3DS Firmware-Update spendiert Menü-Themen

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Es dürfte eher ein kurioser Zufall als schnelles Nachziehen von Nintendo sein, aber das nun an den Start gegangene Firmware-Update 9.0.0-20E für das Klapphandheld sorgt nicht nur für die üblichen “Verbesserungen der Systemstabilität”, sondern erlaubt es jetzt auch, das Startmenü mit verschiedenen Themen zu verzieren also genau das, was jüngst auch bei der PlayStation Vita ermöglicht wurde.

Fünf Themen sind von Haus aus dabei, natürlich dürfen auch beim 3DS gegen bares Geld weitere Varianten erworben werden. Auch im eShop gab es einige Detailänderungen, so sollen bei den Informationsseiten der Spiele der Aufruf von Videos oder Kundenbewertungen schneller erreichbar sein. Und schließlich hat NIntendo eine Screenshot-Funktion hinzugefügt – allerdings nur für das Startmenü, wo man sie natürlich besonders häufig brauchen wird…

inFamous: First Light – im Test (PS4)

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Die guten Nachrichten zuerst: inFamous: First Light ist ein eigenständiger Titel, Ihr benötigt kein Second Son, um ihn zu spielen. Und: Wer den 6,5 GB großen Download scheut, geht in den Laden und erwirbt das kurze Abenteuer für wenig Geld auf Blu-ray.

Wer allerdings erwartet, ein Abenteuer zu bekommen, das sich so radikal vom Hauptspiel unterscheidet wie damals das Stand-alone-Add-on Festival of Blood von inFamous 2, der wird enttäuscht. Wirklich neue spielerische Inhalte im Vergleich zu Second Son sind rar.

First Light spielt vor den Ereignissen um Mützenträger Delsin, er kommt im Spiel nicht vor. Stattdessen erzählt Abigail ”Fetch” Walker im Curdun-Cay-Gefängnis, was ihr auf Seattles Straßen zusammen mit ihrem Bruder Brent widerfuhr, bevor sie vom DUP geschnappt wurde. Für Euch bedeutet das: Ihr seid wieder in der amerikanischen Großstadt unterwegs, rennt als Neonblitz über Hochhäuser und schießt in Zeitlupe auf die leuchtenden Schwachstellen von Gangstern und DUP-Soldaten. Wer schon mit Delsin die Neon-Kräfte nutzte, erlebt nicht viel Neues, die Änderungen im Repertoire halten sich in Grenzen und werden teilweise erst nach der Story verfügbar. Neben der kampflastigen Kampagne rund um das Geschwisterpärchen sammelt Ihr Funken, die überall verteilt in der Luft hängen, um Eure Fähigkeiten aufzuleveln. Außerdem beschützt Ihr Gangmitglieder, verschönert mit völlig verkorkster Sixaxis-Steuerung Wände und liefert Euch Wettrennen mit schwebenden Lichtern. Für zusätzliches Tempo sorgen überall verteilte Neonwolken, die Euch temporär mehr Speed verleihen, wenn Ihr durch die Gegend zischt.

Richtig neu sind nur die Herausforderungsarenen in Curdun Cay. Hier kämpft Ihr gegen Feindwellen unterschiedlicher Natur um einen möglichst hohen Score, den Ihr online vergleicht. Wer ”Second Son besitzt, tritt alternativ mit Delsin an.

Tobias Kujawa meint: ch kann nicht anders, als First Light mit Festival of Blood zu vergleichen. Zwei eigenständige Häppchen, die sich aber in puncto Umfang und Originalität deutlich unterscheiden. In Festival of Blood erfreute ich mich an einer ungewöhnlichen Geschichte, neuen Feinden und völlig ungewohnten Vampirkräften. First Light ist im Gegenzug nur eine Light-Variante von Second Son: Es gibt nur eine Kraft, die man bis auf wenige Manöver eh schon aus dem Hauptspiel kennt. Seattle stellt sich genau so dar wie bei Delsins Besuch. Und neue Gegner sucht Ihr zumindest in der Kampagne vergeblich. Da tröstet mich auch der Arena-Modus nicht drüber hinweg, der Inhalt von First Light ist einfach mager, geht für den geringen Preis aber noch in Ordnung. Wer Second Son gespielt hat, erfreut sich am immer noch flüssigen Spielablauf und erfährt mehr über die Hintergrundgeschichte von inFamous. Neulingen rate ich, mit Delsins Abenteuer zu beginnen, sonst fehlt einem das nötige Wissen über Charaktere und Spielwelt.

  • erweiterter Fotomodus integriert
  • spielt zeitlich vor ”Second Son”
  • Kampagne + High-Score-Arenen mit Online-Leaderboards
  • digitale Fassung belegt 11 Gigabyte

Kenner fühlen sich bei ihrer kurzen Rückkehr nach Seattle gleich wohl, vermissen aber Innovation. Neulingen fehlt der Kontext.

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Assassin’s Creed Unity: 900p und 30 fps – auf beiden Konsolen

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Es klingt reichlich kurios und wurde bislang nicht offiziell bestätigt, aber da sich VideoGamer.com explizit auf Aussagen der Entwickler beruft, berichten wir darüber: Angeblich hat Ubisoft beschlossen, Assassin’s Creed Unity auf 900p und 30 fps sowohl auf PS4 als auch Xbox One zu fixieren, um durch diese Gleichheit Diskussionen über das Leistungsfähigkeiten der beiden Konsolen zu vermeiden.

Senior Producer Vincent Pontbriand wird zudem mit der Aussage zitiert, dass es nicht die GPUs der Hardware sind, die eine bessere Performance ausbremsen, sondern die CPUs. Die sind nämlich für die Berechnung der KI von den NPCs zuständig, was wiederum soviel Aufwand erfordert, dass man nur auf 30 fps kommt, ohne die gewünschte Qualität beim Verhalten der Charaktere zu beeinträchtigen – ginge es nur um die Grafikleistung, wären auch 100 fps kein Problem.

Letzteres erklärt allerdings nicht, wieso dann auch die Auflösung bei beiden Konsolen gleich sein müsste – über Nacht hat Ubisoft bei Kotaku ein Statement abgeliefert, das zwar diesen Punkt auch nicht näher anspricht, aber zumindest versichert, dass auf keinem System bewusste Einschränkungen vorgenommen worden seien. Na dann.

Ubisoft verschiebt The Crew ein weiteres Mal

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Gestern ging die erste Closed Beta von Ubisofts ambitionierten Online-Rennspiel The Crew zu Ende, schon tut sich was mit der Raserei: Statt wie ursprünglich geplant Mitte November an den Start zu gehen, wird nun der 2. Dezember als Veröffentlichungstermin angepeilt.

Eine exakte Begründung für die Verschiebung wird nicht geliefert, liegt aber angesichts einer weiteren Info auf der Hand: Da in der zusätzlichen Zeit eine zweite Closed Beta stattfinden soll, wird offenkundig noch fleißig gebastelt und geschraubt.

Crative Director Julian Gerighty lässt sich dazu wie folgt zitieren: Unsere Philosophie ist es nach wie vor, das bestmögliche Spiel abzuliefern. Wir geben alle unser Bestes, um eine revolutionäre Erfahrung im Rennspiel-Genre zu bieten.” Na, dann mal viel Erfolg damit.

PewDiePie kritisiert Netzwerke – und rudert zurück

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“Let’s Play”-Abonnenten-Gigant PewDiePie äußerte sich unlängst sehr kritisch über YouTube-Netzwerke.

Gegenüber dem schwedischen Magazin ICON erklärte er: “Bislang werden alle Netzwerke unbeschreiblich schlecht gemanagt, es ist wirklich peinlich.” Darunter fällt auch das Netzwerk der Maker Studios, bei dem er unter Vertrag steht. Diese verwalten circa 55.000 YouTube-Kanäle und wurden im Frühjahr von Disney gekauft – für 950 Millionen Dollar.

“Ich wuchs zum größten YouTuber heran- und sie wussten nicht mal, dass ich zu ihnen gehöre!”, fluchte der Schwede über sein Netzwerk.

Doch nun revidierte Kjellberg seine Aussagen: Als das Wall Street Journal aus dem ICON-Interview schloss, er wolle sein eigenes Netzwerk gründen (sein Vertrag mit Maker läuft Ende des Jahres aus) erklärte er via Twitter, er wurde im WSJ falsch zitiert; er sei “glücklich” mit der Arbeit, welche die Maker Studios leisten:

I feel like I was misquoted in the WSJ and I’m really happy with the work that Maker has been doing for me.

— Felix Kjellberg (@pewdiepie) 4. Oktober 2014

Sword Art Online: Lost Song erscheint nächstes Jahr in Japan – der Trailer

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Bandai-Namco wird im nächsten Jahr Sword Art Online: Lost Song für PS3 und Vita herausbringen – vorerst leider nur in Japan. Das verkündete der japanische Publisher auf der zugehörigen Webseite sao-lostsong.bngames.net.

“Lost Song“, das ein Open-World-RPG werden soll, ist bereits die dritte Videospielumsetzung der Light-Novel von Reki Kawahara, welche auch sehr erfolgreich als Manga und Anime adaptiert wurde. Bleibt wieder zu hoffen, dass es das RPG auch in den Westen schafft.

Project Spark erscheint diese Woche in finaler Form

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Team Dakota hat jetzt per E-Mail noch einmal alle Beta-Tester daran erinnert (nachzulesen bei VG247), dass sein Project Spark diese Woche für Xbox 360 und Xbox One offiziell erscheint. Gleichzeitig wurde betont, dass das Spiel selbstverständlich auch nach dem Launch weiterhin konsequent optimiert wird.

Der Titel war auf der E3 2013 erstmals gezeigt worden und befand sich auf der Xbox One seit März 2014 im offenen Beta-Test.

Dance Central Spotlight – im Test (XOne)

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Microsofts Entscheidung, Kinect nicht mehr zwingend mit der Konsole zu verkaufen, hat Harmonix hart getroffen, denn gleich zwei ihrer Xbox-One-Projekte sind nur mit dem Bewegungssensor spielbar. Während die kuriose Disney-Entwicklung Fantasia: Music Evolved Ende Oktober als Vollpreistitel wie ein Stein versinken dürfte, ist der zweite Spross jetzt erhältlich und bietet einige Qualitäten, die Aufmerksamkeit verdienen würden.

Spotlight ist der vierte Spross der Dance Central-Serie und wie seine Xbox-360-Vorgänger im Prinzip das einzige Spiel, das mit dem Kinect-Potenzial richtig umzugehen weiß. Die Bewegungserkennung Eurer Tanzmoves funktioniert einwandfrei, Fehler werden exakt registriert und Euch mitgeteilt. Zugleich bedeutet dies auch beim Xbox-One-Debüt, dass Ihr Euch richtig anstrengen und vor allem jede Menge Zeit im gelungenen Übungs-Modus verbringen müsst, um kompliziertere Aktionen zu meistern – billige Erfolgserlebnisse nach Just Dance-Art gibt es hier nicht.

Dance Central Spotlight versteht sich als Einstiegspaket: Für knapp 10 Euro erhaltet Ihr ”nur“ 10 Songs, Nachschub wird per Download angeboten, außerdem dürft Ihr frühere Einkäufe importieren. Jedes Lied wurde mit acht Choreografien ausgestattet, die teils Fitness-Schwerpunkte wie Ausdauer und Kraft setzen, frei schaltet Ihr diese durch das Sammeln korrekt ausgeführter Moves – einen Karriere-Modus hat sich Harmonix diesmal gespart.

Ulrich Steppberger meint: Wenn es überhaupt einen Grund gibt, Kinect als virtuellen Spielcontroller auf der Xbox One einzusetzen, dann heißt der Dance Central: Anders als beim enttäuschenden Kinect Sports ist mit Spotlight der Generationssprung erfolgreich gelungen, obwohl ich mir grafisch etwas mehr Spektakel erhofft hatte. Den Ansatz mit dem günstigen Startpaket und den Fokus auf Downloadsongs finde ich durchaus okay. Die erweiterten Choreografien sind eine feine Sache, auch wenn sie mein persönliches Hauptproblem mit der Serie noch verstärken: Dance Central ist für Gelegenheitstänzer fast zu anspruchsvoll, das hat sich nicht verändert.

Xbox-One-Debüt des Kinect-Tanzspiels im abgespeckten Basispaket.

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“Mevius Final Fantasy” – Square Enix sichert sich Markenrechte

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Publisher Square Enix hat sich kürzlich die europäischen Rechte an einer neuen Spielemarke gesichert: Mevius Final Fantasy.

Für welche Plattformen es erscheinen soll, ist aus dem OHIM (“Office for Harmonization in the Internal Market”) – Dokument nicht ersichtlich. Lediglich von “Computer/Video Game Software” für alle mögliche Datenträger ist die Rede, inklusive aller damit zusammenhängenden Merchandise-Artikel (siehe hier).

Square Enix äußerte sich noch nicht zu Mevius – bleibt zu hoffen, dass es nicht wieder ein Browser- oder Mobil-Spiel wird.

(Eine kurze Google-Suche nach der Bedeutung von “Mevius” brachte nicht wirklich Licht ins Dunkel: Zum einen gab’s im 17. Jahrhundert einen deutschen Juristen dieses Namens, zum andern ist’s eine japanische Zigarettenmarke…)

PES 2015 mit 21 brasilianischen Klub-Teams

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VG247 berichtet, dass PES 2015 mit 21 brasilianischen Klub-Teams ausgestattet wird. Diese wären:

  • Atlético Mineiro
  • Atlético Paranaense
  • Bahia
  • Botafogo
  • Chapecoense
  • Corinthians
  • Coritiba
  • Criciúma
  • Cruzeiro
  • Figueirense
  • Flamengo
  • Fluminense
  • Goiás
  • Grêmio
  • Internacional
  • Palmeiras
  • Santos
  • São Paulo
  • Sport
  • Vitória

Außerdem ist CR Vasco Da Gama am Start. Corinthians, Cruzeiro, Palmeiras und Figeurense werden Original-Spielernamen bieten, bei den anderen Klubs befindet man sich diesbezüglich noch in Verhandlungen und wird eventuelle Datensätze per Update nachliefern.

PES 2015 erscheint hierzulande am 13. November für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One.

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