Grand Theft Auto V – im Test (PS4)

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Ein Jahr, zwei Monate und einen Tag: So lange mussten Grand Theft Auto-Fans auf die von Beginn an erhoffte, aber erst spät offiziell bestätigte Next-Gen-Umsetzung des fünften Teils warten – und es hat sich gelohnt, denn Grand Theft Auto V setzt auch auf der PS4 die erhofften Maßstäbe. Denn anders als bei bisherigen Update-Vorzeigetiteln wie The Last of Us oder Tomb Raider erwartet Euch nicht einfach eine “normale” Konvertierung mit gerade mal kosmetischer Überarbeitung, sondern es sorgen auch einige, teils unerwartete Neuerungen dafür, dass selbst abgehärtete Veteranen neu begeistert werden können.

Um diese Aspekte kümmern wir uns darum hier – wer tatsächlich Grand Theft Auto V an sich noch nicht kennt oder eine Auffrischung braucht, der möge bitte vorher den Test der PS3- und 360-Version vom Vorjahr studieren. Denn alles, was in Sachen Inhalt und Spielspaß darin steht, trifft auch auf die neue Fassung zu – wir warten so lange. Passt auch zeitlich ganz gut, beim ersten Start werden nämlich auch einmalig etwa 30 Minuten lang Daten auf die Festplatte geschaufelt (und der Day-One-Patch installiert), was am Ende knapp über 50 GB Platz einnimmt.

Fertig? Gut, dann machen wir uns mal auf ins “neue” Los Santos (und Blaine County), denn auch wenn sich die Umgebung geographisch nicht vergrößert oder geändert hat, gibt es doch so manche Neuheit darin zu entdecken – insbesondere für „Aufsteiger“: Wer via Rockstar Social Club nachweist, dass er GTA V bereits in den alten Fassungen gespielt hat, kann nicht nur seine Online-Charaktere importieren, sondern erhält auch eine Reihe Zusatzinhalte im Hauptspiel, die Neuligen vorenthalten bleiben (zumindest zum jetzigen Stand). Dazu gehören neben diversen Sammelaufgaben und speziellen Fahrzeugen, neue Rennveranstaltungen und längere Nebenmissionen für die Stars: Michael betätigt sich etwa als Amateur-Detektiv und sichtet Hinweise auf einen Mordfall, Franklin dagegen katalogisiert fotografisch neue Tierarten.

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Neu für Veteranen Neu für alle Ego-Perspektive
Technik Meinung Wertung

Deren größere Artenvielfalt gehört zu den Ergänzungen, die alle Spieler zu Gesicht bekommen, sowohl zu Wasser als auch auf Land und komplett mit schickeren Fellen, was Ihr u.a. beim vierbeinigen Begleiter Chop schnell bemerkt. Außerdem wurde das Waffensortiment aufgestockt und dafür gesorgt, dass sich auf den Straßen mehr Markenvielfalt tummelt – beides geschieht durch den Kniff, die früher nur in GTA Online und per Update hinzugefügten Wummen und Vehikel kurzerhand ins Hauptspiel zu integrieren. Wer sich gerne mit den multimedialen Gimmicks von Grand Theft Auto V entspannt, freut sich außerdem, dass die verschiedenen Kinofilme und TV-Serien nun endlich in einer anschaubaren Qualität vorzufinden sind – speziell bei der Xbox 360 konnte man häufig wegen extremer Kompressionsartefakte wenig erkennen. Und nicht vergessen werden soll der musikalische Aspekt: Die Radiostationen wurden mit etwa 150 frischen Songs bestückt und mancher DJ glänzt mit zusätzlichen Dialogen.

Eine weitere willkommene Erweiterung, die vom Online-Aspekt übernommen wurde, ist das „Interaktionsmenü“, in dem Ihr auf ein paar Spielelemente zugreifen könnt, ohne jedes Mal dafür ins Pausemenü wechseln zu müssen: Vor allem das flinke Setzen von GPS-Wegpunkten zu wichtigen Zielen ist dadurch deutlich komfortabler geregelt. An der Steuerung im Standard-Modus wurde ansonsten wenig geändert. Für Drive-by-Aktionen im Auto steht nun auf Wunsch eine Kontrollvariante zur Verfügung, bei der Ihr mit beiden Analogsticks unabhängig voneinander lenken und zielen könnt, allerdings entpuppt sich das in der Praxis als ausgesprochen knifflig, weshalb die „klassische“ Methode wohl populärer bleiben dürfte.

Apropos online: Bei GTA Online hat sich im Verhältnis zum Hauptspiel nicht allzu viel verändert – dass alle bisherigen Updates bereits integriert wurden, darf als Selbstverständlichkeit gelten. Doch die eine nennenswerte Erweiterung dürfte Internet-Ganoven besonders freuen: In einer Sitzung dürfen sich nun bis zu 30 Spieler (plus zwei passive Zuseher) tummeln, also doppelt so viele wie früher.

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Damit genug zum Thema Inhalt, widmen wir uns der einschneidendsten Neuerung: Grand Theft Auto V gibt Euch auf PS4 und Xbox One die Wahl, das Abenteuer nahezu komplett aus der Ego-Perspektive zu spielen! Das entpuppt sich wenig überraschend als gänzlich anderes Erlebnis und bringt auch für Kenner eine frische Note ins Spiel. Dabei hat Rockstar nicht einfach nur die Kamera quasi in den Schädel der Protagonisten verpflanzt, sondern jede Menge Feintuning vorgenommen, um das Spielgefühl zu optimieren: Dazu gehören zahllose Animationen für Tätigkeiten wie Klettern, Ein- und Aussteigen in Fahrzeuge oder natürlich Zielen und Nachladen bei Waffen und eine Anpassung der Bewegungsmuster.

Zudem bekommt Ihr jede Menge Einstellmöglichkeiten bei der Steuerung: Wer will, behält die klassische Pad-Belegung bei, wechselt zu gängigen Ego-Shooter-Vorgaben oder stellt sich ein eigenes Setup zusammen. Auch bei den Zielmodi ist von automatischer Unterstützung bis zum komplett freien Anvisieren alles verfügbar. Dazu gesellen sich Optionen, die besonders intensive Effekte ausblenden (wenn Ihr z.B. nicht bei Überschlägen oder ähnlichen Aktionen durch die Augen des Helden blicken wollt) oder festlegen, welche Perspektive zu Fuß und welche im Auto genutzt werden soll. Generell könnt Ihr aber jederzeit einfach per Tastendruck wechseln, was nahtlos geschieht und wirklich prima funktioniert.

Ein paar Ausnahmen von der Regel gibt es derweil: In Handlungsszenen behält GTA V prinzipiell die vorgegebenen Kamerawinkel bei, was auch gelegentlich während des Spielens passiert (etwa beim ersten „Aufeinandertreffen“ von Michael und Franklin). Auch ein paar der Nebentätigkeiten verweigern die Ego-Perspektive, weil sie dort nicht wirklich praktikabel ist – das betrifft etwa Tennis-Matches und Yoga-Übungen.

Grundsätzlich lässt sich aber alles tadellos spielen, wenn auch das eingeschränkte Sichtfeld manche Aktivität etwas erschwert: Bei Autofahrten rumpelt Ihr eher mal irgendwo an (zumal die Rückspiegel nur sehr rudimentär funktionieren) und das Deckungssystem in Ballerabschnitten entpuppt sich als etwas gewöhnungsbedürftig – logisch, wenn Ihr z.B. hinter einer Bretterwand steht und damit nichts außer Holz seht, solange Ihr Euch nicht hinauswagt… Unterm Strich steht fraglos fest: Die Ego-Perspektive in Grand Theft Auto V ist ein absoluter Zugewinn, was natürlich auch für den Einsatz online gilt.

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Bleibt abschließend noch der Blick auf die Technik: Erwartungsgemäß hat Rockstar die Welt von Grand Theft Auto V optisch in allen Belangen ordentlich aufgemotzt. Zuvorderst sticht neben der 1080p-Auflösung natürlich die Bildrate ins Auge: Während auf der alten Hardware regelmäßige Einbrüche quasi als notwendiges Übel zum Spieler-Alltag gehörten, werden die anvisierten 30 Bilder pro Sekunde auf der PS4 weitestgehend gehalten. Schwankungen sind zwar nicht gänzlich verschwunden und tauchen z.B. bei besonders verkehrsintensiven Situationen in Los Santos gelegentlich auf, sind aber ganz klar seltene Ausnahmen von der Regel.

Die flüssigere Darstellung setzt GTA V bereits spürbar besser in Szene, dazu gesellen sich aber noch zahlreiche weitere Verbesserungen: Die Texturen wurden rundum überarbeitet und mit mehr Details und Auflösung versehen, Charaktere sind feiner animiert, es wuseln mehr Passanten in der Stadt herum, in der Natur begeistert deutlich mehr Vegetation, Lichteffekte aller Art sorgen ebenso für stimmigeres Ambiente wie z.B. Nebelschwaden und mehr Partikeleffekte. Ein besonderes Lob verdienen sich auch die Autocockpits, die bei jedem Fahrzeug anders aussehen und teils sogar den gerade gespielten Songtitel im Autoradio anzeigen.

Wer unbedingt das Haar in der Suppe finden will, wird natürlich eins finden: Neben besagten seltenen Bildratenschwankungen finden sich speziell in der Ego-Ansicht durchaus Texturen, die aus direkter Nähe weiterhin pixelig und/oder verschwommen wirken und die Fernsicht ist zwar wesentlich höher, aber nicht bis in die Unendlichkeit fehlerfrei – an Häuserfassaden und Berghängen fällt etwa gelegentlich das spätere Auftauchen der detaillierteren Texturstufen oder gröberer Schattenwurf auf. Am großartigen Gesamteindruck können solche Kleinigkeiten aber kaum kratzen – Grand Theft Auto V sieht auf der neuen Hardware bombig aus.

(Einen Technik-Vergleich mit der Xbox One reichen wir demnächst nach, zum Testzeitpunkt stand uns nur die PS4-Version zur Verfügung.)

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Ulrich Steppberger meint: Ich bin etwas neidisch auf GTA V-“Jungfrauen” – denn die haben die Chance, das meiner Ansicht nach jetzt erst recht klar beste Videospiel der jüngeren Gegenwart in seiner neuen Pracht völlig unbelastet genießen zu können. Als Kenner der “alten” Fassungen fällt der Wow-Effekt für mich zwangsläufig geringer aus, aber auch so gibt es keine Zweifel: Wenn es ein Spiel verdient, dass man in seiner Neuauflage nochmal ohne “warum mache ich das eigentlich”-Hintergedanken im Kopf spielen kann, dann GTA V. Die aufgemotzte Grafik begeistert mit einer Detailverliebtheit, die man guten Gewissens als Generationensprung bezeichnen kann und vor allem die (fast) immer stabile Bildrate sieht nicht nur schicker aus, sondern verbessert das Spielgefühl nochmals deutlich. Beinahe schon als Geniestreich möchte ich die neue Ego-Perspektive bezeichnen, die zwar nicht in allen Situationen absolut perfekt funktioniert (so stehe ich etwa mit der Deckungsmechanik bei Schießereien etwas auf Kriegsfuß), aber weitestgehend ein besonders intensives Erlebnis ermöglicht. Und dazu kommen ja noch neue Inhalte. Und natürlich GTA Online. Und “Veteranen-Boni”… kurzum: Grand Theft Auto V auf den Next-Gen-Konsolen ist der erhoffte Neuauflagen-Maßstab geworden, der alle bisherigen “Artgenossen” weit in den Schatten stellt und aus einem fantastischen Spiel ein noch fantastischeres gemacht hat.

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  • umfassende Überarbeitung in allen Belangen
  • technisch mit 1080p und fast immer stabilen 30 fps kräftig aufgebohrt
  • nahezu komplett in der schicken neuen Ego-Perspektive spielbar
  • Radiosender mit über 100 Songs und neuen Moderationen erweitert
  • gewitzte Nutzung der Dual-Shock-4-Eigenheiten wie Lautsprecher und Touchpad
  • alle bisherigen Inhaltserweiterungen von GTA Online gleich mit dabei und teils auch im Solo-Abenteuer verfügbar
  • einige zusätzliche Nebenbeschäftigungen für Spieler der PS3- und 360-Fassungen

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Größer, schöner, besser – das herausragende Ganoven-Epos hält auf der neuen Hardware alle Versprechen und setzt mit der schicken Ego-Perspektive noch eins drauf.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Assassin’s Creed: Unity – Neuigkeiten zu weiteren Updates

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Assassin’s Creed: Unity brachte zum Release einige Bugs mit sich. Ubisoft hat inzwischen in seinem offiziellen Forum einen entsprechenden Thread eröffnet, in dem man die Community über den Stand der Dinge auf dem Laufenden hält und die bekannten Fehler (und deren Bearbeitungsgrad) auflistet.

So wurde in Bezug auf die Probleme mit der Bildrate zunächst empfohlen, das Spiel offline in Angriff zu nehmen, was laut entsprechenden Tests von Digital Foundry jedoch keine nennenswert besseren Ergebnisse brachte. Generell sieht es aktuell danach aus, dass einige PS4-spezifischen Probleme wie der “Fall ins Bodenlose” bereits bearbeitet wurden, während auf der Xbox One ein frischer Patch noch in Arbeit ist.

Assassin’s Creed: Unity war am 11. November in den USA und am 13. November auch bei uns veröffentlicht worden.

Driveclub – November-DLC als Entschädigung für alle Käufer gratis

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Die Evolution Studios sind weiter bemüht, das Launchdebakel rund um Driveclub noch zum Positiven zu wenden. So wurde auf der Facebook-Seite des Rennspiels jetzt bekanntgegeben, dass alle Käufer der Vollversion den Premium-DLC des Monats November gratis erhalten werden.

Dieser Schritt sorgt für insgesamt fünf neue Autos, 22 neue Tour-Events, zehn neue Trophäen, zehn neue Lackierungen sowie drei neue Strecken (die allerdings von Beginn an für jeden Spieler eingeplant waren). Gleichzeitig wird der Season Pass im Juli 2015 um vier Extra-Packs erweitert, um sicherstellen, dass Käufer alle versprochenen Inhalte bekommen werden.

Die DLCs werden am 26. November in Europa veröffentlicht. Ein Update zur eigentlich längst überfälligen PlayStation-Plus-Version von Driveclub gab es übrigens nicht, da die Evolution Studios immer noch mit den Onlineproblemen des Spiels zu kämpfen haben.

PlayStation 4 – ein paar Zahlen zum ersten (US-)Geburtstag

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Pünktlich zum ersten US-Geburtstag seiner PlayStation 4 am 15. November hat Sony eine Infografik mit einigen Zahlen zur noch jungen Konsole veröffentlicht (siehe oben). Darin steht unter anderem, dass mittlerweile weltweit 13,5 Millionen Einheiten der Konsole verschifft wurden.

Außerdem wurden bisher eine Milliarde Onlinestunden mit der Konsole verbracht und der Share-Button 530 Millionen Mal gedrückt. Das PSN erlebte 56 Millionen aktive Nutzer und PlayStation-Plus-Mitgliedschaften nahmen seit Veröffentlichung der PS4 um 270 Prozent zu, was für aktuell 7,9 Millionen Abonnenten sorgt.

In Europa wurde die Konsole am 29. November 2013 veröffentlicht. Darauf bezogene Zahlen liegen aber noch nicht vor.

Neue Spiele der Woche: 17. bis 23. November 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Arcana Heart 3: Love MAX (NIS America)
  • Dragon Age: Inquisition (Electronic Arts)
  • Escape Dead Island (Deep Silver)
  • Far Cry 4 (Ubisoft)
  • Hatsune Miku: Project Diva F 2nd (Sega)
  • Mittelerde: Mordors Schatten (Warner)
  • Persona 4 Arena Ultimax (Atlus)

…für PlayStation 4:

  • Dragon Age: Inquisition (Electronic Arts)
  • Far Cry 4 (Ubisoft)
  • Grand Theft Auto V (Take-Two)
  • Rabbids Invasion (Ubisoft)
  • WWE 2K15 (Take-Two)

…für Xbox 360:

  • Dragon Age: Inquisition (Electronic Arts)
  • Escape Dead Island (Deep Silver)
  • Far Cry 4 (Ubisoft)
  • Mittelerde: Mordors Schatten (Warner)
  • Persona 4 Arena Ultimax (Atlus)
  • Rabbids Invasion (Ubisoft)

…für Xbox One:

  • Dragon Age: Inquisition (Electronic Arts)
  • Far Cry 4 (Ubisoft)
  • Grand Theft Auto V (Take-Two)
  • Rabbids Invasion (Ubisoft)
  • WWE 2K15 (Take-Two)

…für Wii U:

  • Sonic Boom: Lyrics Aufstieg (Sega)
  • Watch_Dogs (Ubisoft)

…für PlayStation Vita:

  • Arcana Heart 3: Love MAX (NIS America)
  • Hatsune Miku: Project Diva F 2nd (Sega)

…für Nintendo 3DS:

  • Sonic Boom: Der zerbrochene Kristall (Sega)

Teslagrad – im Test (Wii U)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Mehr ”Indie” als Teslagrad geht kaum, feiert die Rätsel-Platformer-Mischung doch fast all das, was gerne mit dem Label ”Indie” verbunden wird: Die Geschichte wird ohne Worte erzählt. Der kleine Held hat keine echten Waffen und kann sich nur auf seinen Grips verlassen. Immer wieder werden gelungen frühere Indie-Hits und Klassiker aus der 8-Bit-Zeit zitiert. Der verwinkelte Aufbau der Welt erinnert an Metroid. Und grafisch werden gedeckte Farben, viel Parallax-Scrolling sowie toll animierte Sprites geboten. Nach dem großartigen Auftakt mit einer spektakulären Verfolgungsjagd findet Ihr Euch in einem riesigen Gemäuer voller Elektromagnete und anderer seltsamer Apparate wieder. Bald erhaltet Ihr die Möglichkeit, diese zu manipulieren und löst nicht nur teils sehr knifflige Rätsel, Ihr besiegt auch ein paar eisenharte Bossgegner.

Die Elektromagnete gibt es in rot und blau – je nachdem stoßen sie sich ab oder ziehen sich an. Indem Ihr die Farbe und damit die Polarität ändert, öffnet Ihr Türen, erschafft Wege oder räumt Gefahren aus dem Weg.

Im Verlauf des Abenteuers erlernt Ihr weitere Talente, zum Glück lässt Euch Teslagrad für jede neue Fähigkeit viel Freiheit zum Experimentieren. Überhaupt werdet Ihr kaum an die Hand genommen, mehr als ein paar einfache grafische Hinweistafeln zu Euren Talenten gibt es nicht.

Zudem ist der Schwierigkeitsgrad nicht von schlechten Eltern: Ein Treffer und Euer kleiner Held ist sofort tot. Doch zum Glück gibt es unendlich viele Leben und Ihr könnt direkt wieder am Eingang des aktuellen Raums weiterspielen.

Thomas Nickel meint: Unsere nordeuropäischen Nachbarn haben ein Faible für schwermütig präsentierte Rätselkost, schlägt Teslagrad doch in die gleiche Kerbe etwa Limbo und Pid. Auch hier dominieren knifflige Physik-Rätsel und der Tod ist Euer ständiger Begleiter. Vor allem die Bosse werden Euch viele Nerven kosten, schließlich müsst Ihr oft nicht nur die richtige Herangehensweise ausknobeln, sondern auch pixelgenaue Pad-Akrobatik leisten, um mit ihnen fertig zu werden. Bei wenig frustgestählten Zeitgenossen können da Controller durchs Zimmer fliegen. Wer sich davon nicht schrecken lässt und mit den oben genannten Genrekollegen Spaß hatte, kommt an Teslagrad nicht vorbei.

Rätsellastiges, sehr kniffliges Action-Adventure.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 14. November 2014

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Xbox One:

  • Lego Batman 3: Jenseits von Gotham -59,99 Euro
  • Pure Pool – 9,99 Euro
  • Terraria – 18,99 Euro

Kalimba am 17. Dezember für XOne erhältlich

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Xbox Wire lässt uns wissen, dass Kalimba am 17. Dezember für Xbox One erhältlich sein und 9,99 Dollar (und damit wohl auch Euro) kosten wird. Dabei handelt es sich um das aktuelle Hüpfspiel-Projekt von Press Play, das vorher mit dem Arbeitstitel Project Totem versehen worden war. Spielen könnt Ihr entweder alleine oder gemeinsam mit Freundin oder Freund.

Nintendo eShop – neu am 14. November 2014

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Wii U:

  • Lego Batman 3: Jenseits von Gotham – 49,99 Euro

3DS:

  • Lego Batman 3: Jenseits von Gotham – 39,99 Euro

ScreamRide – Veröffentlichungstermin steht fest

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Xbox Wire ist zu entnehmen, dass ScreamRide in physischer und digitaler Form am 6. März in Europa erscheinen wird. Kostenpunkt sind 39,99 Euro auf Xbox One und zehn Euro weniger auf Xbox 360.

Der Titel bietet 50 Levels, Leaderboards sowie die Modi Demolition Expect, Engineer und ScreamRider und wird von vielen als spiritueller Nachfolger von Roller Coaster Tycoon angesehen.

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