Far Cry Primal – kostenloses PS4-Theme gefällig?

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VG247 berichtet, dass jetzt ein kostenloses PS4-Theme zu Far Cry Primal erhältlich ist. Dieses zeigt einen Smilodon, also eine Gattung der ausgestorbenen Säbelzahnkatzen, und ist nicht animiert.

Far Cry Primal erscheint am 23. Februar 2016 für PS4 und Xbox One.

Rise of the Tomb Raider – im Test (XOne)

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Croft, nicht Soft! Lara zeigte sich beim Reboot Tomb Raider vor zwei Jahren von ihrer groben Seite: Nach anfänglicher Ängstlichkeit mauserte sich die junge Abenteurerin rasch zur Killermaschine, die ihre Feinde mit zahlreichen Waffen und brutalen Nahkampf-Tötungen dezimierte. Auch im Nachfolger Rise of the Tomb Raider gibt sich Frau Croft alles andere als zimperlich. Doch neben einem lockeren Finger am Abzug hat Lara erneut reichlich Abenteuerlust im Gepäck.

Laras Vater Lord Croft war besessen von der Suche nach der Göttlichen Quelle – das Artefakt verleiht der Legende nach Unsterblichkeit. Die Öffentlichkeit verlachte den Forscher jedoch dafür. Nun schickt sich seine Tochter an, die Suche zu beenden und den Namen ihres Vaters reinzuwaschen. Dabei muss sie sich jedoch einen Wettlauf mit dem skrupellosen Trinity-Orden liefern, der den mächtigen Gegenstand für seine Zwecke beanspruchen will.

Rise of the Tomb Raider setzt auf die Struktur des Vorgängers. Im Anschluss an einen kurzen Ausflug nach Syrien, der in das Spiel einführt, verschlägt es Lara nach Sibirien. Dort dienen erneut Lagerfeuer als Speicher- und Schnellreisepunkte, allerdings sind die umliegenden Spielgebiete nun deutlich größer: Lara erforscht ein verschneites Waldstück nebst alter Sowjet-Basis, entdeckt ein sonniges Tal, erschließt antike Tempel und steigt in viele Höhlen hinab. Die grafische Gestaltung der Gebiete lädt dabei zum Entdecken ein: Schroffe Felsstrukturen, saftige Wiesen, schummrige Ruinen und luftige Gebirgsregionen sind organisch aufgebaut und toll beleuchtet. In dunklen Bereichen erhellen nur Kerzenschein und Laras Knicklicht die Szenerie, an der frischen Luft sorgt dagegen die Sonne für schicken Lichteinfall und entsprechende Reflexionen. Bis auf wenige Ausnahmen werden alle Areale von verschiedenen Tierarten bewohnt: Hasen, Rehe, Eichhörnchen, Wildschweine, Bären und mehr tummeln sich dort – das sorgt für Lebendigkeit. Lara selbst ist schick modelliert, gerade ihre unterschiedlichen Kleidungsstücke nebst sichtbarer Ausrüstungsteile sind Blickfänge. Allgemein gefällt die Grafik, dennoch treten Schönheitsfehler auf: Kleinere Objekte wie Tiere, Felsen oder Büsche ploppen oft ins Bild, dazu flimmern viele Kanten stark. Entfernte Elemente sehen grob aus und einige Oberflächen glänzen plastikhaft.

Klanglich gibt es dagegen nichts zu meckern: Sämtliche Charaktere sind auf Deutsch wie Englisch sehr gut vertont. Der Soundtrack spielt mal dezent, mal dynamisch auf, dazu überzeugen die Soundeffekte vom bröckelnden Gestein bis zum MG-Feuer.

Zu Beginn ihres Abenteuers ist Lara noch schlecht ausgerüstet. Doch die Spielregionen liefern Materialien wie Holz, Blätter und Öl, mit denen Ihr u.a. Pfeile für den Bogen oder Heilitems herstellt. Andere Crafting-Teile bekommt Lara ausschließlich, wenn sie bestimmte Tiere erlegt. Neben diesen Rohstoffen sind in den Gebieten eine Menge Truhen, Schriftrollen und Wandbilder versteckt. Diese versorgen Euch nicht nur mit wichtigen Erfahrungspunkten, sondern auch Hintergrundinfos zu Geschichte und Spielwelt. Besagte Wandbilder sind mit Inschriften in verschiedenen Sprachen versehen, die Lara erst nach und nach übersetzen kann. Danach weisen sie ebenso wie Schriftrollen auf Item-Fundorte in der Region hin. Diese markiert Ihr bequem auf Eurer Karte und aktiviert dann Laras Überlebenssinn: Wie im Vorgänger hebt dieser mögliche Interaktionen und wichtige Orte hervor – auf Wunsch schaltet Ihr bestimmte Hinweise in den Optionen ab und sucht auf eigene Faust. Gesammelte antike Münzen tauscht Ihr bei einem Händler gegen besondere Waffen oder Aufsätze ein. Außerdem trefft Ihr auf Leute, die Aufträge für Lara bereithalten. Erfüllt Ihr die Jagd- oder Sammelaufgaben, winken als Belohnung Upgrades – zum Beispiel ein neues Kleidungsstück mit Bonus-Attribut.

Frische Waffen oder Fertigkeiten erhaltet Ihr entweder durch Story-Fortschritt oder Freischaltung am Lagerfeuer. Investiert hier verdiente Fähigkeitenpunkte in Talente aus den Kategorien Kämpfer, Jäger und Überlebender. Fortan gewinnt Lara mehr Ressourcen aus entsprechenden Quellen, kann schneller klettern, mehr einstecken oder effizienter töten. Die Durchschlagskraft, Nachladegeschwindigkeit oder Feuerrate Eurer Knarren erweitert Ihr ebenfalls an den Rastplätzen.

Die Upgrades sind sinnvoll, denn die Soldaten von Trinity machen Lara das Leben schwer. Kommt Ihr in ein bewachtes Areal, bewegt sich Frau Croft geduckt und zückt die Waffe. Grundsätzlich entscheidet Ihr Euch zwischen lautem und leisem Vorgehen. Lara kann von Deckung zu Deckung huschen und Gegner lautlos mit dem Bogen oder der Kletteraxt erledigen. Neuerdings kraxelt Ihr auch auf Bäume und stürzt Euch von dort auf einen ahnungslosen Gegner. Praktisch: Stealth-Kills bringen mehr Erfahrungspunkte ein. Aggressive Archäologen spielen nicht Verstecken, sondern greifen zum Sturmgewehr, randalieren mit der Schrotflinte und setzen Granaten sowie Molotowcocktails ein. Ums Töten kommt Ihr selten herum, häufig müssen erst alle Feinde aus dem Weg sein, bevor es weitergeht.

Je nach Schwierigkeitsstufe variieren die Kämpfe: Auf ”Tomb Raider” (Normal) erholt sich Lara schnell von Verletzungen und Gegner halten nicht viel aus. Die Stufe ”Erfahrener Räuber” (Schwer) verhindert dagegen Laras Heilung während einer Schießerei, zudem agieren die Trinity-Leute aufmerksamer und sie stecken mehr ein. Wirklich schwer wird Rise of the Tomb Raider dadurch nicht, denn die Truppen stürmen häufig blind nach vorn und werden damit leichte Beute für Laras großes Arsenal.

Einige Fertigkeiten erleichtern Euch die Eliminierungen zusätzlich, auch mangelt es in den Kampfgebieten nicht an Munition und Sprengstoff. Erwischt es Lara doch mal, startet Ihr an großzügig gesetzten Checkpoints. Nach überstandener Schlacht plündert Lara die Leichen für weitere Materialien.

Fordernder macht es die Einstellung ”Überlebender”: Dieser Modus ist ausschließlich zu Beginn eines neuen Spiels wählbar und darf im Gegensatz zu den anderen Stufen nicht mehr verändert werden.

Neben Sammelei, Ballerei und Wohltäterei locken die optionalen Herausforderungsgräber. Diese sind nun zahlreicher als im Vorgänger und etwas anspruchsvoller: Die optisch ebenso schicken wie abwechslungsreichen Rätselkammern verlangen meist eine Mischung aus Grips und Kletterkünsten. An deren Ende erwartet Euch eine hilfreiche Fähigkeit für Lara, auf dem Weg entdeckt Ihr weitere Schriftrollen und sackt Münzen ein.

Wem das ganze Sammeln und Erkunden zu viel ist, der darf konsequent der Geschichte folgen. Die ist gut erzählt und mit freundlichen wie auch fiesen Charakteren angereichert, allerdings weder innovativ noch mit besonders packenden Momenten versehen. Erneut muss Lara heftige Stürze verkraften, aus Gebäuden fliehen und tödlichen Fallen ausweichen – so drastische Todesszenen wie in Tomb Raider gibt es allerdings selten.

Der Spielablauf aus Actioneinlagen und Erforschung ist gelungen inszeniert, beide Anteile halten sich ungefähr die Waage. Allerdings bietet die Welt trotz ihrer Größe nur begrenzten Spielraum: Weiße Markierungen zeigen mögliche Kletterbereiche an, auch der Einsatz der Kletteraxt zum Kraxeln und Schwingen ist klar definiert. Lara kann schwimmen und tauchen, Letzteres beschränkt sich jedoch auf den Bereich direkt unter der Wasseroberfläche – die Erforschung von Unterwassergebieten bleibt aus.

Sascha Göddenhoff meint: Schaut Ihr zuerst auf die Wertung und lest dann diese Zeilen hier, haltet Ihr mein ”Gut” vermutlich für einen Fehler. Doch leider steht kein ”Sehr gut”-Gesicht zur Debatte, auch wenn ich das für Rise of the Tomb Raider gern aufsetzen möchte. Ich habe für den Test rund 30 Stunden gespielt und einen Großteil der Aufgaben abgeschlossen – dafür muss mir ein Game schon wirklich gut gefallen! Gerne habe ich den ganzen Kleinkram gesammelt, obwohl sich die Abläufe in jedem Gebiet wiederholen. Ich mochte die Kämpfe und bin dabei mal leise und mal laut vorgegangen, denn beides funktioniert ziemlich gut. Doch obwohl ich viel Vergnügen in der richtig hübschen Welt hatte, vermisste ich zwei Dinge: Freiheit und Herausforderung. Ich fühle mich beim Erkunden und Kämpfen eingeengt, weil mir das Spiel genau zeigt, wo es langgeht. Die Gräber sind toll gemacht, doch bis auf wenige Ausnahmen zu schnell abgeschlossen. Doch das ist Kritik auf hohem Niveau, darum: ”Rise of the Tomb Raider” ist ein sehr gutes Action-Adventure – spielt es!

  • größere Gebiete mit mehr Sammelkram und Gräbern als im Vorgänger
  • guter Mix aus Erforschen und Schießen
  • kehrt nach Story-Ende zurück und erledigt offene Aufgaben

Mehr Spielwelt, mehr Aufgaben, mehr Gräber: ”Rise of the Tomb Raider” übertrumpft den Vorgänger und macht Laras Aufstieg zum Vergnügen.

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Dead or Alive 5: Last Round – neuer Teilnehmer ist im Anmarsch

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Überraschung in Sachen Dead or Alive 5: Last Round: Offenbar wird der Kämpfer-Kader im kommenden März nochmal aufgestockt.

Denn beim gestern neu veröffentlichten dritten Season Pass, der mal wieder absurde 90 Euro kostet, wird nicht nur die üblichen Ladung Outfits angekündigt, sondern tatsächlich auch ein neuer spielbarer Charakter versprochen, der am 22. März an den Start geht.

Um wen es sich dabei handeln könnte, ist aus der knappen Beschreibung noch nicht abzusehen, aber wir würden doch mutmaßen, dass eine Dame mit ordentliche Oberweite am wahrscheinlichsten sein dürfte.

Die beiden aus dem Bild oben sind es jedenfalls nicht – aber nachdem es eben noch keine “echte” Illustration gibt…

Rare Replay – erscheint nicht für Wii U

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So entstehen Gerüchte im Internet-Zeitalter: Nachdem Minecraft kürzlich auch für Wii U bestätigt wurde, kamen bei einigen Fans schnell Hoffnungen auf, dass auch andere Microsoft-Titel den Sprung auf die Wii U schaffen könnten.

Dies traf vor allem auf Rare Replay zu, was auch ansatzweise logisch erschien, da Rare bekanntlich bis Ende 2002 eng mit Nintendo verbunden war und dann von Microsoft aufgekauift wurde. Als Microsoft dann lediglich halbherzig per Twitter dementierte, war das Chaos perfekt.

Wenig später bereitete Rare höchstselbst, ebenfalls per Twitter, dem Spuk ein Ende und erklärte nochmal, dass Rare Replay weiterhin exklusiv für Microsofts Xbox One erhältlich sein wird.

Dead or Alive Xtreme 3 – 4 Minuten mit neuen Infos

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Die freundliche Menschen von Gematsu haben für den Rest der Welt einen Niconico-Livestream aufgezeichnet (deshalb auch die mäßige Bildqualität wegen der Quelle), der uns mehr Neuigkeiten über Dead or Alive Xtreme 3 verrät: So gibt es offensichtlich auch neue Betätigungen wie Felsklettern und das ganz besonders tiefgründige Flaggenfangen ist wieder mit dabei. Und natürlich: Brustphysik. Viel davon.

Als Atmosphäre-Bonus gibt es zudem das gar nicht subtile Glucksen der japanischen Stream-Kommentatoren zu hören – passt ja irgendwie dazu…

Pumped BMX + – im Test (PS4)

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Der kleine Bruder des modernen Klassikers Trials hat seine Ausbildung offenbar bei Dark Souls gemacht und kommt jetzt vom Smartphone auf Konsolen: das knallharte, aber nicht minder spaßige Pumped BMX +. Ähnlich wie in Trials befahrt Ihr hügelige, mit Rampen und Rails ausgestattete Strecken aus der Seitenansicht. Allerdings ist Euer Bike nicht motorisiert und der darauf sitzende Drahtesel-Akrobat weigert sich, nach dem Start weiter in die Pedale zu treten – Ihr müsst Euer Momentum also bis zum Ziel aufrechterhalten. Hier kommt die ”Pump”-Mechanik ins Spiel: Drückt im Sprung die Aktionstaste und Euer Radler zischt gen Boden – achtet darauf, im richtigen Winkel aufzukommen, sonst geht Geschwindigkeit flöten. Lasst die Taste am Ende der nächsten Rampe wieder los, um möglichst weit zu springen. Am Anfang kann jeder noch so kleine Fehler das Ende bedeuten – kein Wunder, dass der Neustart bequem per Knopfdruck ausgelöst wird. Nachdem Ihr einige Levels geschafft habt, kommt ein weiteres Element hinzu: Am Ende einer Rampe entscheidet Ihr Euch zwischen Höhen- oder Geschwindigkeits-Boost. So bewegt Ihr Euch deutlich problemloser über die Strecken und erhöht Eure Erfolgschancen in den auf High Scores und Trick-Combos basierenden Herausforderungen – derer neun gibt es in jedem der 50 Levels. Durch Neigen des rechten Sticks führt Ihr zusammen mit den Schultertasten einen von 16 Tricks aus. Inklusive Manuals, Grinds, Überschlägen und Drehungen ergibt sich so ein breites Repertoire an Kunststücken.

Denis Kuckmann meint: ”Boah, ist das schwer!”, hörte ich mich beim Spielen immer wieder sagen, zu Beginn meist begleitet von ”Wie soll man das schaffen!?” Nach erneutem Spielen des Tutorials hatte ich den Dreh dann raus: Aus dem Höhepunkt eines Sprungs heraus Richtung Boden sausen, im richtigen Winkel landen und den Schwung nutzen, ohne über das Ziel hinauszuschießen. Das braucht ohne Frage Übung, frustriert aber nie aufgrund tadelloser Steuerung und nachvollziehbarer Physik. Mir macht das Ganze dank flotterem Spielgefühl sogar mehr Laune als das verwandte Trials. Für einen Nachfolger wünsche ich mir nur mehr optische Abwechslung und noch ausgefeiltere Strecken.

Wie ein “Trials“ auf Fahrrad mit vielen Tricks und kniffligen Kursen.

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Die neue M! Games Januar 2016 im Blättervideo!

Die neue M! Games 268 im Blättervideo – ab Freitag am Kiosk!

Posted by M! Games & MANIAC.de on Dienstag, 15. Dezember 2015

Battlefield Hardline – Inhalt des im Januar erscheinenden Getaway-DLCs

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Electronic Arts gibt bekannt, dass der dritte von vier geplanten DLCs für Battlefield Hardline für Premium-Mitglieder im Januar erscheint und folgenden Inhalt mit sich bringt:

  • Vier neue Karten: Pacific Highway, Double Cross, Train Dodge und Diversion
  • Neuer Spielmodus: Capture the Bag
  • Vier neue fahrbare Untersätze
  • Drei neue Waffen für die Mechanic Class
  • Ein neues Gadget und eine neue Nahkampfwaffe
  • Vier neue Legendary Camos

Außerdem ist frischer kostenloser DLC angedacht. Zu diesem werden bald erste Details veröffentlicht.

FIFA 16 – Update für PS4 und Xbox One in Aussicht gestellt

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Der offiziellen Website von EA Sports ist zu entnehmen, dass bald ein Update für die PS4- und Xbox-One-Version für FIFA 16 erscheinen wird. Dieses verbessert folgende vier häufig kritisierten Bereiche des Fußballspiels:

  • Elfmeter und Entscheidungen des Schiedsrichters
  • Passspiel
  • Druck der Defensivabteilung
  • Positionierung der einzelnen Spieler

FIFA 16 erschien am 24. September 2015 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One. Unseren Test der Xbox-One-Fassung könnt Ihr hier nachlesen.

Penarium – im Test (XOne)

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Bauernjunge Willy wird von einem bösen Zirkusdirektor gefangen genommen und muss fortan in fallengespickten Arenen um sein Leben kämpfen. Die bildschirmgroßen Bereiche konfrontieren Euch mit Raketen, Sägeblättern, Eisstacheln, Gewehrfeuer und anderen tödlichen Überraschungen – bereits ein Treffer bläst Willy das Lebenslicht aus. Dabei müsst Ihr Aufgaben erfüllen, etwa eine bestimmte Anzahl Fässer sammeln oder farbige Zutaten zum richtigen Kessel bringen. Die Schwierigkeit ist enorm, jeder Fehler führt zum Neustart des ganzen Abschnitts. Im Multiplayer-Modus hetzen zwei Figuren mit- oder gegeneinander durch die Arena. Unter ”Arcade” erspielt Ihr Geld für neue Abschnitte.

Sascha Göddenhoff meint: Penarium darf gern ein knüppelharter Hüpfer sein, allerdings sollte ich dann auch das Gefühl haben, mit jedem Scheitern besser zu werden. Das gelingt aber nicht, weil eine Arena bei jedem Durchgang etwas anders abläuft. Noch dazu gibt es bei mehrteiligen Aufgaben keine Checkpoints, sodass ich nach einem Fehler alles erneut spielen ”darf” – eine zu harte Bestrafung angesichts der Länge einiger Abschnitte. Nur wer das Wort ”Frust” nicht kennt, sollte sich diesen Zirkus antun.

Enorm schwere Hüpferei mit Schwächen beim Spielablauf.

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