PlayStation 4:
- Red Goddess: Inner World – 14,99 Euro
- Ender of Fire – 19,99 Euro
PlayStation Vita:
- Hyperdimension Neptunia Re;Birth3: V Generation – 39,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Gegenüber der Steam Community hat Overkill Software jetzt ausführlich erklärt, warum eine Unterstützung der Last-Gen-Version von Payday 2 in Zukunft unmöglich sein wird. Ursprünglich war angedacht gewesen, das Projekt trotz der Veröffentlichung der Next-Gen-Version im Juni auf allen Konsolen bis 2017 zu unterstützen.
Laut den Entwicklern habe man nun aber realisieren müssen, dass PS3 und Xbox 360 fast eine Dekade auf dem Buckel hätten und dadurch technisch nicht in der Lage seien die 50 geplanten Updates technisch zu handhaben. Man könne erboste Käufer der Last-Gen-Version voll und ganz verstehen und sei darüber ebenfalls alles andere als glücklich.
Für die Vorbestellphase bot 505 Games einen 25-prozentigen Preisnachlass auf die digitale Next-Gen-Fassung an. Gleichzeitig war aber kein Transfer der Speicherstände möglich, was Last-Gen-Spieler sicher nicht positiver stimmte oder gar zum Upgrade bewegte.
Dass Bethesdas Mammut-Rollenspiele eine feine Sache sind, aber gerne mal mit mehr oder weniger dicken Start-Problemen daher kommen, ist keine neue Erkenntnis – das weiß auch Game Director Todd Howard, der gegenüber Game Informer gelobt, dass es bei Fallout 4 so weit wie irgendwie möglich vermieden werden soll.
Besonders aus den Erfahrungen mit den massiven Beeinträchtigungen bei The Elder Scrolls V: Skyrim auf der PS3, wo u.a. die Bildrate mit laufender Spielzeit immer schlechter wurde, habe man gelernt: Zwar brauchte es ein bis zwei Monate, um sich anfangs durch die schiere Masse an Daten zu kämpfen und die Ursachen zu lokalisieren, aber im Lauf der Zeit habe man dadurch seine Vorgehensweise weiter entwickelt, wie man mit den Problemen umzugehen habe.
Größte Priorität habe zudem, dass die Spielstände der Spieler sicher seien: Wenn ein Spiel abstürze, sei das schon schlimm genug, aber ein beschädigter Spielstand wäre noch wesentlich dramatischer. Deshalb werden man alles tun, um das zu verhindern.
Aktuell mehren sich die Meldungen über ein Problem mit Mortal Kombat X bzw. dessen unlängst veröffentlichtem Predator-DLC: Xbox-One-Besitzer berichten nämlich übereinstimmend, dass dieser nicht heruntergeladen werden kann, sofern sie Besitzer des Kombat Packs sind (Einzelkäufe des Downloads scheinen jedoch kurioserweise reibungslos zu funktionieren).
Die Entwickler haben den Missstand im offiziellen Forum des Spiels bereits thematisiert und um Geduld bei der Problembehebung gebeten. Momentan ist unklar, ob eventuell auch die PS4-Version davon betroffen ist.
38 Medienvertreter haben auch auf der diesjährigen E3 wieder für die Game Critics Awards votiert und VG247 hat jetzt das Ergebnis für uns:
Wer Dragon Age: Inquisition auf PS3 oder Xbox 360 begonnen hat und schon länger mit dem Kauf der Next-Gen-Version liebäugelt, dem kann jetzt vielleicht bei der Entscheidungshilfe unter die Arme gegriffen werden. Der offiziellen Website des Action-Rollenspiels ist nämlich zu entnehmen, dass dessen Last-Gen-Spielstände von jetzt an in die Next-Gen-Fassung übernommen werden kömnnen.
Momentan wird dabei lediglich der Einzelspieler-Modus unterstützt, aber der Mehrspielerteil folgt im Laufe des Monats. Außerdem ist zu beachten, dass ein entsprechender Transfer nur innerhalb einer Konsolenfamilie getätigt werden kann (also von PS3 auf PS4 oder von Xbox 360 auf Xbox One).
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Community Manager Marcin Momot hat jetzt bei Twitter vor dem kostenlosen Ciri-DLC für The Witcher III: Wild Hunt gewarnt. Dieser sei versehentlich zu früh für PS4 und Xbox One veröffentlicht worden und damit unfertig.
Besitzern des Action-Rollenspiels wird geraten, die entsprechende Datei nicht herunterzuladen bzw. zu installieren, da ansonsten die Gefahr besteht, dass der entsprechende Spielstand beschädigt wird.
Harvey Smith, Co-Director von Dishonored 2, hat jetzt mit Mashable über sein aktuelles Projekt geplaudert. Dabei ging es hauptsächlich um die beiden Hauptcharaktere Emily und Corvo und es wurde schnell klar, dass deren Unterschiede im fertigen Spiel nicht nur von ästhetischer Natur sein werden.
Corvo verfüge dabei über die sehr klassischen Eigenschaften “Possession”, “Rat Swarm” und “Blink”, während Emily auf die bis dato ungekannten Fähigkeiten “Far Reach”, “Shadow Walk” und “Mesmerize” setze. Dies sorge natürlich für unterschiedliche Varianten beim eigentlichen Gameplay.
Desweiteren seien beide Charaktere komplett vertont, was für eine unterschiedliche Wahrnehmung sorge. Corvo sei etwa ein älterer Typ, der das erste Mal nach Serkonos heimkehre, während Emily erst 25 Jahre alt sei.
Generell beginnt Dishonored 2 mit einem Prolog, in dem Ihr die Kontrolle über Emily übernehmt. Dann muss jedoch zwischen Emily und Corvo gewählt werden, was auch nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
In der aktuellen M! Games widmen wir uns dem Original Assassin: Codename 47. Schon lange bevor im Jahresrhythmus historische Assassinen unsere Konsolen heimsuchten, schlich sich der kahlköpfige Klonkiller des dänischen Entwicklers IO-Interactive nach akribischer Planung an seine Zielpersonen heran.
In den frühen 2000ern besetzt Hitman mit schwarzem Humor und Gangsterflair eine Nische im Schleich-Genre, in der heute hauptsächlich die Superagenten Sam Fisher und Solid Snake bzw. Big Boss beheimatet sind. Nach dem PC-Debüt Hitman: Codename 47 (2000) erobert Agent 47 auch die Konsolenwelt, mit der schlicht Hitman betitelten sechsten Episode feiert IO-Interactive noch vor Jahresende den Einstand auf PlayStation 4 und Xbox One.
Seit dem Erstling eroberte der wortkarge Anzugträger zahlreiche Fans, die ihre Leidenschaft auf verschiedenste Weise zum Ausdruck bringen. Auf den folgenden Seiten begeben wir uns auf einen Streifzug durch das kreative Schaffen dieser Fans, staunen über ihre Sammelwut und lassen uns beeindrucken von ihren aufwändigen Bemühungen, ihr Fan-Sein zur Schau zu stellen.
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