The Order: 1886 – Ready At Dawn äußert sich zur Spielzeitdebatte

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Am Wochenende schaffte es ein YouTuber, das PS4-exklusive The Order: 1886 in unter 6 Stunden durchzuspielen (wir berichteten), was zu erneuten Diskussionen um die nötige oder wünschenswerte Spielzeit führte.

Schon letzte Woche gab es diesbezüglich Debatten, zu denen sich Ru Weerasuriya, Gründer, CEO und Creative Director vom “1886“-Entwickler Ready at Dawn gegenüber Eurogamer äußerte:

“Ich weiß, dass da draußen Zahlen im Umlauf sind. […] Es ist unmöglich, das Spiel in dieser Zeit zu beenden, insofern wissen wir, dass diese Zahlen falsch sind”, lautete sein erster Kommentar. (Anmerkung: Er bezieht sich hier nicht auf die Spielzeit des YouTubers PlayMeThrough, sondern die Zahlen, die schon vorher gerüchteweise genannt wurden, welche aber auch zwischen fünf und sechs Stunden lagen).

Auf die Frage, welche Spielzeit Ready at Dawn bei 1886 denn in etwa angepeilt hätte, nannte er keine konkrete Zahl. Er erklärte stattdessen, dass er die Spiellänge als “wichtig” erachtet, aber “jedes Spiel seine eigene Zeit braucht”, um eine Geschichte zu erzählen. Als Beispiel fügte er (ausgerechnet) Modern Warfare an, dessen Kampagne er in “dreieinhalb bis vier Stunden” durchgespielte hatte. Doch dort liegt der Fokus klar beim Multiplayer, The Order: 1886 ist aber für Einzelspieler konzipiert.

Weerasuriya verwies dann zum einen auf den Wiederspielwert von The Order, zum anderen – und das war für ihn das wichtigste Argument – geht es ihm um Qualität, nicht um Quantität: “Ich habe Spiele in zwei Stunden durchgespielt, die besser waren als Spiele, für die ich 16 Stunden gebraucht habe. […] Die Spielzeit ist relativ, bezogen auf die Qualität. Es ist wie beim Film. Nur weil einer drei Stunden lang ist, ist er deshalb nicht besser.”

Dies sind nur kurze Auszüge aus dem Interview; in voller Länge findet Ihr es hier.

Roundabout – schräges Wirbel-Taxi rotiert noch diese Woche auf Xbox One

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Das kleine Enwticklerteam No Goblin verkündet, dass sein Titel  Roundabout am 20. Februar, also diesen Freitag, für Xbox One erhältlich ist – hoffentlich auch in Deutschland, wo zuletzt ja vereinzelt Download-Spiele mangels USK-Prüfung außen vor blieben… Kostenpunkt wären 15 Euro.

Das grundsätzliche Spieldesign des Titels orientiert sich dabei an Kuru Kuru Kururin und wird mit Elementen aus Open World, Puzzle und Adventure gewürzt. 

Don’t Starve – bald auch für PS3?

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Aktuell ist Don’t Starve lediglich für PS4 und Vita erhältlich, aber es könnte sehr gut sein, dass bald eine PS3-Version hinzustößt. Dies legt zumindest eine Alterseinstufung der PEGI (Pan European Game Information) nah, die jetzt aufgetaucht ist und hier begutachtet werden kann.

Offiziell bestätigt ist bis dato noch nichts, aber in der Vergangenheit entpuppten sich solche Einstufungen meist als zuverlässig. Wie es abseits davon mit einer Fassung für Xbox 360 und/oder Xbox One aussieht, ist absolut unklar.

Monster Hunter 4 Ultimate knackt weltweit die 3-Millionen-Marke

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Capcom gibt bekannt, dass Monster Hunter 4 Ultimate bzw. dessen japanische Version Monster Hunter 4G weltweit über drei Millionen Mal verschifft wurde. Dies umfasst auch die im eShop abgesetzten Einheiten.

Wem diese Zahl im Vergleich zu vergangenen Serienteilen etwas niedrig vorkommt, muss sich nicht um die Zukunft der Marke sorgen: Denn Capcom hat hier die vier Millionen abgesetzten Einheiten von Monster Hunter 4, also der ursprünglichen Fassung, nicht mitgezählt…

Xbox Game Store – neu am 17. Februar 2015

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Xbox One:

  • Trivial Pursuit Live – 14,99 Euro

M! Top 10: Die nervigsten Charaktere

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Heute wird abgerechnet. Warmduscher, Spätzünder, Haarspalter – beim Zocken mussten wir schon allerhand lästigen Spießgesellen begegnen. Welche anstrengenden Charaktere unseren Blutdruck beim bloßen Anblick in die Höhe schießen lassen, präsentieren wir euch in der heutigen Top 10!

amiibos vor allem in den USA und Kanada heiß begehrt

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Nintendo gab auf seinem letzten Investorentreffen bekannt (später übersetzt von DualShockers), dass amiibos vor allem in den USA und Kanada heiß begehrt sind. Demnach wurden satte 63 Prozent des Gesamtbestands in diesen beiden Territorien abgesetzt.

Bisher sind 5,7 Millionen amiibo-Figuren verschifft worden und je nach Land sind einige Figuren bereits jetzt nur schwer aufzutreiben. Satoru Iwata sagte dazu, dass man sich bei der amiibo-Herstellung künftig nach diversen Faktoren wie Ausstell- bzw. Lagerfläche und Verbraucherbedarf richte.

The Last Guardian – Sony lässt Trademark auslaufen

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Einem aufmerksamen User bei NeoGAF ist nicht entgangen (und obriger Screenshot von der Website des “Office of Patent and Trademark” bestätigt es nochmal), dass Sony das Trademark für The Last Guardian nicht erneuert hat und es somit auslief. Was das für das Spiel selbst bedeutet, ist unklar, denn theoretisch könnte sich auch einfach nur dessen Name geändert haben und es ist auch nicht das erste Mal, dass die Registrierung ausgelaufen ist – schon 2012 haben wir das bereits einmal erlebt (siehe hier).

The Last Guardian befindet sich seit 2007 in der Entwicklung und wurde auf der E3 2009 vorgestellt, damals natürlich noch für die PS3. Ursprünglich wurde eine Veröffentlichung im Jahr 2011 angepeilt, bevor es zu etlichen Verzögerungen und immer neuen Gerüchten über eine Einstellung oder Veröffentlichung für PS4 kam. Letztes Lebenszeichen war vor ein paar Monaten, als es hieß, dass das Projekt “unter neuen Vorzeichen” Fortschritte mache.

The Lost Pisces: Neuartiges Kinect-Adventure sucht Spender

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Am kommenden Freitag startet eine Kickstarter-Kampagne für ein Adventure names The Lost Pisces. Das klingt erstmal nach nichts Besonderem, doch das Spiel soll kein gewöhnliches Adventure werden, erklären die Entwickler von Sirenum Digital – denn im Grunde handelt sich’s um ein Experiment in puncto Emotionaler Intelligenz:

Erzählerisch bediente man sich bei Andersens “Die kleine Meerjungfrau” und transferierte diese in eine technoide Zukunft. “Pisces” ist der Name der Heldin, die im Gegensatz zu ihrem Vorbild zwar eine Maschine ist, aber dennoch das gleiche Ziel verfolgt: Sie ist auf der Suche nach einer Seele. Genau hierbei soll ihr der Spieler helfen – und, so hoffen die Entwickler, eine tiefe emotionale Verbindung mit der Heldin eingehen.

Der Techno-Nixe wurde dabei nicht einfach eine KI eingeimpft, sondern diese soll eine Art Emotionaler Intelligenz entwickeln, indem sie mit Euch via Kinect interagiert. So soll Pisces über die Kamera Eure Gesichtszüge erkennen und deuten können. Im Verlauf des Spiels lernt Ihr nicht nur sie, sondern sie lernt auch Euch besser kennen – mehr dazu hier.

Das Spiel soll erst für PC mit Windows-Kinect herauskommen, eine Xbox One-Version soll erst ab 240.000 Dollar Spenden erscheinen.

Phoenix Wright: Ace Attorney Trilogy – im Test (3DS)

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Capcom setzt beim Recyling nicht nur auf große Namen: Deshalb bekommt neben Devil May Cry erfreulicherweise auch charmante Exotenkost eine weitere Chance – wie aktuell die Phoenix Wright: Ace Attorney Trilogy. Die wurde vor allem visuell behutsam überarbeitet, um die sympathische 2D-Optik der Auflösung des 3DS anzupassen. Das Ergebnis überzeugt, auch wenn uns der Schriftsatz ein wenig unscharf vorkommt. Ansonsten blieb alles beim Alten, was auch trotz einiger ungehobelter Kanten wie etwa dem unkomfortablen Speichersystem gut so ist: Die drei Abenteuer, in denen Ihr alternativ Tatorte nach Indizien abklappert, mit Zeugen plaudert oder Euch vor Gericht Gesprächsgefechte mit der Staatsanwaltschaft liefert, erzählen eine übergreifende Story mit viel Witz und Tiefgründigkeit, die über 100 Stunden beschäftigen wird. Schade, dass die deutschen Texte der DS-Vorlagen gestrichen wurden.

Ulrich Steppberger meint: Zwar wäre mir eine Veröffentlichung des im Westen verschollenen zweiten Ace Attorney Investigations-Teils mit Miles Edgeworth lieber, aber trotzdem: Wer auch nur eine Spur Interesse an toll geschriebenen Gerichts-Abenteuern hat, der darf sich diese Trilogie einfach nicht entgehen lassen! Außer vielleicht, man hat sie bereits gespielt (denn geändert hat sich inhaltlich tatsächlich nichts) oder man kann nicht ausreichend Englisch.

Die ersten drei feinen Anwaltsabenteuer dezent aufpoliert – kein Einspruch!

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

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