Xbox One:
- Happy Wars – gratis
Xbox One:
Nintendo of America kündigte für heute, 11:00 Uhr PT, – bei uns entsprechend 20:00 Uhr – eine Nintendo-Direct-Sonderausgabe zum Rollenspiel Xenoblade Chronicles X an.
Auf japanisch gab’s das ja schon, aber diesmal wird die Sendung zugunsten westlicher Ohren englischsprachig sein. Im Anschluss daran wird’s eine Live-Präsentation zum Spiel geben, vorgestellt vom “Nintendo Treehouse”, der Entwicklungsabteilung von Nintendo of America, die Nintendospiele lokalisiert.
Hier geht’s zum Livestream.
Microsoft gab jetzt seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal des Fiskaljahres 2015 bekannt (nachzulesen bei VG247).
So ging der Umsatz mit der Xbox-Plattform im Jahresvergleich um 24 Prozent (306 Millionen Dollar) zurück, was hauptsächlich mit dem niedrigeren Verkaufspreis für die Konsolen selbst zusammenhängt. In verkauften Einheiten ausgedrückt ist es ein Rückgang von zwei auf 1,6 Millionen abgesetzte Konsolen. Interessanterweise blieb hier unklar, wie sich diese Zahl auf Xbox 360 und Xbox One verteilt.
Gleichzeitig wurde hervorgehoben, dass die Anzahl an Xbox-Live-Usern im Vergleich zum selben Zeitpunkt 2014 um 18 Prozent zugenommen habe. Der Umsatz vom Xbox-Live-Dienst hat sogar um 30 Prozent zugelegt.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres legten die Einnahmen der “Computing and Gaming Hardware”-Sparte um sechs Prozent auf 499 Millionen Dollar zu, was bedeutet, dass die schwächeren Xbox-Umsätze von anderen Berreichen aufgefangen werden konnten.
In dieser Zeit gab der Umsatz mit der Xbox-Plattform um acht Prozent (471 Millionen Dollar) nach, was hauptsächlich mit dem niedrigeren Xbox-One-Preis zusammenhängt. Insgesamt konnte man in besagten neun Monaten 10,7 Millionen Xbox-Konsolen absetzen, was ein minimaler Zuwachs von 100.000 Konsolen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist.
Die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben im Bereich “Computing and Gaming Hardware” legte um 55 Prozent (479 Millionen Dollar) zu, der Xbox-Bereich gab jedoch um drei Prozent (138 Millionen Dollar) nach. Im dritten Quartal gingen die Einnahmen von “Computing and Gaming Hardware” jedoch um vier Prozent (72 Millionen Dollar) zurück. Die Ausgaben für diesen Bereich gingen um 27 Prozent (265 Millionen Dollar) runter.
Insgesamt konnte der Bereich “Device and Consumer” um acht Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar anwachsen, im dritten Quartal war es ein Plus von 25 Prozent (456 Millionen Dollar). Die Transaktionen bei Xbox Live zogen um 32 Prozent (144 Millionen Dollar) an. Auf die neun Monate gesehen waren es 25 Prozent (315 Millionen Dollar). Der Umsatz mit First-Party-Titeln und Minecraft legte im Jahresvergleich gar um 83 Prozent (305 Millionen Dollar) zu.
Die Tales-Serie ist nicht nur für actionreiche Kämpfe und bunte Anime-Szenarien bekannt, sondern auch für spektakuläre Intros mit flotten J-Pop-Klängen. Allerdings ist es gerade mit diesen so eine Sache, werden die doch in den West-Versionen gerne mal entfernt und gegen ziemlich belanglose Gebrauchsmusik, oft von Tommy Tallarico, ausgetauscht. Begleitet uns bei einem kleinen Streifzug durch die Tales-Geschichte:
Tales of Phantasia (SNES)
Ein Anime-Intro gab es damals noch nicht, sehr wohl aber gesungene Titelmusik – einer der Hauptgründe, warum das Spiel damals massive 48 Mbit groß war. Wer hätte dem SNES so etwas zugetraut..! Ein paar Jahre später wurde Tales of Phantasia dann auf die PlayStation umgesetzt – und dazu gab es nicht nur ein animiertes Intro, sondern auch einen neuen Titelsong.
Leider kam auch diese Version nicht zu uns, aber auch hier gibt es ebenso wie beim 16-Bit-Original einen Übersetzungs-Patch. Wieder ein paar Jahre später erschien Tales of Phantasia auf dem Game Boy Advance. Die Umsetzung war technisch kein Meisterwerk, ging aber in Ordnung. Eine Sache fehlte aber…
Klar – der Titelsong. Schade, schade.
*
zurück — weiter
Bereits im Februar listete Amazon Legend of Kay Anniversary (wir berichteten) – jetzt kündigte Publisher Nordic Games offiziell die Rückkehr des Kung-Fu-Katers zu seinem 10-jährigen Geburtstag an:
Demnach soll die “aufwendig überarbeitete” Neuauflage des Originals im “Sommer 2015” erscheinen – und nicht nur (wie’s im Februar noch aussah) für die Wii U, sondern auch für PS3 & 4 und die 360 (Xbox One wurde nicht erwähnt). Bei Amazon scheint man den Termin schon zu wissen: Kater Kay ist dort für den 29. Mai angekündigt. Die Preise variieren je nach Plattform, bei den Konsolen reichen sie von 24,99 Euro für Wii U bis 29,99 Euro für PS4.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
MAN!AC-Männer und Köpfe der Videospiel-Szene stellen ihr Lieblingsspiel vor, welches nie in einer Top 10 war!
GTA V, FIFA 15, Assassin’s Creed ja, wir kennen sie, diese Spiele. Aber es gibt viele, die wir nicht kennen – oder nie gespielt haben. Und wir sollten sie spielen. Liebevolle Titel, die unter dem Radar geflogen sind. MANIAC.de hat Persönlichkeiten der Games-Szene gefragt, welches ihr unbekanntes Lieblingsspiel ist. System und Zeit spielen keine Rolle. Hauptsache es ist gut und nicht berühmt. Den Anfang macht niemand geringerer als MAN!AC/M! Games-Mitgründer Martin Gaksch.

MEIN LIEBSTES SPIEL.
WELCHES KEINER KENNT.
Diese Reihe wird jeden Donnerstag fortgesetzt. Wer sein unbekanntes Lieblingsspiel vorstellen wird, könnt Ihr hier schon sehen.
| Zillion – Martin Gaksch |
| ? – Jan Sönke Steffen |
| ? – Andreas von Lepel |
| ? – Fabian Döhla |
| ? – ? |
Wie darauf gekommen?
In Deutschland erschien das Master System weit vor dem NES und war damit die erste moderne Konsole seit dem Videospiel-Crash 1983. Natürlich war ich einer der ersten Käufer und probierte so ziemlich alle Module – besonders groß war die Auswahl ja nicht. Also wanderte auch Zillion in den Cartridge-Slot und verharrte dort laaaange Zeit.
Was ist so gut?
Dringen Sie in das gefährliche Norsa-Labyrinth ein und versuchen Sie, den Zentralcomputer zu erreichen und Ihre Freund zu retten. Bei diesem Spiel ist sowohl Kraft als auch schnelles Denken gefordert. Dieser Originaltext auf der Packung (inklusive Rechtschreibfehler) sagt doch wohl alles! Ansonsten: siehe Bester Moment?
Bester Moment?
Nach dem Sieg über den Obermotz war das Action-Adventure nicht zu Ende – man musste noch aus dem langsam kollabierenden unterirdischen XXL-Bunker flüchten. Die pure Panikattacke und ein unvergessliches Erlebnis!
Warum kennt es keiner?
Weil es nur für das Master System erschien! Naja, ein paar Leute habens wohl doch gespielt, denn es kam ein zweiter Teil, der aber etwas enttäuschte. Basiert übrigens auf einem japanischen Anime, den auch keiner kennt.
Wo oder wie kann man es heute spielen?
Bei Ebay kaufen: Weder das Master System noch die meisten Spiele dafür sind wirklich teuer. Zillion gibts ab 10 Euro.

Über Martin
Martin Gaksch war seit Kindestagen dem Videospiel verfallen und wurde folgerichtig 1987 von Heinrich Lenhardt zur Happy Computer / Power Play gelotst. Seitdem macht er irgendwie Zeitschriften, zunächst angestellt bei Markt & Technik, später als Mitbegründer von Cybermedia.
| Entwickler: Sega Japan | Publisher: Sega |
| Erhältlich für: Master System | Erscheinungsdatum: 1987 |
| Mehr Infos: > Martins Test von Zillion (Power Play 2/87) bei Kultboy.com > Zillion bei Wikipedia (EN) |
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…und wer Zillion in Action sehen will ohne seinen Emulator anzuschmeißen – hier ein Playthrough von YouTube-User Jonathan Young:
Heute startet die Beta zum Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited auf PS4 und Xbox One. Wer einen Code in seinem Email-Postfach findet, sollte sich mit der Installation beeilen, die Beta endet am Montag, den 27.4. Bis dahin kann nach Lust und Laune gespielt, gekämpft und gelevelt werden, Screenshots und Livestreams sind ausdrücklich erlaubt. Eure Charaktere übernehmt Ihr nicht ins Hauptspiel, sie werden vor dem offiziellen Release gelöscht.
Wer die Vollversion kauft, braucht mal wieder ein dickes Fell: Ein 15GB-Patch wird zum Start am 9.6. fällig. Die Entwickler begründen die Meldung damit, dass der Client schlicht zu groß für eine 50GB-Blu-ray ist und sie die restlichen Daten per Patch nachschieben müssen.
| Spiel: | Helldivers |
| Publisher: | Sony |
| Developer: | Arrowhead Studios |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 4 / 2015 |
Aliens sind keine Freunde, sondern eine Bedrohung. Die Eliteeinheit Helldivers soll die Menschen der Über-Erde vor den aggressiven Rassen der Bugs, Cyborgs und Illuminierten schützen und trägt den Kampf auf die Heimatplaneten der Wesen. Schließlich will die glorreiche menschliche Demokratie verteidigt werden
Euer Job als Helldiver ist der Kampf in der Galaktischen Kampagne. Ein kurzes Training bereitet Euch auf den Einsatz vor: zielen mit dem rechten Stick, schießen und nachladen per Schultertaste, hinlegen zum Schutz vor Feindfeuer. Danach gelangt Ihr auf die Brücke Eures Raumschiffs, den Ausgangspunkt jeder Mission. Anschließend wählt Ihr Euer Zielgebiet und ballert alles über den Haufen Nein, so kommt Ihr bei Helldivers nicht weit!
Bereits nach wenigen Soloausflügen offenbaren sich die Haken des Spielablaufs: Die Magazine Eurer Hauptwaffen wie Sturmgewehr oder Schrotflinte leeren sich bereits mit wenigen Salven, nachladen müsst Ihr selber. Dazu greifen Euch die Aliens immer in Gruppen an, sodass Ihr schnell zur Flucht gezwungen seid. Hilfe versprechen die sogenannten Nachschübe: Mittels Schultertaste öffnet Ihr ein Menü, aus dem Ihr etwa einen Luftschlag oder neue Munition anfordert. Allerdings benötigt jeder dieser Abwürfe eine Kombination aus Richtungsangaben mittels Steuerkreuz drückt Ihr die falsche Reihenfolge, müsst Ihr von vorn beginnen. Bis die Hilfe auf dem Schlachtfeld eintrifft, dauert es einige Sekunden, dazu benötigt jedes Extra nach dem Abruf eine Abklingzeit, zusätzlich sind Eure Neustarts begrenzt.
Deutlich besser stehen Eure Chancen, wenn Ihr Euch on- wie offline mit bis zu drei weiteren Spielern verbündet. Allerdings ist auch hier Vorsicht angesagt: Kontrollierte Feuerstöße sind empfehlenswert, sonst schießt Ihr Euch aufgrund von Friendly Fire gegenseitig um. Auch solltet Ihr aufpassen, wo der angeforderte Nachschub einschlägt, denn herabfallende Kapseln töten einen Helldiver. Erwischt es einen Eurer Kameraden, ruft Ihr ihn ebenfalls per Tastenkombination zurück in den Kampf. Allein über die Karte laufen könnt Ihr nicht, Ihr müsst in der Nähe des Teams bleiben.
Könnt Ihr Euch mit diesen Einschränkungen arrangieren, funktioniert Helldivers sehr gut: Verteidigt Ihr zum Beispiel einen Standort, kümmern sich zwei Leute ums Schießen, während ein Teammitglied Munition anfordert und das andere ein Geschütz herbeiruft. Sind alle Aufgaben erledigt, ordert Ihr an einem bestimmten Punkt der Karte ein Shuttle, das Euch nach kurzer Wartezeit evakuiert. Abgeschlossene Aufgaben bringen Erfahrungs- und Fähigkeitenpunkte, mit denen Ihr in der Waffenkammer Eure Kanonen aufrüstet oder an den Fähigkeiten des Kriegers schraubt.
Helldivers läuft flüssig und online ohne Lags, sieht ordentlich aus und bietet dank Surround-Sound eine gute Ortung der anrückenden Gegner.
Sascha Göddenhoff meint: Solisten, wegtreten! Helldivers ist nur für Teamspieler gedacht. Mehr als eine Handvoll Missionen schafft Ihr allein nicht, alles Weitere richtet sich an Trupps aus mehreren Soldaten. Dabei gilt: Je mehr Spieler dabei sind, desto umsichtiger müsst Ihr Euch verhalten. Friendly Fire oder die Kugeln aus einem selbst aufgestellten Geschütz sind manchmal eine größere Bedrohung als die anrückenden Außerirdischen. Daher braucht es ruhige Naturen, die gezielt schießen und ihre Nachschubkiste auch mal dem Kollegen gönnen. Die Idee, dass alle Helldivers-Spieler mit ihren Ergebnissen den Ausgang des Kriegs beeinflussen, ist nett, dennoch gestalten sich die Missionen auf den prozedural generierten Planeten ziemlich gleich. Koop-Zocker sollten den Absprung dennoch wagen.
Taktischer Twinstick-Shooter, der vor allem auf Multiplayer-Einsätze setzt.
| Singleplayer | ![]() | 7 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
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PlayStation Vita: