PlayStation Plus – Soviel Gegenwert bekamen Abonnenten 2014

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Eine interessante Statistik zu PlayStation Plus hat jetzt Push Square veröffentlicht. Demnach boten die erhältlichen Spiele europäischen Abonnenten in diesem Jahr einen Gegenwert von insgesamt 960,64 Pfund. In den USA waren es 1.349,29 Dollar. Monatlich wären das 81,72 Pfund bzw. 112,44 Dollar.

Fairerweise muss gesagt werden, dass es sich dabei nicht nur um Toptitel handelte. Dennoch kommen die entsprechenden Spiele in Europa auf einen Metacritic-Schnitt von 78 – in den USA ist es noch ein Punkt mehr.

Neue Spiele der Woche: 15. bis 21. Dezember 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • SingStar Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (Sony)

…für PlayStation 4:

  • SingStar Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (Sony)

Die Legende von Korra – im Test (PS4)

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Korra ist Elementar-Bändigerin und herrscht als solche über Feuer, Wasser, Wind und Erde. Die junge Frau hat im TV bereits die Nachfolge ihres Kollegen Aang angetreten. Dessen Xbox-360-Spiel Avatar – Der Herr der Elemente dürfte Gamerscore-Jägern noch im Gedächtnis sein: Dort konnte man innerhalb weniger Minuten 1.000 Punkte holen.

Spielerisch ähneln sich die beiden Titel: Korra nutzt ihre Fähigkeiten, um jede Menge gesichtsloser Feinde umzuhauen. Ihr wirbelt mit Windstößen oder lasst Felsbrocken aus dem Boden schießen, was für lange Combo-Folgen sorgt. Im Storyverlauf schaltet Ihr nach und nach alle vier Kräfte frei, die durch Benutzung aufgewertet werden. Korrekt getimte Blocks ermöglichen Konter mit besonderer Durchschlagskraft, die für einige Kämpfe unverzichtbar sind. So kloppt sich Korra durch optisch zwar seriennahe, doch inhaltlich sehr reduzierte Abschnitte. Korra agiert hektisch und kann Feinde immer nur einzeln angehen. Weil Ihr jedoch ständig mit Gruppen konfrontiert werdet, kassiert sie unfaire Treffer aus toten Winkeln – das Nachstellen der Kamera schafft keine Abhilfe. Geht Ihr nach nur wenigen Schlägen zu Boden, findet Ihr Euch häufig am Anfang nerviger Passagen wieder. Längeren Atem versprechen Heiltränke oder stärkende Elixiere, die vor Beginn eines Levels oder nach dem Ableben im Shop gekauft werden. Im Kampf kommen diese über das Steuerkreuz zum Einsatz.

Leidige Abwechslung vom drögen Geprügel erwartet Euch in Form von Rennabschnitten auf dem Rücken von Korras Reittier Naga. Mehr als Springen und schnelles Ausweichen erfordern diese Passagen nicht, trotzdem stürzt Ihr häufig in Abgründe – hier geht es dank großzügiger Checkpoints jedoch schnell weiter.

Sowohl in den Hau- als auch Rennlevels verdient Ihr reichlich Punkte, die genannte Einkäufe und Verbesserungen an Korras Techniken ermöglichen.

Sascha Göddenhoff meint: Platinum Games macht nur gute Spiele? Mit Ausnahme dieses Machwerks trifft der Satz vielleicht zu. Die lahme Action-Anime-Nummer können sich auch Fans der Serie schenken. Abgesehen von der originalgetreuen Grafik finde ich hier nur einen schwammig spielbaren Klopper vor: Korra agiert zickig und geht oft schneller zu Boden, als ich ”unfair” sagen kann. Keine spielerischen Feinheiten, kein cooler Stil, keine Inspiration – das Spiel entpuppt sich als legendär langweilig. Legt lieber 5 Euro drauf und kauft Euch Vanquish oder Bayonetta.

Schwammige Anime-Klopperei weit unterm üblichen Platinum-Niveau.

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EA Sports UFC ab nächster Woche auch im EA-Access-Programm

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Destructoid vermeldet, dass EA Sports UFC ab dem 18. Dezember auch über das EA-Access-Programm gespielt werden kann. Die dortige Software-Bibliothek wächst damit auf sieben Titel an.

EA Sports UFC erschien am 17. Juni für PS4 und Xbox One. Unseren damaligen Test findet Ihr hier.

Kommt eine Borderlands Remastered Edition für PS4 und XOne?

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Es könnte sein, dass bald eine Borderlands Remastered Edition für PS4 und Xbox One erscheint. Das legt zumindest eine Altersfreigabe des Australian Classification Board nahe, die jetzt aufgetaucht ist.

2K Games oder Gearbox haben sich bisher noch nicht zu dem Thema geäußert. Das erste Borderlands erschien bei uns am 23. Oktober 2009 für PS3 und Xbox 360.

Fantasia: Music Evolved – im Test (360)

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Was lange währt, wird doch noch gut – oder ist einfach zu spät dran? Wieso das Kinect-Musikspiel Fantasia: Music Evolved nicht zum Verkaufsstart der Xbox One und dem dazugehörigen Bewegungssensor fertig wurde, blieb bis zuletzt ungeklärt. Ein knappes Jahr später steht es endlich in den Regalen und kann nur hoffen, dass Microsofts Abkehr von der Kinect-Pflicht nicht sämtliche Verkaufschancen torpediert hat. Es wäre bedauerlich, wenn Fantasia durch dieses Handicap komplett unterginge – gelingt ihm doch als erstes Kinect-Spiel der Spagat zwischen den Extremen ”verlangt zu viel” (wie das gute, aber arg fordernde Tanzspiel Dance Central Spotlight, das ebenfalls beim Entwickler Harmonix entstand) und ”ist völlig banal“ (worunter u.a. Ubisofts Tanzklamauk Just Dance fällt).

Anders als bei der musikalischen Konkurrenz werdet Ihr nämlich nicht als Tanzbär vor die Kamera gezerrt, sondern fungiert in der Dirigentenrolle: Passend zur gewählten Musik führt Ihr schwungvolle Gesten aus, bewegt die Hände zu einem ”Schlag“ nach vorne, haltet einfache Posen oder fahrt Linien nach. Das ist alles im Handumdrehen verinnerlicht und fühlt sich organisch an, erfordert keine Verrenkungen und ist – besonders praktisch – auch im Sitzen einwandfrei auszuführen. Eine Reihe gelungener Kniffe sorgt zusätzlich für Abwechslung: Mehrmals pro Song aktiviert Ihr ”Kompositionszauber“, in denen Ihr quasi als Minispiel eigene Klangsequenzen erstellt, die eingespielt werden. Außerdem habt Ihr regelmäßig die Möglichkeit, einzelne Instrumental- und Gesangsspuren zu verändern, indem Ihr zwischen drei verschiedenen Remixes wechselt. Die sind oft in Richtung Dancefloor getrimmt, aber auch kuriosere Varianten von Chipmusic und Swing bis hin zu Heavy Metal und Orchester sorgen für interessante Klangkombinationen – ohne dabei jemals Misstöne zu produzieren.

Die meisten Songs und Gimmicks schaltet Ihr im Story-Modus frei, der sich lose bei der Thematik des namensgebenden Zeichentrickfilms bedient und Euch als Zauberlehrling durch magische Reiche schickt, um dort zu musizieren und allerlei kleine Miniaufgaben zu erledigen. Allzu anspruchsvoll ist dieser Abenteuer-Aspekt nicht, aber liebevoll inszeniert und abwechslungsreich genug, um bis zum Ende zu unterhalten. Einziger Wermutstropfen ist, dass Ihr diesen Modus nur alleine angehen könnt, zu zweit dirigiert Ihr nur bei losgelösten High-Score-Auftritten.

Ulrich Steppberger meint: Dass ich das noch erleben darf – ein Kinect-Spiel fesselt mich länger vor den Bewegungssensor! Fantasia: Music Evolved hält das Gleichgewicht zwischen Anspruch und Zugänglichkeit und verlangt nie zu viel vom Spieler und der Hardware: Die Erkennung Eurer Dirigentengesten klappt einwandfrei (beim Erkunden der Reiche wird es etwas fummeliger), die Bewegungen passen prima zur Musik. Hinzu kommt eine feine Songauswahl mit einigen ungewöhnlichen Titeln und die Neugier darauf, wie sich die unterschiedlichen Mixe anhören. Dass der Story-Modus mit seinen kleinen Such- und Sammelaufgaben motiviert, rundet das positive Bild ab: Fantasia wird Kinect zwar nicht mehr retten können, schickt das Zubehör aber mit einem spielerischen Highlight in Rente.

  • 33 Songs mit je 3 Mixes
  • Abenteuer-Modus mit Erkundungsaspekt
  • unkomplizierte Handhabung
  • auch im Sitzen prima spielbar

Schnell gelerntes und motivierendes Kinect-Musikspiel mit feiner Musikauswahl und gelungenen Kreativ-Elementen.

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Xbox Game Store – neu am 12. Dezember 2014

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Xbox One:

  • Giana Sisters: Twisted Dreams Director’s Cut – 14,99 Euro

PlayStation 4 & PlayStation Vita – ab 11. Januar 2015 auch in China

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Sony gibt bekannt, dass PlayStation 4 und PlayStation Vita ab dem 11. Januar 2015 auch in China erhältlich sein werden. Für umgerechnet 487 Dollar erhält der geneigte Käufer demnach eine PS4 mit Controller bzw. für umgerechnet 210 Dollar eine PlayStation Vita mit 1 GB internem Speicher.

An chinesischen Titeln wurden bisher lediglich King of Wushu (Suzhou Snail Digital), Mr Pumpkin Adventure (Shanghai Youju) und One Tap Hero (Shanghai Kena) offiziell bestätigt. Allerdings haben einige westliche Entwickler, wie etwa EA, Ubisoft, Take 2, Warner, Disney, Bethesda, Codemasters, CD Projekt, Focus, Halfbrick oder Nordic Games, bereits ihre Unterstützung zugesagt. Ubisoft etwa plant die Veröffentlichung von Trials Fusion und Rayman Legends – wenn die chinesischen Behörden ihre Zustimmung geben.

Neben Sony selbst wird den Entwicklern auch von Median.com und Shanghai Oriental Pearl SUOLE Culture Development Ltd helfend unter die Arme gegriffen.

Bloodborne – zwei Collector’s Editions für Europa angekündigt

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Der europäische PS Blog schreibt, dass Europa in den Genuss von zwei Collector’s Editions zu Bloodborne kommen wird. Die Standard Collector’s Edition hat demnach zum Preis von 79,99 Euro folgende Inhalte:

  • Bloodborne
  • Steelbook-Verpackung
  • Buch mit exklusiven Konzeptzeichnungen
  • Soundtrack in digitaler Form

Für 119,99 Euro geht die Bloodborne Nightmare Edition in Euren Besitz über und bietet:

  • Bloodborne
  • Steelbook-Verpackung
  • Buch mit exklusiven Konzeptzeichnungen
  • Soundtrack in digitaler Form
  • Gothic-Notebook
  • Tinten-Set mit Feder
  • “Top Hat” Messenger Skin
  • Glöckchen

Vorbesteller erhalten entweder die Fedora Messenger Skin, ein Sawcleaver-Steelbook oder die Bandages Messenger Skin. Bloodborne wird bei uns am 25. März 2015 erhältlich sein.

Xbox One im November in den USA vorne

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Gestern wurden die November-NPD-Zahlen für die Hard- und Softwareverkäufe in den USA veröffentlicht (nachzulesen bei VG247). Und wie sich letzten Monat bereits andeutete, konnte die Xbox One dort nach zehn Monaten Sony-Herrschaft die Führung bei den Hardwareverkäufen übernehmen.

Dies dürfte vor allem an einer temporären Preissenkung um 50 Dollar liegen, durch die man auch bei den Black-Friday-Verkäufen vor Sony und Nintendo lag. Konkrete Zahlen wurden zwar nicht genannt, aber Mike Nichols (Xbox Marketing Corporate Vice President) sprach vom erfolgreichsten Monat in der Xbox-Geschichte, zumindest in Bezug auf die Xbox-Live-Nutzung (und die betrifft ja auch die Xbox 360).

Auch von Nintendo kamen erfreuliche Zahlen, konnte man doch auf einen im Jahresvergleich um 40 Prozent angezogenen 3DS-Softwareabsatz verweisen. Verantwortlich dafür waren unter anderem die beiden neuen Pokémon-Teile und Super Smash Bros. 3DS. Beide kamen jeweils auf 1,5 Millionen abgesetzte Einheiten. Die Wii U legte gar um 90 Prozent zu, was wohl hauptsächlich an Super Smash Bros. Wii U lag. Bei den amiibo-Figuren verkauften sich Link, Mario und Pikachu am besten.

Insgesamt gaben die Erlöse um elf Prozent nach, was jedoch nicht als großes Drama angesehen werden sollte, da PS4 und Xbox One im letzten November veröffentlicht wurden und der Bedarf danach zum Launch natürlich gigantisch war. Von beiden Konsolen sind nach 13 Monaten 80 Prozent mehr Einheiten verkauft als im selben Lebenszeitraum von PS3 und Xbox 360, was den Hunger nach Next Gen unterstreicht. Interessanterweise waren die Konsolenverkäufe nämlich sogar um drei Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, aber es wurde durch die niedrigeren Verkaufspreis (vor allem bei der Xbox One) weniger Geld damit eingenommen.

Die Softwareverkäufe waren zwar um zwei Prozent niedriger, was allgemein als enttäuschend angesehen wurde, aber neue Titel verkauften sich um 14 Prozent besser als im November 2013. Zubehör zog generell an, allerdings wurden hier keine genauen Zahlen genannt.

Bei den einzelnen Titeln lag Call of Duty: Advanced Warfare erwartungsgemäß vorne – allerdings nicht für die Xbox One, sondern für deren Vorgänger, was Microsoft durchaus zu denken geben sollte. Grand Theft Auto V auf dem zweiten Platz mit der PS4 als bevorzugte Plattform ist jedoch keine Überraschung. Insgesamt sehen die Top Ten so aus:

  1. Call of Duty: Advanced Warfare (Xbox 360, Xbox One, PS4, PS3, PC)
  2. Grand Theft Auto V (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3)
  3. Super Smash Bros. (Wii U, 3DS)
  4. Madden NFL 15 (Xbox 360, Xbox One, PS4, PS3)
  5. Pokémon Alpha Sapphire (3DS)
  6. Far Cry 4 (PS4, Xbox One, Xbox 360, PS3, PC)
  7. Pokémon Omega Ruby (3DS)
  8. NBA 2K15 (PS4, Xbox 360, Xbox One, PS3, PC)
  9. Assassin’s Creed: Unity (PS4, Xbox One, PC)
  10. Halo: The Master Chief Collection (Xbox One)

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