Pac-Man and the Ghostly Adventures – im Test (PS3)

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Von der Mattscheibe auf die Konsole: Pac-Man und die Geisterabenteuer orientiert sich an der gleichnamigen TV-Serie rund um den gelben Helden und dessen zwei Freunde Cylindria und Spiral. Die Stadt Pacopolis wird von Geistern angegriffen und es liegt an Euch, die Stadt zu retten.

Die ersten Missionen in Pacopolis sind eintönig – sobald Ihr aber die zweite Welt freischaltet wird es spannender: Detailreiche und größere Karten mit alternativen Passagen laden zum Erkunden ein und immer wieder gibt es überraschende Spielabschnitte. Auf einem reißenden Lavafluss inmitten eines Vulkangebirges muss etwa gesurft werden.

Auf PS3 und Xbox 360 ist die Steuerung teils überempfindlich, mit dem Wii-U-GamePad seid Ihr besser bedient. Neben Pac-Mans Fress-Attacke findet Ihr verschiedene Beeren, die Euch unterschiedliche Eigenschaften schenken: Mal rollt Ihr als Steinball durchs Level, mal schleudert Ihr Feuerbälle. Begleitet wird der Spaß von Sounds früherer Zeiten. Jedes Level bietet eine unspektakuläre Oberwelt, in der Ihr die einzelnen Kapitel wählt. Innerhalb der Missionen sucht Ihr eine versteckte Münze und erhaltet am Schluss eine Frucht. Mit Letzterer lassen sich Minispiele in der Hub-Welt freischalten, in die Ihr die gesammelten Münzen steckt.

Problematisch sind grobe Texturen und Animationen auf Kinderspiel-Niveau. Ein weiteres Manko: Die zu weit voneinander entfernten Checkpoints. Trotzdem überzeugen die abwechslungsreichen Levels und deren Missionen: Ihr wisst nie, was Euch im nächsten Abschnitt erwartet, und werdet mit eingestreuten Bosskämpfen und Minispielen fortwährend überrascht.

Kenneth Burgess meint: Meine ersten Erfahrungen mit dem gelben Ball machte ich mit Pac-Man World auf der PSone. Als ich die Geisterabenteuer in die Konsole legte, erwartete ich etwas Ähnliches, saß dann aber vor einem Action-Adventure, mit dem ich zuerst nicht warm wurde. Als Nicht-Kenner der Serie waren mir die Figuren zuerst fremd. Nach kurzer Eingewöhnung wurde ich aber mit abwechslungsreichem Leveldesign überrascht. Auch die Minispiele in der Hub-Welt sorgen für Abwechslung.

  • abwechslungsreiches Leveldesign
  • maue Story und schwacher Einstieg
  • weit entfernte Checkpoints
  • richtet sich an junge Spieler
  • Teil 2 erscheint am 13. März

Technisch schwaches, aber spielerisch abwechslungsreiches Pac-Man-Abenteuer für Kinder und solche, die es geblieben sind.

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Switch Galaxy Ultra – im Test (PS4)

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Als Mobile-Titel für die Vita setzte das Ur-Switch Galaxy auf schnörkellose wie pfeilschnelle Reaktionstests, die beim Ultra-Upgrade durch unsinnige Bremsklötze torpediert werden.

Zwar geht es weiterhin primär darum, auf mehrspurigen Schienenkonstrukten zum Ziel zu rasen und Hindernissen auszuweichen, zum Freischalten späterer Levels müsst Ihr aber Energiekugeln sammeln. Die findet Ihr nur auf halbem Weg in einer sich arg schwammig spielenden Flugsequenz und verliert sie hinterher bei Kollisionen – paradoxerweise ist viel Bremseinsatz also Pflicht. Zusammen mit der flüssigen, aber unspektakulären Optik und einer arg langatmigen Karriere-Struktur bleibt Switch Galaxy Ultra im Mittelmaß stecken.

Prinzipiell gute Ausweich-Raserei, die sich aber selbst ausbremst.

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UK-Charts vom 16. bis 22. Februar 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Order: 1886 (PS4) – NEU
  2. Evolve (XOne)
  3. Evolve (PS4)
  4. The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D (3DS)
  5. Call of Duty: Advanced Warfare (PS4)
  6. Far Cry 4 (PS4)
  7. Grand Theft Auto V (PS4)
  8. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  9. Grand Theft Auto V (XOne)
  10. Call of Duty: Advanced Warfare (XOne)
  11. Call of Duty: Advanced Warfare (360)
  12. Monster Hunter 4 Ultimate (3DS)
  13. FIFA 15 (PS4)
  14. Far Cry 4 (XOne)
  15. FIFA 15 (XOne)
  16. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  17. Total War: Attila (PC) – NEU
  18. Minecraft: Xbox One Edition (XOne)
  19. The Last of Us: Remastered (PS4)
  20. Forza Horizon 2 (XOne)
  21. Assassin’s Creed: Unity (PS4)
  22. Halo: The Master Chief Collection (XOne)
  23. Call of Duty: Advanced Warfare (PS3)
  24. Far Cry 4 (360)
  25. Minecraft: PlayStation 4 Edition (PS4)

Simogo Games deutet Wii-U-Projekt an – ist Year Walk gemeint?

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Mit einem unscharfen Wii-U-Logo auf dem hauseigenen Twitter-Account hat Simogo Games vor einigen Tagen angedeutet, dass man aktuell ein Projekt für die Nintendo-Konsole in der Mache hat. Jetzt folgte auf der offiziellen Website ein Statement der Entwickler.

Demnach arbeite man momentan sehr aktiv an zwei Dingen, die es erlaubten zwei vergangene Projekte erneut zu besuchen, aber auf zwei sehr unterschiedliche Arten. Man freue sich darauf, eines davon bald der Öffentlichkeit zu präsentieren, während das andere noch etwas mehr Zeit benötige.

Es wird allgemein davon ausgegangen, dass hier von Year Walk die Rede ist und dieses bald für Wii U erscheinen wird. Besagtes iOS-Prjekt hatte 2014 auf PC und Mac seine Zelte aufgeschlagen.

Neue Spiele der Woche: 23. Februar bis 1. März 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Under Night In-Birth (NIS America)

…für PlayStation 4:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Dynasty Warriors 8: Empires (Koei-Tecmo)

…für Xbox 360:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)

…für Xbox One:

  • Dragon Ball Xenoverse (Bandai-Namco)
  • Dynasty Warriors 8: Empires (Koei-Tecmo)

…für PlayStation Vita:

  • Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart (Idea Factory)

G. grübelt #12 – Für eine Handvoll Rubine

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Der Preis ist gleich!

Warum werden Spiele eigentlich nicht teurer? In Ausgabe 08/2014 haben wir uns intensiv mit dieser Frage auseinandergesetzt und Euch einige der zahlreichen möglichen Ursachen dafür vorgestellt, warum der Softwarepreis in den letzten Jahren so stabil geblieben ist. Blickt man aber auf das letzte Spielejahr zurück, so sollten wir uns vielleicht fragen, wann Spiele endlich teurer werden. Eine gewagte Idee? Lest Euch unsere Argumente durch und entscheidet selbst!

Der Status quo

Unfertige Spiele, halbherziges Nachpatchen, DLC-Abzocke – PS4 und Xbox One haben seit ihrem Debüt vor knapp einem Jahr mehr Unwörter produziert, als die Gesellschaft für deutsche Sprache küren kann. Wer nicht über die Geduld eines Dark Souls-Spielers verfügt und die Konsolen an die Glasfaser-Nabelschnur gelegt hat, erlebt die NextGen derzeit als NervGen. In der Software-Wüste gibt es zwar ungefähr so viele Remakes wie Sandkörner, Neuerscheinungs-Oasen entpuppen sich aber bei genauerem Hinsehen gerne als Dauerbaustellen-Fata-Morgana. Sicherlich, gute Titel hat die noch aufgehende Wüstensonne auch schon erlebt, doch viele Hoffnungsträger hat die Netzgemeinde bereits den Patch-Aasgeiern zum Fraß vorgeworfen. Assassin’s Creed: Unity oder Lords of the Fallen sind beileibe keine schlechten Titel, ließen bei Release aber erhebliches Feintuning vermissen und standen sich damit selbst im Weg. The Order: 1886 geißelt Euch zwar nicht mit einem riesigen Patch-Download, entflammte jedoch erneut die Debatte um seine kurze Spielzeit. Möchte man bei unserer Wüsten-Terminologie bleiben, könnte man sagen: Es ist noch ein wenig Sand im Getriebe der neuen Generation, die doch eigentlich nur größer, schöner und besser werden will als die letzte.

Neues vom OlliOlli-Team: Not A Hero kommt auch für PS4 & Vita

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“Nach umfangreicher Marktforschung können wir jetzt feststellen, dass das ideale Independent-Game subtile politische Satire mit der intensiven, hemmunglosen Gewalt eines menschenförmigen Karnickels aus der Zukunft kombiniert”, erklärte CFO Fork Parker vom Publisher Devolver Digital. “Umfangreiche Marktforschung.”

Das glauben wir doch sofort. Insofern kann bei dem abgedrehten “2,5 D”-Pixel-Shooter Not A Hero ja nichts mehr schief gehen, wobei die Entwickler von Roll7, Schöpfer von OlliOlli, dazu noch für die Qualität bürgen.

Inhaltlich spielt Ihr einen Killer, der von dem gewaltbereiten, langohrigen Bürgermeister-Kandidaten beauftragt wurde, seinen Wahlkampf zu “leiten” – soll heißen: unschlüssige Wähler notfalls (oder eigentlich auch gerne immer) mit Gewalt dazu zu bringen, das Kreuz an die richtige Stelle zu setzen.

Erscheinen soll Not A Hero am 7. März zuerst via Steam für den PC, später in diesem Jahr kommt’s auch für PS4 und Vita.

Vote BunnyLord. Hier.

Oreshika: Tainted Bloodlines – ungewöhnliches Vita-Rollenspiel erscheint im März

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Das Rollenspiel Oreshika: Tainted Bloodlines (in Japan “Ore no Shikabane wo Koete Yuke 2”, übersetzt “Over My Dead Body 2”) wird in Europa am 4. März für die PlayStation Vita erscheinen. Laut PlayStation-Blog wird’s für 20 Euro im PSN-Store erhältlich sein – leider nur als Download.

Das Besondere an Oreshika ist zum einen der Grafikstil, der sich an historischen japanischen Bildern der Heian-Ära orientiert; zum anderen ist das Setting ungewöhnlich:

Der Familien-Clan, dessen Geschicke Ihr lenken müsst, ist nämlich verflucht – weshalb jedem Charakter, den Ihr spielt, nur eine Lebensspanne von zwei Jahren gegeben ist. Euer “Tod” ist also gewiss, insofern müsst Ihr Euch um Nachfolger kümmern. Doch hier greift der zweite Fluch: Euer Alter-Ego kann keine Nachkommen zeugen, weshalb Ihr Euch diesbezüglich an die Götter wenden müsst, die hier mittels eines Ritus “nachhelfen”. Da es über 100 Götter im Spiel gibt, fällt die Palette Eurer Nachfahren entsprechend breit aus. Apropos Götter: Zum Start gibt’s zwei Wochen lang die Götter Kiri no Mash? und Tonkararin als Extra.

Im Gegensatz zum Vorgänger wird Oreshika: Tainted Bloodlines im 3D-Gewand daherkommen.

Bladestorm: The Hundred Years War & Nightmare – Demo erscheint im März

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Koei-Tecmo gibt bekannt, dass kurz vor der Veröffentlichung von Bladestorm: The Hundred Years War & Nightmare eine Demo davon erscheinen wird. Bei uns wird der Titel am 20. März veröffentlicht.

Die Demo soll laut Angaben der Entwickler einen guten Überblick über das Kampfsystem, die verschieddenen Waffen und die taktischen Möglichkeiten geben. Wann sie genau erscheint, ist noch unklar.

Atelier Ayesha Plus: The Alchemist of Dusk – im Test (PSV)

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Die alle modernen Atelier-Episoden erscheint auch das Abenteuer von Ayesha als Download auf der Vita – im Gegensatz zur PS3-Fassung sogar mit optionalen japanischen Sprechern. Auf der Suche nach ihrer verschollenen Schwester Nio durchquert Ayesha kein Zuckerguss-Königreich wie ihre Vorgängerinnen, sondern melancholische, von der Natur gebeutelte Landschaften. Das sorgt ebenso wie der erstklassige Soundtrack für Stimmung. Zwar hat Ayesha nur begrenzt viel Zeit für die Suche, doch ist das Limit großzügiger als in den Vorgängern bemessen. Hinzu kommen fast aller DLC der PS3-Fassung, frische Kostüme und eine neue Schwierigkeit, auch die Zusammensetzung Eurer Truppe dürft Ihr nun jederzeit ändern.

Erneut gelungenes Alchemie-Rollenspiel mit einigen netten Beigaben.

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