Neue Spiele der Woche: 20. bis 26. Oktober 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Just Dance 2015 (Ubisoft)
  • The Walking Dead: Season 2 (Telltale)

…für PlayStation 4:

  • Just Dance 2015 (Ubisoft)
  • Samurai Warriors 4 (Koei-Tecmo)
  • The Walking Dead (Telltale)
  • The Walking Dead: Season 2 (Telltale)

…für Xbox 360:

  • Fantastia: Music Evolved (Disney)
  • Just Dance 2015 (Ubisoft)
  • The Walking Dead: Season 2 (Telltale)

…für Xbox One:

  • Fantastia: Music Evolved (Disney)
  • Just Dance 2015 (Ubisoft)
  • The Walking Dead (Telltale)
  • The Walking Dead: Season 2 (Telltale)

…für Wii U:

  • Bayonetta 2 (Nintendo)
  • Just Dance 2015 (Ubisoft)

…für Nintendo 3DS:

  • Disney Magical World (Nintendo)

Sword Art Online: Hollow Fragment – im Test (PSV)

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Getestet für:
Erhältlich für:
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Erschienen in:

Die wichtigste Info gleich vorweg: Trotz seines Namens ist Sword Art Online: Hollow Fragment kein Online-Spiel, sondern Teil einer mittlerweile ziemlich großen Anime-Marke, bei der es ähnlich wie bei der PS2-Reihe .hack um Spieler geht, die in einem Online-Rollenspiel gefangen sind. Ihr schlüpft in die Rolle des aus der TV-Serie bekannten Helden Kirito, dürft sein Aussehen und seine Stimme aber anpassen.

Anime-Experten könnten Euch jetzt sicher erklären, wie genau das Spiel an die Serie anschließt und weshalb spezielle Figuren auftauchen, die es eigentlich nicht mehr geben dürfte – wichtiger ist aber die Frage nach dem Kampfsystem. Das versucht, das Online-Spielgefühl zu simulieren: Ihr habt eine Menge Talente und Fähigkeiten, verschiedene Angriffsvarianten und die Möglichkeit, den fast immer weiblichen Teammitgliedern Befehle zu geben oder sie für gelungene Aktionen zu loben. Außerdem könnt Ihr jederzeit die Spielfigur wechseln, wozu Ihr durch das System auch ermutigt werdet. Zwar wird Euch all das in einem Blitz-Tutorial zu Beginn beigebracht, bis Ihr aber wirklich damit vertraut seid, vergeht eine Weile. Wenn Ihr nicht gerade Monster und Bosse schlachtet, um stärker zu werden, treibt Ihr Euch in der einzigen Stadt von Sword Art Online herum und interagiert mit den Kameradinnen – dann zeigt das Spiel seine Dating-Sim-Seite. Erfolgreiche Interaktion macht Eure Mitstreiterinnen stärker und schaltet neue Ausrüstung frei, unterschätzt diesen Aspekt also nicht! Kenntnisse der TV-Vorlage sind für das Verständnis des Spiels zwar nicht notwendig, aber empfehlenswert – wollt Ihr mehr als 100 Stunden in Hollow Fragment investieren, ist es hilfreich zu wissen, worum es eigentlich geht…

Thomas Nickel meint: Wie ich das doch liebe: Schnell wird in ein paar Infokästen das Kampfsystem erklärt und schon darf ich den ersten Boss erlegen. Der ist natürlich lächerlich einfach, aber wirklich verstehe ich nicht, was ich da mache – das wird erst im weiteren Spielverlauf klar. Vom Prinzip ”Lernkurve” haben die Entwickler wohl noch nichts gehört… Seid Ihr mal im Kampfsystem drin, steigt der Spielspaß, aber angesichts des schieren Umfang ist eine Affinität zur Marke Pflicht. So bleibt ein ordentliches Action-RPG, auf der Vita gibt es aber Besseres: Wer keinen Bezug zum Anime-Vorbild hat, holt sich lieber erst einmal die jüngste Ys-Episode.

Spielerisch ordentliches und sehr umfangreiches Action-RPG für Fans der Vorlage.

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Multiplayer
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Ultimate NES Remix für 3DS mit Termin angekündigt

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Nintendo verkündet, dass Ultimate NES Remix in Europa am 7. November für den Nintendo 3DS erscheinen wird. Wie der Name andeutet, handelt es sich dabei um eine Art Best-of der beiden Wii-U-Downloadtitel NES Remix und NES Remix 2. Beide Titel schafften es seinerzeit, klassische NES-Titel mit bis dato ungekannten Herausforderungen in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Folgende Spiele sind in der 3DS-Version mit an Bord:

  • Balloon Fight
  • Donkey Kong
  • Donkey Kong Jr.
  • Dr. Mario
  • Excitebike
  • Kid Icarus
  • Kirby’s Adventure
  • Mario Bros.
  • Metroid
  • Punch-Out!!
  • Super Mario Bros.
  • Super Mario Bros. 2
  • Super Mario Bros. 3
  • Super Mario Bros.: The Lost Levels
  • The Legend of Zelda
  • Zelda 2 – The Adventure of Link

Zum Preis von voraussichtlich 40 Euro werden dem geneigten Spieler außerdem Online-Leaderboards und ein Championship-Modus geboten.

Epic distanziert sich von Massaker-Spiel “Hatred”

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Epic Games ließ kürzlich das Logo ihrer Unreal Engine 4, mit der das Spiel Hatred entwickelt wurde, aus dem Trailer zum Spiel entfernen.

In einer Stellungnahme gegenüber Polygon gab Epic an, dass man in das Projekt “nicht involviert gewesen sei” und die Entwickler das “Logo der Unreal Engine 4 ohne Erlaubnis von Epic” genutzt haben. Creative Director Jaros?aw Zieli?ski erklärte daraufhin, dass er es schlicht für eine “Pflicht” hielt, es im Trailer zu platzieren, womit er sich wohl “geirrt” habe.

Die Gründe für Epics Distanzierung erschließen sich bei einem Blick auf das betreffende Spiel – denn bei Hatred ist der Name Programm: In dem PC-Spiel des polnischen Entwicklers Destructive Creation – das sich aus Ehemaligen von The Farm 51 (entwickelte Necrovision und Painkiller) zusammensetzt – übernimmt man die Rolle eines Massenmörders mit dem Ziel, möglichst große Massaker unter Zivilisten anzurichten.

“Wir sagen ‘Ja, es ist ein Spiel, in dem es darum geht, Menschen zu töten’, und der einzige Grund, warum der Antagonist diese kranken Dinge macht, ist sein tief verwurzelter Hass”,  ist auf auf der offiziellen Webseite zu lesen. “Der Spieler muss sich selbst fragen, was einen Menschen dazu treibt, zum Massenmörder zu werden.”

Eurogamer fragte Zieli?ski, ob man damit eine Grenze überschritten habe. Das sieht er nicht so: “Es geht einfach darum, virtuelle Charaktere zu erschiessen, und wenn jemand ein Problem damit hat, Realität und Spiel auseinander zu halten, sollte er seinen Computer ausschalten und einen langen Spaziergang machen. Was wir machen, kann man in so vielen anderen Spielen sehen, nur das wir es nicht rechtfertigen wollen.”

Wer den Trailer, den wir aus naheliegenden Gründen nicht unbedingt auf MANIAC.de zeigen wollen, unbedingt ansehen muss, kann das z.B. hier tun.

Project CARS auf März 2015 verschoben – UPDATE: jetzt offiziell

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UPDATE: Inzwischen ist’s von Bandai-Namco bestätigt worden: Project CARS gibt erst ab dem 2. März 2015 auf PS4, Xbox One und PC Gas – wann dann die Wii-U-Fassung kommt, bleibt abzuwarten.

*

Noch ist es ein Gerücht, was NowGamer da aufgetan hat, aber es erscheint uns als sehr glaubwürdig und auch wahrscheinlich: So soll gestern Development Director Andy Garton obigen Post bei Reddit veröffentlicht haben, der die Verschiebung begründet und eine entsprechende Pressemeldung (die es zum jetzigen Stand noch nicht gegeben hat) ankündigt.

Demnach wird Project CARS auf März 2015 geschoben – aber nicht primär wegen noch anstehendem Feintuning (das aber natürlich mit reinspielt und angegegangen wird). Stattdessen hat man nun festgestellt, dass die Konkurrenzsituation mit zahlreichen anderen namhaften Spiele-Veröffentlichungen im November sich negativ auf den Verkaufserfolg der Raserei auswirken könnte – das muss wirklich eine große Überraschung gewesen sein, mit der man bei der ursprünglichen Terminwahl nicht rechnen konnte.

Bei Bandai-Namco gibt es (noch) keine Stellungnahme, wenn die kommt, geben wir natürlich Bescheid. Ein kleiner Trost bleibe ja womöglich noch – dann erscheinen am Ende doch alle Version inklusive Wii U halbwegs gleichzeitig…

Theatrhythm Final Fantasy: Curtain Call – im Test (3DS)

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Bei langlebigen Rollenspielserien sammelt sich zwangsläufig ein großes Soundtrack-Archiv an – nicht zuletzt dank seiner zahlreichen Ableger ist Final Fantasy ein Paradebeispiel. Und weil im zweiten Theatrhythm für 3DS nun u.a. auch diese mit einbezogen werden, finden sich rund 200 Lieder auf dem Modul – klotzen, nicht kleckern.

Damit haben wir den größten Vorzug von Curtain Call bereits genannt, denn der Rest der Änderungen gegenüber dem zwei Jahre alten Erstling fällt deutlich subtiler aus. Praktisch unverändert blieben die zentralen rhythmischen Stylus-Tippereien im Takt zur Musik, bei denen Ihr je nach Vorgabe die Songs in drei verschiedenen ”Music Scene”-Varianten (”Battle”, ”Field” und ”Event”) absolviert. Das bringt neue Items und Erfahrungspunkte für Eure Party, die im klassischen RPG-Stil aufgelevelt und ausgerüstet werden kann.

Dabei fügt sich der frische ”Quest Medley”-Modus gut ein, der den Geschicklichkeitsaufgaben ein etwas schlichtes, aber sympathisches Abenteuer-Korsett verpasst. Ebenfalls neu ist eine Duell-Variante, bei der Ihr gegen menschliche oder KI-Gegner antretet, was sich letztlich aber nur wie eine chaotischere Battle-Runde anfühlt.

Ulrich Steppberger meint: Masse mit ausreichend Klasse – so lässt sich Curtain Call gut zusammenfassen: Denn spielerisch wird das Basis-Konzept unverändert beibehalten. Die neuen Spielmodi sind nicht viel mehr als Ausschmückung des Drumherums, was ihnen zugegeben ordentlich gelingt. Trotzdem hätte ich mir neben der nun zweifelsohne umwerfend großen Menge an Musikmaterial auch noch ein paar richtige frische Ideen gewünscht – aber auch so ist Curtain Call gelungen.

  • um die 200 Songs aus 25 Serienteilen – etwa dreimal mehr als bei Teil 1
  • neue Quest Medleys sorgen für sinnvolle Rahmenstruktur
  • Duell-Modus wenig spektakulär

Der spielerische (Fast-)Stillstand beim unterhaltsamen RPG-Musik-Mix wird durch die schiere Songmasse gelungen ausgeglichen.

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Multiplayer
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Erfolgreichster Monat für den PlayStation Store dank Destiny

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Sony gibt bekannt, dass der September 2014 der bislang erfolgreichste Monat für den PlayStation Store war. Zu verdanken ist dies in erster Linie Destiny, welches am 9. September veröffentlicht wurde und in den folgenden Wochen für einige beeindruckende Rekordmarken sorgte.

So ist Bungies Ego-Shooter momentan der am meisten konsumierte Titel, mit einer Gesamtspielzeit von etwa 125 Millionen Stunden. Außerdem belegt das Spiel innerhalb des PlayStation Store den ersten Platz in den Bereichen Vorbestellung, Verkäufe am ersten Tag, Verkäufe in der ersten Woche und Verkäufe im ersten Monat.

Dank des Share-Buttons der PS4 wurden bisher rund 450.000 Spielstunden mit der Videospielwelt geteilt, was ebenfalls eine neue Bestmarke darstellt. Durch den Launch von Destiny nahmen PlayStation-Plus-Mitgliedschaften im Vergleich zur Woche vor dem Launch um 115 Prozent zu. Und nicht zuletzt verhalf die weiße Limited Edition der PS4 mit dem Spiel im Schlepptau der Konsole zu ihrem erfolgreichsten Monat in diesem Jahr.

Obwohl in Bezug auf Destiny mit Sicherheit nicht alles Gold ist was glänzt, hat sich die Partnerschaft mit Bungie aus Sonys Sicht also jetzt schon ausgezahlt.

PlayStation Store – neu am 17. Oktober 2014

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PlayStation 4:

  • MXGP – 69,99 Euro

PlayStation 3:

  • Borderlands: The Pre-Sequel – 59,99 Euro
  • F1 2014 – 54,99 Euro

musterbrand und Aperture Sciences machen Euch wetterfest

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musterbrand, “das Design-Label für globale Gaming-Kultur” hat einen Vereinbarung mit Aperture Sciences abgeschlossen, um stilbewusste Zocker mit der passenden Bekleidung für das große Abenteuer (auch “draußen” genannt) fit zu machen.

Basierend auf dem Look von Portal sind jetzt mehrere Outdoor-Jacken erhältlich: “Engineer” (für Männer) und “Scientist” (für Frauen) setzen auf einen Technolook mit transluzierneder Außenhülle, aufgedrucktem Aperture-Thema und Daumenlöchern in Portalform. Abgerundet wird das Sortiment mit der leichteren Sportjacke “Programmer”, erhältlich sein werden die Textilien ab Ende November.

Mehr Infos und Bilder findet ihr auf der musterbrand-Webseite, außerdem solltet Ihr genug Augabewillen haben: Da es sich um “Premium-Streetwear” handelt, fallen auch die Preise mit 199 bzw. 109 Euro entsprechend aus…

Schnäppchen-Alarm: 3 Spiele für 49 Euro bei Amazon.de

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Anlass ist offenkundig die gleiche Aktion bei Saturn, die von Amazaon wie üblich mit den gleichen Konditionen gekondert wird: Deshalb gibt es derzeit wieder eine ordentliche Auswahl von Spielen, aus denen Ihr drei Stück für zusammen 49 Euro (plus eventuellen 18er-Zuschlag) bekommt.

Die allergrößten Knaller sind natürlich nicht in Massen dabei, aber gerade wer noch auf PS3 und Xbox 360 zockt, findet ein paar durchaus aktuellere Titel wie z.B. Wolfenstein: The New Order oder Sacred 3.

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