Xbox One:
- Submerged – 19,99 Euro
Xbox One:
Das Kernstück von Battlefront, also den klassischen Mehrspielermodus samt Infanterie, konnte ich zwar nicht anspielen, dafür jedoch die Modi “Survival” und “Fighter Squadron”. Ersterer ist der typische Horde-Modus: Alleine oder gemeinsam mit einem Freund (auch im Splitscreen) ballert Ihr Feinde und Fahrzeuge nieder – im Falle des von mir gespielten Levels Sturmtruppen und AT-STs. Hin und wieder gilt es, ein Objekt vor Zugriff durch den Feind zu schützen. So weit, so langweilig.
Mehr Spaß habe ich mit dem “Fighter Squadron”-Modus, welcher an “Luftüberlegenheit” aus der Battlefield-Reihe erinnert. Hier ziehen 10 Tie-Fighter gegen 10 X-Wings in die Schlacht – von Spielern gesteuert. Zusätzlich kommen je 10 CPU-gelenkte Flieger hinzu, damit es mehr zum Abschießen gibt. Ich persönlich hoffe, dass diese CPU-Gegner nicht ihren Weg ins fertige Spiel finden, sondern stattdessen 20 gegen 20 Spieler antreten. Der Abschuß von KI-Gegnern ist schließlich nicht halb so befriedigend, wie echte Spieler vom Himmel zu holen. Die Rechenpower dürfte jedenfalls da sein, schließlich war (zumindest auf der gespielten Map) nicht viel los und die Optik eher mau. Super hingegen die Steuerung: wahlweise aus der Außen- oder Cockpitansicht steuert sich der Tie-Figher nach kurzer Eingewöhnung butterweich – auf Wunsch natürlich mit invertiertem Höhenruder. Mit dem linken Stick regelt man die Energieverteilung stufenlos zwischen Waffen und Antrieb: wer schnell fliegt, macht nicht so viel Schaden. Gewöhnungsbedürftig, aber ein toller Kniff. Dennoch bin ich insgesamt eher enttäuscht als begeistert vom bisher Gesehenen. Allerdings sehe ich die beiden beschriebenen Modi eher als Boni – auf den “richtigen” Mehrspielermodus setze ich nach wie vor große Hoffnungen.
Media Markt feiert 20 Jahre PlayStation – und zwar mit einer kurzen, dafür aber starken Rabatt-Aktion:
Heute und morgen (7. August & 8. August) gibt es 20% Abschlag auf alle vorrätigen PS4-Konsolen und PS4-Bundles – das Angebot gilt bundesweit in den Märkten und zum Glück auch online auf mediamarkt.de.
Bei letzterer Variante seht Ihr zwar den regulären Preis, im Warenkorb werden die 20 Prozent dann aber abgezogen.
Daraus ergeben sich z.B. folgende Preise:
PS4 (schwarz, 500GB) 300 Euro
PS4 (weiß, 500GB) 320 Euro
PS4 (schwarz, 1TB) 320 Euro
PS4 (schwarz, 500GB) inkl. Batman Arkham Knight 320 Euro
Publishing Head Shannon Loftis hat jetzt gegenüber Kotaku bestätigt, dass auch First Party Titel Teil von Xbox Game Preview sein werden. Um welche es sich dabei genau handelt, könne jetzt noch nicht gesagt werden.
Loftis erklärt dazu, dass sich der Entwicklungsprozess eines Spiels in den letzten drei bis vier Jahren massiv verändert habe und heute viel stärker von der Community beeinflusst sei. Darum hätte diese das Programm Xbox Game Preview auch positiv aufgenommen.
Capcom gibt bekannt, dass die im Juni angekündigte Mega Man Legacy Collection ab 25. August digital für PS4 und Xbox One erhältlich ist. Kostenpunkt sind 14,99 Euro.
Eine 3DS-Fassung dieser die ersten sechs Serienteile enthaltenden Compilation ist für Anfang 2016 geplant, eine physische Version soll im Laufe des nächsten Jahres für 29,99 Euro unter das Videospielvolk gebracht werden.
Inzwischen wurden laut VG247 weitere Tracks für Guitar Hero Live enthüllt:
Guitar Hero Live erscheint in Europa am 23. Oktober für PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One und Wii U.
Forza Motorsport 6 liefert in der Tat genau das, was man erwartet hat: Mehr Autos, mehr Strecken, eine gehaltvollere Karriere als beim Vorgänger, mehr Fahrzeuge auf der Strecke (bis zu 24) sowie Nacht- und Regenrennen. Besonders letztere sehen in Bewegung ziemlich beeindruckend aus, wirken doch die nassen Verhältnisse in einigen Aspekten wie z. B. dem Verhalten der Wassertropfen auf der Windschutzscheibe ein Stück ansehnlicher als noch bei Forza Horizon 2, ohne dass die serienüblichen 60 fps darunter leiden müssen. Schade allerdings, dass Regen und Nacht nur bei etwa einem Drittel der 26 Rennorte vorhanden sind – das darf in Teil 7 ruhig anders werden…
Neben der auf den ersten Blick inhaltlich stärkeren Karriere mit mehr und klügerer Struktur als beim Vorgänger klingen die neuen Online-Ligen vielversprechend: Wenn das Konzept der sich regelmäßig ändernden Divisionen, bei denen Ihr basierend auf u. a. Eurem fahrerischen Können und Eurer Fairness mit gleichgesinnten oder qualifizierten Rivalen zusammengeführt werdet, in der Praxis funktioniert, ist es eine gelungene Motivationsspritze auch für sonst eher online-abstinente Piloten.
VG247 berichtet, dass Dragon Age: Inquisition jetzt auch bei EA Access genutzt werden kann. Unklar ist momentan noch, ob alle DLCs mit an Bord sind.
Dragon Age: Inquisition ist damit das 13. Spiel, das über den exklusiv für Xbox One erhältlich Dienst gespielt werden werden kann. Ursprünglich erschien das Action-Rollenspiel am 18. November 2014 in Europa.
Nintendo gibt bekannt, dass The Legend of Zelda: Tri Force Heroes am 23. Oktober in Europa erscheinen wird. Der Titel wurde erstmals im Rahmen der entsprechenden Nintendo-Direct-Präsentation auf der E3 vorgestellt.
Im Gegensatz zum irgendwann in ferner Zukunft erscheinenden Wii-U-Abenteuer von Link ist hier Zusammenarbeit gefragt, denn bis zu drei Spieler müssen in The Legend of Zelda: Tri Force Heroes gemeinsam allerlei knifflige Aufgaben lösen.
Nach einer Anspiel-Session mit einer Pre-Alpha-Version von Homefront: The Revolution lautet meine Empfehlung: Wer die letzten beiden Far Cry-Teile mag und mit dem eher urbanen Setting von Homefront etwas anfangen kann, sollte das Spiel der Ex-Crytek-Leute Dambuster Studios unbedingt im Auge behalten. Zwar ist der Spielspaß in der (sehr frühen) Version auf Xbox One noch unter einer katastrophalen Bildrate vergraben, das Potenzial des Open-World-Shooters scheint jedoch durch: Wie in Crysis modifiziert Ihr Eure Waffen (anderer Lauf, Visier, Aufsätze etc.), nehmt Far Cry-typisch Außenposten ein und nutzt im Stile von Rage technische Hilfsmittel wie ferngesteuerte Autos samt Sprengladung.
Durch die hohe Feindpräsenz mit überlegener Technologie (Flug-Drohnen, Panzer etc.) fordert Homefront: The Revolution überlegtes Vorgehen. Zumindest in der roten Zone. Wie bitte? Rote Zone? Die Welt von “The Revolution” ist in drei Bereiche aufgeteilt: rot, grün und gelb. Rot ist quasi Kriegsgebiet, im grünen Bereich herrscht Wohlstand, die gelbe Zone ist logischerweise ein Zwischending. Inwiefern sich das spielerisch genau auswirkt, können wir bisher nur erahnen.
In Sachen Geschichte findet quasi ein Neuanfang statt: Zwar spielt The Revolution zwei Jahre nach dem ersten Teil, doch legen die Entwickler Wert darauf, dass keine Vorkenntnisse nötig sind, um den Nachfolger verstehen zu können.