In der gestern erst erschienenen britischen Edge ist Bloodborne die große Titelstory, basierend auf 40 Stunden Spielzeit und mit einem Interview mit Director Hidetaka Miyazaki, deren Inhalt ein User von NeoGAF im Eiltempo bereits bereits zusammengefasst hat:
Demnach hätten besagte 40 Stunden nicht ausgereicht, um den Titel einmal komplett durchzuspielen oder den Mehrspieler-Modus und die zufällig generierten Dungeons zu begutachten. Hauptgrund sei, dass es immer wieder etwas neues zu entdecken gegeben habe. Grundsätzlich gelte diese Zeitangabe aber für unerfahrenere Spieler, da “alte Hasen” in dieser Zeit den Abspann gesehen haben müssten.
Diese würden aber schnell die Erfahrung machen, dass auch für sie noch etwas neues zu sehen gebe, Bloodborne sei nämlich eine “schlagfertige Antwort” auf ihre Vorstellungen. Im weiteren Verlauf bestätigte sich auch Miyazakis frühere Aussage, dass Schilde zwar eine feine Sache sind, aber die Passivität fördern.
Die Gegner sind erwartungsgemäß anspruchsvoll und benutzen Zauber, hinterlassen aber keine Ausrüstung, sondern Upgrade-Materialien. Mit sogenannten Bloodgems können Waffen dann angepasst werden.
Das Layout der einzelnen Karten fühlt sich eher wie Demon’s Souls und weniger wie Dark Souls an, was hauptsächlich mit weniger Respawn-Punkten und mehr Abkürzungen an den Hubs zusammen hängt. Licht ist desweiteren bei der Erforschung der Umgebung wichtig und ein Händler verkauft Euch eine Laterne, um Eure Taschenlampe zu schonen.
Zum Abschluss wurde noch eine mysteriöse Mechanik, zu der man aktuell noch nichts sagen könne, genannt. Darauf müssen wir wohl bis zum Europa-Release von Bloodborne am 25. März warten…








