Xbox One – Standard-Controller jetzt auch individuell konfigurierbar

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Major Nelson verkündete, dass jetzt auch der Standard-Controller der Xbox One individuell konfiguriert werden kann. Ein Komfort oder Umfang wie bei dem kürzlich veröffentlichten Elite-Controller wird dabei jedoch nicht erreicht.

So können die Funktionen der einzelnen Buttons beim Standard-Controller nämlich nur untereinander getauscht werden und die Mehrfachbelegung einer einzelnen Taste bzw. das Wegstreichen einer Funktion ist nicht möglich. Auch kann nur eine Konfiguration genutzt werden, im Vergleich zu 256 beim Elite-Modell.

Fallout 4 – Bug lässt Spiel abstürzen

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Dem offiziellen Forum von Fallout 4 ist zu entnehmen, dass in dem Action-Rollenspiel jetzt ein Bug gesichtet wurde, der den Titel abstürzen lässt. Zuerst schien es so, als seien nur PC-Spieler davon betroffen, was inzwischen aber revidiert wurde, auch Konsoleros sind nicht sicher.

Demnach stürzt Fallout 4 bei einer Nebenquest ab, in welcher der Monsignor Plaza aufgesucht und besiedelt werden muss. Offenbar tritt der Bug jedoch nur auf, wenn in der Story vorher ein bestimmter Punkt erreicht wurde.

Speichert also häufig und nutzt parallel mehrere Speicherslots, um solche Sackgassen zu vermeiden!

Bethesda forscht momentan nach der Ursache.

PlayStation Store – neu am 17. November 2015

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PlayStation 4:

– The Crew: Wild Run Edition: 49,99 Euro
– Game of Thrones Episode 6: The Ice Dragon: 4,99 Euro 

PlayStation 3:

– Metro Last Light: Complete Edition: 19,99 Euro
– Game of Thrones Episode 6: The Ice Dragon: 4,99 Euro 

Leo’s Fortune – im Test (XOne)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

In den App Stores von Apple und Android kommt Leo’s Fortune super weg: Durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen geben Touchscreen-Zocker dem Geschicklichkeitstest. Höchste Zeit also, dass auch wir Konsoleros mit Fellkugel Leopold auf große Reise gehen dürfen…

Die Story hat einen simplen Aufhänger: Leopolds Vermögen ist futsch, wer mag es gestohlen haben? Leopold zieht aus, die Dukaten Stück für Stück zusammenzuklauben – praktischerweise wurden sie nämlich in 24 Levels verteilt. Leo’s Fortune bemüht sich, Euch immer wieder mit kleinen Story-Schnipseln an der Geschichte teilhaben zu lassen. Allerdings handelt es sich beim Protagonisten um einen türkisen Flauscheball mit Schnauzbart – da wirkt eine Story um Verwandtschaftsbetrug und Vermögensneid doch reichlich dämlich…

Spielerisch ist Leo’s Fortune sehr einfach aufgebaut: Ihr lenkt Leo mit dem Analogstick und profitiert dabei von seinem Schwung. Wer gekonnt an Schrägen hochflitzt und rechtzeitig abspringt, überhopst fast jedes Hindernis mit Leichtigkeit. Leider habt Ihr trotzdem auch noch zwei, drei Stunden nicht das Gefühl, ganz Herr der Lage zu sein: Manchmal flutscht es, an anderer Stelle büßt Ihr plötzlich Tempo ein und braucht für einfache Hüpfer mehrere Anläufe. Zum Start lockt das Spiel mit einer herrlich plastischen Graskulisse – doch leider geht es meist durch Höhlenabschnitte, Ruinen oder Hochöfen das sieht zwar noch ordentlich aus, verzückt aber nicht. Ebenfalls schade: ”Leo’s Fortune” hat uns nur an einer Stelle gefordert, der Rest der 24 kurzen Levels flutscht dahin und nach zwei Stündchen kommt die alberne Geldgier-Posse schon zu einem (kitschigen) Ende. Die Jagd nach Bestzeiten oder das Bestreiten weniger Bonusstages erhöht die Spielzeit ebenfalls nicht groß. Kann man spielen, muss man aber nicht.

Matthias Schmid meint: Ich mag 2D-Spiele und simple Jump’n’Runs – doch Leo’s Fortune war mir viel zu leicht und langweilig. Dabei sieht Leopold witzig aus und bietet mit seinem Aufblas-Feature (zum Schweben und Hochschubsen von Objekten) interessante Ansatzpunkte für pfiffiges Leveldesign – doch die verpuffen großteils. Die wenigen Rätsel sind simpel, die Fluchtsequenzen ebenso. Wer gerne durch 2D-Levels hüpft, hat auf allen Konsolen viel bessere Optionen als Leo’s Fortune.

Hübsches, aber zu leichtes Physik-Jump‘n‘Run mit doofer Story.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 17. November 2015

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Xbox One:

– Deadpool: 49,99 Euro
– The Crew: Wild Run Edition: 49,99 Euro 

PlayStation Store – neu am 16. November 2015

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PlayStation 4:

– Dragon Quest Heroes: 59,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 16. November 2015

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Xbox One:

– Resident Evil Revelations 2 Deluxe Edition: 67,99 Euro
– Knight Squad: 19,99 Euro 

Magnetic: Cage Closed – im Test (XOne)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Vor kurzem testeten wir an dieser Stelle die Ego-Knobelei Q.U.B.E.: ein Denkspiel mit Portal-Anleihen und Sci-Fi-Einschlag à la ”2001: Odyssee im Weltraum”. Jetzt in der M!-Games-Testkammer: die Ego-Knobelei Magnetic: Cage Closed – ein Denkspiel mit (Überraschung!) Portal-Anleihen und Sci-Fi-Einschlag à la ”Chronicles of Riddick”. Mit Letzterem meinen wir nicht den Vin-Diesel-Film, sondern die Konsolen-Action Escape from Butcher Bay. Denn auch Magnetic: Cage Closed setzt auf eine harte Weltall-Knastumgebung mit düsterem Metall-Look zudem klärt Euch ein brutaler Sprecher aus dem Lautsprecher auf, dass Ihr als Testsubjekt ziemlich wertlos und jederzeit austauschbar seid.

Das spielerische Grundprinzip stimmt mit Portal &amp Co. überein: Löst per Spezialwaffe Physik-Rätsel und kämpft Euch Raum für Raum durch menschenleere Testumgebungen. Statt Löcher in die Wände zu schießen, nutzt Ihr hier Magnetismus und setzt dessen Anziehungs- und Abstoßungskräfte ein. Das beginnt beim Aus-der-Wand-Ziehen von Metallplattformen, der Schalter-Aktivierung per Kistenschuss oder dem Herholen bzw. Wegschubsen eines Eisenwürfels durch ein Labyrinth. Doch es wird knifflig und hart: Ihr balanciert über kippende Brücken oder duckt Euch unter Feuerfallen, während ein falscher Schritt den Sturz in Giftgasgruben bedeutet. Anspruchsvoll in der Handhabung, aber vom Prinzip her sehr cool ist der magnetunterstützte Sprung – so zieht Ihr Euch wie mit einem unsichtbaren Lasso über Abgründe oder hüpft wie von einem Luftstrom getragen etliche Meter hoch.

Matthias Schmid meint: Wäre Magnetic: Cage Closed etwas ansprechender präsentiert, wäre mir das mein ”Gut”-Gesicht wert. Denn die Rätsel sind anspruchsvoll, aber machbar und die physikbasierte Magnet-Mechanik wird vielerorts gut eingesetzt. Leider kann die Steuerung da nicht mithalten – das geht heute geschmeidiger. Cool fand ich hingegen die Kammern, wo mir plötzlich Fragen gestellt werden oder mein Gedächtnis getestet wird. So macht es Laune, unterschiedliche Enden herauszuspielen.

Düsterer, kniffliger Physik-Knobler aus Ego-Perspektive.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

UK-Charts vom 9. bis 14. November 2015

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Diese Spiele wurden in Großbritannien in der Woche vom 9. bis 14. November am meisten verkauft:

1. Fallout 4 (PS4) – NEU
2. Fallout 4 (XOne ) – NEU
3. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
4. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
5. Rise of the Tomb Raider (XOne ) – NEU
6. FIFA 16 (XOne)
7. Fallout 4 (PC) – NEU
8. Call of Duty: Black Ops III (360)
9. Football Manager 2016 (PC) – NEU
10. Halo 5: Guardians (XOne)
11. FIFA 16 (PS4)
12. Need for Speed (PS4)
13. Call of Duty: Black Ops III (PS3)
14. Minecraft: Story Mode (360)
15. Assassin’s Creed Syndicate (PS4)
16. FIFA 16 (360)
17. Lego Dimensions (360)
18. Call of Duty: Ghosts (XOne)
19. Assassin’s Creed Syndicate (XOne)
20. Need for Speed (XOne)
21. Grand Theft Auto V (PS4)
22. Gears of War Ultimate Edition (XOne) – NEU
23. Rise of the Tomb Raider (360) – NEU
24. Minecraft: Story Mode (XOne)
25. Forza Motorsport 6 (XOne) 

Fallout 4 – erste Zahlen

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Bethesda hat erste beeindruckende Zahlen zu Fallout 4 bekanntgegeben. Demnach wurden seit seiner Veröffentlichung satte zwölf Millionen Einheiten des Action-Rollenspiels an den Handel ausgeliefert. Dies entspricht bei komplettem Abverkauf einem Umsatz von 750 Millionen US-Dollar. Hierbei muss man aber bedenken, dass “ausgeliefert” und “verkauft” zwei Paar Schuhe sind.

Laut einiger Händler ist die Pip-Boy-Edition von Fallout 4 die am schnellsten verkaufte Collector’s Edition aller bisher erschienenen Videospiele. Außerdem belegte die Pip-Boy-App den Spitzenplatz im iTunes App Store und bei Twitch war man ebenfalls das am meisten angesehene Spiel des Jahres 2015.

Fallout 4 erschien am 10. November und in der kommenden M!-Ausgabe, die ab Freitag an jedem guten Kiosk erhältlich sein wird, findet Ihr unseren dicken XXL-Test.

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