Xbox One:
- Resident Evil: Revelations 2 (Episode 1) – 5,99 Euro
Xbox 360:
- Resident Evil: Revelations 2 (Episode 1) – 5,99 Euro
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Xbox 360:
Und sie kommen doch: Lange mussten wir drauf warten, nun hat sich Rockstar fesgelegt und ein Datum genennt, an dem die gefühlt vor Urzeiten versprochenen Online-Raubzüge (also eben die “Heists” für Grand Theft Auto Online verfügbar sein werden – “voraussichlich” am 10. März ist es soweit, ab dann können bis zu vier Spieler gemeinsam komplexe Verbrechen vorbereiten und begehen. Wir sind mal gespannt, ob es wirklich hinhaut und wie sich das Ganze dann so macht…
Eine Verschiebung un letzter Sekunde sollte man derweil nicht komplett ausschließen, schließlich tut es Rockstar offensichtlich auch nicht und bei der PC-Version von GTA V hat man ja jetzt wieder gesehen, dass es durchaus passieren könnte – die hat nämlich erneut eine kurze Verschiebung abbekommen und steht derzeit für den 14. April an.
“Wenn man heutzutage von der Arbeit nach Hause kommt und Videospiele zockt, anstatt TV zu sehen, wird das nicht mehr als schräg angesehen”, erklärte Kevin Bruner gegenüber Digital Trends. “Es ist normal geworden. Als Spieler ist man nicht mehr länger geächtet.”
Stattdessen seien Spieler Medienkonsumenten erster Klasse”, findet der CEO des Entwicklerstudios Telltale. Die Leute würden sich selbst immer weniger in Kategorien einordnen: “Sie sind einfach Medien-Konsumenten, was immer das auch bedeutet. […] Es ist eine großartige Zeit für Spieler, denn wir werden die Zukunft der Popkultur prägen.”
Doch auch wenn Spiele bereits eine große Rolle im Medienbereich spielen – im Massenmarkt sind sie noch nicht ganz angekommen, konstatiert Bruner. Vor allem in dem Bereich, auf den Telltale mit seinen Episoden-Adventures abziehlt: der Erzählung. “All die großen Geschichten und deren Erzähler” findet man immernoch bei Film, TV und Belletristik. “Wenn man willkürlich zehn Menschen auf der Straße auf Game of Thrones anspricht, wüssten wahrscheinlich alle, was du meinst. Aber nur einer von ihnen wird von dem Spiel gehört haben.”
Insofern war für ihn der Schritt wichtig, die Spiele des Studios auch auf Tablets zu bringen, denn so erreicht er den Massenmarkt jenseits von Konsolen – und damit Leute, die sich niemals selbst als Gamer bezeichnen würden: “…sie spielen Tiger Woods Golf auf ihrem Tablet. Aber sie sind keine Gamer. Sie sind keine Technik-Fans. Sie würden sich niemals eine Konsole holen.”
Spielt Ihr noch oder konsumiert Ihr schon?
Gedankenspiel: Was wäre, wenn Sega und Sony gemeinsam eine Konsole herausgebracht hätten?
So unglaublich, wie das erstmal klingen mag, war dieses Szenario nicht, erklärte jetzt der ehemalige CEO von Sega of America, Tom Kalinske, gegenüber GamesIndustry – vor 20 Jahren stand dies tatsächlich zur Debatte. Damals verhandelte er zusammen mit den Sony-Managern Mickey Schulhof und Olaf Olafsson über einen Plan, gemeinsam eine Konsole auf den Markt zu bringen. Sony hätte das Hardware-Knowhow beigetragen, Sega in puncto Software.
“Wir gingen zu Sony und sie stimmten zu: ‘Großartige Idee.’ Ob wir’s Sega-Sony oder Sony-Sega nennen, wen stört’s? erzählte Kalinske. Nun – es störte wohl Sega: “Wir gingen zu Sega und der Vorstand lehnte es ab, was meiner Ansicht nach die dümmste Entscheidung war, die jemals in der Geschichte des Geschäftsleben gefällt wurde.”
Seit sich Sega nach der Dreamcast vom Hardware-Geschäft verabschiedete, verliert der Hersteller auch im Bereich der Software an Marktbedeutung. Derzeit investieren die Japaner viel im Mobilspiele-Sektor.
Xbox Marketing Executive Aaron Greenberg versprach während des Inner Circle Podcasts, dass Microsoft auf der diesjährigen E3 überraschen werde: “Erwartet viele Überraschungen. Wir werden viel über Spiele sprechen”, verkündete er. Xbox-Besitzer werden “wirklich, wirklich, wirklich glücklich über ihre Investition sein”, bekräftigte er laut Gamespot.
“Ich denke, wir werden an diese E3 mit einem etwas anderen Ansatz herangehen”, erläuterte Greenberg, wobei er diesen “anderen Ansatz” noch nicht näher ausführte. Diese Konsolen-Generation befindet sich noch immer in einer “frühen Phase” – deshalb “stehe man auch noch am Anfang dessen, was von der Leistungsfähigkeit und Grafikqualität der Plattform erkennbar ist.”
Greenberg betont, wie sehr man an der Xbox One arbeitet und diese stetig verbessert, wie beispielsweise kürzlich die Screenshot-Funktion: “Dies ist unsere Verpflichtung; weiterhin innovativ sein und sie zu verbessern.”
PR. Aber Greenberg ist ja auch Marketing-Mann. Die E3 startet dieses Jahr am 16. Juni.
SCEE-Präsident Jim Ryan äußerte sich Metro gegenüber jetzt sehr zurückhaltend, als er auf die eigentlich zum Launch des Rennspiels versprochene PlayStation-Plus-Version von Driveclub angesprochen wurde. Diese werde immer noch überprüft, sagte er.
Auf weitere Nachfrage erklärte Ryan dann, dass er zum jetzigen Zeitpunkt (immer noch) nichts konkretes zu dem Thema sagen könne. Driveclub war im Oktober 2014 erschienen und hatte danach mit massiven Online-Problemen zu kämpfen, wodurch sich auch die zugehörige PlayStation-Plus-Version immer weiter verzögerte.
Ein wenig frische Schadensbegrenzung gibt’s derweil auch bereits wieder, denn gegenüber Eurogamer hat ein Sprecher von Sony prompt bekräftigt, dass die Plus-Fassung natürlich doch so schnell wie möglich kommen soll, nur wann eben? Das könne man nicht sagen.
Bloomberg feiert Shuhei Yoshida: “Der Mann, der Sony zurück an die Spitze der Videospiele brachte” betitelt diese ihren Bericht über den Präsidenten der Sony Worlwide Studios.
Womit er auch dem Mutter-Konzern half, denn Sony verbuchte laut der Business-Gazette den größten Gewinn seit 1998, und einen großen Anteil daran hat die PlayStation-Sparte. Während sich die PS3 noch ein Kopf-am-Kopf-Rennen mit der 360 lieferte, sieht’s momentan anders aus: 19,07 Millionen PS4-Verkäufe stehen derzeit laut VGChartz 11,33 Millionen der Xbox One gegenüber. Das ist auch Yoshidas Verdienst, urteilt Bloomberg, der zwar schon seit 2008 Kopf der Sony-Studios ist, doch vor allem mit der PS4 verbunden wird.
Den Grund für den Erfolg der PS4 sieht Yoshida in der “Vielfalt ihrer Software”. Da die Hardware von PS4 und Xbox One fast ebenbürtig sind, würden sich Käufer vorwiegend an den angeboteten Spielen orientieren. Und dort habe sich die Industrie zu lange auf bekannte Marken wie Call of Duty verlassen: “Die Industrie hatte einen zu engen Blickwinkel”, erklärte er. So unterstütze Yoshida nicht nur große Projekte wie Uncharted, sondern begann um 2010 damit, Independent-Entwickler zu supporten und deren Titel exklusiv herauszubringen. Als Beispiele nannte man Journey, The Tomorrow Children oder auch Tokyo Jungle.
Anmerkung: Anteil am PS4-Erfolg hatte natürlich auch der verpatzte Start der Xbox One; zudem ist die PS4 leichter zu programmieren als ihre Vorgängerin. Doch abgesehen davon: Würdet Ihr Yoshidas These bezüglich der Spiele-Vielfalt der PS4 zustimmen?
Die amerikanischen Nintendo-Website meldet, dass die amiibo-Figuren von Peach, Donkey Kong und Yoshi von nun an nur noch zehn Dollar kosten. Vorher waren 13 Dollar dafür verlangt worden.
Andere amiibos sind nicht von der Preissenkung betroffen. Ob die günstigeren Preise der drei Figuren auch für Deutschland übernommen weden, ist bisher unklar.
Micha? Krzemi?ski, Senior Art Producer von The Witcher III: Wild Hunt, hat jetzt gegenüber GamingBolt erklärt, dass Bildrate und Auflösung nicht die höchsten Ziele für ihr kommendes Spiel seien.
Vielmehr ginge es darum, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und da denke man in erster Linie nicht an genannte Aspekte, sondern an “Abenteuer, lebendige Welten und alles, was man darin tun könne”. Das bedeute zwar nicht, dass man nicht auch eine tolle Grafik realisieren wolle, dennoch sei die Technik laut Krzemi?ski “sekundär”.
The Witcher 3: Wild Hunt erscheint am 19. Mai 2015. In der aktuellen M!-Ausgabe, die seit Freitag erhältlich ist, findet Ihr eine ausführliche Titelstory zu dem Action-Rollenspiel.