Halo 5: Guardians – im Test (XOne)

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Finish the Fight: Mit diesem so ultimativ klingenden Slogan bewarb Microsoft einst den dritten Teil der Halo-Reihe. Doch ganze acht Jahre später ist der Master Chief immer noch im Dienst und soll nun auch die Xbox One im Shooter-Segment an der PS4-Konkurrenz vorbei katapultieren. Und während die Serienerfinder von Bungie ihr Mammutprojekt Destiny Stück für Stück ausbauen, leitet inzwischen 343 Industries die Geschicke der Halo-Saga – und schreckt dabei nicht vor umstrittenen Veränderungen zurück. Im Kern ist aber auch Halo 5: Guardians mehr Fan-orientierte Evolution denn mutiger Neuanfang, wie unser Test mit der komplett fertig gestellten und Day-1-gepatchten Download-Fassung zeigt.

Die Story-Kampagne der Sci-Fi-Schießerei setzt chronologisch nach Halo 4 ein: KI-Schönheit Cortana hat sich geopfert, um den Master Chief zu retten und die Menschheit vor dem Untergang durch den Didaktiker zu bewahren. Doch es rumort wieder im virtuellen Weltraum: Irgendjemand aktiviert furchtbar mächtige Blutsväter-Maschinen (die titelgebenden Guardians bzw. Wächter) und bringt die Galaxie so an den Rande einer Apokalypse. Ausgerechnet der Master Chief scheint dabei eine zwielichtige Rolle zu spielen – was ihn zum Gejagten einer Spezialeinheit namens Team Osiris unter der Führung des Spartan-Soldaten Jameson Locke macht.

Letztgenannter trägt entgegen seines Namens Glatze und ist einer der großen Eckpfeiler von Halo 5: Denn ähnlich wie in Teil 2 (Stichwort: der Gebieter) erlebt man die Handlung aus zwei Blickwinkeln und steuert ergo (je nach fester Missionsvorgabe) entweder den Master Chief oder Mister Locke. Die sprunghafte Story klingt auf dem Papier jedoch packender als sie letztlich ist: 343 Industries gibt sich zwar redlich Mühe, die Dramaturgie mit feinsten Render-Zwischensequenzen auf hohem Niveau zu halten, produziert dabei aber eben auch zahlreiche Klischees und Logiklücken.

Was zählt, das ist bei einem Shooter aber natürlich auf dem Schlachtfeld – und da spielt Halo 5 seine Stärken voll aus! So kann man die komplette Kampagne nicht nur wie in den Vorgängern im Koop erleben, sie ist auch perfekt darauf ausgelegt. Dementsprechend spaziert man stets als Vierer-Team durch die Gegend – die drei Mitstreiter werden wahlweise von Online-Kumpels (Splitscreen gibt’s nicht!) oder aber der KI übernommen. Letztere macht ihre Sache sehr ordentlich und fällt nur ganz selten mal durch übertriebene Passivität negativ auf.

Wer indes spezielle Befehle an die konsolengesteuerten Spartans verteilen will, der drückt einfach das Steuerkreuz nach oben: Je nachdem, wo die eigene Waffe dann gerade hinzeigt, wird eine passende kontextsensitive Order ausgegeben. Zielt man beispielsweise auf ein feindliches Geschütz, so nehmen die drei Helfer eben dieses bevorzugt ins Visier. Menschliche Kollegen sprechen ihre Taktiken indes per Voice Chat ab. Was sich auch durchaus lohnt: Denn die Levels bieten eine Fülle an versteckten Bereichen und gesteigerte Vertikalität. Teamwork wird also nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Abseits des gemeinsamen Kämpfens gibt es nur ein einziges explizites Koop-Manöver: Geht ein Weltraum-Marine zu Boden, kann ein anderer ihn wiederbeleben – so er rechtzeitig zur Heilung schreitet. Besonders der Einzelspieler-Modus wird durch diese Funktion erheblich vereinfacht. Serienkenner sollten entsprechend gleich auf dem Schwierigkeitsgrad „Heroisch“ oder sogar „Legendär“ einsteigen – „Normal“ fordert kaum. Apropos „Normal“: Für unseren ersten Durchlauf benötigten wir gerade mal 5 Stunden und 45 Minuten. In Sachen Umfang ist die Kampagne also am unteren Rand des Akzeptierbaren anzusiedeln. Ärgerlich: Gleich drei der insgesamt 15 Missionen sind so etwas wie Hubs, in denen man nur herumläuft, Gespräche führt und verstecktes Datenmaterial oder Schädel (die Modifikatoren wie „Keine Heilung erlaubt“ freischalten) sammelt – atmosphärisch gemeint, öde gemacht.

Halo 5 ist immer dann am unterhaltsamsten, wenn nicht Charaktere, sondern Waffen sprechen: Die Schlachten in den weitläufig gestalteten Arealen gehören zum Besten, was das Genre hergibt. Dabei setzt 343 Industries auf die lieb gewordenen Tugenden der Reihe, dreht aber an einigen spielerischen Stellschrauben. Egal ob Waffenarsenal, Fahrzeuge oder Gegneraufgebot – Halo-Veteranen entdecken erst nach und nach relevante Innovationen. So wurde beispielsweise die ungeliebte Pulsgranate aus Halo 4 durch eine Splittervariante ersetzt, die deutlich mehr Wumms hat. Und das ohnehin schon umfangreiche Waffenarsenal verzeichnet mit dem Hydra-Raketenwerfer sowie zwei frischen Schrotflinten einige gern gesehene Neuzugänge.

Allianz und Prometheaner schicken indes fast ausschließlich bewährte Schurkentruppen ins Kampfgebiet: Die Balance zwischen großen trägen Brocken und schnellen, aber auch schwächeren Einheiten bleibt dadurch prima erhalten. Deutlich weniger traditionell kommt indes die Steuerung daher: Mit dem linken Trigger kann nun bei jeder Waffe über Kimme und Korn gezielt werden – was für manche Fans offenbar schon fast an einen Skandal grenzt. Unserer Meinung nach macht diese moderne Shooter-Funktion die ohnehin prima flutschenden Kontrollen noch besser. Ebenso wie die Spartan Abilities: Schubdüsen, Rammattacke (wahlweise auch aus der Luft), Hochziehen an Vorsprüngen und unendlicher Sprint verändern die Statik der Halo-Scharmützel auf wohltuende Weise.

Noch mehr Gewicht bekommen derartige Veränderungen freilich im kompetitiven Mehrspieler-Bereich. Die Online-Komponente von Halo 5 ist grob in zwei Bereiche unterteilt: Während Arena klassische Modi wie Slayer, Capture the Flag oder SWAT für bis zu acht Spieler in entsprechende Playlists bündelt, verfolgt Kriegsgebiet (Warzone) einen gänzlich neuen Ansatz. Hier kämpfen zwei Teams zu je 12 Spielern um diverse Basen und versuchen, den Kern im Gegnerhauptquartier zu zerstören oder aber 1000 Punkte zu erreichen. Aufgelockert wird das Ganze durch zufällig erscheinende KI-Bosse, die ebenfalls mitmischen – und deren Abschuss wertvolle Bonuszähler einbringt. Ebenso umstritten wie interessant: Waffen, Fahrzeuge, Rüstungsteile und Extras hängen hier stark von einem Sammelkarten-System ab!

Mit Ingame-Währung (gibt’s nach jeder Online-Partie) kauft man sich sogenannte Requirierungen, die nichts anderes sind als virtuelle Panini-Bildchen – mit dem Kaufpreis des Pakets steigen auch die Chancen auf seltenere Karten, denn was enthalten ist, wird per Zufall ausgelost. Weil Microsoft ein solches Konzept nicht nur aus wohltätigen Zwecken einbaut, kann man die REQs natürlich auch mit Echtgeld erwerben. Damit die Balance jedoch nicht komplett aus den Fugen gerät, gelten zwei wichtige Regeln: In Arena-Matches können nur kosmetische Dinge benutzt werden und bei Kriegsgebiet lädt sich während der Partie eine Art Intensitäts-Level auf, an das sämtliche Requirierungen gekoppelt sind. Ein übermächtiges Stufe-8-Fahrzeug darf also erst gegen Ende der Partie eingesetzt werden. Wichtige Info für alle Fans des Forge-Editors: Dieser wird erst mit einem Download-Update im Dezember verfügbar gemacht!

Was fehlt noch? Na klar, die Einschätzung der Technik – schließlich soll Halo 5 ja ein Vorzeigetitel für die Xbox One sein. In Sachen Auflösung greift 343 Industries auf einen smarten Trick zurück: Das Spiel läuft grundsätzlich in 1080p und mit geschmeidigen 60 Frames. Letztere genießen jedoch oberste Priorität und deshalb wird die Pixeldichte bei Bedarf einfach kurzzeitig reduziert, um Ruckler auszuschließen. Im Eifer des Gefechts fällt das nur ganz selten auf, etwa wenn einige Kanten dann doch dezent vor sich hin flimmern. Der Gesamteindruck bleibt jedoch stets gut bis sehr gut: Lichteffekte, Panoramen und Texturen gehören zur Oberklasse, hauen aber auch niemanden aus den Latschen. Einziger Störfaktor: Manche Gegneranimation wirkt abgehackter als ein Pfund Mett. Auch der Sound gibt nur wenig Grund zur Klage: Epische Orchester-Klänge, gut zu ortende Surround-Geräusche und professionelle Sprecher (sowohl englische als auch deutsche) – so soll das sein!

Thorsten Küchler meint: Die Damen und Herren von 343 Industries können einem fast leidtun – sieht man mal von ihrer lukrativen Anstellung bei Microsoft ab. Denn das Fundament der Halo-Reihe wurde von Bungie ebenso bombenfest wie zielsicher zementiert, der Drahtseilakt zwischen Innovation und traditionellen Elementen ist entsprechend knifflig. Umso schöner, dass sich Spartan Abilities, präziseres Zielen und Koop-Funktionalität hier so reibungslos einfügen. Generell gilt: Ob KI, Waffen-Balance oder Steuerung – mit der gut geölten Halo-Maschinerie kann höchstens noch Destiny mithalten. Dennoch hätte man sich für die Kampagne in Sachen Story und Missionsdesign etwas mehr Pep gewünscht, und damit ist nicht der Fußballtrainer gemeint. Unsere Eindrücke vom Mehrspieler-Modus basieren indes auf Matches, die wir vor Release absolviert haben: Wie die Server unter Massenbetrieb laufen und wie gut die Balance der einzelnen Elemente langfristig ausfällt, darüber lässt sich nur spekulieren. Zumal die Entwickler in den kommenden Monaten unzählige Maps, Modi und Playlists nachliefern wollen. Allerdings kann man bereits festhalten, dass vor allem die 15 Arena-Karten klasse auf die neuen Elemente ausgelegt sind und keinen Spielstil unfair bevorteilen. Ergo ist Halo 5 aktuell noch ein exzellent klingendes Versprechen, das aber erst noch eingehalten werden muss. Doch selbst im aktuellen Ur-Zustand ist Halo 5 gefundenes, leckeres Fressen für Shooter-Fans, vor allem im Multiplayer-Segment.

  • Kampagne auch zu viert im Koop spielbar
  • Forge-Editor wird erst im Dezember nachgepatcht
  • Kriegsgebiet-Modus mit Online-Schlachten für 24 Teilnehmer
  • Zielen über Kimme und Korn mit allen Waffen
  • Sammelkarten-System mit (optionalen) Mikrotransaktionen

Spaßige Kampagne, gewohnt grandiose Mehrspieler-Komponente: Das Gesamtpaket stimmt! Allerdings ist der bislang wichtigste Xbox-One-Shooter (noch) ein ganzes Stück von der Perfektion entfernt.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound

Wir lieben SoulCalibur – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format

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Die Geschichte von Soul Blade und der gesamten Reihe ist vor allem auch eine Geschichte des Ritters Siegfried Schtauffen. Und wer könnte jemals seine legendäre Dreier-Combo aus vertikalen Attacken seines Langschwerts vergessen?

Soul Blade (PSone)

Der blinde Diener Voldo war stets mein Hassgegner Nummer 1.

SoulCalibur (Dreamcast)

SoulCalibur II beinhaltet auf PS2, Xbox und GameCube jeweils einen anderen Gastkämpfer.

Heihachi Mishima aus Tekken auf PS2

Comic-Dämon Spawn auf Xbox

Abenteurer Link auf GameCube

Kurz durchschnaufen, auf der nächsten Seite geht unsere Reise durch 20 Jahre Namco-Klingenkampf weiter!

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99 Meilensteine, die die Videospiel-Welt für immer veränderten

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Drivatar

Freie Fahrer

Ein häufiger Kritikpunkt bei Rennspielen ist das Verhalten der KI-Gegner, die sich mal wie Pistenrambos verhalten und mal wie auf einer Schiene entlangfahren, egal ob der Spieler im Weg steht oder nicht. Der Idealvorstellung einer ”menschlichen” Fahrweise bisher am nächsten gekommen sind Microsofts PS-Profis von Turn 10, die für das Xbox-One-Debüt von Forza Motorsport 5 effiziente Algorithmen entwickelten, die Verhaltensmuster echter Spieler analysieren und zu ”Drivatar” genannten KI-Profilen umwandeln. Die verhalten sich erstaunlich glaubwürdig und lassen sogar die Eigenheiten ihrer realen Vorbilder erkennen.

Sony entwickelt nichts mehr für Vita

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In einem Interview mit der japanischen Webseite 4Gamer.net äußerte sich Sony Computer Entertainment Senior Vice President Masayasu Ito zur PlayStation Vita. Laut Ito entwickelt Sony nichts mehr für das eigene Handheld, man verlässt sich komplett auf Dritthersteller: “Da einige Third-Parties hart an Software für die Vita arbeiten, ist es SCE’s eigene Strategie, sich auf die PlayStation 4 zu konzentrieren.” Nach Itos Meinung hat sich die Zielgruppe der Vita hin zu einem jüngeren Publikum entwickelt, mit neuen Farben und Third-Party-Software wolle man diese Entwicklung fortführen.

Kanadischer Premierminister vs. GamerGate

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Politiker machen normalerweise einen großen Bogen um alles, was mit Videospielen zu tun hat, es sei denn, sie müssen die gamescom eröffnen oder einen Preis überreichen. Der frisch gewählte kanadische Premierminister Justin Trudeau scheint sich dagegen mit den Problemen unseres liebsten Hobbys rudimentär auszukennen – die GamerGate-Bewegung ist ihm jedenfalls ein Begriff. Während eines Interviews mit The Star, das nach seiner Ausstrahlung aus anderen Gründen viel diskutiert wurde, sprach Trudeau sich gegen die Bewegung aus und bezeichnete sich selbst als Feministen. Leider wurde sein Zitat nicht gesendet:

“The things we see online, whether it is issues like gamergate or video games misogyny in popular culture, it is something that we need to stand clearly against.”

Microsoft – Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016 bekannt

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Microsoft veröffentlichte seine Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016 (1.7.15 – 30.9.15):

Im Laufe des letzten Quartals nahm die Zahl der monatlich aktiven User bei Xbox Live um stolze 28 Prozent auf 39 Milionen zu, aber durch schwächere Xbox-360-Verkäufe gaben die Einnahmen aus den Konsolenverkäufen insgesamt nach. Die Einnahmen mit den Spielen an sich zogen dagegen leicht an. Die Xbox-Live-Einnahmen legten um 17 Prozent zu, bei den Videospielen sogar um 66 Prozent, was hauptsächlich Minecraft zu verdanken ist. 

Das sogenannte “Personal Computing Segment” (Heimat von Windows 10 und der Xbox) musste ein Einnahme-Minus von 17 Prozent vermelden (von 11,2 auf 9,4 Milliarden Dollar). Der Gesamtsektor erlebte einen Rückgang von 1,9 Milliarden Dollar.

Das Nettoeinkommen des Unternehmen stagnierte bei 4,62 Milliarden Dollar, nach 4,54 Milliarden Dolar im Vorjahr. Die Einnahmen fielen dagegen von 23,2 Milliarden auf 20,38 Milliarden Dollar.

Mario Tennis: Ultra Smash – Infos zu unterstützten amiibos, Controllern und Modi

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Nintendo gibt uns heute eine Übersicht, welche amiibos, Controller und Modi von Mario Tennis: Ultra Smash unterstützt werden. Tennisbegeisterten Videospielern dürfte es demnach nicht so schnell langweilig werden.

So können die amiibos von Mario, Luigi, Peach, Bowser, Yoshi, Yarn Yoshi, Rosalina, Wario, Toad und Donkey Kong eingesetzt werden und dann etwa als Euer Doppelpartner fungieren. Je mehr eine bestimmtte Figur verwendet wird, desto mehr Erfahrung sammelt sie. Jeder Spieler verfügt außerdem über einen vernichtenden Spezialschlag, der in zufällig auftauchenden “Chance Areas” ausgeführt werden kann.

Folgende Spielmodi werden geboten:

  • Knockout Challenge: Gewinne Tiebreak-Matches gegen zunehmend schwierigere Gegner und verwende einen amiibo als Doppelpartner
  • Mega Battle: Nach dem Konsum eines Mega Mushrooms wächst Euer Charakter um ein Vielfaches und hat Superkräfte
  • Classic Tennis: Klassisches Tennis in Reinform – Standard mit Chance Shots und Jump Shots, aber ohne Mega Mushrooms; der Simple Mode besteht lediglich aus Netz und Ball
  • Online Multiplayer: Trete online in Mega Battle oder Classic Tennis gegen andere Spieler an; alternativ sind natürlich auch Doppel möglich und amiibos können eingesetzt werden

Als Controller können Wii U GamePad, Wii Remote, Wii U Pro Controller oder Classic Controller Pro verwendet werden. Mario Tennis: Ultra Smash erscheint am 20. November für Wii U.

Just Cause 3 – Goldstatus erreicht

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Christofer Sundberg, Boss der Avalanche Studios, gibt bei Twitter bekannt, dass Just Cause 3 inzwischen Goldstatus erreicht hat. Der Titel kann also pünktlich am 1. Dezember für PS4 und Xbox One erscheinen.

Für Serienfans endet damit eine knapp sechsjährige Wartezeit, denn Just Cause 2 wurde am 26. März 2010 in Europa veröffentlicht.

Nintendo eShop – neu am 23. Oktober 2015

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3DS:

  • The Legend of Zelda: Tri Force Heroes – 39,99 Euro

PlayStation Store – neu am 23. Oktober 2015

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PlayStation 4:

  • Assassin’s Creed Syndicate: 69.99 Euro
  • Let’s Sing 2016 – 39,99 Euro
  • Now that’s what I call Sing – 29.99 Euro

PlayStation 3:

  • Space Hulk – 29.99 Euro
  • BlazBlue: Chronophantasma Extend – 54.99 Euro

PlayStation Vita:

  • Space Hulk – 24.99 Euro
  • BlazBlue: Chronophantasma Extend – 39.99 Euro

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