Twitch verbietet “sexuell anzügliche” Kleidung

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Der Streaming-Dienst Twitch, über den man seine spielerischen Großtaten per Livestream der Welt mitteilen kann, hat jüngst seine Verhaltensmaßregeln um eine Kleiderordnung ergänzt, die eindeutig Zweideutiges verbietet:

“Kleidet euch…angemessen” ist die Regel überschrieben; “Nerds sind sexy, und ihr seid alle umwerfende, schöne Wesen, aber lasst uns versuchen, es hier bei den Games zu belassen”, heißt es dort.“Keine Kleidung oder sexuell anzügliche – inklusive Dessous, Badeanzüge, ‘Pasties’ und Unterwäsche – sind verboten, ebenso wie ein komplett nackter Torso” – was für Männlein wie Weiblein gilt. Wer unbedingt sein Sixpack zeigen will, soll’s beim Beachvolleyball tun – sagt Twitch und verlinkte dieses Youtube-Video.

Falls es mal “unerträglich heiß” sein sollte und man alle Hüllen fallen lassen “muss”, rät Twitch, die Kamera aufs Gesicht zu richten…

The Black Glove: Neues Projekt von Ex-“Bioshock Infinite”-Machern

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Im obigen Trailer von The Black Glove erkennt man recht deutlich die Handschrift der ehemaligen Entwickler von Irrational Games, die auch an Bioshock: Infinite werkelten – beispielsweise die von Robb Waters, der dort 15 Jahre lange als Concept Artist tätig war.

Diese rauften sich unter dem Namen “Day For Night Games” wieder zusammen, um ein geradezu surreal wirkendes Adventure zu kreieren: In Ego-Perspektive erkundet ihr “The Equinox”, ein altes Theater, dass es zu retten gilt. Doch so simpel lässt sich das Spiel kaum beschreiben: Ausgestattet mit dem namensgebenden “Black Glove“, der Falten in Zeit und Raum erzeugen kann, muss der Spieler beispielsweise diverse Retro-Arcade-Spiele meistern, die wiederum direkten Einfluß auf die “wirkliche Welt” haben.

Erst nur für PC & Mac geplant, erweiterte man die Ziele nun auch für die PS4 – das Kickstarter-Projekt läuft noch 10 Tage.

Fairy Fencer F – im Test (PS3)

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Als Bewohner japanischer Fantasywelten hat man es schon schwer. Das gilt besonders für einen jungen Mann, der am liebsten ein ruhiges Leben mit möglichst viel Schlaf und wenig Stress führen will. Nach dieser Maxime schlägt sich Protagonist Fang durchs Leben, bis er eher zufällig eines der legendären ”Fury”-Schwerter aus dem Boden zieht. Die in der magischen Waffe lebende Fee eröffnet ihm daraufhin, dass er nun ein ”Fencer” sei und die in der Welt verstreuten ”Furys” sammeln müsse, um so eine schlafende Göttin zu erwecken. Euer Gegenspieler ist die Dorfa-Corporation, welche mit der Macht der Schwerter, wie sollte es anders sein, die Welt beherrschen will.

Auf Eurer Suche nach den Waffen schließen sich Eurer Party allerlei absurde Charaktere an. Dabei treffen beinahe sämtliche Charakterklischees und Fetische aufeinander, die man aus japanischer Fiktion kennt. Originell ist dieses Konzept zwar nicht, führt aber dank nett geschriebener Dialoge zu einer amüsanten Gruppendynamik, welche das Spiel über weite Strecken trägt. Trotz der hohen Gagdichte zünden aber lange nicht alle Witze. Da Fairy Fencer F vom gleichen Team wie ”Hyperdimension Neptunia” stammt, erwartet man massig Fanservice und schlüpfrige Minispiele. Doch obgleich das Spiel nicht völlig frei von Zweideutigkeiten ist und besonders Anhänger des Lolita-Fetisches voll auf ihre Kosten kommen, wurde besagter Fanservice dosiert eingesetzt. Dies könnte damit zusammenhängen, dass Design-Altmeister Yoshitaka Amano (Final Fantasy I-VI) und Komponistenlegende Nobuo Uematsu mitwirkten, was viele J-RPG-Fans aufhorchen lässt. Zudem ist Fairy Fencer F der erste Titel des neuen Compile-Heart-Brands ”Galapagos RPG”. Es scheint, als möchte der Entwickler langsam vom Image der pubertären Nischenspiele wegkommen.

In den rundenbasierten Kämpfen setzt Ihr Euren Gegnern mit Magie oder mehrstufigen Combos zu: Diese könnt Ihr Euch aus zahlreichen Attacken beliebig zusammenstellen. Dabei bewegt Ihr Euch frei auf dem Schlachtfeld, wodurch sich schwerfällige Gegner ausmanövrieren lassen. Habt Ihr genug Schaden eingesteckt oder ausgeteilt, könnt Ihr Eure Figur in eine Art Mecha-Version verwandeln, um Spezialattacken auszuführen. Neben Erfahrungspunkten sammelt Ihr auch ”Weapon Points”, durch die Ihr Eure ”Furys” aufleveln und neue Fähigkeiten freischalten könnt. Kämpfe und Levelsystem sind angenehm einfach gestrickt. Für Rollenspielveteranen könnte sich beides jedoch als zu simpel herausstellen. Grafisch gibt es wenig zu holen: Die gezeichneten Charakterporträts sind zwar schön anzusehen, aber nur spärlich animiert. Bis auf die matschig texturierten und detailarmen Dungeons ist das Spiel komplett menübasiert. Zudem ruckelt es bei jedem Kameraschwenk. Da sind die durchgeknallten Spezialattacken fast schon ein grafisches Highlight, wirken im Jahre 2014 jedoch wenig beeindruckend.

Jonas Wolf meint: Der bodenständigere Ansatz hat dem neuen Spiel von Compile Heart gutgetan. Es ist ein unbeschwertes J-RPG, dass auch Fans klassischer Genrevertreter gefallen könnte. Jedoch solltet Ihr kein Final Fantasy mit niedrigerem Budget erwarten, denn dafür fehlt Fairy Fencer F Ernsthaftigkeit und Kreativität. Das Kampfsystem funktioniert jedoch und das Spiel versteht sich darauf, Euch ständig mit kleinen Belohnungen bei der Stange zu halten. Außerdem verwöhnt Nobuo Uematsu mit einem sehr guten Soundtrack Eure Ohren. Kurzum: Seid Ihr Freunde von überzeichneten Charakteren nebst Japano-Zuckerguss und stört Euch nicht an der mageren Technik, habt Ihr mit Fairy Fencer F durchaus Spaß.

  • eingängiges, aber leicht repetetives Kampfsystem
  • einige J-Pop-Aussetzer im Soundtrack
  • selbstablaufende Animationen lassen sich nicht abbrechen

Launiges Japan-Rollenspiel, das für Profis aber zu wenig Spieltiefe bietet und vor allem an der mageren Technik krankt.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Erscheint Battlefield 5 erst im übernächsten Jahr?

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Gegenüber IGN hat die Analystenfirma Stern Agee spekuliert, dass Battlefield 5 erst im Jahr 2016 erscheinen wird. Für diese Annahme wird dann auch gleich eine Reihe von Gründen genannt.

So erscheine mit Battlefield Hardline im nächstten Jahr bereits ein neuer Serienteil. Außerdem sei Electronic Arts in Bezug auf Star Wars: Battlefront sehr selbstbewusst und optimistisch. Der wichtigste Grund dürfte aber wohl sein, dass man das Fiasko der Veröffentlichung von Battlefield 4 nicht wiederholen und den Entwicklern deutlich mehr Zeit zum Feinschliff geben möchte.

PlayStation 4 – Pause-Funktion immer noch in Entwicklung

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Bei der PS4-Vorstellung im Februar 2013 versprach Sony auch eine Funktion, mit der es möglich sein wird, mitten im Spiel die Konsole auszuschalten und bei erneutem Einschalten sofort an derselben Stelle weiterzumachen. Von diesem “Suspend/Resume-Feature” hörte man seitdem nichts mehr.

Videogamer fragte jetzt bei SCEEs Vice President of Product Planning, Murray Hume, nach und bekam die kurze und knappe Antwort, dass sich besagte Funktion immer noch in der Entwicklung befinde und dazu aktuell nichts bekanntgegeben werden könne.

Far Cry 4 – Creative Director äußert sich zur “Auflösungsdebatte”

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Im Gespräch mit dem OXM hat sich jetzt auch Alex Hutchinson, Creative Director von Far Cry 4, an der Debatte über Bildschirmauflösungen von Videospielen beteiligt. Seiner Meinung nach seien die Zeiten, in denen sich Spiele primär durch besseren Grafik verkauften, mit der letzten Konsolengeneration ausgelaufen.

Es sei in seinen Augen vielmehr ein schlechtes Zeichen, dass ein Teil der Konsumenten mehr auf Technik und Zusatzgimmicks als die neue Spielerfahrung achte. Die Technikfrage werde eigentlich nur aufgeworfen, wenn es darum ginge, ob eine bestimmte Version bewusst benachteiligt werde.

Dies adäquat zu beurteilen wäre eine ähnliche Herausforderung wie die richtige Gewichtung von Internetkommentaren, da sich nur etwa fünf Prozent des Zielpublikums online äußern und die anderen 95 Prozent stillschweigend kaufen oder auch nicht kaufen.

Bloodborne – 30 Bilder pro Sekunde angepeilt

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Im Rahmen der GameStart-Convention hat Produzent Masaaki Yamagiwa gegenüber PlayStation Lifestyle bestätigt, dass bei der Entwicklung von Bloodborne 30 Bilder pro Sekunde angepeilt werden – 60 Bilder hätten dagegen nie zur Debatte gestanden. Hauptgrund für diese Entscheidung sei, dass man es hier nicht mit einem Ego-Shooter, sondern einem Actionspiel zu tun habe und diese wären mit 30 Bildern pro Sekunde am besten spiebar.

Bloodborne wird am 6. Februar 2015 in Europa erscheinen.

Outlast 2 – Simultan-Veröffentlichung für PC und Next-Gen-Konsolen

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Ergänzend zur Enthüllung von Outast 2 (wir berichteten) gab Entwickler Red Barrels jetzt noch bekannt, dass der Titel simultan für PC, PS4 und Xbox One veröffentlicht wird (via VG247). Der Vorgänger war noch im Abstand mehrerer Monate für die einzelnen Plattformen erschienen.

Als Grund dafür gibt CEO Phillippe Morin an, dass die Entwickler jetzt in einer besseren Position als damals seien. Wann genau Outlast 2 die Videospieler dieser Welt erschrecken wird, ist bis jetzt jedoch noch unbekannt.

Slender: The Arrival wohl auch für PS4, Xbox One und Wii U

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Ein am Freitag aufgetauchtes PEGI-Rating sorgt aktuell für die Annahme, dasss Slender: The Arrival auch für PS4, Xbox One und Wii U erscheinen wird. Eine offizielle Besätigung dafür oder gar einen exakten Erscheinungstermin gibt es aber noch nicht.

Slender: The Arrival war im September bereits für PS3 und Xbox 360 veröffentlicht worden. Unseren Test dazu findet Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe, die seit vergangenem Freitag überall erhältlich ist oder hier bestellt werden kann.

Phil Spencer spricht über Minecraft-Nachfolger

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Im Gespräch mit Gamespot äußerte sich Microsoft-Boss Phil Spencer zum vor iurzem erfolgten Kauf von Mojang und der Möglichkeit eines Minecraft-Nachfolgers. Etwas überraschend hält er letzteres für gar nicht so sicher.

Spencer ist nämlich der Meinung, dass Minecraft 2 nicht zwangsläufig Sinn ergebe. Das Original habe eine starke Community und zunächst einmal möchte man auf deren Bedürfnisse hören und für dortiges Wachstum sorgen bevor man sich etwas neuem zuwende. Das bedeute aber natürlich nicht, dass man immer auf hundertprozentigen Zuspruch besagter Leute setze.

Microsoft selbst sehe sich laut Spencer generell eher als Hüter und nicht als Besitzer der Marke Minecraft an.

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