Schnäppchen-Alarm: The Crew für 35 Euro

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Wer Ubisofts USA-Raser The Crew für günstiges Geld abgreifen möchte, für den ist das aktuelle Angebot beim britischen Versand GAME durchaus interessant: Der bietet gerade die Limited Edition (mit dem exklusiven Mini Cooper S und mehr) für PS4 und Xbox One für umgerechnet knapp 35 Euro (inklusive Versand) an.

Ein wenig Geduld sollten potenzielle Käufer allerdings mitbringen, erfahrungsgemäß dauert die Lieferung nach Deutschland zwischen ein und zwei Wochen – vor Weihnachten würde das Spiel also höchstwahrscheinlich nicht mehr bei Euch landen.

Stealth Inc. 2: A Game of Clones – im Test (Wii U)

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Kam der erste Teil noch für PS3 und Vita, ist die Fortsetzung nun exklusiv auf der Wii U zu haben: Erneut huscht Ihr mit einem kleinen bebrillten Schleich-Klon durch diabolisch ausgetüftelte 2D-Szenarien voller Wachen, Rätsel und Todesfallen. Neben Fingerspitzengefühl und der griffigen Steuerung helfen Euch dabei diverse Gadgets, die Ihr nach und nach bekommt. Im Gegensatz zum Original stehen die Levels nicht mehr für sich allein, sondern sind durch eine zusammenhängende Welt im besten ”Metroidvania”-Stil miteinander verbunden. Eine interessante Neuerung, auch wenn diese Levels nicht immer vollends überzeugen.

Die eigentlichen Herausforderungen sind dafür clever und herausfordernd gestaltet. Überhaupt hat Curve Digital ein ziemlich dickes Schleichpaket geschnürt: Per GamePad kann Euch ein zweiter Spieler nach kurzer Zeit unter die Arme greifen und ähnlich wie in den Murfy-Levels von Rayman Legends unterstützen. Schön, dass der Controller mal wieder für mehr als ”nur zweiter Bildschirm” oder ”Anzeige des Inventars” genutzt wird!

Das Teamwork macht Euch nicht nur das Leben etwas leichter, so können auch weniger fingerfertige Spieler am stilvoll präsentierten Schleichvergnügen teilhaben. Kreative Köpfe mit sadistischer Ader freuen sich über den sehr flexiblen und angenehm zu bedienenden Level-Editor, der große Freiheiten bietet – nach Aussage der Entwickler können damit u.a. sämtliche Herausforderungen des Hauptspiels nachgebaut und online geteilt werden. Das sollte selbst auf lange Sicht für ausreichend neues Schleichfutter sorgen.

Thomas Nickel meint: Donnerwetter, die Schleicherei kann an den Nerven zerren: Zwar habt Ihr unendlich viele Leben und zahlreiche Rücksetzpunkte, trotzdem ist das Spiel oft so knifflig-fordernd, dass der Blutdruck in bedenkliche Höhen steigt. Wenn Ihr Objekte pixelgenau werfen sollt, während Ihr Euch gleichzeitig vor neugierigen Wachen versteckt, sind Nerven aus Stahl gefragt. Bei der Stange hält Euch die stilvolle Präsentation: Ein Großteil des Bildschirms ist oft schwarz, aber die flüssige Darstellung, die dynamisch-bewegliche Umgebung und die gelungene Farbwahl machen einiges her. Eine feine Schleicherei für geduldige Zeitgenossen.

Knackige Schleichtouren mit guter Nutzung der Wii-U-Eigenheiten.

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Multiplayer
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Bestätigt: Lords of the Fallen 2 schon in Entwicklung

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Executive Producer Tomasz Gop hat gegenüber Eurogamer bestätigt, dass sich Lords of the Fallen 2 bereits in Entwicklung befindet. Der Erstling war am 28. Oktober erschienen und bis dato wurden insgesamt 700.000 Einheiten davon verschifft.

Bevor der Nachfolger irgendwann erscheint, wird aber zunächst der erste Teil mit neuem Futter versorgt, denn dessen erster DLC namens “Ancient Labyrinth” soll in diesem Winter veröffentlicht werden.

Japan kommt plötzlich auf den PS4-Geschmack

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DualShockers berichtet, dass die PS4 in der vergangenen Woche in Japan einen plötzlichen Sprung auf 68.041 verkaufte Konsolen erlebte und nun auf dem besten Weg ist, zum Jahresende doch noch die Millionenmarke zu knacken. Konkret konnte man bis zum 14. Dezember insgesamt 906.566 Geräte absetzen.

“Große Neuigkeiten” von Quantic Dream im Januar

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Quantic Dream, Macher von Heavy Rain und Beyond: Two Souls, kündigt auf seiner offiziellen Facebook-Seite große Neuigkeiten für den Monat Januar an. Was da wohl auf uns zukommt?

Allgemein wird davon ausgegangen, dass im nächsten Monat “nur” eine PS4-Portierung von Beyond: Two Souls angekündigt wird – aber vielleicht haben wir auch Glück und es wird etwas gänzlich Neues auf Basis der der faszinierenden Kara-Demo (oben), oder der ominöse Zauberer aus der PS4-Präsentation taucht wieder auf…

BIU Sales Awards: Die erfolgreichsten Spiele im November 2014

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Der BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware) vergibt monatlich Auszeichnungen an die verkaufsstärksten Computer- und Videospiele (digital und physisch kombiniert) und im November haben eine ganze Menge Titel die unterschiedlichen Auszeichnungshürden übersprungen…

BIU Sales Award Sonderpreis für mehr als 500.000 verkaufte Spiele:

  • FIFA 15 (Electronic Arts) für PS4

BIU Sales Award in Platin für mehr als 200.000 verkaufte Spiele:

  • Call of Duty: Advanced Warfare (Activision) für PS4
  • Grand Theft Auto V (Rockstar Games) für PS4
  • Tomodachi Life (Nintendo) für 3DS

BIU Sales Award in Gold für mehr als 100.000 verkaufte Spiele:

  • Assassin’s Creed Unity (Ubisoft) für die Plattform PlayStation 4
  • Call of Duty: Advanced Warfare (Activision / Sledgehammer Games) für PS3
  • Far Cry 4 (Ubisoft) für PS4
  • FIFA 15 (Electronic Arts) für Xbox 360
  • Landwirtschafts-Simulator 2015 (Astragon) für PC
  • Mittelerde: Mordors Schatten (Warner Bros. Interactive) für PS4
  • Need for Speed: Rivals (Electronic Arts) für PS4
  • Super Smash Bros. (Nintendo) für 3DS

Far Cry 4 – im Test (PS4)

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Eine große, frei erkundbare Wildnis mit reichlich Flora und Fauna, ein Urvolk, das sich gegen eine bewaffnete Übermacht auflehnt, skurrile Charaktere, Drogentrips, ein unbedarfter junger Mann, der zum schießwütigen Helden wird – Far Cry 3 war vor zwei Jahren ein tolles Spiel. Die Konsolenversionen litten aber unter technischen Defiziten, die Power von PlayStation 3 und Xbox 360 reichte nicht aus, um die detailreiche Inselwelt einwandfrei darzustellen. Far Cry 4 schickt sich an, diese Scharte auszuwetzen. Sieht Ajay Ghales Bergtour besser aus als Jason Brodys Inseltrip? Und verstecken sich hinter dem neuen Setting frische Spielideen?

Eine große, frei erkundbare Wildnis mit reichlich Flora und Fauna, ein Urvolk, das sich gegen eine bewaffnete Übermacht auflehnt, skurrile Charaktere, Drogentrips, ein unbedarfter junger Mann, der zum schießwütigen Helden wird – nein, Far Cry 4 macht nicht viel anders als sein älterer Bruder. Statt Rook Island erkundet Ihr nun die weitläufige Bergregion Kyrat mit schroffen Felswänden, klaren Seen, kleinen Dörfern und Tempelanlagen. Hier bekämpfen sich die Truppen des Diktators Pagan Min und die Rebellen vom Goldenen Pfad. Nach einem unfreiwilligen Treffen mit dem charismatischen Bösewicht schließt Ihr Euch den Guerillakämpfern an. Fortan steht weniger Sightseeing und mehr Schießen auf dem Tagesplan. Bevor Ihr in den Krieg zieht, empfiehlt es sich, auf die Jagd zu gehen. Vom Start weg kann Ajay nur eine Hauptwaffe und einen geringen Geldbetrag mitnehmen sowie einen kleinen Beutesack schultern. Erst wenn Ihr fleißig die richtigen Tiere tötet und häutet und damit größere Gurte und Beutel herstellt, bewegt Ihr Euch dank umfangreicherem Heilspritzenvorrat und dickerem Waffenarsenal sicher durch die lebensfeindliche Wildnis. Essenziell ist der neue Kletterhaken: Das bergige Terrain verhindert geradlinige Fußwege, Abhilfe schaffen vereinzelte Ankerpunkte im Fels, an denen Ihr ein Seil befestigt, um Höhenunterschiede zu überbrücken.

Eleganter, aber selten anzutreffen, ist der Gyrokopter, ein Minihubschrauber, mit dem Ihr auch größere Distanzen fix überbrückt, ohne Euch über Feindpatrouillen Gedanken machen zu müssen. Ab der Mitte des Spiels gestaltet Ihr Ajays eigenes Heim und wertet es mit einem Garten, in dem nützliche Pflanzen wachsen, oder einem Brunnen, an dem kugelsichere Westen liegen, auf.

Ansonsten bleibt alles beim Alten: Kills und erfüllte Aufträge bringen Erfahrungspunkte, mit denen Ihr Ajays Fähigkeiten auflevelt. Glockentürme wollen erklettert, Bomben entschärft, Geiseln befreit, Generäle getötet, Rennen gefahren und Außenposten erobert werden. Bei der Verwaltung Letzterer kombiniert Ubisoft die Mechaniken aus Far Cry 2 &amp 3. Freigekämpfte Stellungen werden von Rebellen besetzt, gelegentlich aber wieder von den ehemaligen Besitzern angegriffen. Erst wenn Ihr die dazugehörige schwer bewachte Festung schleift, ziehen sich feindliche Truppen dauerhaft aus dem Gebiet zurück. Ein guter Kompromiss, die Rückeroberungsversuche der königlichen Armee nerven nie wie es in Teil 2 der Fall war, gleichzeitig verhindert das System, dass es wie in Far Cry 3 zu schnell ruhig wird.

Die Stärke von Teil 3 lag nicht in vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten, sondern in den kuriosen Charakteren. Teil 4 schafft es dagegen nur selten, die Handlungspersonen interessant zu machen. Pagan Min taucht zu selten auf, seine Schergen werden kaum charakterisiert. Die gegensätzlichen Rebellenanführer Sabal und Amita bleiben genau wie die Kiffer-Brüder Yogi und Reggie und der bibeltreue Ex-Warlord Longinus blasse Stereotypen, die nicht die Strahlkraft eines Vaas oder Hoyt besitzen.

Mehr Erinnerungspotenzial als die Figuren bieten die Levels. Bewegt Ihr Euch normalerweise durch saftiges Grün, streift Ihr innerhalb der Missionen durch das strahlende Schneeweiß der Berggipfel und erinnert Euch an Uncharted 2, erkundet Tempelanlagen oder taucht in die blutige Traumwelt Shangri-La ab.

Die Missionsstrukturen sind immer ähnlich (gehe zu A, finde B, bekämpfe C, halte D), durch die meist bestehende freie Wahl der Vorgehensweise fällt das aber nicht schwer ins Gewicht. Schleichprofis lenken Wachen mit Steinwürfen ab, töten lautlos per Bogen, Wurfmesser sowie schallgedämpften Waffen und greifen bevorzugt bei Nacht an. Rambo-Fans bestücken sich mit fähigkeitssteigernden Spritzen, Flammenwerfer, MG und Uzi und düsen mit dem Auto bis ins Feindlager. Gefahren wird nur noch mit dem linken Stick, dafür könnt Ihr mit der Sekundärwaffe frei schießen. Außer in den Hauptmissionen greift Ihr außerdem auf herbeirufbare Rebellen zurück je mehr Ihr den Aufständischen unter die Arme greift, desto besser Euer Karma, desto stärker die Unterstützung.

Wie schon erwähnt, war Far Cry 3 wunderschön, Stotterer und Tearing nervten empfindliche Spieler aber. Far Cry 4 profitiert von der höheren Leistungsfähigkeit der PlayStation 4: Pop-ups traten in unserer Testversion auf, wenn wir in luftiger Höhe unterwegs waren und viel Weitsicht hatten, außerdem flimmert das Fell der Säugetiere. Ansonsten gibt es weder an der Bildrate noch an den Kanten oder Schatten viel zu meckern. Im Gegenteil: Mit kräftigen Farben, detailreichen Gesichtern und Waffen sowie üppigen Graslandschaften und Wäldern zeigt Far Cry 4, wie heutzutage ein Next-Gen-Spiel aussehen sollte. Flammen und Explosionen kommen gut rüber, Baumwipfel bewegen sich im Luftzug, den der Gyrokopter erzeugt, und die auf- und untergehende Sonne spiegelt sich im Lauf Eurer Waffe – Regen gibt es allerdings nicht. Die Sprecher überzeugen Ubisoft-typisch auf Deutsch und Englisch mit dem richtigen Maß an Emotionen und Ausdruck, die Waffen klingen satt, Motoren zu matt. Der Soundtrack hält sich bis auf wenige Ausnahmen im Hintergrund: Bei bestimmten Szenen unterlegen Popsongs das Geschehen passend, meistens müsst Ihr Euch aber mit atmosphärischen Klängen beim Umherschweifen und mit treibenden Rhythmen während der Kämpfe begnügen.

Im Mehrspieler-Modus treten zwei Fünferteams gegeneinander an, wobei Asymmetrie das Zauberwort ist: Während sich die Krieger des Goldenen Pfades eines klassischen Arsenals samt Schrotflinte und Raketenwerfer bedienen, sind die Rakshasa nur mit Pfeil und Bogen ausgerüstet Fahrzeuge und Geschütze bleiben für sie tabu. Dennoch ist das Naturvolk im Vorteil: Statt Granaten zu werfen, beschwören sie Tiger, Bären und Adler. Außerdem dürfen nur sie die umherlaufenden Elefanten reiten. Als wäre das nicht genug, werden nicht-schießende Rakshasa-Soldaten in der Hocke nahezu unsichtbar und verschaffen sich durch Kräutersammeln temporäre Boni wie schnelleres Rennen und Schießen. Die Goldpfad-Krieger verdienen Geld für Spielziele sowie Abschüsse und investieren es zum Beispiel in stärkere Munition. Die zehn Karten spielen sich gut, das asymmetrische Konzept fordert angepasste Strategien. Zu spielen gibt es launige Varianten von ”Domination”, ”Capture the Flag” und ”Search and Destroy”. Spaßig ist auch der Koop-Modus, in welchem Ihr mit Ausnahme der Hauptmissionen alles zu zweit angeht und Euren Fortschritt übernehmt.

Tobias Kujawa meint: Far Cry 3 hatte auf Konsole nur eine Schwäche: die Technik. Ruckler und Pop-ups versauten vielen ambitionierten Inselurlaubern den Ballerspaß mit Vaas und Co. Teil 4 bügelt dieses Problem aus: Auf PlayStation 4 darf sich das Spiel mit feinen Lichteffekten, tollem Fell, Metall und Gras sowie sauberer Bildrate den Grafik-Stempel ”Next-Gen-würdig” abholen, alle anderen Versionen lagen uns bis Redaktionsschluss leider nicht vor. Das bergige Kyrat ist eine riesige Welt voller interessanter Schauplätze und malerischer Kulissen, in denen es sich auch lange nach dem Ende der Story fulminant schießen, fahren, fliegen, klettern, sammeln und jagen lässt. Einzig die Charaktere zünden bei mir nicht komplett: Pagan Min, Amita, Sabal und die anderen bleiben zu sehr im Hintergrund, das hat Far Cry 3 besser hingekriegt. Bei der Helden-Genese lernte Ubisoft nicht dazu: Mein unbedarftes Alter Ego will eigentlich nur kurz nach Kyrat, um den letzten Wunsch seiner Mutter zu erfüllen. Aber drückt man ihm eine Waffe in die Hand, wird er ohne Widerspruch oder Startschwierigkeiten zum routinierten Profisoldaten, der militärisches Gerät problem- und gewissenlos handhabt.

Denis Kuckmann meint: Da ich für den außer Haus stattfindenden Multiplayer-Test zuständig war, geht es an dieser Stelle nur um die entsprechenden Modi: Das kompetitive Spiel gefällt mir aufgrund gut gestalteter Karten, unterschiedlicher Spielweisen für beide Fraktionen und typischer Far Cry-Elemente (Wingsuit!) wirklich gut. Feinheiten wie zeitweilige Unsichtbarkeit und beschwörbare Tiere geben dem Ganzen zudem etwas Tiefe. Doch natürlich habe ich als GTA Online-Fan auch Spaß am kooperativen Austoben in der offenen Welt Kyrats: Einfach nur die hübsche Gegend erkunden, lautlos und unentdeckt Außenposten einnehmen oder mit Minihelikopter und Granatwerfer eine Festung stürmen – das mache ich mit einem Kumpel noch lieber als allein! Dass es mit dem ”Super”-Gesicht nicht klappt, liegt an den recht beliebigen Aufgaben.

  • Level-Editor für Herausforderungs-Maps
  • kooperativ zu zweit spielbar
  • Schlüssel für Kyrat statt Share Play: 10 Koop-Sessions für Partner ohne eigenem Spiel (nur PS3/PS4)

Technisch bärenstarke Open-World-Ballerei mit riesigem Umfang – die Charaktere und Missionen sind aber nicht so ikonisch wie im Vorgänger.

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Multiplayer
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Sound

Nintendo eShop – neu am 18. Dezember 2014

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Wii U:

  • 99 Moves – 2,49 Euro
  • Might Final Fight (NES) – 4,99 Euro
  • Street Fighter 2010: The Final Fight (NES) – 4,99 Euro
  • Transformers Prime: The Game – 49,99 Euro
  • Angry Birds Trilogy – 39,99 Euro

3DS:

  • Transformers Prime: The Game – 39,99 Euro
  • Angry Birds Trilogy – 39,99 Euro
  • Toys vs. Monsters – 1,99 Euro
  • Moshi Monsters Moshlings Theme Park – 29,99 Euro
  • My Little Baby 3D – 34,99 Euro
  • Sumico – 2,99 Euro

PlayStation Store – neu am 17. Dezember 2014

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PlayStation 4:

  • Pinball Arcade: Season 3 – 29,99 Euro
  • Risiko – 14,99 Euro
  • Switch Galaxy Ultra – 14,99 Euro
  • Tetris Ultimate – 9,99 Euro
  • Trine Enchanted Edition – 12,99 Euro

PlayStation 3:

  • Cosmophony – 3,99 Euro
  • Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots – 19,99 Euro
  • Resogun – 12,99 Euro
  • Treasures of Montezuma: Arena – gratis

PlayStation Vita:

  • Fieldrunners 2 – 9,99 Euro
  • Oddworld: Munch’s Odyssee HD – 8,99 Euro
  • Resogun – 12,99 Euro
  • Switch Galaxy Ultra – 14,99 Euro

Operation Abyss: New Tokyo Legacy erscheint im Frühjahr in Europa

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Nippon Ichi Software America, zum Dritten:

Nach Disgea 5 und The Awakened Fate Ultimatum kündigte man nun auch Operation Abyss: New Tokyo Legacy für den Westen an: Im Frühjahr 2015 soll der Dungeon-Crawler erscheinen, und zwar exklusiv für die PS Vita, die für Liebhaber japanischer Spiele-Spezialitäten immer unverzichtbarer wird.

Entwickler Experience Inc. (u.a. verantwortlich für Demon Gaze) beschreibt das Spiel laut AllGamesBeta (siehe auch NeoGAF/siliconera) als “Scifi-Dungeon-Crawler-RPG”, dass im Tokyo der nahen Zukuft angesiedelt ist, und verspricht eine “einzigartige Cyberpunk-Story”. Dabei gibt’s auch reale Örtlichkeiten zu sehen, welche die Designer Tetsu Kurosawa und Oxijiyen für das Spiel renderten. In Japan ist es bereits unter dem Titel Tokyo New World Record: Operation Abyss erschienen.

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