Pool Nation FX – im Test (XOne)

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Absurde 12 GB belegt die Billard-Simulation auf der Festplatte, ohne dass inhaltliche oder qualitative Gründe diese Maßlosigkeit rechtfertigen könnten: Statt dessen gibt es magere Text-Tutorials, endlos lange Ladezeiten, konfuse Menüs, eine viel zu nervöse und unhandliche Steuerung, die quälend langatmige Solo-Kampagne mit unvorhersehbaren Schwierigkeitsschwankungen und eine dämliche Kameraführung, die selbst bei Aktionen des Kontrahenten immer manuell geregelt werden muss. Schade um die paar guten Ideen wie eine Endlos-Matchvariante und Trickschuss-Wettkämpfe sowie die hübsch anzusehenden Spielorte, aber Spaß kommt aufgrund der zahllosen Macken kaum auf – der Konkurrent Pure Pool ist um Welten besser.

Aufgeblähte und spielerisch mächtig misslungene Billardsim.

Singleplayer3
Multiplayer
Grafik
Sound

The Witcher III: Wild Hunt – Easter Egg zu Game of Thrones entdeckt

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Ein Easter Egg zu Game of Thrones hat PC Gamer in The Witcher III: Wild Hunt entdeckt (siehe oben). Demnach gehen die Entwickler offenbar davon aus, dass Tyrion Lannister darin am Ende das Zeitliche segnen und sterben wird.

The Witcher III: Wild Hunt erschien am 19. Mai und unseren großen Test davon findet Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe, die an jedem guten Kiosk gekauft oder hier bestellt werden kann.

Japan-Charts vom 25. bis 31. Mai 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vom 18. bis 24. Mai am besten verkauft:

  1. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 144,818 (NEU)
  2. [3DS] Hatsune Miku: Project Mirai DX (Sega, 05/28/15) – 41,442 (NEU)
  3. [PS4] The Witcher 3: Wild Hunt (Spike Chunsoft, 05/21/15) – 22,454 (89,839)
  4. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 12,449 (179,625)
  5. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 11,654 (1,006,719)
  6. [PSV] Cross Ange: Rondo of Angels and Dragons tr. (Bandai Namco, 05/28/15) – 11,215 (NEU)
  7. [3DS] Downtown Nekketsu Jidaigeki (Arc System Works, 05/28/15) – 9,444 (NEU)
  8. [3DS] Puzzle & Dragons: Super Mario Bros. Edition (GungHo Online Entertainment, 04/30/15) – 8,920 (252,479)
  9. [3DS] Assassination Classroom: Grand Siege on Kurosensei (Bandai Namco, 03/12/15) – 6,620 (75,242)
  10. [PSV] Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence with Power-Up Kit (Koei Tecmo, 05/28/15) – 6,360 (NEU)
  11. [3DS] Girls Mode 3: Kira Kira Code (Nintendo, 04/16/15) – 6,282 (140,808)
  12. [XBO] Psycho-Pass: Mandatory Happiness (5pb., 05/28/15) – 4,593 (NEU)
  13. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 4,501 (2,631,071)
  14. [PSV] Possession Magenta (Idea Factory, 05/28/15) – 4,172 (NEU)
  15. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 3,507 (2,237,443)
  16. [PS4] Final Fantasy X | X-2 HD Remaster (Square Enix, 05/14/15) – 2,994 (2,237,443)
  17. [3DS] Dragon Ball Heroes: Ultimate Mission 2 (Bandai Namco, 08/07/14) – 2,858 (207,938)
  18. [Wii U] Mario Party 10 (Nintendo, 03/12/15) – 2,607 (146,290)
  19. [PS4] Earth Defense Force 4.1: The Shadow of New Despair (D3 Publisher, 04/02/15) – 2,554 (45,143)
  20. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 2,526 (3,977,777)

Und hier die dazugehörigen Hardware-Verkäufe:

  1. Wii U – 17,313 (7,611)
  2. PS Vita – 12,517 (11,352)
  3. PS4 – 12,272 (12,096)
  4. New 3DS XL – 11,170 (10,134)
  5. New 3DS – 4,129 (3,609)
  6. PS3 – 3,069 (2,627)
  7. 3DS – 1,418 (687)
  8. 3DS XL – 919 (827)
  9. PS Vita TV – 529 (423)
  10. Xbox One – 522 (308)

Uncharted: The Nathan Drake Collection – offiziell bestätigt mit Trailer, Termin & Co.

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Das ging jetzt aber schnell – Sony hat tatsächlich auf das Leck reagiert und Uncharted: The Nathan Drake Collection bereits heute offiziell via PlayStation Blog bestätigt, was uns obigen (nichtssagenden) Trailer und allerlei relevantere Infos beschert:

  • alle drei PS3-Episoden kommen in einer Sammlung für die PS4, von Golden Abyss ist dagegen keine Rede
  • Termin ist der 7. Oktober 2015
  • verantwortlich für die Umsetzung sind mit Bluepoint Games kompetente HD-Remaster-Experten, die u.a. Ico & Shadow of the Colossus und God of War für die PS3 aufgehöbelt haben
  • für alle drei Teile gilt beim Singleplayer-Abenteuer: 1080p, 60 fps und verbesserte Beleuchtung, Charaktermodelle und Texturen
  • Multiplayer bei Teil 2 und 3 wird dagegen überhaupt nicht erwähnt, fällt also womöglich weg
  • durch den Kauf der Collection bekommt man auch Zugriff auf die Mutiplayer-Beta von Uncharted 4 (wenn sie natürlich erstmal stattfindet)

Ride – im Test (PS4)

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Ein Gran Turismo für Motorräder? So etwas gab es tatsächlich mal, denn Polyphony höchstselbst vergönnte uns anno 2006 Tourist Trophy für die PS2 – danach kam aber nichts mehr. Damit das nicht dauerhaft so bleibt, eilen nun die italienischen Rennspiel-Fließbandarbeiter zur Rettung und schieben vor den üblichen Lizenzfortsetzungen (so stehen sowohl Moto GP 15 als auch ein WRC-Titel an) mit RIDE eine Eigenentwicklung ein, die Zweirad-Fetischisten glücklich machen soll.

Die reinen Daten und Fakten sind vielversprechend: 113 Motorräder namhafter Hersteller, 30 Kurse mit teils erfrischenden Umgebungen auch abseits der vertraut-faden Standard-Rennstrecken und eine umfassende Karriere mit zahlreichen Wettkämpfen in 14 Leistungsklassen – klingt prima? Ist es allerdings nur begrenzt.

Denn unverkennbar wurde hier schlicht die Standardtechnologie von Milestone ein weiteres Mal recycelt und zeigt dabei mehr als sonst Ermüdungserscheinungen. Während die Bikes detailverliebt modelliert wurden und Ihr die Haltung des Fahrers darauf erstaunlich genau definieren dürft, wirken die Umgebungen überwiegend banal und simpel gestrickt, was besonders bei den Stadtkursen ins Auge sticht. Ersatzlos gestrichen wurde das Wetter, wenigstens läuft das Geschehen mit weitgehend stabilen 30 Bildern pro Sekunde.

Auffällig lange fallen die Ladezeiten aus, der Rest des Spiels gibt sich nur verhalten dynamischer. Die Fahrphysik der Zweiräder ist auch mit niedrigen Realismus-Einstellungen anspruchsvoll, Rempler werden nur bedingt nachvollziehbar bestraft: Kontakt mit Rivalen geht oft gut, während die Berührung von Banden und Ähnlichem bereits bei langsamem Tempo fast ausnahmslos mit einem Asphaltkuss endet.

Dazu passt, dass Sieg und Niederlage primär durch die Leistungsstärke Eures Bikes entschieden werden – ob Eure Maschine podiumswürdig ist oder nicht, lernt Ihr nur durch Ausprobieren. Für größere Fortschritte braucht Ihr Kapital, das sich durch Grinding am ehesten sammeln lässt. Immerhin stehen in der Karriere halbwegs abwechslungsreiche Herausforderungen zur Verfügung, auch wenn sich der überschaubare Kursumfang schnell bemerkbar macht.

Ulrich Steppberger meint: Wenn Experten für biedere Massenproduktionen dem konzeptionellen Größenwahn verfallen, kommt so etwas wie RIDE dabei heraus. Die Flitzerei ist im Prinzip ein handelsübliches Milestone-Rennspiel, zeigt aber sogar neue Schwächen: Die Ladezeiten sind auffällig lang, der Karrierefortschritt hängt fast nur an der Leistungsfähigkeit Eures Untersatzes. Auch die Grafik stagniert auf Last-Gen-Niveau, zumal zugunsten leidlich sehenswerter Kursumgebungen das Wetter gestrichen wurde. Für genügsame Biker ist das Resultat trotzdem noch akzeptabel.

  • 113 Bikes von 14 Herstellern in 14 Rennklassen
  • 30 Kursvarianten in 14 Rennorten
  • penibler ”Sitzpositions-Editor” dabei
  • Zweispieler-Splitscreen

Möchtegern-”Gran Turismo” für Motorräder, das aber technisch und spielerisch nur knapp über Mittelmaß liegt.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 4. Juni 2015

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PlayStation 4:

  • Wander – 24,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Tetris Ultimate – 19,99 Euro

Oreshika: Tainted Bloodlines – im Test (PSV)

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Die drei legendären Schätze Japans wurden gestohlen, und daran gibt man Eurem Clan die Schuld – immerhin oblag Euch deren Schutz! Die Verfehlung hat schmerzhafte Konsequenzen: Ihr und Eure ganze Sippschaft werdet einen Kopf kürzer gemacht. Doch noch gibt es Hoffnung: Eine schnippische Göttin holt die Totenschädel in einem unheimlichen Ritual ins Leben zurück und gibt dem Clan die Möglichkeit, Rache zu nehmen und die Schätze wiederzubeschaffen. Allerdings habt Ihr zwei Flüche am Hals: Länger als zwei Jahre wird niemand von Eurer Sippe leben und Fortpflanzung ist nur mit Göttern oder Mitgliedern anderer verfluchter Clans möglich. Daher gilt es, die neun Labyrinthe des Landes nach den Schätzen zu durchsuchen, den Dieb zur Rechenschaft zu ziehen und darauf zu achten, dass Eure Blutlinie nicht ausstirbt. Oreshika verbindet auf interessante Art und Weise rundenbasierte Kämpfe, ausgiebige Dungeon-Erforschung und Clan-Management. Das alles läuft unter Zeitdruck ab: Die meisten Aktionen kosten einen ganzen Monat und treibt Ihr Euch zu lange im Dungeon herum, können auch mal zwei daraus werden. Die Zeit braucht Ihr allerdings: Nur wenn Ihr genügend Ruhm sammelt, klappt es auch mit der Fortpflanzung und dem Weiterbestehen Eures Clans. Das ist gerade am Anfang eine ganze Menge Stoff, der verstanden werden will. Doch damit Ihr von all den Funktionen und Möglichkeiten nicht gleich zu Beginn überfahren werdet, steht Euch zum Glück eine kluge Helferin zur Seite: Wieseldame Kochin nimmt auf Wunsch eine Menge Feinarbeit und Planung ab, mit der Zeit könnt Ihr dann aber auch mehr und mehr Entscheidungen selbst treffen.

Thomas Nickel meint: Bereits der Vorspann von Oreshika fährt ebenso schwere wie atmosphärische Geschütze auf – da überrascht es schon, dass die düstere Stimmung immer wieder umschlägt. Wenn Kochin Euren Gegner als Drecksack bezeichnet, mag das zunächst irritieren, aber der wilde Mix aus Emotionen, Spielelementen und Mechaniken hat System: Oreshika ist kein geradliniges J-RPG im Stil eines Dragon Quest. Die Präsentation wirkt ausgesprochen liebevoll, nur die hüftsteife Laufanimation in den Dungeons will nicht so gefallen. Ein großes Lob bekommt das Kampfsystem: Das ist taktisch, schnell verstanden, bietet immer neue Herausforderungen und kontrolliert sich butterweich. Das exotische Oreshika sei also Freunden ungewöhnlicher RPG-Ansätze wärmstens ans Herz gelegt.

Atmosphärisch und liebevoll präsentiertes Japan-Rollenspiel mit ungewöhnlichen Ansätzen.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

Mein unbekannter Liebling: Black Dawn

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MAN!AC-Menschen und Köpfe der Videospiel-Szene stellen ihr Lieblingsspiel, das nie in einer Top 10 war. Heute mit “Black Dawn” für die PlayStation – präsentiert von Ubisoft PR-Manager Maik Bütefür!

Wie darauf gekommen?
1996. Eine unschuldige Zeit, in der meine verlässlichste Orientierung für den Kauf von Videospielen (neben der Lektüre der MAN!AC natürlich) die Bilder auf der Rückseite der Hülle waren. Eine Zeit, in der ich Stunden damit verbringen konnte in einem Videospielladen durch die Regale zu gehen, um mich nach langem Ringen zu entscheiden welches Spiel ich nun mit nach Hause nehmen würde. Als Kind der 80er waren meine Interessen geprägt von Rambo, Rocky, RoboCop und anderen Actionikonen ohne den Buchstaben R. Die fetten Letter über dem goldenen Sonnenuntergang hätten Michael Bay stolz gemacht und damals konnte man ja noch nicht ahnen, wie furchtbar dessen Schaffen einmal werden würde. Gleiches gilt interessanterweise für die Entwickler, die in den Jahren darauf unter anderem solche Perlen wie das grottige “Terminator 3” und das unsägliche “America’s 10 Most Wanted” verbrachen.

Was ist so gut?
Das schäbige Renderintro war schon damals kein Hingucker, die Musik im Titelbildschirm dagegen sorgt auch heute noch für Testosteron-Produktion und die hektische Suche nach der Flieger-Sonnenbrille. Im Cockpit führen die komplexe Steuerung und das hektische Gameplay zu verknoteten Fingern, doch einmal im Groove ist es so als würde man die besten Szenen aus Stirb Langsam 3 spielen, die es im Film nie gegeben hat. Terroristen werden gejagt, Geiseln gerettet, jede Explosion donnert dröhnend aus den Lautsprechern, der Central Park im Ausnahmezustand. Spätere Levels führen über verschneite Berge, staubige Wüsten oder das strahlend blaue Meer, immer umgeben vom Konsolenära-typischen Nebel, der weiter entfernte Objekte verhüllt. Wenn John Rambo Helikopterpilot gewesen wäre, er hätte nicht viel mehr Action auf den Bildschirm bringen können als dieses Spiel, bei dem Abschüsse von gegnerischen Flugzeugen schon mal mit einem markigen “Payback Time!” bestätigt werden. Der Soundtrack klingt indes als hätten Jerry Goldsmith, Alan Silvestri und Michael Kamen sich eines Nachmittags auf einer Wein-Probe getroffen, um kurze Zeit später ein musikalisches Baby zu komponieren, das alle Stile vereint.

Bester Moment?
Eine Wagenladung Helikopter, die am Horizont auftaucht und zu dieser Musik (siehe rechts) unter Feuer genommen wird…

Warum kennt es keiner?
Die PlayStation war noch recht neu und der Markt schnell hart umkämpft. Der generische Name und das etwas nischige Gameplay waren schwerlich die Zutaten für einen absoluten Kassenschlager.

Wo oder wie kann man es heute spielen?
Die PAL-Version sollte für kleines Geld bei ebay zu finden sein und läuft wunderbar auf einer PlayStation 3. Alternativ spielt man das recht ähnliche Thunderhawk oder Comanche auf dem PC, verzichtet dann aber auf die überdrehte Actionfilm-Präsentation und die glorreiche Musik von Tommy Tallarico, bzw. dessen Studio.

Black Dawn Gameplay von YouTube-User EmoMasterHand:

Entwickler: Black Ops Entertainment Publisher: Virgin
Erhältlich für: PlayStation, Saturn Erscheinungsdatum: 1996
Mehr Infos:
> Ratings von Black Dawn auf MANIAC.de
> Black Dawn bei Mobygames (EN)
> Black Dawn bei Wikipedia (EN)

Über Maik
Während George Lucas den Grundstein für sein Imperium legte, beglückte Maik die Welt mit seiner Existenz. Früh entfaltete sich die Faszination für bewegte Bilder und über den Bildschirm wuselnde Pixel. Vom Intellivision beeindruckt, führte der Videospielweg über den C64, den PC und das Super Nintendo schließlich zur PlayStation und seitdem ist das Medium ein nicht weg zu denkender Teil seines Lebens. Als Redakteur für Playzone, X-Zone, play3 und X3 wurde das Hobby zum Beruf, das schließlich zum Job des PR Managers bei Ubisoft führte. Dort genießt er die große Bandbreite des Unternehmens von Blockbustern wie “Assassin’s Creed” bis hin zu Kleinoden wie “Child of Light” oder “Far Cry 3 Blood Dragon” und unterstützt die Redaktion der M! gelegentlich als telefonischer Seelsorger von Ulrich Steppberger.

Über “mein unbekannter Liebling”: GTA V, FIFA 15, Assassin’s Creed…  ja, wir kennen sie, diese Spiele. Aber es gibt viele, die wir nicht kennen – oder nie gespielt haben. Und wir sollten sie spielen. Liebevolle Titel, die unter dem Radar geflogen sind. MANIAC.de hat Persönlichkeiten der Games-Szene gefragt, welches ihr Lieblings-Underdog ist. System und Zeit spielen keine Rolle.

The Witcher III: Wild Hunt – Probleme der digitalen Xbox-One-Version sollen behoben werden

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Microsofts Larry “Major Nelson” Hryb hat jetzt bei Reddit geschrieben, dass die aktuell existierenden Probleme der digitalen Xbox-One-Version von The Witcher III: Wild Hunt so schnell wie möglich angepackt und behoben werden. Davor hatte es immer mehr Berichte gegeben, dass das Action-Rollenspiel auf der Microsoft-Konsole nicht heruntergeladen werden konnte.

Da PS4 und PC offenbar nicht von diesem Problem betroffen sind, wird darüber spekuliert, ob die DRM-Maßnahmen der Xbox One der Grund für dieses Problem sein könnten. Wann die digitale Version von The Witcher III: Wild Hunt dort wieder reibungslos genutzt werden kann, ist bis dato unklar.

PlanetSide 2 – Erscheinungstermin für Europa

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VG247 berichtet, dass PlanetSide 2 in Europa und den USA simultan am 23. Juni erscheinen wird. Ein US-Betatest hatte im Januar stattgefunden, während unser Kontinent zwei Monate später an der Reihe war.

Wer sich vor dem Launch noch weiter über den Titel informieren will, dem sei die aktuelle M!-Ausgabe empfohlen: Darin findet sich ein ausführliches Preview zu dem Free-To-Play-Shooter.

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Artwork zu Fatal Fury: City of the Wolves

Fatal Fury: City of the Wolves – Launchfenster für den nächsten DLC-Kämpfer

https://www.youtube.com/watch?v=wYr79xvtsig SNK gibt bekannt, dass die Kämpferriege von Fatal Fury: City of the Wolves irgendwann im Juni mit Kenshiro aus "Fist of the North Star"...

The Adventures of Elliot: The Millennium Tales – Video zum Soundtrack

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