Wii U:
- Shiftlings – 14,99 Euro
- Cube Life: Island Suvival – 6,99 Euro
- Dr. Kawashimas Gehirnjogging (DS) – 6,99 Euro
- Kirby: Mouse Attack (DS) – 9,99 Euro
- Kirby 64: The Crystal Shards (N64) – 9,99 Euro
3DS:
- Garfield Kart – 29,99 Euro
Wii U:
3DS:
Kaum zu glauben, aber wahr: Am morgigen Donnerstag soll doch tatsächlich die fast schon verschollen geglaubte PlayStation-Plus-Fassung von Driveclub zum Download erhältlich sein!
Das sagt zumindest das PlayStation Blog und erklärt, wie damit verfahren wird: So ist anfangs nur der Offline-Modus spielbar, damit die Server nicht gleich wieder überlastet werden, online kommt dann nach und nach für alle dazu.
Wenn es denn tatsächlich klappt.
Wer eine PlayStation 4 hat und ordentlich geld sparen will, ist bei Media Markt derzeit an der richtigen Stelle: Ab heute und bis zum 4. Juli gilt nämlich “3 für 2” auf alle PS4-Spiele – sprich, beim Kauf von drei Titeln bekommt Ihr den günstigsten umsonst.
Das Angebot gilt sowohl in den Märkten als auch online, wobei letzteres noch einen besonderen Vorteil beinhaltet – nur dort werden nämlich zwar nicht alle, aber doch sehr viele der bis Weihnachten anstehenden Spiele ebenfalls für diese Aktion gelistet!
Da dürfte wohl praktisch jeder drei für ihn interessante Titel zusammen bekommen – die komplette Liste findet Ihr unter diesem Link.
3DS:
| Spiel: | Aaru's Awakening |
| Publisher: | Lumenox Games |
| Developer: | Lumenox Games |
| Genre: | Jump'n'Run |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 5 / 2015 |
Um was es bei der Geschichte von Aarus Awakening eigentlich geht, kann ich Euch nicht sagen. Die Zwischensequenzen mit ihrer Mischung aus Standbildern und einschläfernder Kleinmädchenstimme habe ich schnell entnervt übersprungen. Schließlich wusste ich, was mich danach erwartet: weitere Levels mit Stacheln, Wasser, Elektrofallen, giftigen Sümpfen, sprunghaften Feinden und zerbrökelnden Plattformen, die mir den Frust bis in die Haarspitzen treiben. Der Tod gehört in diesem JumpnRun dazu. Ihr steuert Aaru mit beiden Analogsticks und den Schultertasten, um zu springen, zu dashen und eine Kugel abzuschießen, an deren Position Ihr Euch teleportiert. Klingt simpel, aber die linearen Levels machen Euch mit den oben beschriebenen Fallen das Leben schwer, zudem sind viele Bereiche nicht einsehbar und verlangen beim ersten Betreten Todesmut der dann auch immer zum Tod führt. Die Checkpoint-Verteilung schwankt zwischen fair und viel zu weit. Wenn Ihr zum x-ten Mal eine Sprungpassage meistern und dann Eure Teleport-Kugel durch einen winzigen Spalt schießen müsst, um auf der anderen Seite festzustellen, dass Euch eine Wand, die Ihr im Hintergrund wähntet, vor dem rettenden Ziel im Weg steht, kann schon mal das Pad durch die Gegend fliegen.
Kämpft Ihr Euch trotzdem adrenalingeladen durch die Welten mit ihren anspruchsvollen Bossfights, vergleicht Ihr Eure Bestzeiten anschließend online mit der Weltspitze und wundert Euch, wie manche Menschen nur Sekunden für Hindernisse brauchen können, an denen Ihr Euch minutenlang die Zähne ausbeißt. Dabei verhöhnt Euch der Soundtrack mit ruhig dahinplätschernden Klängen, die eher zum Spaziergang-Simulator Proteus als zu einem knackig-frustrierenden JumpnRun passen. Die flüssige Optik ist dagegen mit fremdartigen Lebewesen, fein gezeichneten Linien und tollen Farben eine Augenweide.
Tobias Kujawa meint: Ich möchte Aarus Awakening mögen, aber es gelingt mir nicht. Die Grafik mit ihren feinen Bleistift-Strichen und ihrer großen Farbpalette gefällt mir ausgezeichnet und Aaru selbst hätte ich gerne in Plüsch-Form. Aber trotz des übersichtlichen Bewegungsrepertoires fühle ich mich in den Levels nie wirklich wohl. Oft muss ich ins Ungewisse springen, manchmal lässt sich der Hintergrund nicht von Hindernissen unterscheiden und die Zielsteuerung für den Teleport ist nicht präzise genug.
Toll aussehendes, aber frustrierendes JumpnRun mit vielen Kanten.
| Singleplayer | ![]() | 6 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
PlayStation 4:
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
PSP:
Xbox One:
Dem japanischen Twitter-Account von Splatoon (später übersetzt von Gematsu) ist zu entnehmen, dass der Third-Person-Shooter für Wii U weltweit die Millionenmarke geknackt hat. Erste Indikatoren für einen akzeptablen kommerziellen Erfolg waren bereits die US-Zahlen für Mai, wo der Exklusivtitel einen starken fünften Platz belegte, obwohl er erst gegen Monatsende veröffentlicht worden war.
In der just nachgereichten Pressemitteilung von Nintendo werden die Zahlen noch genauer aufgeschlüsselt: Demnach haben in Europa 230.000 Käufer zugegriffen, in Nordamerika waren es 476.000, in Japan über 476.000 und in Australien mehr als 200.000 Exemplare – dabei werden digitale und physische Verkäufe gezählt.
Was wir von dem Titel halten, könnt Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe, die einen ausführlichen Test zu Splatoon enthält, nachlesen.
Es geht also doch! Dem deutschen Bethesda-Blog ist zu entnehmen, dass der aktuellste Patch für The Evil Within auf Wunsch die Letterbox-Balken entfernt. Shinji Mikami wollte dem Spiel damit ursprünglich ein cineastisches Flair verpasssen, stieß damit aber offenkundig nicht nur auf Gegenliebe.
Außerdem wird mit dem Patch die Casual-Schwierigkeit neu ausbalanciert, was den Horrortitel insgesamt leichter machen dürfte, da nun mehr Munition und eine verbesserte Energieanzeige geboten werden.
The Evil Within erschien in Europa am 14. Oktober 2014 für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One. Unseren damaligen Test könnt Ihr hier nachlesen.
Der Xbox Support hat jetzt bei Twitter auf Nachfrage bestätigt, dass die Xbox-360-Abwärtskompatiblität der Xbox One auch für die entsprechenden DLCs gelten kann. Bei dem jeweiligen Titel hätte dann aber natürlich der Publisher diesbezüglich das letzte Wort.
Besagtes Feature war im Rahmen der E3 angekündigt worden. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab bisher, dass Red Dead Redemption hierfür in der Wunschliste der Konsolenbesitzer ganz oben steht.