The Binding of Isaac: Afterbirth – schlechte Aussichten für New 3DS, Vita und Wii U

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Tyrone Rodriguez, Produzent bei Nicalis, hat sich jetzt bei Twitter pessimistisch zu The Binding of Isaac: Afterbirth für New 3DS, Vita und Wii U geäußert. Demnach laufe die Erweiterung auf besagten Konsolen nicht zufriedenstellend und deshalb sehe es momentan nicht gut für besagte Versionen aus.

Somit könnte es sein, dass The Binding of Isaac: Afterbirth am Ende nur für PS4 und Xbox One erhältlich ist.

Game of Thrones – Telltale bestätigt zweite Staffel

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Telltales CEO Kevin Bruner hat jetzt gegenüber The Hollywood Reporter bestätigt, dass Game of Thrones eine zweite Staffel spendiert bekommt. Inhaltlich könne er dabei noch nicht ins Detail gehen, aber Entscheidungen des Spielers würden sich auch auf dessen Nachfolger auswirken. Generell orientierten sich Telltale-Titel im Vergleich zu anderen Entwicklern viel stärker an Fernsehserien.

Die sechste und gleichzeitig letzte Episode der ersten Staffel von Game of Thrones wurde am 17. November veröffentlicht.

Schnäppchen-Alarm: 2 Xbox-One-Exklusivtitel für 70 Euro

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Wer seine Xbox One verwöhnen will und nicht schon alle namhaften Exklusivtitel der Vorweihnachtszeit angegriffen hat, kommt bei diesem Blitzangebot von Zavvi zu günstigen Konditionen zum Zug:

Zur Wahl stehen dort nämlich Forza Motorsport 6, Rise of the Tomb Raider und Halo 5: Guardians, von denen Ihr zwei zusammen für wirklich sparsame 70 Euro ergattern könnt.

Primal Carnage: Extinction – ab morgen in Europa erhältlich

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Die Circle Five Studios erinnern uns jetzt per Twitter daran, dass Primal Carnage: Extinction morgen in Europa erscheint. Ursprünglich war mal der 20. Oktober dafür angepeilt worden, aber offensichtlich gab es hier ein paar Verzögerungen.

Ein Preis für das Spiel wird zwar nicht genannt, aber es ist von etwa 20 Euro auszugehen, da in den USA für den Download von Primal Carnage: Extinction 20 Dollar verlangt werden.

UK-Charts vom 16. bis 22. November 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Star Wars Battlefront (PS4) – NEU
  2. Star Wars Battlefront (XOne) – NEU
  3. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  4. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  5. Fallout 4 (PS4)
  6. Fallout 4 (XOne)
  7. FIFA 16 (XOne)
  8. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  9. FIFA 16 (PS4)
  10. Call of Duty: Black Ops III (360)
  11. Halo 5: Guardians (XOne)
  12. FIFA 16 (360)
  13. Assassin’s Creed: Syndicate (PS4)
  14. Football Manager 2016 (PC)
  15. Need for Speed (PS4)
  16. Lego Dimensions (360)
  17. Assassin’s Creed: Syndicate (XOne)
  18. Call of Duty: Black Ops III (PS3)
  19. Forza Motorsport 6 (XOne)
  20. Mario Kart 8 (Wii U)
  21. Star Wars Battlefront (PC) – NEU
  22. Grand Theft Auto V (PS4)
  23. Splatoon (Wii U)
  24. Minecraft: Xboix Edition (XOne)
  25. The Eler Scrolls Online: Tamriel Unlimited (XOne)

Volume – im Test (PS4)

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Die Sage von Robin Hood stand Pate für Volume von Mike Bithell, der in der Vergangenheit mit Thomas Was Alone für Aufsehen sorgte. Ihr schlüpft in die Rolle von Rob Locksley, einem Jungen, welcher gegen die Herrscher eines dystopischen Englands aufbegehrt. Dafür tut er nichts weiter, als der Welt per Livestream zu zeigen, wie er in die Wohnräume der Reichen eindringt und dort Schätze stiehlt. Er tut das nicht wirklich, sondern bewegt sich in Simulationen der Zielgebäude – damit Nachahmer wissen, was sie in der Wirklichkeit zu tun haben. Das erklärt den reduzierten Grafikstil, der sich auf Neonfarben, abstrakte Gegenstände und stilisierte Wachen mit unterschiedlichen Sichtbereichen und Waffen beschränkt.

100 kurze Levels umfasst die Kampagne, dazu gibt es einen quasi unendlichen Nachschub an mittels Editor selbst gebauten und herunterladbaren Herausforderungen, denen eine Sortierfunktion guttun würde. Jedes Mal startet Locksley ohne Ausrüstung, er kann lediglich pfeifen, um Wachen aufmerksam zu machen, und sich hinter Deckung anlehnen. Innerhalb der Missionen rüstet Ihr Euch dann mit unterschiedlichen Hilfsmitteln aus. Mal dürft Ihr einen Doppelgänger erzeugen, der geradeaus läuft und Wachen ablenkt, mal gibt es eine temporäre Tarnung, mal Schuhe, die Euch schneller und geräuschlos laufen lassen. In den Levels warten jede Menge Hindernisse: Einige Bodenplatten erzeugen Lärm oder sind elektrisch geladen, Barrieren wollen teils mit mehreren Schlüsseln deaktiviert werden und nur wenige Mauern sind überspringbar. Ziel ist es jedes Mal, alle Diamanten einzusammeln, dann öffnet sich der Ausgang. Hindern wollen Euch unter anderem Hunde (haben ein extrem großes Sichtfeld und schlagen Alarm), Bogenschützen (mit eingeschränktem, aber sehr weitem Zielbereich) und Ritter (mit tödlichem Nahkampfangriff). Dank klug gesetzten Deckungsmöglichkeiten, den interessanten Werkzeugen und einer eingeschränkten KI, welche die Verfolgung rasch abbricht, wenn Ihr kurz außer Sicht huscht, wird das Spiel aber nie unfair (manche behaupten gar, es sei zu leicht). Mit genügend Timing und Übersicht geht es stetig voran, gesichert wird an fair verteilten Checkpoints. Dabei wechseln die Anforderungen an Eure grauen Zellen ständig: Mal müsst Ihr Euch primär verstecken, mal die Routinen der Wächter durch Geräusche unterbrechen, mal einfach flink sein. Eingebettet ist die gute Knobelei in eine durchaus interessante Story, vertont von Andy ”Gollum” Serkis und Danny Wallace, der schon in Thomas Was Alone hervorragend erzählte.

Tobias Kujawa meint: 100 Levels plus in der Theorie unendlich viel Nachschub durch den Editor – das ist mal eine Ansage. Tatsächlich brauchen Experten für die einzelnen Abschnitte nur 50 Sekunden bis zwei Minuten, wenn man den Bestenlisten Glauben schenkt. Beim ersten Anlauf ist man aber nie so schnell. Die Wege der Wachen wollen verinnerlicht, Deckungsmöglichkeiten ausgespäht und das jeweilige Gadget erbeutet werden. In Häppchen hat mir Volume sehr gut gefallen, im Gegensatz zu Calvino Noir funktioniert das Schleichen hier nämlich sterbe ich, war das meine Schuld. Nach mehr als zehn Levels habe ich von der sphärischen Musik und der abstrakten Grafik aber genug und brauche eine Pause. Ich komme aber immer wieder. Auch wegen der interessanten Story, die ”Robin Hood” in die Moderne verpflanzt.

Rundum gelungene Schleichmissionen, für den häppchenweisem Genuss.

Singleplayer8
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Dark Souls III – ist wohl der letzte Serienteil

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Director Hidetaki Miyazaki hat jetzt gegenüber Gamespot erklärt, dass Dark Souls III wohl der letzte Teil der Serie sein wird. Demnach könnten er und From Software sich nicht vorstellen, endlos Ableger von Dark Souls und Bloodborne zu produzieren. Für die Zukunft müssten neue Projekte anstehen.

Dark Souls III wird am 12. April 2016 erscheinen.

Bombshell – auf den 29. Januar 2016 verschoben

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VG247 berichtet, dass Bombshell jetzt auf den 29. Januar 2016 verschoben wurde. Ursprünglich sollte der Titel noch in diesem Jahr erscheinen.

Auf der E3 und der QuakeCon hatte Bombshell durchaus positive Eindrücke hinterlassen. Ursprünglich war es noch Duke Nukem: Mass Destruction angekündigt worden, bis 3D Realms von Gearbox Software daran erinnert wurde, dass sie nicht die Rechte an der Marke hätten.

Nintendo – offizieller eBay-Store eröffnet

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VG247 berichtet, dass Nintendo jetzt einen offiziellen eBay-Store eröffnet hat. Sicher eine gute Möglichkeit der Spiele- und Hardwarebeschaffung, wenn am Ende des Geldes noch so viel vom Monat übrig ist – und man Kontakte in den USA hat, denn außerhalb der Landesgrenzen wird natürlich nichts verschickt…

Aber ohne große Umschweife: Hier kann der eBay-Store von Nintendo virtuell betreten und zumindest mal bestaunt werden.

Dungeon Travelers 2: The Royal Library & the Monster Seal – im Test (PSV)

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Wieder einmal wollen ausgedehnte Ego-Labyrinthe erforscht werden: Monster werden immer mehr, eine dunkle Macht kehrt zurück… Hier wurde wirklich tief in der J-RPG-Klamottenkiste gewühlt. Aber so austauschbar die Zutaten sein mögen, sie wurden doch kompetent zu einem Dungeon-Abenteuer verrührt, das mit klug durchdachten Gemäuern, sinnvollen Talentbäumen, eingängigem Kampfsystem und ein paar netten Ideen gewürzt ist. Wenn Ihr eine bestimmte Anzahl von Vertretern einer Monsterrasse erlegt habt, dürft Ihr aus den Essenzen einen Gegenstand herstellen, der Euren Figuren diverse Boni verleiht. Der Rest ist klassisch: Schritt für Schritt durchforscht Ihr die Labyrinthe, Monster greifen nach dem Zufallsprinzip an und werden rundenbasiert bekämpft. Regelmäßige Zwischensequenzen spinnen die Geschichte weiter und wenn Ihr in Euer Hauptquartier zurückkehrt, erfreut Ihr Euch einer automatischen Heilung, verkauft wertvolle Fundstücke, stockt Heilkraut-Vorräte auf oder lasst geheimnisvolle Gegenstände identifizieren.

Allerdings verlässt sich Entwickler Aqua Plus nicht auf Kompetenz und gutes Spieldesign: Wie viele andere kleinere Rollenspiele der letzten Monate wird auch Dungeon Travelers 2 mit einer dicken Schicht aus nackter Haut und mehrdeutigen Anspielungen zugekleistert. Gleich beim ersten Treffen stolpern Eure beiden Kämpferinnen über die eigenen Füße und strecken dem Betrachter ihre Gesäße in rosa Unterwäsche entgegen. Die meisten Monster sind junge Damen, die lediglich mit ein paar knappen Attributen ihre Gegner-Natur verraten – und wenn Ihr einen Boss besiegt, dann werdet Ihr mit einer besonders freizügigen Illustration der Endgegnerin belohnt.

Thomas Nickel meint: Lassen wir den Moe-Aspekt beiseite, ist Dungeon Travelers 2 ein rundum kompetentes Abenteuer, das Anhängern dieser speziellen Rollenspiel-Unterart Freude bereiten wird. Allerdings ist dafür zumindest eine hohe Toleranz für aufdringliche Sexualisierung Voraussetzung: Ständig reibt Euch das Spiel halbnackte Tatsachen ins Gesicht, und kaum eine Figur vermag es einmal, aus ihrer klischeehaften Eindimensionalität auszubrechen. Ist das Euer Ding, greift zu. Andernfalls habt Ihr mit dem züchtigeren Demon Gaze auf der Vita oder einem beliebigen Etrian Odyssey auf dem 3DS mehr Spaß.

  • kompetente Höhlenausflüge
  • knackige Bosskämpfe
  • sehr aufdringliche Sexualisierung

Unter einer Überdosis nackter Anime-Haut versteckt sich ein kompetenter, aber letzten Endes auch recht gewöhnlicher Dungeon Crawler.

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