Final Fantasy VII Remake – Director verspricht grafische Steigerung im Vergleich zum E3-Trailer

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Director Tetsuya Nomua hat jetzt in einem Famitsu-Interview (übersetzt von Gematsu) versprochen, dass die Endversion von Final Fantasy VII Remake noch hübscher als der auf der E3 gezeigte Trailer sein werde. Ein Teil davon würde jedoch auch im fertigen Spiel vorzufinden sein.

Final Fantasy VII Remake ist bisher noch nicht genauer für PS4 terminiert und bekommt in nicht allzu ferner Zukunft auch noch einen “richtigen” Namen verpasst.

Project CARS 2 für PS4 und Xbox One angekündigt

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Das ging aber schnell: Rund eineinhalb Monate nach Erscheinen des Erstlings kündigen die Slightly Mad Studios bereits Project CARS 2 für PS4 und Xbox One an. Finanziert wird das gute Stück erneut über World of Mass Development, also das Portal, das schon den Vorgänger möglich machte.

Inhaltlich wird, wie bei so ziemlich jedem Nachfolger, von allem ein bisschen oder ganz viel mehr geboten. So gibt es diesmal über 200 Kurse an 50 Locations, wobei als signifikanteste Neuerung auch auch Offroad- oder Schneefahrten möglich sein werden. Das Wetter kann dabei selbstverständlich stets individuell angepasst werden.

Auch bei der Fahrzeugauswahl ist ein deutliches Plus zu verbuchen, denn nun stehen Euch über 200 Fahrzeuge aus 40 verschiedenen Klassen zur Verfügung. Mit diesen kann dann in den neuen Modi Teammate Driver, Spotter, Driver Swap oder Co-Pilot Gas gegeben werden.

Soziale Interaktion wird desweiteren in noch größerem Maße möglich und eine Online-Liga erstellbar sein. An eine Teststrecke wurde ebenfalls gedacht.

The Division – Unterstützung der Companion App gestrichen

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Ubisoft hat jetzt gegenüber IGN bestätigt, dass The Division nicht mehr die Companion App unterstützen wird. Ursprünglich sollte der Spieler damit per Smartphone Zugriff auf allerlei Zusatzfunktionen haben.

Laut Entwicklerangaben habe die Verwendung der App jedoch zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Spielerfahrung gesorgt, da sie die Spielbalance negativ geändert hätte. Vielleicht hat man sich aber auch einfach nach der massiven diesbezüglichen Kritik an Assassin’s Creed Unity heimlich, still und leise von der noch auf der gamescom 2013 propagierten “einzigartigen” Second-Screen-Erfahrung verabschiedet.

The Division wird am 8. März 2016 für PS4 und Xbox One erscheinen.

Destiny – Creative Director erklärt Preisgestaltung von “The Taken King”

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Mit dezenter Verwunderung wurde zur Kenntnis genommen, dass Bungie die Erweiterung “The Taken King” (zu deutsch “König der Besessenen”) für Destiny im Herbst für rund 40 Euro anbieten wird. Der Creative Director, Luke Smith, hat diese Preisgestaltung nun im Interview mit Eurogamer erklärt.

Demnach bekomme der Käufer, so Smith, eine große, reichhaltige Kampagne sowie komplett synchronisierte Zwischensequenzen mit einem befriedigenden Ende. Außerdem komme eine neue Unterklasse hinzu, weitere Strikes – wieviele genau, werde noch bekanntgegeben – und einen neuen Raid. Zwei neue PVP-Modi und vier frische PVP-Maps würden in dieser Woche gezeigt werden.

Bungie nenne dies eine grundlegende Erweiterung und das sei es eben auch. Man gebe den Spielern damit einen neuen Platz zum Erforschen, ein neues Ziel. Wenn Bungie noch mehr davon bekanntgebe, würden die Spieler sicher auch noch begeisterter darüber sein.

WE ARE DOOMED – im Test (XOne)

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Erschienen in:

Obwohl WE ARE DOOMED sich in der populären Twinstick-Shooter-Nische verorten lässt, unterscheidet sich das Ein-Mann-Projekt von Mobeen Fikree doch angenehm in einigen Punkten von seinen Kollegen. Zum einen kommt das Tohuwabohu auf dem Bildschirm sympathisch farbenfroh daher, zum anderen schießt Ihr mit dem zweiten Stick nicht, sondern steuert eine Art überdimensioniertes Laserschwert Eures abstrakten Schützlings. Das fordert ein offensiveres Herangehen an die wellenweise oder endlos auftauchenden Feinde, so taugt DOOMED prima für kurze High-Score-Jagden zwischendurch. Mehr will (und kann) das bunte Spektakel auch nicht sein, dazu fehlt es an Tiefgang und Spielmodi.

Farbenfroher und kurzweiliger Twinstick-Actionspaß für zwischendurch.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 23. Juni 2015

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PlayStation 4:

  • Batman: Arkham Knight – 69,99 Euro
  • Final Fantasy XIV: Heavensward – 49,99 Euro
  • PlanetSide 2 – 0,49 Euro
  • Arcade Archives: Gradius (Arcade) – 9,99 Euro
  • Riptide GP2 – 6,99 Euro

PlayStation 3:

  • Final Fantasy XIV: Heavensward – 39,99 Euro
  • Suikoden 2 (PS3) – 9,99 Euro
  • Starlight Inception – 16,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 23. Juni 2015

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Xbox One:

  • Batman: Arkham Knight – 69,99 Euro

G. grübelt #14 – NX in der Hinterhand

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NX in der Hinterhand

Nach der seiner Direct-Ausgabe zur E3 muss sich Nintendo wohl so gefühlt haben wie der Sandsack der hauseigenen Super Smash Bros.-Reihe: Während Microsoft mit Abwärtskompatibilität begeisterte und Sony mit Final Fantasy VII und Shenmue III für Schnappatmung sorgte, rückte Big N eine Konsole in den Vordergrund, die der Konzern eigentlich gar nicht erwähnen wollte. Neuigkeiten zum Geheimprojekt Nintendo NX werde es erst nächstes Jahr geben, sagte Reggie Fils-Aime ziemlich zu Anfang seines E3-Auftritts, schließlich wolle man sich dieses Jahr doch voll auf 3DS und Wii U konzentrieren. Trotzdem schien der mutmaßliche Wii-U-Nachfolger in den folgenden Minuten präsenter, als es den Verantwortlichen lieb war, denn so viel Freude StarFox Zero, Xenoblade Chronicles X und die anderen Titel auch verbreiteten, konnten sie doch nicht darüber hinwegtäuschen, dass man derzeit offenbar Ressourcen für die Zukunft spare. Schuld daran war der fehlende “Knaller”, der sich vor allem durch die Abwesenheit von Spitzohr Link bemerkbar machte und für Unmut unter den Fans sorgte. Firmenchef Iwata, dessen Stuhl auch ohne Erdbeben ordentlich wackelt, habe sich wohl gehörig den Kopf am amiibo-Münzblock gestoßen, vermutete man, oder vor lauter Vergnügungspark-Planung die Achterbahnfahrt seines Unternehmens vergessen. Vielleicht habe er sich auch einfach mit Link auf dem Friedhof von Kakariko getroffen, um dort heimlich die Wii U zu bestatten, während sich der Hoffnungsträger NX schon warmläuft. Doch was genau soll NX eigentlich werden?

Zwischen NX und Wii U 

Die bisherigen Fakten hierzu sind recht dünn. NX soll das Nintendo-Segment erweitern und – fast schon Ehrensache – eine völlig neue Spielerfahrung bieten. Von einem Nachfolger für die Wii U spricht man verständlicherweise ungern, dennoch deuten sowohl die praktisch nicht vorhandene Spieleunterstützung für 2016 wie auch eine Aussage von Fils-Aime selbst darauf hin. Dieser verriet in einem Interview nach der E3, dass man noch nicht über die neue “Heimkonsole” sprechen wolle, und heizte damit die Spekulationen an. Wenn NX also der offizielle Wii-U-Nachfolger werden sollte, hätte Nintendo zwei Probleme. Das erste wäre, dem Unmut vieler Fans zu begegnen, die sich von ihrer Wii U mehr Spiele und vor allem eine längere Lebensdauer erhofft haben – eine mögliche Gegenmaßnahme wäre ein Botschafter-Programm, wie es seinerzeit 3DS-Früh-(und Teuer-)Käufer bekamen. Ebenfalls hilfreich wäre die Abwärtskompatibilität von NX zu Wii-U-Titeln, damit etwa das noch recht frische Super Smash Bros. nicht schon wieder durch einen Nachfolger ersetzt werden müsste und das neue Zelda zumindest auch für die Wii U erscheinen und Nintendo so vor dem Vorwurf des Wortbruchs retten könnte. Das zweite Problem dürfte etwas tückischer zu lösen sein: Wie soll sie aussehen, die große NX-Innovation?

Innovation um jeden Preis?

Zweifelsohne hat Nintendo schon so manche Überraschung aus der großen grünen Zylinder-Röhre gezogen, doch selten war der Erwartungsdruck so hoch. Wenn NX einerseits Heimkonsole und andererseits eine Erweiterung von 3DS und Wii U werden soll, liegt es nahe, an eine Art besseres Wii-U-Gamepad zu denken, das – diesmal wirklich – unabhängig von der heimischen Konsole betrieben werden kann. Ob diese Innovation alleine allerdings reichen würde, um eine neue Hardware zu verkaufen, scheint fraglich. Also doch lieber ein leistungsstarkes Xbox-One-/PS4-Äquivalent? Zugegeben, reizvoll wäre der Gedanke, zumal er Nintendo nicht dazu zwingen würde, mit seinen eigenen Titeln an die Hardware-Grenzen zu gehen, Dritterherstellern aber die Möglichkeit geben würde, wieder auf Nintendo-Plattformen Fuß zu fassen. Mit Nintendos Firmenphilosophie, stets ein eigenes Süppchen zu kochen und nicht mit Sony und Microsoft in Konkurrenz treten zu wollen, würde sich diese Lösung aber nicht vertragen. Bleibt nur zu hoffen, dass man sich im Firmensitz von Nintendo ähnliche Gedanken unter der roten Mario-Mütze macht und vor allem zu einem Ergebnis kommt, das möglichst alle Fans zufriedenstellt. Sonst wird er wohl endgültig fallen, der Chefsessel von Iwata.

The Witcher III: Wild Hunt – zwei neue kostenlose DLCs in dieser Woche

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CD Projekt RED hat angekündigt, dass im Laufe der Woche zwei neue kostenlose DLCs für The Witcher III: Wild Hunt zum Download bereitstehen. Im Angebot wären diesmal die neue Mission “Contract: Skellige’s Most Wanted” sowie das Skellige Armor Set.

Außerdem werden alle bisher angekündigten, aber noch nicht erhältlichen DLCs in dem Paket enthalten sein. The Witcher III: Wild Hunt selbst war am 19. Mai erschienen.

The Awakened Fate Ultimatum – im Test (PS3)

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Der Nachfolger von The Guided Fate Paradox kommt mit einer ähnlichen Prämisse daher: Dem Schüler Shin stoßen Abgesandte der Hölle ein Schwert in die Brust. Doch in letzter Sekunde wird er von Engelsdamen wieder zurück ins Leben gebracht – mit der interessanten Nebenwirkung, dass er jetzt ein Gott ist und dem Himmel helfen muss, sich der anstürmenden Höllenhorden zu erwehren. Das tut Ihr nicht auf himmlischen Schlachtfeldern, sondern in zufällig generierten Dungeons.

Bis auf wenige Ausnahmen folgt The Awakened Fate Ultimatum dem Roguelike-Prinzip: Die Dungeons sind in Felder unterteilt und Gegner agieren nur, wenn auch Ihr etwas tut. Ihr findet Waffen, Ausrüstung und Nahrung – Letztere braucht Ihr, damit Euch nicht auf halbem Weg die Puste ausgeht. Diesmal wird Euer Level nach dem Verlassen eines Dungeons nicht zurückgesetzt, allerdings verliert Ihr alle gefundenen Gegenstände, wenn Euch die Monster erledigen. Im Kampf nehmt Ihr auf Knopfdruck eine himmlische oder teuflische Form an und seid so gegen Gegner der jeweils anderen Veranlagung besonders effektiv. Allerdings kostet das wertvolle Energie, sodass Ihr nach einem Kampf lieber zur neutralen Form wechselt. Bei jedem Stufenanstieg lernt Ihr neue Fähigkeiten und bestimmt so, ob Ihr Euch eher in Richtung Himmel, Hölle oder Neutralität entwickelt. Nach jedem geschafften Stockwerk dürft Ihr mittels temporärem Spielstand pausieren, permanent wird im Himmel selbst gespeichert – dort verfolgt Ihr auch den Fortgang der Handlung, kauft ein und lasst geheimnisvolle Gegenstände identifizieren.

Thomas Nickel meint: Ultimatum mag zugänglicher sein als der Vorgänger, aber das ist nicht unbedingt ein Vorteil – bis auf die Idee mit der Transformation bringt das Dungeon-Abenteuer keinerlei frische Aspekte in die seit Jahrzehnten erprobte Roguelike-Formel ein. Klar, das Spiel funktioniert und macht auch Spaß, hat aber kaum eine eigene Identität – das klappte beim spirituellen PSP-Vorgänger Z.H.P. noch viel besser. Dazu ist die Präsentation arg sparsam: Standbilder bei Dialogen und austauschbare Musik, die schon bald auf die Nerven geht, steigern nicht gerade die Motivation.

  • das klassische Roguelike-Prinzip
  • wechselt zwischen Engels- &amp Teufelsform
  • recht sparsame Präsentation

Routinierte Roguelike-Kost mit mäßiger Technik und ohne nennenswerte eigene Elemente – kann man spielen, aber es gibt Besseres.

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