Japan-Charts vom 2. bis 8. Februar 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vor zwei Wochen am besten verkauft – morgen gibt’s dann wie gewohnt die Zahlen der letzten Woche:

  1. [PS3] Dragon Ball Xenoverse (Bandai Namco, 01/29/15) – 44,221 (NEU)
  2. [PS4] Dragon Ball Xenoverse (Bandai Namco, 01/29/15) – 34,690 (NEU)
  3. [3DS] Yokai Watch 2: Shinuchi (Level-5, 12/14/14) – 24,068 (2,455,880)
  4. [3DS] Lost Heroes 2 (Bandai Namco, 01/29/15) – 20,691 (NEU)
  5. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 12,234 (2,501,000)
  6. [PS4] Far Cry 4 (Ubisoft, 01/29/15) – 9,790 (46,029)
  7. [3DS] Monster Hunter 4 Ultimate (Capcom, 10/11/14) – 9,715 (2,460,920)
  8. [PSV] Ebikore Photo Kano Kiss (Kadokawa Games, 02/05/15) – 9,512 (NEU)
  9. [3DS] Shin Megami Tensei Devil Survivor 2: Record Breaker (Atlus, 01/29/15) – 9,240 (62,505)
  10. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 8,950 (2,140,261)
  11. [PS3] Far Cry 4 (Ubisoft, 01/29/15) – 8,513 (26,879)
  12. [PS3] Tales of Zestiria (Bandai Namco, 01/22/15) – 8,225 (378,602)
  13. [PS3] Dark Souls II: Scholar of the First Sin (Bandai Namco, 01/29/15) – 7,770 (NEU)
  14. [Wii U] Kirby and the Rainbow Curse (Nintendo, 01/22/15) – 7,004 (52,009)
  15. [Wii U] Super Smash Bros. for Wii U (Nintendo, 12/06/14) – 5,683 (581,796)
  16. [Wii U] Mario Kart 8 (05/29/14) – 4,799 (911,267)
  17. [3DS] Yokai Watch 2: Ganso / Honke (Level-5, 07/10/14) – 4,777 (3,098,847)
  18. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 4,678 (3,913,847)
  19. [PSV] Persona 4 Golden (PS Vita the Best) (Atlus, 02/05/15) – 3,574 (NEU)
  20. [3DS] Kenka Bancho 6: Soul & Blood (Spike Chunsoft, 01/15/15) – 2,896 (40,742)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. New 3DS XL – 21,650 (21,880)
  2. PS4 – 18,758 (17,392)
  3. PS Vita – 10,013 (11,871)
  4. New 3DS – 7,916 (7,700)
  5. Wii U – 6,517 (6,807)
  6. PS3 – 6,426 (7,211)
  7. 3DS XL – 3,084 (3,641)
  8. 3DS – 2,642 (3,187)
  9. PS Vita TV – 560 (521)
  10. Xbox One – 238 (222)

Everybody’s Gone to the Rapture – “Dear Esther”-Nachfolger erreicht Alpha-Status

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“Ladies and Gentlemen, we are at alpha”, verkündeten die Entwickler von The Chinese Room – soll heißen: Sony Santa Monica hat grünes Licht gegeben für die Weiterentwicklung ihres Adventures Everybody’s Gone to the Rapture.

Der Titel soll der geistige Nachfolger zu Dear Esther werden und spielt in einem apokalyptischen Szenario; Im Gegensatz zum Vorgänger soll es jetzt jedoch mehr Interaktionmöglichkeiten geben, der Spieler wird Einfluss haben auf die weiteren Geschehnisse. Der Plot ist dabei inspiriert von Endzeit-Scifi-Literatur der 60er und 70er, wie “The Death of Grass” oder “The Tide Went Out”.

Die Entwickler erklärten, da man sich jetzt in der “heißen Phase” der Entwicklung befände, habe man leider keinen neuen Trailer oder Bilder zu bieten, auch auf der GDC wird’s nichts zu sehen geben. Einige Screenshots gibt’s aber auf der Webseite zu entdecken.

Everybody’s Gone to the Rapture soll noch in diesem Jahr exklusiv für die PS4 erscheinen.

Gearbox-Boss wünscht sich risikofreudigere Entwickler

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Während einer Episode von “Bonus Round” bei Game Trailers erklärte jetzt Randy Pitchford, CEO bei Gearbox, dass er sich risikofreudigere Entwickler wünsche. War dies vielleicht ein Wink mit dem berühmten Zaunpfahl in Bezug auf das bis dato nicht angekündigte Borderlands 3?

Fortschritt verlange nach Pitchfords Meinung, dass man in die Zukunft blicke. Die größten und faszinierendsten Entwicklungen im Bereich der interaktiven Unterhaltung seien dabei mit Sicherheit Dinge, an die wir heute noch nicht einmal denken würden. Allerdings gelange man nie in dieses Stadium, wenn man nicht bereit sei, risikoreichere Wege zu beschreiten.

Saints Row IV: Re-Elected & Saints Row: Gat out of Hell – im Test (PS4/XOne)

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Wer die früheren Geschehnisse rund um die Third Street Saints vom Publisherwechsel bis hin zu mehrfach umgekrempelten Veröffentlichungs- und Fortsetzungsplanungen kennt, wundert sich nicht: Natürlich muss die ehemalige Straßengang auch beim Sprung auf die neue Hardware-Generation eine Extrawurst braten. Das übliche Konzept, einfach nur den letzten noch für die alten Konsolen entstandenen Serienteil mehr oder weniger aufwendig zu überarbeiten und samt etwaigen DLCs anzubieten, ist hier nur die eine Hälfte. Die andere besteht aus einem komplett neuen Mini-Abenteuer, das gänzlich separat vom Hauptspiel gehalten ist (in schönstem Neudeutsch also als ”Standalone-Erweiterung“ firmiert). Und weil man beides nicht mit einem kompakten Titel versehen kann, kommt als Ergebnis ein sperriges Namensmonster heraus: Saints Row IV: Re-Elected &amp Saints Row: Gat out of Hell – so kann man auch auffallen.

Hauptteil des Pakets macht mit Re-Elected die aufgemotzte Umsetzung von Teil 4 (80% in M! 09/13) inklusive DLC-Erweiterungen aus. Die meisten davon sind vernachlässigbare Waffen- und Charaktersets, einen längeren Blick lohnen ”Enter the Dominatrix“ (siehe M! 12/13) und ”How the Saints saved Christmas” (siehe M! 02/14) – beides sind ein bis zwei Stunden lange, in das Hauptspiel eingebettete Story-Add-ons mit besonders schrillen Gimmicks und Einfällen. Bei Re-Elected wurde die übliche Open-World-Action im Rahmen der skurrilen Grund-Prämisse trickreich erweitert: Ihr müsst Euch in einer virtuellen Welt gegen außerirdische Invasoren behaupten und werdet dazu mit allerlei Superkräften wie Riesentempo, Sprungkraft oder Telekinese ausgestattet. So entwickelt sich launiger Krawall, der allerdings nie die Klasse des bisherigen Serien-Highlights (Teil 3) erreicht. Natürlich schraubten die Entwickler an der Technik, das Ergebnis ist allerdings nur durchwachsen: Zwar wurde das seinerzeit auf PS3 und Xbox 360 allgegenwärtige Tearing ausgemerzt, dafür wirken Charaktermodelle und Texturen sehr ”Last-Gen”. Zudem schwankt die Bildrate ständig – offenbar wurde sie nicht gedeckelt, weshalb die (seltenen) Ausbrüche in Richtung 60 Bilder pro Sekunde eher unangenehm als sehenswert ins Auge fallen.

Neu ist Gat out of Hell, eine separat spielbare Solo-Kampagne, in der sich Johnny Gat und Kinzie das Rampenlicht teilen: Weil der eigentliche Hauptcharakter (Ihr in der Rolle des Präsidenten der USA) von Satan entführt wird, um ihn mit seiner Tochter zu verheiraten, macht sich das Duo auf den Weg in die Hölle, um das zu verhindern. Dort angekommen, erwarten Euch ein neuer, sowohl visuell als auch in Sachen Abwechslung nur leidlich interessanter Schauplatz sowie eine Handvoll Charaktere, die nicht den Charme der abwesenden Saints-Kumpanen erreichen. Generell überrascht die Einfallslosigkeit der Entwickler: Gimmicks und Story-Schnipsel sind rar gesät und meist fade, alle übernatürlichen Fähigkeiten wie Elementattacken bekommt Ihr im Eiltempo am Anfang in einem Rutsch aufgedrückt. Die meisten Aufträge sind einfach Recycling der überall verteilten Mini-Aufgaben, die sich wiederum meist als leicht abgewandelte Varianten der alt bekannten Disziplinen aus dem Hauptspiel entpuppen.

Und statt mit Supersprüngen über die Umgebung hüpfen zu können, haben Gat und Kinzie Engelsflügel in der Hölle verliehen bekommen, mit denen sie ersatzweise gleiten. Allerdings kostet auch das wieder Ausdauer, zudem müsst Ihr auf realistische Einflüsse wie Schwungverlust und das damit verbundene Absinken achten – in der Praxis stellt sich das bei den überdrehten Geschehnissen als nerviger Ballast heraus. Wenig überraschend dürfte sein, dass Gat out of Hell technisch das mittelmäßige Niveau von Re-Elected teilt.

Ulrich Steppberger meint: Ich mag die Saints – ehrlich. Aber wenn es so weitergeht, bin ich nicht traurig, wenn Kinzie, Gat &amp Co. in Rente geschickt werden. Teil 4 gefällt dank seiner konsequent irren Ideen und zahlreichen launigen Anspielungen immer noch, auch wenn das virtuelle Szenario nicht das Gelbe vom Ei ist. Gat out of Hell wirkt dagegen eigentümlich lust- und ideenlos: Kaum witzige Dialoge und Situationen, eine fade wie limitierte Umgebung und plattes Recycling der immer gleichen Aufgaben? Das ist enttäuschend für einen Semi-Nachfolger und umso ärgerlicher, da der Einfallsreichtum stets die Stärke von Saints Row war – im Gegensatz zur Technik, die auf den alten Konsolen nie gänzlich überzeugte. Da passt es ins Bild, dass auch auf PS4 und Xbox One grafisch gerade mal Mittelmaß erreicht wird. Trotz aller Meckerei: Wer Saints Row IV noch nicht kennt, bekommt hier viel schräge Unterhaltung für sein Geld – Gats Höllentripp und/oder die Aussicht auf (begrenzt) bessere Technik taugen dagegen nur bedingt als Kaufgründe.

  • beinhaltet Teil 4 mit allen DLCs und eine separat spielbare Mini-Kampagne
  • “Gat out of Hell” auf PS4 als DLC-Code dabei, auf Xbox One auf der Blu-ray
  • zahllose Sammelaufgaben und viele schräge Gags vor allem im Hauptspiel
  • ”Gat”-Add-on hat 5 verschiedene Enden

Durchgeknallter Open-World-Klamauk mit viel Krawall-Charme, technisch allerdings nur Mittelmaß – und der neuen ”Gat”-Story fehlt der Pfiff.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

Mass Effect 4 wohl wieder mit Mehrspieler-Modus

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Senior Development Director Chris Wynn hat jetzt per Twitter durchblicken lassen, dass Mass Effect 4 wahrscheinlich einen Mehrspieler-Modus haben wird. Zumindest sucht Electronic Arts nach seinen Angaben momentan einen Online Producer, welcher sich dann um irgendeine Art von Onlineunterstützung für das Projekt kümmern soll.

Bis wir allerdings in den Genuss davon kommen, werden sicher noch viele Monde vergehen, denn bisher ist Mass Effect 4 (oder wie auch immer das finale Spiel heißen wird) noch nicht einmal so richtig offiziell angekündigt worden.

Rise of the Tomb Raider – Locations nicht nur aus Schnee und Eis

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Game Director Brian Horton hat jetzt gegenüber Game Informer klargestellt, dass die Locations in Rise of the Tomb Raider nicht nur aus sibirischem Schnee und Eis bestehen werden. Vielmehr gebe es außerhalb davon eine Oase, zu der man allerdings noch nicht viel verrate. Verschiedenes Wetter und unterschiedliche Temperaturen stellten aber sicher, dass das Spiel nicht immer über den gleichen Look verfüge.

Rise of the Tomb Raider wird im Jahresverlauf, zeitlich begrenzt, exklusiv für Xbox 360 und Xbox One erscheinen.

Nintendo eShop – neu am 12. Februar 2015

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Wii U:

  • Blek – 5,49 Euro
  • Red Riding Hood – 0,90 Euro
  • Blaster Master (NES) – 4,99 Euro
  • Mappy-Land (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Ace Combat Assault Horizon Legacy+ – 39,99 Euro
  • Kirby Fighters Deluxe – 6,99 Euro
  • Dedede’s Drum Dash Deluxe – 6,99 Euro
  • 3D Fantasy Zone (Master System) – 4,99 Euro
  • Undead Storm Nightmare – 4,99 Euro
  • Space Lift Danger Panic! – 2,49 Euro
  • Best of Arcade Games: Air Hockey – 9,99 Euro
  • Best of Arcade Games: Chess – 9,99 Euro
  • Nintendo Anime Channel – gratis

Asteroids: Outpost – Rückkehr des Klassikers als “Open World Multiplayer Survival Game”

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“Open-World-Multiplayer-Survival-Game”.

Fast scheint es, als wolle Atari all das, was – aus Publisher-Sicht – heutzutage in ein Videospiel “gehört”, in die Neuauflage von Asteroids hineinpressen.

All das, was es 1979, als das Spiel zum ersten Mal als Automat erschien, noch nicht gegeben hat – obwohl es natürlich schon damals (genau genommen) um “Survival” ging, schließlich kämpfte man in dem Asteroidenfeld ebenso ums Überleben…

Entwickelt haben das Ur-Spiel Lyle Rains und Ed Logg. Inspiriert von Spacewar! und Computer Space programmierte man den Weltraum- Shooter zuerst in Vektor-Grafik (für präziseres Zielen – Auflösung: 1024 x 760 (!)) für den Automaten. Das Spiel wurde vom Start weg zum Hit, über 70.000 Arcade-Cabinets konnte Atari absetzen – damit überholte es sogar Space Invaders.

Die meisten werden es aber wohl vom Atari 2600 kennen, wo es in Klotzgrafik daher kam und nicht mehr ganz so elegant wirkte, ganz zu Schweigen vom zermürbenden “Brub-brub, brub-brub”-Soundtrack, der mit jedem Level immer schneller wurde – der Herzschlag des Spielers sollte damit symbolisiert oder simuliert oder stimuliert (Vorschlag: symbosimstimuliert) werden. Obwohl’s nicht so aussah, war das Spiel auch auf der Atari-Konsole eine technische Innovation, denn es nutzte zum ersten mal das “Bank-Switching”, also die abwechselnde Nutzung des Arbeitsspeichers – so wurden aus den 4 KB der 2600 (quasi) satte 8 KB nutzbar.

Die Neuauflage Asteroids: Outpost wird von Salty Games (setzt sich aus Ex-Call-of-Duty-Entwicklern zusammen) für den PC entwickelt, eine Konsolenversion wurde nicht angekündigt – mehr dazu auf der Webseite. Auf einem Asteroiden schürft Ihr nach Bodenschätzen, wobei es gilt, Eure Minen zu verteidigen, mit Ressourcen zu haushalten, Gebiete zu erweitern und neue Basen zu bauen. Die Ausrüstung lässt sich mittels Crafting verbessern, per Multiplayer verteidigt Ihr mit Freunden Euer Territorium, geht Allianzen ein oder führt Kriege. Motto: “From Rocks to Riches”.

Ab und an werdet Ihr aber auch von Asteroidenschauern heimgesucht, die Eure Basis bedrohen…und dann ist’s vielleicht wieder ein klein bißchen wie damals…brub-brub, brub-brub.

PlayStation Store – neu am 11. Februar 2015

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PlayStation 4:

  • Akiba’s Trip: Undead & Undressed – 49,99 Euro
  • Super Stardust Ultra – 12,99 Euro
  • Unmechanical: Extended – 9,99 Euro

PlayStation 3:

  • Chivalry: Medieval Wars – 14,99 Euro
  • Star Wars: Episode III (PS2) – 9,99 Euro
  • Unmechanical: Extended – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Atelier Ayesha Plus: The Alchemist of Dusk – 39,99 Euro
  • Hyperdimension Neptunia Re;Birth2 – 39,99 Euro
  • Fantasy Hero Unsigned Legacy – 9,99 Euro

Pachter über Sony: Kommt bald eine Preissenkung der PS4?

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Nein, es hat sich noch nicht ausgepachtert – denn der beliebtverhasste Wedbush-Analyst hatte natürlich nicht nur Prognosen zu Microsoft (siehe hier) im Gepäck: Wird Sony auf den inoffiziellen Preisrutsch der Xbox One reagieren und mit der PS4 gleichziehen?

Dazu philosophierte Michael Pachter bei Game Informer über die Wettbewerbsmentalität der beiden Konkurrenten: Würde es den “Microsoft-Guys” etwas ausmachen, wenn Sony mehr Konsolen verkaufen würde, selbst wenn sie – rein hypothetisch – schon 150 Millionen der Xbox One verkauft hätten?

“F***in’ A yes I care”, würde Microsoft nach Pachters Meinung antworten.

“Würden wir 150 Millionen Konsolen verkaufen, wen kümmert’s, was Microsoft macht?”, würde angeblich Sonys Antwort lauten.

Sonys Attitüde sei es also, einfach gute Geschäfte zu machen und viel zu verkaufen; Microsoft hingegen will unbedingt an die Spitze, so der Analyst. Allerdings glaubt er den Japanern wohl nicht so ganz – denn “die Wahrheit ist, dass es sie (Sony) diese Woche doch kümmerte”, fiel ihm auf. “Sie wollen nicht die Zweiten sein. Es stört sie nicht, wenn sie am Ende die Zweiten sind, aber sie wollen die Ersten sein sooft sie können, und das ist gut für die Spieler. Falls der Preis der PS4 auf 349 Dollar fällt, gewinnt jeder”, erklärte er.

Kurzum: Sony gibt sich nach außen hin lässig, was gegen eine (baldige) PS4-Preisenkung als Reaktion auf Microsoft spräche; aber wenn Sony die eigene Spitzenposition gefährdet sieht, ist diese nicht ausgeschlossen – so zumindest könnte man Pachters Worte interpretieren.

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