Xbox One:
- The Banner Saga – 19,99 Euro
- Assassin’s Creed Chronicles: india – 9,99 Euro
Xbox One:
PlayStation 4:
| Spiel: | Prismatic Solid |
| Publisher: | Playism |
| Developer: | YO1 KOMORI |
| Genre: | Shoot'em-Up |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 12 / 2015 |
Kennern von Indie-Games auf der Xbox 360 könnte Prismatic Solid bereits vor einigen Jahren begegnet sein. In dem Vertikal-Shooter ist Euer Schiff von bunten Tentakeln umgeben, die vor feindlichen Projektilen schützen. Ändert Ihr den Schusstyp Eures Fliegers, wechseln auch besagte Tentakel ihre Position mehr Offensive bedeutet weniger Schutz und umgekehrt. Erledigte Gegner geben farbige Extras frei, mit denen Ihr die Helfer vergrößern könnt. Außerdem ladet Ihr dadurch drei Energieleisten für durchschlagskräftige Spezialangriffe auf. Der ungewöhnliche wie clevere Spielablauf wird ebenso alternativ visualisiert: Die abstrakten Formen erstrahlen in kräftigen Neonfarben und werden von Elektro-Musik untermalt.
Shootem-Up mit cleverem Satelliten-System und knalligen Farben.
| Singleplayer | ![]() | 7 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Was Microsoft kann, kriegt auch Nintendo hin: Seit heute ist nämlich ein frisches Systemupdate für Wii U erhältlich, dass keine nennenswerten Neuerungen bringt außer “weitere Verbesserungen der Systemstabilität und kleine Anpassungen, um die Benutzererfahrung zu ergänzen” (oder so ähnlich).
Dem Vernehmen nach ist außerdem ein Browser-Update dabei, aber auch das ist nicht besonders prickelnd.
| Spiel: | SkyScrappers |
| Publisher: | Ground Shatter |
| Developer: | Ground Shatter |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 12 / 2015 |
Man nehme den Endlos-Hochhüpfer Doodle Jump, füge herabfallende Gebäudeteile sowie ein rudimentäres Kampfsystem hinzu und ersetze die Strichfigur mit ordentlichen Anime-Charakteren heraus kommt SkyScrappers.
Solisten werden mit vier sich spielerisch kaum unterscheidenden und ziemlich drögen Mini-Kampagnen abgespeist. Zu viert geht es (leider wieder nur offline) etwas spaßiger zur Sache, weil dann alle mit dem hektischen Spielverlauf der durch die weit entfernte Kamera tendenziell unübersichtlichen Hüpf-Klopperei zu kämpfen haben. Wer sich reinfuchsen will, kann zwar auch ordentliche Duelle erleben, aber auf der PS4 gibt es bessere (und wesentlich günstigere) partytaugliche Actionkost.
Meist chaotische Anime-Mischung aus Klopperei und Doodle Jump.
| Singleplayer | ![]() | 5 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
| Spiel: | Bedlam |
| Publisher: | RedBedlam |
| Developer: | RedBedlam |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 12 / 2015 |
Erinnert Ihr Euch noch an die ersten Ego-Shooter wie Doom oder Quake? Oder an die Debüts von Medal of Honor und Call of Duty? Nein? Dann hilft Euch Bedlam auf die Sprünge. Im Ego-Shooter zum gleichnamigen Buch ballert Ihr Euch durch die Historie der Videospiele, lacht über nerdige Gags und die ein oder andere gelungene Idee, runzelt angesichts verpasster Chancen und mieser Technik aber auch die Stirn.
Euer Weg führt Euch durch pixelige Marslandschaften voller schießwütiger Aliensoldaten über eine von den Nazis besetzte, ausgebombte Weltkriegsstadt und ein Fantasy-Dorf bis auf die futuristischen Schlachtfelder im Stile von PlanetSide 2. Immer dabei: allerhand Feindvolk, das Euch ans Leder will. Die KI bleibt von Anfang bis Ende strohdumm: Gegner rennen auf Euch zu oder bleiben auf Distanz, drehen sich aber gerne auch nur im Kreis oder laufen gegen Wände. Trotzdem ist Bedlam schon auf normal recht knackig, denn Eure Lebensenergie lädt sich nicht automatisch auf und Heilpakete sind nur unausgewogen verteilt. Speichert regelmäßig selbst, denn der Autosave setzt Euch oft mit einer Messerspitze verbleibender Hitpoints vor einer riesigen Horde Feinde ab! Für die Ballereien sammelt Ihr nach und nach Waffen aus den verschiedenen Welten zusammen da findet das magische Schwert neben dem Raketenwerfer Platz und zur Armbrust gesellt sich eine Minigun. Für Verwirrung und Ärger sorgt der Waffenwechsel: Per Dreieck schaltet Ihr nur durch eine Handvoll Schießprügel, das volle Arsenal lässt sich nur mit dem Steuerkreuz anwählen blöd, wenn Euch eine Meute Zombies am Hintern klebt! Zwischendurch besteht Ihr immer wieder Sprungpassagen, die eigentlich nicht schwer sind, wäre da nicht das träge Sprungverhalten.
Grafisch entwickelt sich das Spiel mit Eurem Fortschritt weiter, Ruckler und hampelige Animationen begleiten Euch dabei aber ständig. Waffengeräusche und Soundtrack sind nur unteres Mittelmaß, toll geben sich dagegen die britischen Sprecher, die mit Insider-Witzen und Gamer-Anspielungen um sich werfen und um keinen Gag verlegen sind.
Spielerisch überzeugt Bedlam nicht, auch technisch gibt es allerhand Probleme. Die eingestreuten witzigen Ideen und Sonderlevels machen den Titel für Videospieler der ersten Stunde aber trotzdem spielenswert.
Tobias Kujawa meint: Die Idee von Bedlam ist klasse, das Spiel sprüht nur so vor Insider-Gags aus der Videospiel-Historie. In einer Unreal Tournament-artigen Arena gegen nölende Kiddies im Deathmatch antreten, ein 2D-Shootem-Up bestehen, Nazis und Aliens in Bröckchen schießen das passt alles, dazu begeistert mich der schottische Dialekt der Hauptdarstellerin. Leider muss ich aber an der Spielmechanik herummeckern. Die schwammige Steuerung, die ich in den ersten Levels noch als Hommage deutete, verbessert sich nicht. Auch die KI bleibt schwach. Und vor allem das Lebenspunktesystem, das durchgängig das Aufheben der immer gleichen Medipacks verlangt, bricht die Illusion der Spiele-Evolution. Dazu gesellt sich ein ewig langer eintönig-nerviger Endlevel.
+ tolle Idee, die verschiedenen Evolutionsstufen der Videospiele zu zeigen
+ Grafik spiegelt die jeweilige Epoche perfekt wider
abseits neuer Optik keine Unterschiede zwischen den alten und modernen Levels
– Steuerung und KI bleiben schwach, das Health-System altbacken
Ego-Shooter durch die Spiele-Historie gut gedacht, mäßig gemacht.
| Singleplayer | ![]() | 6 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
Larry Hryb von Microsoft schreibt bei Twitter, dass die Xbox One am 7. Januar ein Systemupdate spendiert bekam. Dadurch wurden einige Bugs behoben, aber keine neuen Features implementiert.
Erst im vergangenen November wurde der Xbox One ein rundum erneuertes Dashboard verpasst.
Die diesjährigen Game Developers Choice Awards finden am 16. März statt und VG247 hat heute eine Liste aller Nominierungen für uns:
Game of the Year
Innovation Award
Best Debut
Best Design
Best Handheld/Mobile Game
Best Visual Art
Best Narrative
Best Audio
Best Technology
| Spiel: | One Upon Light |
| Publisher: | Rising Star Games |
| Developer: | STUD Game Lab |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 12 / 2015 |
Nach einem Laborunglück wacht Ihr auf und stellt fest, dass Lichtstrahlen Euch jetzt tödlich verletzen können da kommt es ungelegen, dass auf dem Fluchtweg zahlreiche Scheinwerfer stehen. Aus der Vogelperspektive steuert Ihr Euren Wissenschaftler durch verzwickte Szenarien. Um unversehrt den Ausgang zu erreichen, müsst Ihr die Schatten nutzen, die aus der Umgebung und Hilfsmitteln wie verschiebbaren Kisten und später durch temporären Zeitstillstand entstehen. Weil oft bewegliche Lichtquellen und Schalterrästel als Hindernisse dienen, müsst Ihr bald präzise und flott reagieren was beim etwas trägen Helden gelegentlich nervt, die Motivation zum Glück aber nicht allzu sehr trübt.
Ulrich Steppberger meint: Nach einem etwas faden Einstieg überraschte mich One Upon Light positiv: Die schwarz-weiße Optik passt atmosphärisch prima zur Thematik und liefert stets den nötigen Überblick, um die bald fordernden, aber nie unfairen Rätsel zu lösen. Durch das kluge Einführen neuer Elemente bleiben die Aufgaben interessant. Nur die Steuerung fühlt sich etwas gemächlich an, was das schnelle Korrigieren von Fehlern schwerer als notwendig macht.
Knifflige Geschicklichkeitsknobelei, bei der Ihr in Schatten wandert.
| Singleplayer | ![]() | 7 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |