen. Dazu bewegt Ihr Euch mit dem linken Stick durch die überschaubaren Areale oder wählt mit dem rechtem die zu untersuchenden Objekte aus. Habt Ihr etwas Interessantes entdeckt, ermöglicht Euch das Spiel eine nähere Betrachtung, in der Ihr entweder den Stick auf augenfällige Details lenkt oder kleinere Rätsel löst, indem Ihr beispielsweise versteckte Schalter auf einer Holzschachtel ausfindig macht. Wirkliche Kopfnüsse sind nicht dabei, lediglich die mitunter hakelige Rätselsteuerung erschwert das zügige Vorankommen. Überseht Ihr dennoch einen Hinweis oder geratet anderweitig ins Stocken, könnt Ihr auf die interne Spielhilfe zurückgreifen. Die gesammelten Indizien kombiniert Ihr anschließend mittels Poirots kleiner grauer Zellen auf Knopfdruck und rekonstruiert schließlich den Tathergang. Die gezeichneten Figuren sind dabei ebensowenig zeitgemäß wie die übrige technische Präsentation, immerhin ist die seltene Hintergrundmusik atmosphärisch. Den größten Pluspunkt liefert die Geschichte selbst, deren Ende auch Adventure-Neulinge dank geringer Schwierigkeit und des linearen Spielablaufs erleben dürften. Auf den Verlauf der Handlung könnt Ihr keinen Einfluss nehmen, in den Gesprächen gibt es jedoch mehrere Dialogoptionen.

Philipp G. meint: Da ich die Romanvorlage peinlicherweise noch nicht gelesen hatte, motivierte mich die Geschichte zum Weiterspielen. Ob ich mich ohne meine Bildungslücke an Poirots neuestes Abenteuer gewagt hätte, bezweifle ich, denn die Rätsel wirken mitunter aufgesetzt und nervig, die technische Präsentation ist darüber hinaus nicht auf zeitgemäßem Niveau. Zu schlecht möchte ich den Titel aber nicht reden, denn für ein bis zwei launige Krimiabende liefert er solide kurzweilige Unterhaltung.

  • Geschichte basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage
  • Hinweisfunktion erleichtert die Rätsel
  • kleine Boni freischaltbar
  • 3 Spielstände anlegbar

Der Klassiker in technisch einfachem Adventure-Gewand fesselt nur dank seiner Story – wer diese bereits kennt, spart sich den Einsatz.

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Knight Squad – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Denis Kuckmann meint: Knight Squad gehört in jede Partyspiel-Sammlung! Selbst wenn ich alleine vor der Konsole sitze und “nur” gegen Online-Gegner spiele, habe ich dank der launigen, abwechslungsreichen Modi einen Mordsspaß. Das volle Potenzial entfacht das Spiel aber freilich mit mehreren Freunden vor dem (möglichst großen) Fernseher. Zu den exotischen Modi: “Soccer” ist Fußball mit Mord und Totschlag – herrlich! In “Gladiator” bekommt Ihr Punkte, wenn Ihr Euch in der Kartenmitte befindet dort geht prompt das Gemetzel ab. Mein Favorit ist “Juggernaut”: Acht Spieler streiten sich um eine mächtige Gatling-Gun – habt Ihr sie geschnappt, seid Ihr übermächtig, habt aber alle anderen gegen Euch.

Unter schnöder Optikhülle steckt Party-Gaudi für bis zu acht Spieler.

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Galaga – XBLA-Version jetzt auch auf Xbox One spielbar

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Larry “Major Nelson” Hryb schreibt bei Twitter, dass die XBLA-Version vom originalen Galaga jetzt auch auf der Xbox One spielbar ist. Diese wurde ursprünglich bereits vor rund zehn Jahren für Xbox 360 veröffentlicht.

Bei Besitzern von besagter Version wird diese einfach der Xbox-One-Bibliothek hinzugefügt. Alternativ kann sie natürlich auch im Xbox Store erworben werden.

Xbox Game Store – neu am 16. Februar 2016

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Xbox One:

  • Layers of Fear – 12,99 Euro
  • Pixel Piracy – 14,99 Euro
  • Mitsurugi Kamui Hikae – 11,99 Euro

Dreamals – im Test (PS4)

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Niedliches Knobel-Hüpfen verheißen die Dreamals: Ihr steuert drei Tiere, die jeweils nur eine Laufrichtung beherrschen und bei Kontakt fusionieren. Dermaßen limitiert, müsst Ihr erst einen Schlüssel sammeln und danach den Ausgang erreichen. Ein wenig erinnert das Konzept an Soko-Ban und ist eigentlich ganz gewitzt, wirkt aber stellenweise undurchdacht und lässt Feinpolitur vermissen: So fühlen sich insbesondere Sprünge steif an und die Steuerung hakt gerne mal. Das ist unglücklich, denn schon eine Bewegung zu viel kann die Lösung verbauen und einen Level-Neustart erfordern, weil unverständlicherweise keine Rückspul-Funktion vorhanden ist – je komplexer die Aufgaben werden, umso frustrierender wirkt sich das auf Dauer aus.

Sympathische, aber nicht komplett ausgereifte Hüpf-Knobelei.

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PlayStation Store – neu am 16. Februar 2016

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PlayStation 4:

  • Street Fighter V – 69,99 Euro
  • Layers of Fear – 19,99 Euro
  • The Escapists: The Walking Dead – 17,99 Euro
  • Pixel Piracy – 14,99 Euro
  • Mitsurugi Kamui Hikae – 11,99 Euro
  • Arcade Archives: The Legend of Kage (Arcade) – 6,99 Euro

Dark Souls – für Vorbesteller von Dark Souls III auf Xbox One spiebar

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Reddit schreibt mit Berufung auf den australischen Xbox Store, dass Vorbestellern der Xbox-One-Version von Dark Souls III eine ganz besondere Belohnung winkt: So werden diese in der Lage sein, Dark Souls auf ihrer Konsole zu spielen. Den entsprechenden Code erhält der geneigte Spieler sieben bis zehn Tage nach getätigter Vorbestellung.

Namco hat sich zu dem Thema zwar noch nicht offiziell geäußert, aber Interessierte sollten sich sputen, da solche Angebote in der Regel zeitlich bwegrenzt sind. Außerdem kann man nur gewinnen, wenn man Dark Souls III sowieso vorbestellen wollte.

Gemini: Heroes Reborn – im Test (XOne)

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Schneller laufen und höher springen als jeder andere Mensch, vielleicht sogar durch die Zeit reisen und Objekte mit den Gedanken bewegen, Geschossen ausweichen oder sie einfach in bester ”Matrix”-Manier in der Luft auffangen – und anschließend zurückschleudern. Klingt zu schön um wahr zu sein? Vermutlich. Gemini: Heroes Reborn bringt Euch diesem Gefühl von Macht aber so nah wie kaum ein anderes Spiel. Ihr schlüpft in die Rolle der 20-jährigen Cassandra, welche mithilfe ihres Freundes Alex in einen verlassenen Forschungskomplex eindringt – laut Alex könntet Ihr dort Hinweise auf den Verbleib von Cassandras Eltern finden.

Gemini versteht sich als Vorgeschichte zur 13 Episoden langen Mini-Serie ”Heroes Reborn” und spielt dementsprechend nach den Geschehnissen der Originalserie ”Heroes”. Vorkenntnisse braucht Ihr zum Verstehen der seichten Story jedoch nicht. Interessant ist ”Gemini wegen des Spielgeschehens: Im Verlauf der sechsstündigen Kampagne erlernt Ihr alle eingangs beschriebenen Fähigkeiten. So könnt Ihr etwa im Gefecht die Zeit verlangsamen, über Eure Gegner springen und ihnen explosive Gasflaschen in den Rücken schleudern. Oder Ihr greift Euch einen der Schergen, nutzt ihn als menschlichen Schutzschild und werft ihn daraufhin in ein marodes Gerüst. Außerdem springt Ihr zwischen zwei Zeitebenen hin und her, was im Kampf nützlich und bei den Rätseln häufig sogar erforderlich ist: So flutet Ihr etwa in der Vergangenheit einen Raum, damit in der Gegenwart der Boden aufgebrochen ist.

Denis Kuckmann meint: Gerne hätte ich Gemini eine höhere Wertung verpasst – das an Singularity (Zeitmanipulation) und Half-Life 2 (Gravity-Gun) erinnernde Spielprinzip macht Laune und zeigt viel Potenzial. Leider ist die Technik arg holprig: Die niedrige Auflösung erinnert an Xbox-360- und PS3-Zeiten, ist aber verschmerzbar. Die ständigen, meist sekundenlangen Phasen nachladender Texturen hingegen haben im Jahre 2016 nichts verloren. Hinzu kommen dämliche Gegner und eine langweilige, klischeebeladene Geschichte. Dennoch: Für Superhelden-Fans ist Gemini sein Geld wert – zumal der Preis vergleichsweise niedrig bemessen ist. Zumindest in diesem Aspekt erinnert Heroes Reborn positiv an die alte Konsolengeneration.

Solides Ego-Action-Adventure zur TV-Serie mit Technik-Schwächen.

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