US-Termin für BioShock Infinite: Complete Edition

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Polygon berichtet mit Berufung auf ein offizielles Statement von Take-Two, dass BioShock Infinite: Complete Edition ab dem 4. November zum Preis von 39,99 Dollar (was bei uns wohl die üblichen 39,99 Euro ergibt) für PS3 und Xbox 360 erhältlich sein wird. Sie enthält das Hauptspiel und sämtliche DLCs. Ob das Spiel zur gleichen Zeit auch bei uns erscheint, ist nicht bekannt.

BioShock Infinite war am 26. März 2013 erschienen. Unseren damaligen Test könnt Ihr hier nachlesen.

The Crew – Termin für zweiten geschlossenen Beta-Test

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Ubisoft gibt bekannt, dass der zweite geschlossene Beta-Test zu The Crew für PS4 und Xbox One vom 6. bis 10. November für stattfinden wird. Interessierte können sich hier in die Warteliste eintragen, Vorbesteller sind automatisch gesetzt.

Die Teilnehmer werden diesmal in den Genuss der kompletten USA kommen und in zwei Regionen (Mittlerer Westen und Ostküste) an Challenges teilnehmen können. PvP-Lobbies und zwei von fünf Spec-Klassen, Street und Dirt, sind ebenfalls am Start.

The Crew ist ab dem 2. Dezember für PS4, Xbox 360 und Xbox One erhältlich.

Slender: The Arrival – im Test (360)

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Der große Mann im Anzug lehrte die Welt erstmals im kostenlosen Experiment Slender: The Eight Pages auf PC erfolgreich das Fürchten, The Arrival versucht eine mindestens ebenso angespannte Atmosphäre zu vermitteln. Stellenweise klappt das gut, jedoch bleibt das eigentliche Spiel bisweilen auf der Strecke. Die Levels unterscheiden sich bis auf das Setting kaum, denn die Aufgaben sind meist gleich: Findet eine bestimmte Anzahl an Buchseiten oder Generatoren, die innerhalb einer Labyrinth-ähnlichen Karte zufällig verstreut sind und weicht dabei dem Euch unerbittlich verfolgenden Stalker aus.

Da in The Arrival selbst kaum etwas von der Handlung an die Oberfläche gelangt und nur ganz fleißige Sammler von Notizen, gemalten Bildchen und Plakaten etwas Einblick gewinnen, ist es schwer, dem roten Faden zu folgen: Ihr spielt als Laureen, die ihre Freundin Kate nach deren Verschwinden in ihrem Haus sucht. Dort angekommen findet Ihr aber nur Hinweise auf den Slenderman, der sie kurz vor Eurer Ankunft verschleppt hat – also folgt Ihr dem Schrei aus dem nahen Wald, um sie zu retten.

Und wie schlägt sich Slender in technischer Hinsicht? Die Texturen sind schwach und die Bildrate lässt an manchen Stellen zu wünschen übrig. Der Sound dagegen unterstützt gelungen sowohl die hübschen Landschaftsabschnitte des Spiels als auch die düsteren Verfolgungs-Sequenzen.

Wer einen ausgereiften Horrortitel sucht, der Euch des Nachts nicht schlafen lässt, der wird hier nur bedingt bedient. Steht Ihr dagegen auf Schock-Momente mit versteckter Hintergrundgeschichte und könnt über technische Mankos hinwegsehen, dann könnt Ihr Bekanntschaft mit dem Slenderman schließen.

Kenneth Burgess meint: The Arrival enttäuscht mit schwachem Storytelling: Ich möchte die Handlung doch nicht auf Wikipedia nachschauen müssen, um das Spiel zu verstehen! Und trotzdem gab es Momente, in denen ich mich vor Angst nicht getraut habe, um die Ecke zu gucken – besonders das verlassene Farm-Level (großes Bild) hat seine Spuren bei mir hinterlassen. Der weiße Herr bietet für seine Fans ein paar gelungene Stunden voller Schockmomente und Schweißausbrüchen, verliert aber an Einschüchterung durch die leider zu ähnlichen, sich wiederholenden Sammelaufgaben.

Stimmungsvolles Grusel-Abenteuer mit technischen Schwächen.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Assassin’s Creed: Director von Teil 3 erklärt damalige abschätzige Japan-Kommentare

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Alex Hutchinson, aktuell Director von Far Cry 4 und vor zwei Jahren mit Assassin’s Creed III betraut, hat jetzt gegenüber dem OXM einen damals von ihm getätigten Kommentar über Japan erklärt. Er hatte nämlich gesagt, dass Japan als Setting für ein Viedospiel zu langweilig sei.

Hutchinson führt dazu erklärend an, dass er damals gemeint habe, dass die ganze Bandbreite der japanischen Geschichte schon in vielen Videospielen thematisiert worden sei. Assassin’s Creed habe jedoch die Möglichkeit, bisher weniger beachtete historische Perioden zu beleuchten und sie “cool, spaßig, neu und erfrischend” zu machen.

Die nächsten Serienteile spielen in Paris zur Zeit der Französischen Revolution (Assassin’s Creed: Unity) und in der Epoche des Siebenjährigen Krieges (Assassin’s Creed: Rogue).

Driveclub – neues Update veröffentlicht, Verbesserungen (mal wieder) in Sicht…

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Die Evolution Studios schreiben bei Facebook, dass gestern ein neues Update für Driveclub veröffentlicht wurde. Dieses verbessere das Matchmaking, da nun Leute mit ähnlichen Verbindungsgeschwindigkeiten automatisch zusammengeführt werden. Der Ein- und Austritt bei den namensgebenden Klubs soll nun ebenfalls reibungslos funktionieren.

Außerdem hätten Statistiken gezeigt, dass inzwischen die meisten Spieler online gehen könnten – fast einen Monat nach Veröffentlichung des Spiels.

Take-Two legt Quartalszahlen vor

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Auch Take-Two hat jetzt seine Geschäftszahlen für das vergangene Quartal vorgelegt (nachzulesen etwa bei VG247). In diesem gingen die Nettoeinnahmen zwar von 148,8 Millionen auf 126,3 Millionen Dollar zurück, aber allgemein wurden die Zahlen als gut bezeichnet.

Zunächst wurde hervorgehoben, dass von Grand Theft Auto V 34 Millionen Einheiten verkauft wurden. Dieselbe Zahl war zwar bereits im August genannt worden, aber damals handelte es sich um verschiffte Einheiten.

Auch der Erlös im Digitalbereich ging von 105,5 Millionen auf 89,8 Millionen Dollar zurück. Grand Theft Auto, NBA 2K, Borderlands 2 und Civilization 5 waren hier hauptsächlich die Standbeine. Es wurde gesagt, dass 60 Prozent der Digitaleinnahmen auf DLCs oder Mikrotransaktionen beruhten, wobei GTA Online, wenig überraschend, der größte Erfolg sei.

Desweiteren habe NBA 2K15 als am besten bewertetes Sportspiel auf der PS4 einen Traumstart hingelegt, was zum bis dato erfolgreichsten Launch der Seriengeschichte führte. Evolve werde weltweit am 10. Februar 2015 erscheinen.

Nintendo eShop – neu am 30. Oktober 2014

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Wii U:

  • Stealth Inc. 2: A Game of Clones – 13,99 Euro
  • Jett Tailfin – 19,99 Euro
  • Falling Skies: The Game – 39,99 Euro
  • Tetrobot & Co. – 9,99 Euro
  • Cosmophony – 3,99 Euro
  • Donkey Kong Country 3 (SNES) – 7,99 Euro
  • Devil World (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Arc Style: Baseball 3D – 1,99 Euro
  • Shin Megami Tensei IV – 19,99 Euro
  • Zombie Panic in Wonderland DX – 5 Euro
  • Undead Bowling – 6,99 Euro
  • Donkey Kong Land III (Game Boy) – 3,99 Euro
  • Gargoyle’s Quest II: The Demon Darkness (NES) – 4,99 Euro

PlayStation Plus – die neuen Spiele zum November 2014

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Ab 5. November neu bei PlayStation Plus*:

  • The Binding of Isaac: Rebirth (PS4/PSV)
  • SteamWorld Dig (PS4/PSV)
  • Frozen Synapse Prime (PS3)
  • Luftrausers (PS3/PSV)
  • The Hungry Horde (PSV)
  • Escape Plan (PS4/PSV)

* noch fehlt die hochoffizielle Ankündigung für Europa, obige Liste wurde in den USA versehentlich zu früh publik – aber in der Regel sind inzwischen die Angebote identisch. Sollten sich doch Abweichungen ergeben, werden wir die Auflistung natürlich aktualisieren.

PlayStation Store – neu am 29. Oktober 2014

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PlayStation 4:

  • Battle Islands – gratis
  • Chariot – 14,99 Euro
  • How to Survive: Storm Warning Edition – 19,99 Euro
  • Lords of the Fallen – 69,99 Euro
  • Nano Assault Neo-X – 10,99 Euro
  • Unfinished Swan – 12,99 Euro

PlayStation 3:

  • BlazeRush – 9,99 Euro
  • MX vs. ATV Supercross – 29,99 Euro
  • Snark Busters: High Society – 11,99 Euro
  • Teenage Mutant Ninja Turtles: Danger of the Ooze – 29,99 euro
  • Tiny Troopers Joint Ops – 5,99 Euro
  • Deadfall Adventures: Heart of Atlantis – 19,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Freedom Wars – 24,99 Euro
  • Invizimals: Der Widerstand – 24,99 Euro
  • Tiny Troopers Joint Ops – 5,99 Euro
  • Unfinished Swan – 12,99 Euro

Capcom: Über 50% Umsatzrückgang wegen fehlender Neuerscheinungen

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Capcom legte die Zahlen für das vergangene Finanz-Halbjahr vor:

In den sechs Monaten von April bis September 2014 fiel der Umsatz um 51,3% auf auf 25,92 Milliarden Yen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, der Netto-Gewinn ging um 39,9% auf 2,97 Milliarden Yen zurück. Die Sparte “Digital Content”, die auch Konsolenspiele umfasst, musste sogar Umsatzeinbußen von 64% hinnehmen (auf 13,46 Milliarden Yen).

Laut Capcom liegt der Rückgang vor allem daran, dass man in der 6-Monats-Periode nicht einen “Major”-Titel veröffentlicht habe; Immerhin verkaufe sich aber Ultra Street Fighter IV recht “konstant”.

Dank des anhaltenden Erfolgs von Monster Hunter 4 Ultimate hofft man, dass die Zahlen für das laufende Quartal günstiger ausfallen.

Capcoms Finanzergebnisse findet Ihr hier.

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